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Neueste Kommentare

2.9/5 (189 Votes)

Die attraktiven Frauen in der Bahn

(00032465)



Ich (m/27) muss beichten, dass ich immer sexuell erregt bin, wenn ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahre und dann eine attraktive Frau in meiner Nähe sitzt. Ich stelle mir dann vor, [...]
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Beichte vom 26.12.2013, 23:40:29 Uhr

3.0/5 (171 Votes)

Alles für den Sitzplatz

(00032448)



Es war an einem kalten Donnerstagabend und ich hatte gerade einen anstrengenden Tag in der Schule hinter mir. Der Gedanke, das Ganze morgen wieder durchmachen zu müssen, machte mich einfach fertig. Und als ich in den Zug stieg, um meine recht lange Zugfahrt anzutreten, musste ich feststellen, dass zu allem Überfluss sogar Stehplätze Mangelware waren und der Zug einfach hoffnungslos überfüllt war. Ich wartete ein paar Stationen, aber der Zug wurde nur immer voller. Dann kam ich auf die geniale Idee, einfach jemanden von seinem Sitzplatz zu verscheuchen. Und ein Mädchen, das seine Sporttasche unter dem Sitz verstaut hatte, schien mir das perfekte Opfer. Ich packte mir also heimlich die Tasche und niemand hinderte mich daran. Einige waren zu sehr mit ihren Smartphones beschäftigt, die sie fünf Zentimeter vor ihrer Nase hielten, genau wie das Mädchen selbst. Anderen war es schlicht und einfach egal. Ich habe die Tasche dann irgendwo am Ende des Abteils abgestellt. Ich sprach sie darauf an und erzählte ihr, dass so ein Typ versucht hätte, ihre Tasche zu klauen - sie aber am Ende des Abteils wieder abgestellt hätte. Sie schaute mich dann eine Weile an und erwartete wohl, dass ich die Tasche für sie hole. Schließlich stand sie dann auf, bedankte sich für die Info und drängelte sich zum anderen Ende des Abteils durch. Und ich setzte mich einfach hin. Als sie zurückkam, sah sie mich natürlich dort sitzen und starrte mich eine ganze Weile lang ausdruckslos an. Ich schmunzelte zurück und sah dann einfach weg. Sie wechselte scheinbar kurz darauf ins nächste Abteil. Ich sehe sie oft auf dieser Strecke, ihre ganze Clique verstummt, wenn ich mal zufällig am Bahnsteig oder im Zug vorbeilaufe. An ihrer Schule bin ich wohl bekannt als "das Arschloch, das im Zug die Leute verarscht."



Beichte vom 23.12.2013, 19:28:30 Uhr
Ort: Stadelhofen, 8000 Zürich

3.1/5 (156 Votes)

Der Hellseher an der Haltestelle

(00032421)



Ich (m/19) fahre jeden Tag mit dem Bus zur Universität und muss unterwegs einmal umsteigen. Bei der Rückfahrt erlaube ich mir meist einen Spaß an der Haltestelle, an der ich umsteige. Ich versetze die Leute in den Glauben, dass ich ein Hellseher sei. Ich packe extra ein Buch aus und lege möglichst viele Sachen auf die Sitzplätze an der Haltestelle, damit ich schön gechillt aussehe. Ganz plötzlich und panisch nehme ich dann zu einem bestimmten Zeitpunkt alle meine Sachen wieder schnell in die Hand und stelle mich an den Straßenrand, als wäre der Bus schon da, und siehe da, auf einmal kommt dann der Bus! Durch eine Rechtskurve kann man den Bus nämlich erst viel zu spät sehen und hören schon gar nicht. Die Leute schauen mich dann immer ganz seltsam an und haben total verwirrte Gesichter - und einmal hat mich ein Mann eben als Hellseher bezeichnet. Da die Haltestelle außerdem an einem Bahnhof ist, sind dort meistens recht viele Leute, und vor allem sind selten die gleichen Personen am Warten. Das sind dann jeden Tag andere Menschen, die ich mit meinen "hellseherischen Fähigkeiten" reinlege. Dabei ist der Trick ganz einfach. Auf der anderen Straßenseite ist die Haltestelle für die Gegenrichtung und dort steht ein Wartehäuschen aus Glas. Dieses spiegelt den Bereich hinter der Kurve, sodass man den Bus gut erkennen kann. Ich verstehe einfach nicht, warum das niemand merkt. Ein halbes Jahr lang hat dieses tägliche Szenario auch echt gut geklappt - als es dann aber ein weiteres Mal so weit war, habe ich unseren Linienbus mit einem Schulbus verwechselt und habe ganz umsonst die hektische Panik gespielt. Als dann dieser Schulbus ankam, war mir das sehr peinlich, und auch die Leute um mich herum haben mich dieses Mal nicht verblüfft, sondern eher schadenfroh angesehen. Aber diesen Moment habe ich wohl verdient. Ich beichte hiermit also, dass ich mir auf Kosten anderer einen Spaß erlaubt habe.



Beichte vom 18.12.2013, 16:30:33 Uhr


3.7/5 (297 Votes)

Unerwarteter Geldsegen

(00032381)



Ich habe mir heute eine Bahnkarte gekauft, wie ich das immer mache. Die Karte kostet normalerweise elf Euro. Da ich aber fast kein Geld mehr hatte, wollte ich noch welches auf der Bank abheben, aber leider hatte ich das irgendwie vergessen und musste deshalb mit meinem "Notgroschen" zahlen, den ich zur Sicherheit in meinem Geldbeutel habe. Also steckte ich einen Zehner und einen Fünfer in den Automaten der Bahn und wartete genervt auf mein Rückgeld. Das bekam ich dann auch. Allerdings hörte der Automat gar nicht mehr damit auf, wie wild Zwei-Euro-Stücke auszuspucken! Ich freute mich natürlich total, steckte die Münzen ganz lässig ein und verließ dann mit einem freudigen Grinsen den Automaten. Bitte vergib mir DB, aber ihr verlangt so viel Geld für die Tickets, da werden euch knapp fünfzig Euro auch nicht fehlen.



Beichte vom 10.12.2013, 11:47:49 Uhr

3.0/5 (179 Votes)

Die sozialen Amöben im Zug

(00032267)



Ich fahre jeden Tag mit dem Zug zur Uni und kann beobachten, wie immer mehr Jugendliche nur noch auf ihr Handy schauen. Sogar beim Gehen! Sie schauen nicht nach vorne und rempeln andere Leute deshalb an. Mich kotzt die verblödete Jugend eh total an. Überall hört man nur noch "Ey Alter, fick dich mal Alter!" Es ist unfassbar, wie wenig Hirn die meisten Menschen heutzutage haben. Und wie viele Gelegenheiten es gibt, in denen man das Handy zücken kann, weil man zur sozialen Amöbe mutiert ist. Nicht einmal im Zug kann man sich vernünftig unterhalten oder auf eine höfliche Frage hoffen. Ich beichte hiermit, dass ich mit Absicht in die Leute reinlaufe, die mit dem Handy in der Hand herumrennen. Dadurch sind schon so einige Gegenstände aus unachtsamen Händen gerissen worden. Durch mein Tempo und die Menge an Menschen ist es aber nicht möglich, die Verfolgung aufzunehmen. Ich weiß, dass ich mich falsch verhalte, aber vielleicht bringe ich jemanden dazu, in Zukunft besser aufzupassen.



Beichte vom 21.11.2013, 15:00:31 Uhr


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