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Beichten: 25.706 | User: 214.406 | Kommentare: 403.815
Neueste Kommentare

3.3/5 (125 Votes)

Die heiße Nachbarin beim Sex

(Beichthaus.com Beichte 00036885)



Ich möchte beichten, wie ich zum Spanner wurde. Früher habe ich über die typischen Spannerbeichten hier nur den Kopf geschüttelt und konnte nicht nachvollziehen, wie man so etwas derart heiß [...]
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Beichte vom 21.10.2015, 10:19:13 Uhr

3.4/5 (272 Votes)

Rassistische Hinterwäldler

(Beichthaus.com Beichte 00036850)



Ich (m/28) habe mir vor einem Jahr, in einem netten Vorort ein nettes Häuschen gekauft. Viel Freude hatte ich damit zunächst nicht, denn ich bin aufgrund meines Berufs unter der Woche eigentlich immer unterwegs. Nach knapp drei Monaten hielt ich es für angebracht, meinen Geburtstag und die Einweihung des Hauses zusammenzulegen und eine kleine Party zu feiern. Ich habe meine Nachbarn vorgewarnt, dass es lauter werden kann und diese auch zur Party eingeladen. Von denen jedoch keiner kam. Nach einer eigentlich recht ruhigen Party, zeigte sich jedoch, dass ich es mit knallharten Hinterwäldler-Rassisten zu tun habe. Den zweiten Beigeordneten des Ortes, der wie ich Unternehmensberater ist, kannte ich zufällig aus einem größeren Beratungsprojekt. Der berichtete über massive Beschwerden aus der Nachbarschaft - es würden ständige laute Partys gefeiert werden, Autos meiner Freunde würden laut tönend die Straße hoch und runterrasen und mein Vorgarten wäre komplett zugemüllt. (Zugegeben, er hat mehr Liebe verdient, aber zugemüllt ist er nicht!) Und warum "So etwas hier überhaupt ein Haus bekommt". Nun ich bin marokkanischer Herkunft, was den Nachbarn wohl sehr zuwider war, diese haben in ihren Beschwerden alle Klischees aus den Nachrichten und dem Internet aufgegriffen und dem Bürgermeister auf den Teppich gekotzt. Diese Beschwerden würden wöchentlich dort eingehen, wurde mir berichtet.

Ich war danach erst einmal drei Wochen in Bern. Einige Nachbarn habe ich sogar darauf angesprochen, jedoch wusste natürlich keiner etwas von irgendwelchen Beschwerden. Typische deutsche Vergesslichkeit, was solche Themen betrifft, dachte ich mir nur. Zu meiner Beichte: Nachdem ich die Klischees angedichtet bekommen habe, sah ich mich gezwungen, diese auch zu bestätigen. Ich habe tatsächlich laute Partys gefeiert und habe dann, als erwartungsgemäß die Polizei gerufen wurde, meine gesamte Partygesellschaft in den Keller geschickt und die Musik ausgemacht. Die Polizei fand jedes Mal einen ruhigen, alleinstehenden Mann vor. Zwei Mal tat ich sogar so, als wurde ich gerade aus dem Schlaf geklingelt. Das passierte drei Wochenenden aufeinander, mehrere Male in der Nacht. Die Polizei unterstellte, ohne mein Zutun, der Nachbarschaft den besagten Rassismus und teilte mir mit, dass der Anrufer nun ernsthafte Schwierigkeiten bekommen würde. Ich weiß, dass das nicht edel ist, aber so einen Rassismus habe ich in meiner Heimatstadt nie erlebt. Ich habe in einem gemischten Viertel gewohnt, in dem alle miteinander auskamen - ohne Vorurteile. Irgendwie muss man sich ja wehren, gleichwohl tun mir die unschuldigen Nachbarn leid, wegen denen ich auch um Entschuldigung bitte.



Beichte vom 16.10.2015, 00:16:40 Uhr

3.5/5 (192 Votes)

Meine Nachbarn sind ein lebendes Klischee!

(Beichthaus.com Beichte 00036836)



Ich hasse meine Nachbarn. Durch sie bin ich ein Stück rassistisch geworden, da sie dummerweise alle Vorurteile erfüllen, die man den türkischen Einwanderern so anhängt. Ich habe da nie viel drauf gegeben, doch sie sind das personifizierte Klischee. Ich erwäge schon, nächstes Mal die Alternative zu wählen. Wir teilen uns eine Einfahrt, die unter meinem Schlafzimmerfenster langgeht. Das ist immer offen, auch nachts, wegen der Luft. Der Lärm von denen geht aber teils bis drei Uhr nachts. Da wird sich enorm laut unterhalten, das Handy daddelt und hat offenbar keinen Lautlosschalter. Einer von denen raucht Kette und hustet sich seine Teerlunge aus dem Leib, ohne das Geräusch zu dämmen. Er würgt dazu immer hoch und spuckt auf den Boden - wer von den Anwohnern zu den Mülltonnen will, muss also um gelbe Rotzflatschen Slalom laufen. Da steht er jeden Tag, in seinem Jogginganzug mit Kettchen, in Puschen und glotzt doof in die Luft. Danke, Nachbar! Beim Müllwegbringen wird man von den Jüngeren angebaggert und abgecheckt, aber deutsche Frauen sind trotzdem Huren. Die zig Kinder randalieren - nicht spielen - bis nachts. Immer ist es laut in der Einfahrt. Ab und zu huscht mal eine verhüllte Frau vorbei, die Mama oder Oma der Familie, sie ist aber immer ganz nett. Ich denke, dass sie die Rotzerei von dem Kerl selbst eklig findet.

Das Bad ist bei deren Haus separat vom Hof erreichbar, so offenbar auch Dusche und Wanne, und die Männer dieseln sich alle mit dem gleichen Billigduft ein, der so schön in mein Fenster zieht und das Schlafzimmer nach Europuff riechen lässt. Manchmal frage ich mich, wie die sich gegenseitig aushalten. Ich glaube, ich schmeiße mein Studium und erfinde ein geruchs- und schalldichtes Fliegengitter.



Beichte vom 14.10.2015, 23:38:50 Uhr


3.2/5 (213 Votes)

Perfekte Blowjobs

(Beichthaus.com Beichte 00036780)



Ich (m/25) habe eine Nachbarin, mit der ich mich ganz gut verstehe. Sie ist Altenpflegerin und ich Bürokaufmann. Da wir beide öfter in den Gängen kleine Gespräche führen, hat es sich einmal ergeben, über die Arbeit zu sprechen. Dabei kam raus, dass wir beide immer gestresst von dieser nach Hause kommen. Wir diskutieren darüber, was denn genau die beste Art der Entspannung ist. Da meinte sie, nach einem Geschlechtsakt wäre man sehr entspannt. Ich stimmte zu. Irgendwie führten wir die Diskussion so weit, dass wir uns auf täglichen gegenseitigen Oralverkehr einigten. Für uns beide eine prima Sache, zumal es eine deutlich unkompliziertere Methode ist, als zusammen zu schlafen. Diese Art der Entspannung führen wir schon seit zwei Jahren.

Hierbei besuche ich sie nach meiner Arbeit, während sie schon davor alles vorbereitet hat. Zunächst lecke ich sie, bis sie zum Höhepunkt kommt. Dann folgt wie gewöhnlich der Blowjob. Dabei schluckt sie, schließlich muss ich ja auch ihren Saft kosten. Das war die Vorgeschichte. Die Beichte ist die, dass ich seit einem halben Jahr eine Freundin habe und trotzdem weiterhin das Arrangement mit meiner Nachbarin in Anspruch nehme. Theoretisch könnte ich unsere Oralbeziehung beenden, aber dann entgehen mir professionelle Blowjobs. Auch wenn meine Freundin das eine oder andere Mal schon an meinem Schlauch aktiv war, ist es nicht dasselbe. Meine Nachbarin hat die Blowjobs über die Jahre eben perfektioniert, während meine Freundin eine blutige Anfängerin ist. Ich weiß, ich betrüge sie damit. Aber die Treffen bei meiner Nachbarin sind inzwischen ganz normal.



Beichte vom 06.10.2015, 18:30:07 Uhr

3.1/5 (147 Votes)

Das Vordach des Proleten-Opas

(Beichthaus.com Beichte 00036776)



Ich (m/23) hasse meinen Nachbarn. Er ist ein ungefähr 55-jähriger Mann, der sich wegen der kleinsten Dingen aufregt und total ausrastet, wobei seine Frau sehr nett ist. Erwähnenswert wäre, dass ich in einem Neubaublock im sechsten Stock wohne. Ich bin in der Altenpflege beschäftigt und arbeite daher in Schichten. Er tickte mal wieder aus, als meine Freundin und ich uns eine neue Couch gönnten und ich konnte ich sie erst gegen Abend mit einem Kumpel in den sechsten Stock transportieren. Und wie es nun mal in so einem Block ist, hat man enge Aufgänge und es kann doch mal passieren, dass man das Geländer streift, wobei es jedes Mal einen Heidenlärm gibt. Im fünften Stock angekommen, riss der Proleten-Opa die Tür auf und schnauzte uns voll, was uns denn einfällt, um so eine Uhrzeit hie Lärm zu machen. Zu meiner Verteidigung: Es war 19 Uhr an einem Wochentag. Nach seiner Ansprache hat er sich zurück in seine Wohnung verkrochen und wir haben uns weiter abgerackert. Als kleinen Dank für die Hilfe meines Kumpels gab es ein paar Bierchen, woraus allerdings schnell ein paar Schnäpse wurden. Jedoch zu viele Schnäpse und wie es das Schicksal so wollte, erbrach ich mich vom Balkon direkt auf das Vordach des Nachbarn.



Beichte vom 06.10.2015, 03:14:58 Uhr


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