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Egoistische Organspender

(Beichthaus.com Beichte 00034055)



Ich bin eigentlich jemand, der seinen Kindern alle Freiheiten der Welt lassen will. Aber jetzt habe ich herausbekommen, dass mein Sohn (17) den Motorradführerschein machen will. Ich beichte, dass ich ihm gesagt habe, dass dies die sofortige Enterbung bedeuten würde und er von diesem Augenblick an nicht mehr mein Sohn wäre. Warum? Wir leben im Schwarzwald und immer wieder sehe ich diese Raser, die die Schwarzwaldhochstraße mit bestimmt 200 Sachen entlangfliegen. Häufig stürzen sie bei ihren Kamikazefahrten und reißen andere mit ins Grab. Rücksichtslosigkeit ist bei diesen Gesellen Trumpf, Vordrängeln an der Ampel und im Stau, Überholmanöver bei denen einen schlecht wird. Ganz zu schweigen von den manipulierten Auspuffen, um mehr "Sound" zu bekommen. So etwas kann nur Leuten mit einem schalltoten Raum im Hirn einfallen. Auch die Cruiserfraktion ist keinen Deut besser - es ist doch bekannt, dass die meisten kriminellen Vereinigungen angehören. Endurofahrer? Pflügen wie die Wilden durch den Wald, schrecken das Wild mit ihren lauten und illegalen Maschinen auf und zerstören die Anpflanzungen durch ihre rücksichtslosen Fahrmanöver. Auch wenn es vereinzelt Fahrer geben mag, die sich an die geltenden Gesetze halten, interessieren sich mindestens 90 Prozent kein bisschen für die StVO. Ich will nicht, dass mein Sohn auch in diese Szene hinabgezogen und selbst einer dieser egoistischen Organspender wird.



Beichte vom 04.10.2014, 14:53:53 Uhr

3.8/5 (306 Votes)

Die Freundin und das Smartphone

(Beichthaus.com Beichte 00034052)


18 Kommentare

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Hass · Zorn · Telefon


Ich (m/20) beichte, dass es mir tierisch auf den Sack geht, wenn meine Freundin permanent ihr beschissenes Smartphone in den Händen hält. Es vergeht kaum eine Minute, in der sie nicht auf dem Drecksteil herumtippt. Selbst in der Nacht muss darauf getippt werden, obwohl nebenbei der Fernseher läuft. Am Liebsten würde ich es ihr aus der Hand reißen und schön gegen die Wand klatschen!



Beichte vom 03.10.2014, 23:55:28 Uhr

2.8/5 (223 Votes)

Umgang mit Selbstmördern

(Beichthaus.com Beichte 00034048)



Ich möchte beichten, dass ich jedem selbstmordgefährdeten Mitmenschen am Liebsten behilflich wäre. Immer diese Heulerei, wie arm er oder sie doch ist. Und dann sind alle anderen so böse und gemein! Ich habe für diese Schwächlinge wirklich nur Verachtung übrig. Ich selbst hatte es nie leicht. Von klein auf wurde ich geschlagen, in der Schule gehänselt und gemobbt, durch Fremdverschulden und ein wenig Dummheit von mir war ich überschuldet ohne Ende. Aber habe ich aufgegeben? Nein. Mittlerweile bin ich in einer leitenden Position und habe eine wunderbare Freundin. Ohne fremde Hilfe und großartiges Gejammer. Also an alle verzweifelten Mitmenschen: Nehmt es selbst in die Hand und fangt an zu leben. Oder verabschiedet euch wenigstens, ohne jemanden großartig damit zu nerven!



Beichte vom 02.10.2014, 14:02:03 Uhr



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3.8/5 (431 Votes)

Die deutsche Kultur

(Beichthaus.com Beichte 00034039)



Ich beichte, dass ich ein verkappter Nationalist und Rassist bin. Ich sehe mich als Deutscher - auch wenn mein Stammbaum etwas anderes behauptet. Ich bin in diesem Land geboren, habe meine Probleme mit seiner Geschichte und seinen Menschen gehabt, aber im Endeffekt hat sich nach drei Jahrzehnten eine innige Liebe entwickelt. Ich habe kein Verständnis für die Ausländerpolitik und das Asylverfahren. Wenn andere Menschen von Deutschland als "weltoffen" und dem "Schmelztiegel der Kulturen" reden, dann kommt mir die Galle hoch. Ein Großteil der Ausländer ist meiner Meinung nach ignorant und stammt aus Ländern, in denen auf Pluralismus und Weltoffenheit geschissen wird. Was soll ich Türken hier willkommen heißen, wenn Christen in der Türkei nach wie vor diskriminiert, verfolgt und getötet werden? Ich bin kein Christ, aber der Islam gehört für mich nicht zu Deutschland. Was soll ich Mitleid mit Asylanten haben, die sich für mehrere hunderte von Euro die Schleusung nach Europa leisten können und ihre Herkunft verleugnen, da in ihrer Heimat weder Krieg noch eine humanitäre Katastrophe vorherrscht? Die nur hier herkommen, weil es hier etwas umsonst gibt und man den Behörden auf der Nase rumtanzen kann?

Ich schätze andere Kulturen - in ihrem Kulturkreis. Während die deutsche Sprache immer ärmer wird und deutsche Kulturen und Nationen aussterben, wird Pluralismus in den Medien gepredigt. Die Unesco stuft die deutschen Sorben als bedrohte Minderheit ein - aber es wird lieber über Gebetsräume und Religionsunterricht für Muslime diskutiert.
Ich scheiße auch auf die Personenfreizügigkeit der EU. Es macht mir keinen Spaß, in Deutschland mit Kollegen auf Englisch arbeiten zu müssen. Es hat mir keinen Spaß gemacht, in der Uni von EU-Mitbürgern unterrichtet zu werden, die kein Wort Deutsch sprachen - auch wenn die Unterrichtssprache Deutsch war. Ich habe die Lüge von der Notwendigkeit von Einwanderung satt. Der demografische Wandel tritt irgendwann eh ein und der Fachkräftemangel lässt sich auch intern lösen. 80 Mio. Menschen sind historischer Bevölkerungsrekord in Deutschland. Der Bevölkerungsrückgang ist nicht besorgniserregend, sondern wünschenswert. Aber stattdessen wird alles in dieses Land gelassen. Und ehemalige Gastarbeiter bekommen die doppelte Staatsbürgerschaft. Klar gibt es auch Beispiele für perfekte Integration und Assimilation, aber der Großteil der Bürger mit Migrationshintergrund bleibt unter ihresgleichen, sprechen Deutsch auf Grundschulniveau und sind meiner Meinung nach Fremdobjekte in dieser Gesellschaft.

Ich glaube, dass viele Probleme einfacher zu lösen wären, wenn man wieder einen Sinn für die deutschen Nationen, die deutschen Kulturen und seine Geschichte entwickeln würde. Ja, die Geschichte der Deutschen sollte eine Mahnung sein für uns - aber sie ist keine Rechtfertigung für die heutigen Verhältnisse. Und ich sehe die jüdischen Gemeinden als Teil der deutschen Kultur, da sie historisch und kulturell hier verwurzelt sind. Ich denke, wenn man alle Deutschen ohne direkten Migrationshintergrund dazu befragen würde, dann würde sich ein ähnliches Meinungsbild ergeben. Ich wähle entweder CDU, FDP oder SPD, da die politischen Extremparteien für mich nur aus Spinnern bestehen. Ich kann mit fast niemanden über meine politischen Einstellungen reden, da ich ansonsten meinen Job und einige Freundschaften riskieren würde. Nur mit meiner Freundin rede ich darüber - auch öffentlich. Aber das stört dann niemanden, denn sie ist Ausländerin.



Beichte vom 01.10.2014, 07:00:42 Uhr

3.1/5 (144 Votes)

Sohn von Beruf

(Beichthaus.com Beichte 00034038)



Ich (m/24) beichte, dass ich einen Bekannten abgrundtief hasse und verachte. Ich habe ihn dafür sogar schon ein wenig gemobbt. Grund dafür ist, dass jener Bekannte von Beruf Sohn ist. Sein Vater verkauft international gefragte deutsche Geräte und verdient außerordentlich gut, ist jedoch auch mal für mehrere Tage oder Wochen im Ausland. Jener Bekannte hat nur einen schlechten Hauptschulabschluss gemacht, hat schon vier Mal versucht, die Realschule nachzuholen und keinerlei Ambitionen, arbeiten zu gehen. Er zockt den ganzen Tag Videospiele, geht öfters in Spielcasinos und ist jedes Wochenende mit seinen Kumpels "einen trinken." Als er seinen Führerschein gemacht hat, haben seine Eltern ihm erst einmal einen fetten Neuwagen von einer bekannten, etwas edleren Marke geschenkt. Kurzzeitig hatte er auch so eine Art "Freundin" und hat ihr extrem viele Geschenke in den Arsch geblasen. Unter anderem hat er ihr eine Katze samt Zubehör für insgesamt 600 Euro gekauft. Die Alte hat ihn allerdings schon ziemlich bald verlassen. Kurz: Er ist ein nutzloses Stück Dreck, der unverdient alles im Leben aber keine Ambitionen hat, etwas aus sich zu machen. Dafür hasse und verabscheue ich ihn und wünsche ihm, dass ihm etwas richtig Schlechtes im Leben widerfährt. Es ist kein Neid. Es ist einfach abgrundtiefer Hass, weil seine Lebensweise so krass gegen meine Wertvorstellungen verstößt.



Beichte vom 30.09.2014, 21:07:35 Uhr


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