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Freunde im ICQ

(00032898)



Als ich ungefähr dreizehn oder vierzehn Jahre alt war, saß ich oft mit geöffnetem Fenster in meinem Zimmer, wenn es mal wieder unerträglich heiß war. Und da das Fenster ja sperrangelweit offen stand, habe ich unzählige Male den MP3-Sound von ICQ abgespielt, um meinen Nachbarn vorzugaukeln, dass ich viele Freunde habe, die mir Nachrichten schreiben. Bis heute weiß ich nicht, was ich mir dabei gedacht habe.



Beichte vom 21.03.2014, 12:56:17 Uhr
Ort: Kaiserstraße, 45219 Essen

2.5/5 (271 Votes)

Die Kotbox

(00032843)



Ich bin ein sehr fauler Mensch. Ich bin arbeitslos, sitze den ganzen Tag nur vor dem PC und masturbiere ungefähr fünf Mal täglich - sonst ist jedoch jeder Handgriff zu viel für mich. Ich pisse schon seit langer Zeit in Flaschen, damit ich nicht von meinem Computer weggehen muss. Das funktioniert auch wirklich gut, da ich die Flaschen dann regelmäßig im angrenzenden Park entsorge. Aber inzwischen geht es schon so weit, dass ich mir eine "Box" zugelegt habe. Eigentlich ist es ein alter Karton, den ich innen mit einer großen Plastiktüte ausgekleidet habe, und dieser steht direkt neben meinem PC. Und ja, wenn ich dann mal groß muss, gehe ich auf meine Kotbox. Dort sind inzwischen bestimmt schon dreißig Stuhlgänge und es zieht ein extrem unangenehmer Geruch durch meine Wohnung. Natürlich habe ich auch schon versucht die Box abzudecken, aber es hilft alles nichts, ich müsste sie einfach mal ausleeren. Das geht nur nicht. Denn der Inhalt ist schon so schwer, dass die Tüte bestimmt reißen würde. Und trotzdem scheiße ich jeden Tag weiter in diese Box. Und ich schäme mich wirklich sehr dafür. Vermutlich werde ich das Ding einfach ins Treppenhaus schleifen und meinem Nachbarn vor die Tür stellen. Dann kann ich so tun als sei es nicht meine Kotbox und er hat das Problem.



Beichte vom 09.03.2014, 19:04:44 Uhr
Ort: 95028 Hof

3.1/5 (119 Votes)

Liebe Grüße, Ihre Mörder

(00032832)



Ich (w) wohne in einem Mehrfamilienhaus mit insgesamt sechs Parteien. Im Alter von zehn Jahren haben meine beste Freundin, die direkt über mir wohnte, und ich uns einen Streich für ihren unausstehlichen Nachbarn ausgedacht. Er war ein alter, unfreundlicher Mann, der noch nie etwas von Höflichkeit verstand, zudem ist seine Ehefrau damals eine ziemliche Furie gewesen. Oft hat sie sich mit Nachbarn über ihren gemieteten Parkplatz gestritten. Die beiden fuhren einen kleinen Campingwagen, obwohl sie schon Mitte 60 waren, sie waren nun wirklich nicht für die Natur geschaffen. Trotzdem bestanden sie darauf, diesen Parkplatz für ihren Wagen freizuhalten, nicht einmal für einen 5-minütigen Besuch durfte man diesen belegen, ohne einen Zettel mit der Aufschrift "Gemieteter Parkplatz, Abschleppung droht!" unter dem Scheibenwischer zu kassieren. Schrecklich! Jedenfalls haben wir beide, geblendet von den Krimi-Fällen, in denen die Täter Buchstaben aus einer Zeitung für ihre Drohung ausschneiden, aus diesen besagten Schnipseln eine "Vorwarnung" gebastelt. "Wir werden Sie töten!! Liebe Grüße, Ihre Mörder." - Naja, immerhin kannten wir in unserem zarten Alter schon die Regeln des Anstands und der Höflichkeit, im Gegensatz zu dem alten Ehepaar.

Diese "grausame" Nachricht legten wir ihm auf die Fensterbank seines Schlafzimmers. Wochenlang waren wir gespannt auf seine Reaktion, doch langsam geriet alles in den Hintergrund, bis es verjährte. Meine jetzt ehemalige beste Freundin und ich hatten keinen Kontakt mehr zueinander und die Aktion war auch schon längst vergessen. Vor ungefähr vier Jahren hörte ich dann einen Krankenwagen vor unserem Haus. Ich sah, wie sie den alten Mann in den Krankenwagen brachten, doch es war zu spät: Er starb an einem Herzinfarkt. Die frischgebackene Witwe kam einige Zeit kaum aus der Wohnung. Verständlich. Vor circa zwei Jahren aber bewegte sie sich wieder häufiger aus ihrer Wohnung, auch einen Wellensittich legte sie sich zu. Jeden Morgen höre ich ihn fröhlich zwitschern. Sie ist inzwischen gebrechlich und kann kaum alleine laufen, weswegen ich ihr im Treppenhaus oft helfe, ihr die Tür aufhalte und sie freundlich grüße. Sie bedankt sich immer aufrichtig und macht mir Komplimente, ich sei ein gebildetes und bildschönes Mädchen. Hiermit beichte ich, dass ich mich jedes Mal aufs Neue schlecht fühle, wenn ich auch nur ihren Vogel zwitschern höre. Die "Furie" ist eine nette, alte, wenn auch verwirrte Frau. Ich schätze, sie hat damals nur das Ego ihres Mannes streicheln wollen. Der Parkplatz ist jetzt übrigens immer leer, der Wagen ist verkauft.



Beichte vom 06.03.2014, 19:21:46 Uhr



3.2/5 (200 Votes)

Das Stöhnen der Nachbarin

(00032748)



Ich (m/31) bin total geil auf meine Nachbarin, inzwischen ist es schon fast obsessiv. Sie ist aber auch ein echt scharfes Gerät. Lange blonde Haare, super Figur, schöne große Brüste und gerade mal 27 Jahre jung. Im Sommer sind sie und ihr Freund oft auf dem Balkon, deshalb haben wir uns auch schon öfters ganz nett unterhalten. Unsere Schlafzimmer liegen direkt nebeneinander, dadurch bedingt habe ich sie dann vor zwei Jahren auch das erste Mal beim Sex stöhnen gehört. Und es ist unglaublich! Sie hat eine tolle Stimme und man hört richtig, dass es ihr Spaß macht - ihr Stöhnen ist so intensiv, dass ich davon selbst jedes Mal total geil werde. Meistens sind sie morgens an den Wochenenden zugange, ich höre dann immer genau hin und stelle mir vor, wie ihr Freund sie so richtig rannimmt. Letzten Sonntag konnte ich sogar hören, dass er ihr kräftige Schläge auf den Po gegeben hat, während er sie von hinten beglückte. Ich bin wirklich froh, dass meine Freundin nicht so früh wach ist, dass sie das hören würde. Wir haben zwar tollen Sex und ich liebe sie auch - aber wenn ich die Alte von drüben höre und sie mir vorstelle, werde ich einfach unglaublich geil.



Beichte vom 19.02.2014, 17:03:49 Uhr

3.6/5 (210 Votes)

Lesbische Beziehung zur Nachbarin

(00032701)



Ich (w/39) möchte meine Affäre mit meiner Nachbarin beichten. Sie ist etwas jünger als ich und wir sind beide alleinerziehend. Eigentlich haben wir alles, was wir brauchen, um glücklich zu sein. Wunderbare Kinder, einen Job, der uns ausfüllt und Freunde, die für einen da sind. Es fehlt uns nur an Liebe und Sex. Und genau darum geht es. Als wir bei einem Glas Wein unsere Gemeinsamkeiten entdeckten, knisterte es sofort zwischen uns und nun treffen wir uns regelmäßig. Mir war bis zu diesem Zeitpunkt nicht klar, dass ich bisexuell bin. Es geht bei unserer Affäre auch nicht um Gemeinsames shoppen oder kreatives Kochen - wir haben schlicht und ergreifend nur Sex. Manchmal tauschen wir einfach nur Zärtlichkeiten aus und manchmal geht es so heiß zur Sache, dass wir einige Zeit zur Erholung brauchen. Wir sprechen nicht viel über unser Verhältnis, aber ich spüre, dass sie damit genau so glücklich ist wie ich. Kann es Sünde sein, wenn wir uns gegenseitig genau das geben, wonach wir uns so sehr sehnen?



Beichte vom 11.02.2014, 12:56:41 Uhr


330 Beichten insgesamt (Kategorie Nachbarn).



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