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Beichten: 23.733 | User: 199.749 | Kommentare: 366.030
Neueste Kommentare

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Rassistische Pöbeleien in der U-Bahn

(Beichthaus.com Beichte 00033599)



Vor einem Jahr sind mein Mann, unsere damals zweijährige Tochter und ich von einem Zoobesuch mit der U-Bahn nach Hause gefahren. Ich war total müde und kaputt und saß halb schlafend neben meinem Mann. In der Sitzreihe gegenüber saß ein etwas primitiv aussehender Bauarbeiter in Arbeitskleidung. Irgendwann bekam ich mit, dass der Mann meinem Mann mit einer Grubenlampe oder Ähnlichem ins Gesicht leuchtete und meine Tochter darüber lachte und immer wieder sagte: "Noch mal!" Der Mann antwortete dann irgendwas von wegen "JETZT lachst du noch!", aber ich dachte in dem Moment, dass er mit meiner Tochter schäkerte. Irgendwann meinte ich auch, abfällige, rassistische Bemerkungen von diesem Bauarbeiter zu hören (mein Mann ist Schwarzafrikaner), aber ich hörte nicht richtig hin, weil ich so müde war. Dann holte der Mann ein Cuttermesser raus und sagte irgendwas von "Gut ausgestatteter Bauarbeiter". Aus Feigheit und Angst tat ich so, als wäre nichts und sagte auch nichts. Einige Fahrgäste hatten sich weggesetzt und die anderen ignorierten das Ganze oder guckten nur dumm. Später bestätigte mir mein Mann, dass der Bauarbeiter ihn rassistisch angepöbelt hatte und vor unserer Tochter ihre Eltern beleidigt und ihren Vater mit einem Messer bedroht hatte. Mein Mann war ziemlich sauer auf mich, weil ich so getan hatte, als wäre nichts. Ich habe wegen meiner Feigheit ein wahnsinnig schlechtes Gewissen. Gleich danach haben wir uns Pfefferspray gekauft - meines trage ich jetzt immer bei mir, wenn ich mit meinen Kindern unterwegs bin. Es tut mir so leid, dass ich in diesem Moment nicht zu meinem Mann gehalten und ihn damit enttäuscht habe.



Beichte vom 14.07.2014, 13:10:53 Uhr

3.8/5 (336 Votes)

Der Retter in der Bahn

(Beichthaus.com Beichte 00033536)



Ich (m/28) möchte beichten, was mir vor einigen Wochen in der S-Bahn passiert ist. Ich bin an einem Samstagabend mit ein paar Leuten feiern gewesen und wir haben uns gegen [...]
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Beichte vom 30.06.2014, 15:58:07 Uhr

2.9/5 (157 Votes)

Der eklige Gestank in den Bahnen

(Beichthaus.com Beichte 00033527)



Ich beichte, dass ich regelmäßig in der Berliner Ringbahn furze. Es stinkt zum Himmel in den Bahnen, es wird hemmungslos gerotzt, gekotzt und gepisst. Leute! Geht ihr mit eurer Wohnung [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 28.06.2014, 17:03:23 Uhr




3.4/5 (188 Votes)

Vorzeitige Ansagen bei der Bahn

(Beichthaus.com Beichte 00033494)



Ich steige immer an einem kleinen Haltepunkt in die S-Bahn ein. Fünf Mal die Woche. Fünf Mal die Woche dasselbe Spiel: Die Durchsage "S-Bahn fährt nun ein". Es dauert - ich schaue immer auf die Uhr - mindestens drei, manchmal sieben Minuten, bis sie tatsächlich zu sehen ist. Meistens sind es drei bis fünf Minuten. Ich frage mich immer, wo die bitte einfährt. Der Einfahrtsbereich ist sehr überschaubar, keine Kurven. Nach einigen Wochen war das Maß voll. Ich rief nach drei Minuten die Servicenummer an und fragte nach der Bahn. Natürlich freundlich. Die Dame konnte nicht wirklich Auskunft geben. Es änderte sich bis heute nichts. Mittlerweile sind vier Monate vergangen und seit vier Monaten rufe ich fünf Mal pro Woche um die gleiche Zeit an und erkundige mich nach der Bahn, die nicht zu sehen ist. Immer genau drei Minuten nach der Ansage. Ich weiß, dass die Bahn und ihre Mitarbeiter genervt sind - aber dann ändert diesen Zustand doch mal.



Beichte vom 21.06.2014, 18:18:50 Uhr

3.2/5 (158 Votes)

Reserviert für das Gepäck

(Beichthaus.com Beichte 00033493)



Ich (w/31) mag es nicht, wenn in einem Fernzug jemand neben mir sitzt. Die kurze Erklärung lautet: schlechte Erfahrung. Ich hatte es mehrfach, dass vor allem männliche Passagiere ihre Beine extrem breitmachen. Ich verstehe bis heute nicht, warum Kerle so breit sitzen müssen. Oder Mitreisende, die mir ständig in den Laptop glotzen, wenn ich während der mehrstündigen Fahrt einen Film gucke. Oder wenn ich lese, wurde mir schon mehrfach ins Buch geglotzt. Ich werde nervös, wenn jemand ständig von der Seite guckt. Dann hatte ich auch schon im Sommer Leute neben mir, bei denen das Deo versagt hat. Kurzum: Ich reserviere seit einiger Zeit einen Platz mehr. Nämlich den neben mir - und so bleibt der Platz frei. Ich kann mich ausbreiten, meine Tasche neben mich legen, niemand muss aufstehen, wenn ich auf die Toilette muss und auch ich muss für niemanden aufstehen.

Schwierig wird es immer, wenn irgendwann die Reservierung nicht mehr auf dem Display sichtbar ist. Dann muss ich immer meine Reservierung vorzeigen, damit sich niemand hinsetzt. Oft komme ich mir dabei überheblich vor, aber ich habe ja für die Reservierung bezahlt. Zum Glück hatte ich es bisher noch nie, dass ein alter oder gebrechlicher Mensch, oder eine Schwangere im Zug herumsteht. Für einen solchen Menschen würde ich wohl den Platz freimachen, aber ich bin froh, dass die Situation noch nicht da war. Es waren bisher immer jüngere Menschen von guter Gesundheit, aber sie guckten mich zum Teil trotzdem sehr seltsam an. Würde ich wohl auch an ihrer Stelle, wenn jemand für sein Gepäck einen Platz reserviert. Aber es ist so bequem ohne Sitznachbarn!



Beichte vom 21.06.2014, 18:14:38 Uhr


264 Beichten insgesamt (Kategorie Bahn & Co.).



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