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3.5/5 (144 Votes)

Die beste Freundin und der Ex

(00032716)



Vor zwei Wochen trennte sich mein Freund spontan von mir, mit der Begründung, die Liebe sei futsch. Wir hatten Wochen zuvor schon mehrere Streitereien, da eine gute Freundin auf einmal anfing, sich dreimal die Woche mit ihm auf einen Kaffee zu treffen. Und auch wenn ich generell ein weltoffener und toleranter Mensch bin, der viel Vertrauen zu seinen Freunden hat, war mir das dann doch ein bisschen zu viel. Beide betonten, es sei nur Freundschaft, dementsprechend schockiert gab sich meine Freundin, nachdem sie von der Trennung erfuhr. Natürlich waren meine Vermutungen, dass sich da zwischen den beiden etwas anbahnt, noch da. Ich weiß, so etwas kann man ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr verhindern, aber ich bat sie zumindest telefonisch, ob sie mir versprechen könnte, dass zwischen den beiden in näherer Zeit nichts läuft, damit ich das Ganze auch erst einmal verarbeiten kann.

Ihre Antwort war nur, dass sie ihrem Glück keine Barrieren in den Weg legen wolle, dass sich jeder selbst der Nächste ist und dass sie auf mich keine Rücksicht nehmen wird. Schön systematisch ausgespannt, den Freund. Ich besitze noch einen Zweitschlüssel zu ihrer Wohnung, den ich habe nachmachen lassen, bevor ich ihn ihr jetzt zurückgebe. In meinem Kopf nimmt gerade das Setting von "Verbotene Liebe" Platz und ich würde am Liebsten in ihrer Wohnung ab und an mal männliche Boxershorts verteilen, wenn sie zusammen mit meinem Ex-Freund nach Hause kommt. Oder Kakerlaken aussetzen. Oder die Kaffeemaschine mit Noroviren infizieren. Oder Löcher in die Kondome stechen, um ihrer Karriere einen Strich durch die Rechnung zu machen und ihr ein Kind anzuhängen. Das sind schlimme Gedanken, die mich auch meinen Job kosten könnten, wenn ich sie umsetze, da ich Lehrerin bin. Deshalb möchte ich sie hiermit beichten.



Beichte vom 13.02.2014, 14:36:07 Uhr

3.6/5 (174 Votes)

Meine Freundin ist der Hulk

(00032709)



Ich möchte beichten, dass ich meine Freundin für den Hulk halte. Ständig macht sie irgendetwas kaputt. Einiges zwar auch aus Ungeschicklichkeit, aber vieles einfach nur, weil sie offensichtlich zu viel [...]
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Beichte vom 12.02.2014, 18:00:34 Uhr

2.8/5 (121 Votes)

Die Kneipe ist ruiniert

(00032708)



Ich (w) habe im Sommer in einer kleinen Kneipe gearbeitet, um mir etwas Geld zu verdienen. Der Job an sich machte mir sehr viel Spaß, mein Stundenlohn war jedoch mit fünf Euro ziemlich gering und mein Chef war mir ziemlich unsympathisch. Nachdem ich nach zwei Monaten dann sogar von einem Gast darauf angesprochen wurde, dass mein Chef nicht so das Wahre ist, habe ich beschlossen zu kündigen. Ich hatte wirklich Angst davor, meinem Chef diese Entscheidung mitzuteilen und er hat mich auch ziemlich angemeckert und dann einfach stehen lassen - obwohl ich mich mehrfach dafür bedankt habe, dass er mich eingestellt hatte und mir auch den einen oder anderen Trick zeigte. Ich habe dann noch einige Wochen gebraucht, bis ich mit dem Kapitel abschließen konnte, weil der Job mich wirklich fertiggemacht hatte. Aber dann bin ich wütend geworden, weil man mich dort nur ausgenutzt hatte. Ich spielte mit dem Gedanken, die Kneipe an das Gesundheitsamt zu verraten, da die Küche dort wirklich ekelhaft war - teilweise fand man Spinnen in den Vorratsschränken und sogar im Kühlschrank! Und mit meinem Gewissen hätte ich das auch vereinbaren können, da ich damit schließlich die Gäste geschützt hätte. Aber im Endeffekt habe ich dann doch niemanden informiert, da ich Angst hatte, dass der erste Verdacht direkt auf mich fallen würde. Heute habe ich dann zufällig mitbekommen, dass die Kneipe Anfang Januar schließen musste, da irgendwann die Kunden wegblieben. Und ich habe mich tierisch darüber gefreut. Und das ist auch meine Beichte, denn es tut mir leid, dass ich mich darüber freue, dass jemand seine Existenz verloren hat. Außerdem bereue ich mein Vorhaben, meinen ehemaligen Chef an das Gesundheitsamt zu verraten.



Beichte vom 12.02.2014, 16:55:07 Uhr



2.2/5 (183 Votes)

Gefangen zwischen Alkohol und Sex

(00032697)



Ich (w/22) möchte beichten, dass ich mein Leben jetzt schon versaut habe. Ich war 15 Jahre alt, als ich meinen ersten Freund kennenlernte. Am Anfang war es wirklich schön, mit [...]
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Beichte vom 11.02.2014, 02:50:02 Uhr

2.8/5 (160 Votes)

Ich hasse mein Studentenwohnheim

(00032695)



Ich wohne momentan in einem Studentenwohnheim, das ich wie die Pest hasse. Das Zimmer ist viel zu klein, die Türen sind nicht abgedichtet und jedes Mal muss ich mithören, wie [...]
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Beichte vom 10.02.2014, 16:19:10 Uhr


600 Beichten insgesamt (Kategorie Zorn).



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