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Beichten: 25.963 | User: 215.728 | Kommentare: 410.952
Neueste Kommentare

3.1/5 (92 Votes)

Sextoys für die Nachbarn

(Beichthaus.com Beichte 00037355)



Ich (w/24/Studentin) beichte, dass ich im Namen meiner Nachbarn immer kostenlose Pröbchen an deren Adresse bestelle, vornehmlich Vaginal- und Penisprodukte, aber auch Diät-Angebote.



Beichte vom 07.01.2016, 12:50:09 Uhr

3.4/5 (223 Votes)

Ein neugieriger Vermieter

(Beichthaus.com Beichte 00037315)



Ich (m/33) lebte bis Anfang Dezember in einem Haus, das Anfang Oktober verkauft wurde. Es gab neben mir noch fünf anderen Wohnungen und der neue Besitzer, ein Mann Anfang 60, ist in eine der Wohnungen eingezogen. Auch ich hatte vor, zu kündigen, was aber nichts mit dem Verkauf zu tun hatte, sondern daran lag, dass meine Freundin und ich es nach vier Jahren mit Zusammenleben versuchen wollen. Die Kündigung bekam aber noch der alte Vermieter und der neue Vermieter schien das irgendwie übersehen zu haben. Seit der Mann im Haus lebte, passierten seltsame Dinge. Wenn ich über Nacht bei meiner Freundin war, stellte ich fest, dass Schubladen nicht ganz zu waren und manche Dinge anders standen, außerdem verhielt sich meine Katze seltsam.

Auch andere Mieter im Haus schienen so etwas bemerkt zu haben. Auch wurde ich vom Vermieter auf mein "Trinkverhalten" angesprochen, was mich wunderte, da ich höchstens ein oder zwei Mal den Monat mit meiner Süßen ein, zwei Flaschen Wein köpfe. Danach habe ich aber niemals die Wohnung verlassen, und laut oder anderweitig auffällig waren wir auch nie, das haben uns die anderen Nachbarn auch bestätigt. Also wie kam er darauf? Dann fiel es mir ein: In der kleinen Vorratskammer standen in Kisten etwa 20-30 leere und noch 12-15 volle Flaschen unseres Lieblingsweines, da ich unter der Woche viel unterwegs bin und damals noch nicht zum Entsorgen kam. Abends und am Wochenende ist ja die Nutzung von Glascontainern in Wohngebieten aus Lärmschutzgründen nicht erlaubt, also standen die halt noch rum - wegen eventuellen Geruchs oder Ungeziefer allerdings ausgespült.

Kurz gesagt, der Vermieter schnüffelte in den Wohnungen herum, wenn die Mieter nicht da waren. Ich weiß, dass Vermieter eigentlich nicht mal das Anrecht auf einen Schlüssel haben, aber der Vorbesitzer war ein sehr vertrauenswürdiger Mann und hatte in einer Mieterversammlung mitgeteilt, dass er zwar Schlüssel hätte, diese aber in einem Bankschließfach seien und uns auch angeboten, dies zu kontrollieren. Wir waren einverstanden. Leider musste er aus gesundheitlichen und finanziellen Gründen das Haus verkaufen. Der neue Besitzer hatte die Schlüssel aber wohl sofort an sich genommen und sich nicht mit den zwei offiziellen Besichtigungen zufriedengegeben. Als ich ihn vorsichtig darauf ansprach, explodierte er, drohte sofort mit einer Anzeige wegen übler Nachrede und falscher Verdächtigung und seinem Anwalt. Er habe die Schlüssel nur für absolute Notfälle und würde die Wohnungen niemals ohne Polizei oder Feuerwehr betreten, und nur wenn etwas wäre, wie beispielsweise ein Wasserschaden oder Feuer.

Also dachte ich mir, dass es auch anders geht. Ein Freund von mir ist Sohn eines Landwirtes, und von ihm lieh ich mir einen elektrischen Weidezaun aus. Die Anlage, die ich verwendete, wird mit der Steckdose verbunden und hat einen Spannungswandler, der die Stromstärke herabsetzt, aber es funkt noch ganz ordentlich. Ein Kabel wurde mit meinem Ersatzschlüssel verbunden, das andere mit einer großen Klemme. Ich steckte testweise den Schlüssel halb ins Schloss und die Klemme an die Türklinke, und testete mit einem Grashalm, so hat es mir mein Kumpel gezeigt, ob es funktionierte, und tatsächlich, der Stromkreis war geschlossen.

Ich sagte den anderen vier Nachbarn, die ebenfalls genervt waren, dass sie die Metallteile meiner Türe nicht anfassen sollten, wenn ich vermeintlich nicht da war, und alle verstanden es, nur unsere "Hausomi", eine total liebe ältere Dame, hatte Bedenken, die konnte ich aber mit einem kleinen Kaffee-Nachmittag mit meiner Freundin und ihr zerstreuen und auch sie versprach zu schweigen. Ich musste zwar drei Mal eine Show abziehen, mit lautem Absperren, Treppe runterpoltern und dann leise und im Dunklen wieder hochschleichen, aber beim dritten Mal hörte ich dann endlich leise Schritte, die vor meiner Türe endeten. Ein Schlüsselbund klirrte leise und ebenso leise wurde ein Schlüssel angesetzt. Dann war es aber mit der Ruhe sofort vorbei.

Der Schlüsselbund krachte zu Boden, und ich hörte einen Schrei, der vor Schmerz und Zorn bebte. Sofort stellte ich den Strom ab und riss die Tür auf. Dort stand er, schwer atmend, und hielt sich die Hand. Bevor er ansetzte, teilte ich ihm mit, dass ich Ende des Monats ausziehen würde, und er, wenn ich noch einmal etwas feststellen würde, eine Anzeige bekäme, dass auch ich einen Anwalt hätte und dass ich das mit dem Strom kategorisch abstreiten würde. Er lief dunkelrot an, sagte aber kein Wort, nickte nur und lief die Treppe zu seiner Wohnung hoch. Sofort brauchte ich den Weidezaun weg, aber es kam keine Polizei, wie ich befürchtet hatte. Ende November zog ich dann aus und lebe jetzt mit meiner Freundin zusammen in einer Wohnung, die einer Baugesellschaft gehört. Aber trotzdem war das Erste, was ich tat, ein neues Schloss für die Wohnungstüre zu besorgen. Mein Ex-Vermieter hat die Lektion wohl gelernt, wie ich bei einem Besuch bei Hausomi erfuhr, außerdem hat auch dort inzwischen jeder neue Schlösser und der Vermieter verhält sich sehr still.



Beichte vom 30.12.2015, 15:04:26 Uhr

2.9/5 (169 Votes)

Gestohlenes Geld zu Weihnachten

(Beichthaus.com Beichte 00037229)



Ich habe drei Kinder, bin verheiratet. Von der Gemeinde gibt es an Weihnachten fast jedes Jahr von einem Spender Geld. Ich wusste, dass dies heute oder morgen geschehen wird. Dieses Jahr haben wir nichts bekommen, aber wir hätten es gut gebrauchen können. Sie gehen einmal durch die Straßen und werfen Briefe bei denen ein, denen sie etwas geben möchten. Diesen Monat mussten wir sehr viel zahlen, doch das soll keine Entschuldigung sein. Ich habe mich schon gefragt, was wir an Weihnachten machen, da es sein kann, dass mein Mann vor Weihnachten sein Gehalt nicht bekommen wird. Was dann, mit drei Kindern? Ich bin also mit meinem kleinen Sohn runter und habe die gelben Säcke rausgetragen, als ich fertig war und wieder hoch in meine Wohnung wollte, sah ich es - in einem Briefkasten, der nicht meiner war: Diesen bekannten Umschlag, von dem ich wusste, dass dort Geld drin ist.

Ich ging noch einmal raus und wartete mit meinem Jungen, bis alle Lichter ausgingen. Da es um die Zeit dunkel ist, hatte ich Glück, denn ich schaute mehrmals, ob mich jemand sieht. Ich wohne so, dass ich kaum gesehen werden kann im Dunkeln. Ich steckte also meine Finger durch den Briefkasten der Nachbarin, holte den Umschlag raus, schaute mich kurz um und ging schnell in meine Wohnung. Oben öffnete ich den Umschlag und es waren 200 Euro drin. Diese 200 Euro würden uns helfen. Aber sie gehören nicht uns, ich habe sie gestohlen. Einfach so. Warum? Aus Angst, mit nichts dazustehen - die Frau arbeitet und kommt meistens spät heim. Fast täglich. Ich schäme mich so. Es war das erste Mal seit vielen Jahren, dass ich so etwas getan habe, aber trotzdem war es scheiße.



Beichte vom 15.12.2015, 20:55:27 Uhr


3.7/5 (245 Votes)

Luftpianist bespannt Luftorchester

(Beichthaus.com Beichte 00037226)



Vor ein paar Monaten ist bei mir gegenüber eine alleinstehende, junge Frau eingezogen. Die Häuser liegen in relativer Entfernung parallel zueinander und auf einem abschüssigen Gelände und sie hat nur eine zur Hälfte heruntergelassene Lamellenjalousie vor ihrem Fenster, weswegen ich bei Dunkelheit einen ziemlich guten Einblick in ihr Wohnzimmer habe, gerade wenn es dunkel ist und bei ihr das Licht brennt. Zuerst war mir dies aufgefallen, wenn ich des Abends bei mir auf dem Balkon eine geraucht habe, aber jetzt im Winter, wo es schon so früh dunkel wird, ist es irgendwie zu einem Ritual geworden, sie zu bespannen, wenn ich eine qualmen gehe, was auch die eigentliche Beichte ist.

Nicht etwa, weil die Dame irgendwelche versauten Dinge in ihrem Wohnzimmer tun würde, nein. Tatsächlich habe ich sie nie dabei gesehen, wie sie auch nur ansatzweise irgendetwas in dieser Richtung getan hätte. Nackt läuft sie auch nicht herum. Es ist viel besser als das: Sie spielt Luftgitarre, Luftgeige und Luftschlagzeug. Man könnte also sagen, sie ist ihr eigenes Luftorchester und das, gemessen an der Leidenschaft, mit denen sie ihre Instrumente spielt, sogar sehr professionell. Mittlerweile bin ich dazu übergegangen, auf meinem dunklen Balkon zu headbangen, wenn sie Gitarre spielt und das Feuerzeug zu schwenken, wenn sie geigt. Leider hat sie noch nicht bemerkt, dass sie einen Fan hat, aber ich bin sicher, wenn sie wüsste, dass ich ein begnadeter Luftpianist bin, hätten wir eine steile Karriere vor uns.



Beichte vom 15.12.2015, 15:54:06 Uhr

3.1/5 (132 Votes)

Nachbarin mit Traumfigur

(Beichthaus.com Beichte 00037173)



Ich bin glücklich verheiratet. Dummerweise stehe ich unfassbar auf meine Nachbarin. Sie hat einen grandiosen "Schlafzimmerblick", ist immer toll gekleidet und super frisiert und hat natürlich eine Traumfigur. Ihre Stimme ist genauso toll wie ihr Humor. Wenn sie im Sommer dazu noch eines ihre Kleider trägt, ist es um mich geschehen. Ihr Mann ist ein Vollpfosten und die beiden Kinder sind noch blöder. Leider kann sie nicht kochen und trinkt eine Maurerkolone unter den Tisch.



Beichte vom 06.12.2015, 16:11:46 Uhr
Ort: Hauptstraße, Niederkassel


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