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Beichten: 23.249 | User: 194.989 | Kommentare: 357.033
Neueste Kommentare

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Blockierte Rolltreppen

(Beichthaus.com Beichte 00033671)



Ich ärgere mich immer maßlos darüber, wenn ich einen Zug verpasse, oder wegen verspäteter S-Bahnen wie ein Irrer zum Zug laufen muss, um diesen noch zu bekommen. Leider befinden sich S-Bahn und Fernverkehr im Frankfurter Flughafen nicht auf einer Ebene, sondern liegen knapp fünf Minuten auseinander. Dort muss ich jedenfalls häufiger umsteigen. Was den Weg noch "erschwert", sind die vielen Rolltreppen - und da insbesondere Leute, die sich nicht rechts die Treppe hochfahren lassen, sondern mit ihren dicken Hintern die gesamte Treppe und damit den Weg komplett versperren, sodass man sich links vorbeidrücken muss. Und dann muss man natürlich rennend und fluchend zum Zug hetzen! Meistens klappt das auch ganz gut, doch es gibt immer wieder Leute, die die Regel "rechts stehen, links gehen" nicht verstehen, und an denen man gar nicht vorbeikommt. Diesen Ignoranten ist es schlichtweg scheiß egal, ob man wegen ihnen den Zug verpasst oder nicht! Und gerade die Rolltreppe von der S-Bahn zum Fernbahnhof ist ellenlang! Man lässt sich gefühlte fünf Minuten hochfahren, während einem der ICE vor der Nase wegfährt!

Eines Tages passierte mir Folgendes: Ich rannte - wie immer eilig, weil die S-Bahn ein paar Minuten Verspätung hatte und ich die vorige Bahn wegen meines Schichtdienstes nicht mehr kriegen konnte - im Spurt die lange Rolltreppe hoch. Die Treppe war frei, bis auf eine Frau in Stewardessenkleidung von einer fremden Fluggesellschaft, die in der Mitte der Treppe mit zwei Koffern stand, welche sie vor sich stehen hatte. Die Tussi bemerkte mich, drehte sich um - und schob knapp fünf Sekunden, bevor ich sie erreichte, einen ihrer beiden Koffer von der rechten Seite auf die linke. Genau in meinen Weg! Ich habe eigentlich nicht groß nachgedacht, sondern ganz reflexartig ausgeholt und volle Kanne und voller Wut gegen ihren Dreckskoffer getreten! Erst hat sie dumm geguckt, dann hat sie mir wütend "Asshole!" hinterher gerufen. Ich war noch immer so geladen, dass ich mich umdrehte, drei Schritte auf sie zumachte, ihr vor die Füße spuckte und mit "Bitch!" antwortete. Meinen Zug habe ich noch bekommen - und mich super gefühlt!



Beichte vom 28.07.2014, 11:23:55 Uhr

2.7/5 (177 Votes)

Rassistische Pöbeleien in der U-Bahn

(Beichthaus.com Beichte 00033599)



Vor einem Jahr sind mein Mann, unsere damals zweijährige Tochter und ich von einem Zoobesuch mit der U-Bahn nach Hause gefahren. Ich war total müde und kaputt und saß halb schlafend neben meinem Mann. In der Sitzreihe gegenüber saß ein etwas primitiv aussehender Bauarbeiter in Arbeitskleidung. Irgendwann bekam ich mit, dass der Mann meinem Mann mit einer Grubenlampe oder Ähnlichem ins Gesicht leuchtete und meine Tochter darüber lachte und immer wieder sagte: "Noch mal!" Der Mann antwortete dann irgendwas von wegen "JETZT lachst du noch!", aber ich dachte in dem Moment, dass er mit meiner Tochter schäkerte. Irgendwann meinte ich auch, abfällige, rassistische Bemerkungen von diesem Bauarbeiter zu hören (mein Mann ist Schwarzafrikaner), aber ich hörte nicht richtig hin, weil ich so müde war. Dann holte der Mann ein Cuttermesser raus und sagte irgendwas von "Gut ausgestatteter Bauarbeiter". Aus Feigheit und Angst tat ich so, als wäre nichts und sagte auch nichts. Einige Fahrgäste hatten sich weggesetzt und die anderen ignorierten das Ganze oder guckten nur dumm. Später bestätigte mir mein Mann, dass der Bauarbeiter ihn rassistisch angepöbelt hatte und vor unserer Tochter ihre Eltern beleidigt und ihren Vater mit einem Messer bedroht hatte. Mein Mann war ziemlich sauer auf mich, weil ich so getan hatte, als wäre nichts. Ich habe wegen meiner Feigheit ein wahnsinnig schlechtes Gewissen. Gleich danach haben wir uns Pfefferspray gekauft - meines trage ich jetzt immer bei mir, wenn ich mit meinen Kindern unterwegs bin. Es tut mir so leid, dass ich in diesem Moment nicht zu meinem Mann gehalten und ihn damit enttäuscht habe.



Beichte vom 14.07.2014, 13:10:53 Uhr

3.8/5 (335 Votes)

Der Retter in der Bahn

(Beichthaus.com Beichte 00033536)



Ich (m/28) möchte beichten, was mir vor einigen Wochen in der S-Bahn passiert ist. Ich bin an einem Samstagabend mit ein paar Leuten feiern gewesen und wir haben uns gegen [...]
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Beichte vom 30.06.2014, 15:58:07 Uhr

2.9/5 (153 Votes)

Der eklige Gestank in den Bahnen

(Beichthaus.com Beichte 00033527)



Ich beichte, dass ich regelmäßig in der Berliner Ringbahn furze. Es stinkt zum Himmel in den Bahnen, es wird hemmungslos gerotzt, gekotzt und gepisst. Leute! Geht ihr mit eurer Wohnung [...]
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Beichte vom 28.06.2014, 17:03:23 Uhr

3.4/5 (185 Votes)

Vorzeitige Ansagen bei der Bahn

(Beichthaus.com Beichte 00033494)



Ich steige immer an einem kleinen Haltepunkt in die S-Bahn ein. Fünf Mal die Woche. Fünf Mal die Woche dasselbe Spiel: Die Durchsage "S-Bahn fährt nun ein". Es dauert - ich schaue immer auf die Uhr - mindestens drei, manchmal sieben Minuten, bis sie tatsächlich zu sehen ist. Meistens sind es drei bis fünf Minuten. Ich frage mich immer, wo die bitte einfährt. Der Einfahrtsbereich ist sehr überschaubar, keine Kurven. Nach einigen Wochen war das Maß voll. Ich rief nach drei Minuten die Servicenummer an und fragte nach der Bahn. Natürlich freundlich. Die Dame konnte nicht wirklich Auskunft geben. Es änderte sich bis heute nichts. Mittlerweile sind vier Monate vergangen und seit vier Monaten rufe ich fünf Mal pro Woche um die gleiche Zeit an und erkundige mich nach der Bahn, die nicht zu sehen ist. Immer genau drei Minuten nach der Ansage. Ich weiß, dass die Bahn und ihre Mitarbeiter genervt sind - aber dann ändert diesen Zustand doch mal.



Beichte vom 21.06.2014, 18:18:50 Uhr


256 Beichten insgesamt (Kategorie Bahn & Co.).



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