Beichthaus.com
Anonym Beichten Anmeldung | Login
       

Beichten: 25.958 | User: 215.696 | Kommentare: 410.678
Neueste Kommentare

3.1/5 (229 Votes)

Eine Show für die Nachbarin

(Beichthaus.com Beichte 00036974)



Heute möchte ich beichten, dass ich regelmäßig vor unserer Nachbarin onaniere. Um genau zu sein, zeigt ihr Balkon schräg zu unseren beiden Wohnzimmerfenstern, sodass sie einen relativ guten Einblick hat, [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 04.11.2015, 20:23:13 Uhr
Ort: 66763, Dillingen

3.2/5 (158 Votes)

Der Nachbar und One Direction

(Beichthaus.com Beichte 00036969)



Ich (w/28) bin verheiratet und habe ein Kind. Seit einiger Zeit wohnt über uns, in einem drei Parteienhaus, ein Paar mit einem echt tollen Kerl. Ende 20, sieht super aus, ein richtiger Mann, intelligent, charmant, kultiviert, charismatisch. Ich habe mich schon öfters mit ihm unterhalten, würde aber eigentlich nichts mit ihm anfangen. Das würde meine Ehe zerstören und seine Beziehung auch. Darum ist es nur Träumerei. Er kann super singen und wenn er sich im Bad fertig macht, das hört man, singt er. Er hat dann meistens das Fenster auf und das Gesamtbild perfektioniert das. Aber nachdem er letztens etwas von One Direction mitgepfiffen und gesungen hat, ist er jetzt bei mir unten durch und ich sehe ihn mit anderen Augen. Sorry. Vielleicht auch besser so.



Beichte vom 03.11.2015, 17:54:34 Uhr

2.9/5 (161 Votes)

Alkohol von einem Toten

(Beichthaus.com Beichte 00036962)



Um meine Beichte zu verstehen, muss man wissen, dass ich mit meinen Eltern in einem großen Wohnblock beheimatet bin. Vor vier Wochen habe ich (m) meinen 18. Geburtstag gefeiert. Da waren viele Kumpels anwesend und es floss Alkohol in Strömen. Gegen Morgen war alles, aber auch alles Trinkbare aufgebraucht. Zwei meiner Freunde schauten sicherheitshalber noch einmal im Keller nach. Sie kamen tatsächlich mit einer Flasche Schnaps in der Hand nach oben. Das war natürlich super, aber diese Flasche kannte ich gar nicht. Das war mir in meinem besoffenen Zustand aber eigentlich auch egal. Später holten sie noch zwei Flaschen Rotwein. Am nächsten Tag habe ich sie gefragt, wo das Zeug eigentlich her war und sie zeigten mir im Keller ein Abteil eines anderen Mieters, bei dem sie das Vorhängeschloss geknackt hatten. Ich schaute mich um und stellte freudig fest, dass dieser Mieter nicht nur ein paar Flaschen Alkohol bunkerte, sondern vom Wein über sündhaft teuren Whiskey bis hin zum Strohrum aus Österreich. Von diesem Tag an, haben sich meine beiden Kumpels jeden Tag zu mir auf den Weg gemacht - wir sind dann immer in das fremde Kellerabteil gegangen und haben uns herausgenommen, was uns gerade gefiel. Später wurden dann die Flaschen mit Wasser befüllt und wieder sauber eingeräumt.

Auffällig war, dass anscheinend niemand dieses Kellerabteil betrat, denn es sah immer gleich aus. Für uns waren die letzten vier Wochen einfach nur genial, denn wir konnten uns täglich bis zum Abwinken besaufen. Wir hatten nun noch nicht einmal ein Viertel vom Vorrat getrunken, bis dann eines Tages doch jemand in diesem Abteil stand. Ich fragte ihn, was er da drinnen macht, denn ich hatte diese Person noch nie gesehen. Er meinte, dass er den Keller von seinem verstorbenen Vater räumen muss. Er wollte von dem ganzen Zeug nichts behalten und sagte mir, dass er alles in einen Container werfen will. Während des Gesprächs schlug ich vor, mit Freunden das komplette Abteil auszuräumen und alles zu entsorgen. Er war hoch erfreut und meinte, dass es selten so freundliche junge Menschen gäbe und sagte mir 200 Euro für die Räumung zu.

Ich konnte mein Glück gar nicht fassen und habe nun in meinem Zimmer Alkoholvorräte für mindestens sechs Monate. Meinen Eltern habe ich auch ein paar Flaschen gegeben, die waren darüber sehr glücklich. Die 200 Euro haben wir in Kippen umgesetzt, jetzt stehen uns tolle Monate bevor. Was mich allerdings ziemlich bedenklich gestimmt hat, ist die Tatsache, dass wir einen sterbenden Menschen bestohlen haben, auch wenn er davon nichts mitbekommen hat. Aber ich möchte mein Gewissen erleichtern und bitte daher um Absolution.



Beichte vom 02.11.2015, 16:19:49 Uhr


3.5/5 (203 Votes)

Hilfe, meine Nachbarin wird überfallen!

(Beichthaus.com Beichte 00036887)



Ich (m/43) habe seit einiger Zeit eine neue Nachbarin. Ich arbeite zu Hause, vor allem schreibe ich und daher komme ich auch tagsüber öfter mit meinen Nachbarn in Kontakt. Seit etwa drei Monaten habe ich nun besagte neue Nachbarin, eine Frau Mitte 20, mit der ich mich eigentlich recht gut verstehe. Sie ist auch öfter zu Hause, da sie irgendwas am Computer arbeitet und wir haben uns öfter getroffen und uns einfach unterhalten, Tee getrunken oder sind ein bisschen durch den Wald oder Park gelaufen. Kurz gesagt, ich mag sie recht gerne, da ich alleine wohne und mir manchmal ein Gesprächspartner fehlt. Sie sagte mir auch, dass sie einen Freund hätte, aber keine sonderlich enge Beziehung. Eines Abends habe ich einen späten Spaziergang gemacht, da ich noch schreiben wollte, mir aber nicht so recht etwas einfiel. Ich erhoffte mir von dem Spaziergang ein paar Ideen. Ich sah, dass bei meiner Nachbarin noch Licht brannte. Da sie mir gesagt hatte, dass ihre Klingel kaputt sei, spähte ich seitlich durch ein Fenster, um zu sehen, ob sie da ist. Normalerweise hatte sie abends nämlich nie Licht an.

Als ich also zum Fenster hinein blickte, sah ich sie. Sie war gefesselt und geknebelt - mit ihr im Raum war ein Typ, der wohl drauf und dran war, ihr was anzutun. Ich bin riesig erschrocken, zu mir rübergelaufen und habe die Polizei gerufen. Danach wusste ich nicht, was ich machen soll. Ich hatte Angst, dass sie in der Zwischenzeit missbraucht würde, rannte zu einer anderen Nachbarin und bat sie mitzukommen. Zum Glück kam dann die Polizei, sie klopften mehrmals und ihnen wurde aufgemacht - von meiner Nachbarin und dem Kerl. Der war nämlich kein Verbrecher, sondern ihr Freund. Sie ist masochistisch veranlagt und hat ihn um ein Rollenspiel gebeten. Ihr war es sehr, sehr peinlich und mir tat es leid. Mit der Polizei und der anderen Nachbarin habe ich ihr etwas eingebrockt, denn sie wollte nicht, dass jemand davon erfährt. Das tut mir sehr leid, denn ich wollte nicht, dass ihr das passiert.



Beichte vom 21.10.2015, 14:43:48 Uhr

3.3/5 (132 Votes)

Die heiße Nachbarin beim Sex

(Beichthaus.com Beichte 00036885)



Ich möchte beichten, wie ich zum Spanner wurde. Früher habe ich über die typischen Spannerbeichten hier nur den Kopf geschüttelt und konnte nicht nachvollziehen, wie man so etwas derart heiß [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 21.10.2015, 10:19:13 Uhr


533 Beichten insgesamt (Kategorie Nachbarn).



Seiten (107):
... oder auf Seite




Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  



Beichthaus © 2004-2016


Page copy protected against web site content infringement by Copyscape

beichthaus bei facebook Beichthaus Podcast Feed Beichthaus App fr Android Beichthaus App fr Android beichthaus bei twitter

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de

Plagiate dieser Website werden automatisiert erfasst und verfolgt.