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Beichten: 25.037 | User: 211.269 | Kommentare: 391.330
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3.0/5 (124 Votes)

Meine heiße, ältere Nachbarin

(Beichthaus.com Beichte 00036080)



Ich (m) und stelle mir jeden Tag vor, mit meiner Nachbarin etwas Sexuelles zu haben. Ich wohne noch mit meinen Eltern zusammen in einem Zweifamilienhaus. Wir wohnen im ersten Obergeschoss und sie lebt mit ihrem Mann im Erdgeschoss. Sie ist schon etwas älter - knappe 60, blond, weiblich geformt und ich finde sie sehr attraktiv. Jedes Mal, wenn sie mir oder meiner Mutter begegnet, sagt sie das Gleiche: "So ein hübscher und attraktiver Junge!" Öfters begegnen wir uns alleine im Keller und irgendwann halte ich es bestimmt nicht mehr aus und wage den ersten Schritt.



Beichte vom 03.07.2015, 11:46:48 Uhr
Ort: Sudetenstraße, 69190 Walldorf

3.3/5 (135 Votes)

Misshandeln die Nachbarn ihre Tochter?

(Beichthaus.com Beichte 00035992)



Gestern Abend war ich (w/20) alleine zu Hause. Mein Freund war beim Männerabend. Ich zockte ein wenig Black Flag, sah dann fern und beschloss, gegen zwei Uhr morgens, ins Bett [...]
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Beichte vom 21.06.2015, 20:43:15 Uhr

3.6/5 (216 Votes)

Hausbesitzerin dank Striptease

(Beichthaus.com Beichte 00035932)



Ich muss mit der Vorgeschichte beginnen: Als Jugendliche wurde ich von einem älteren, verwitweten Mann aus der Nachbarschaft oft eingeladen. Er hatte ein großes Haus und war wohlhabend, aber ziemlich einsam, da er zu anderen Nachbarn kaum Kontakt hatte. Auf jeden Fall bekam ich, wenn ich mich vor ihm auszog oder er mich begrapschen durfte, immer Geld. Einerseits ekelte ich mich davor, andererseits gab es 50 oder 100 Euro für einen Nachmittag - als Jugendliche hatte ich am Ende des Monats immer eine Menge Geld zusammen. Irgendwann hatte ich meinen ersten festen Freund und sagte dem älteren Herren, dass diese Spielereien von nun an eingestellt sind. Er war etwas traurig, aber akzeptierte das und von da ab brachte ich ihm nur ab und zu etwas zu essen oder erledigte Besorgungen oder andere Wege für ihn. Dafür bezahlte er mir auch immer etwas, aber nicht so viel wie zuvor. Als ich Jahre später zu studieren begann, zog ich nach Berlin.

Das Geld, das ich mir über die Jahre angespart hatte, konnte ich gut gebrauchen und konnte ohne einen Cent meiner Eltern wegziehen und mir alles selbst finanzieren. Ich verabschiedete mich auch von dem älteren Mann, der mittlerweile nicht mehr wirklich gut zu Fuß war. Er steckte mir noch zwei 500-Euro-Scheine zu, sagte ich solle vorsichtig sein in der großen Stadt als Landei und wünschte mir alles Gute. Das war vor vier Jahren. Anfang dieses Jahres bekam ich einen Brief von einem Notar aus Berlin. Eine Einladung zu einer Testamentsverlesung. Der alte Mann aus meiner Heimatstadt war gestorben und hatte mir zwei Mietshäuser in Berlin vererbt, die ihm alleine gehört hatten. Es war alles bezahlt. Es gab keine Steuern oder Kosten für mich zu begleichen, keine Schulden zu übernehmen. Ich musste nur unterschreiben. Der Mann hatte für alles vorgesorgt. Ich habe mir die zwei Häuser nur ein einziges Mal angesehen - es sind schöne gepflegte Häuser in einer sauberen ordentlichen Gegend und es wohnen in jedem der Gebäude um die 20 Mieter. Aber alles, was ich damit zu tun habe, ist einmal im Monat in das Büro der Hausverwaltung zu fahren und die Abrechnung gemeinsam mit dem Verwalter zu kontrollieren. Er sagt mir, wenn es Reparaturen oder andere Vorkommnisse gab und was er an Steuern abzieht. Dann bekomme ich den Überschuss auf mein Konto überwiesen.

Es ist ein eigenartiges Gefühl so jung und Hausbesitzerin zu sein. Ich habe keine Ahnung, was ich mit dem Geld machen soll. Wahrscheinlich werde ich, wenn in einem meiner Häuser eine Wohnung frei wird, dort einziehen und meine Wohnung, die ich jetzt mit einer Kollegin gemeinsam bewohne, aufgeben. Meinen Job möchte ich auch weiterhin machen, weil er mir Freude und Abwechslung bereitet, obwohl ich keinen Finger mehr krumm machen müsste. Ich möchte hiermit beichten, dass ich aufgrund früherer körperlicher Zuwendung zwei Häuser geerbt habe und keinem Menschen, den ich kenne, davon erzählt habe und auch niemandem davon erzählen werde. Ich bitte um Absolution.



Beichte vom 15.06.2015, 11:48:45 Uhr


3.5/5 (141 Votes)

Kinder auf dem Spielplatz

(Beichthaus.com Beichte 00035898)


18 Kommentare

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Zorn · Hass · Nachbarn · Kinder


Die Kinder in der Nachbarschaft treiben mich (m/Mitte Zwanzig) langsam aber sicher zur Weißglut. Täglich lassen sie ihrem Müll auf dem Spielplatz unserer Wohnanlage liegen und demolieren die brandneuen Spielgeräte, so wie Bäume und Sträucher aus reiner Langeweile und Dummheit. Respekt vor fremdem Eigentum ist da ein Fremdwort. Die Eltern sitzen nur daneben und sagen nichts. Selbst wenn man die Kinder darauf anspricht, doch bitte ihren Müll wegzuwerfen, wird das so gut wie nie gemacht oder der Vorfall geleugnet. Von den Eltern kann man sich dann noch anhören, was einem einfällt, die Kinder anzusprechen. Ehrlich, ich mag Kinder, aber bei manchen frage ich mich wirklich, was da in der Erziehung falsch gelaufen ist, sofern so etwas vorhanden war. Ich beichte, dass ich Angst habe, diesen unverschämten Rotzlöffeln irgendwann eine zu schmieren. Außerdem fühlte ich mich schlecht, weil ich insgeheim hoffe, dass sie spätestens in der Arbeitswelt die Quittung für ihr Verhalten bekommen. Ich bitte um Absolution.



Beichte vom 10.06.2015, 21:32:16 Uhr

3.9/5 (272 Votes)

Der Strick am Baum

(Beichthaus.com Beichte 00035892)



Ich bin glücklich verheiratet und habe zwei Kinder im Kindergartenalter - ein Junge und ein Mädchen. Vor einiger Zeit haben wir ein älteres Haus gekauft und renoviert, mit einem großen Garten dahinter. Meine Kinder wünschten sich schon länger eine Schaukel. Ein Wunsch, den man eigentlich gut erfüllen kann, wenn man einen großen Baum im Garten hat. Ich habe mir also stabile Seile und ein Holzbrett gekauft, dieses bearbeitet und rot lackiert. Ich mache gerne Dinge selbst in der eigenen Werkstatt und habe deswegen auch keine fertige Schaukel gekauft. Als die Kinder im Kindergarten waren, wollte ich sie mit der fertigen Schaukel überraschen. Ich nahm eine Trittleiter und zurrte die Halteseile an einem stabilen Ast fest, damit sie später beim Schaukeln nicht mehr verrutschen können. Plötzlich bog ein Streifenwagen mit Blaulicht um die Ecke und parkte vor meinem Haus.

Etwas verdutzt schaute ich von meiner Leiter hinüber und habe befürchtet, etwas sei mit meinen Kindern oder meiner Frau. Noch mulmiger wurde mir, als die Polizisten in den Garten liefen und mir etwas zuriefen. In diesem Moment kam ein Rettungswagen ebenfalls angefahren, dahinter ein Notarzt. Ich stieg von der Leiter und verstand die Welt nicht mehr. Die Polizisten fragten mich, ob ich Hilfe benötigen würde. Ungläubig schaute ich auf die Seile und das noch am Boden liegende Brett und stand auf dem Schlauch. Ich habe sogar gefragt, ob sie mir beim Anbringen der Schaukel helfen wollen. Ich war so schockiert, dass ich in diesem Moment rein gar nichts kapiert habe. Kurz darauf konnte sich die Situation zum Glück auflösen.

Ein besorgter Nachbar hatte die Polizei gerufen, weil er dachte, ich wolle mich aufhängen. Alle Beteiligten nahmen es mit Humor, mir war es dennoch wahnsinnig peinlich. Ich konnte ja nichts für die Situation, aber der Betroffene war ich trotzdem. Zudem weiß ich nicht, welcher Nachbar das war. Alle behaupten, sie seien es nicht gewesen.



Beichte vom 09.06.2015, 18:01:49 Uhr


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