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Beichten: 25.947 | User: 215.655 | Kommentare: 410.385
Neueste Kommentare

3.5/5 (108 Votes)

Sex zu Hamlet

(Beichthaus.com Beichte 00037309)



Ich (w/27) habe mir letztes Jahr die großartige Inszenierung von Hamlet im Burgtheater in Wien angeschaut. Ich hatte mir allerdings nur einen billigen Logenplatz gegönnt. Ich war von diesen Logen dann aber begeistert. Vorn, am Bühnenrand, sind sie mit drei Sitzplätzen nur sehr klein, aufgrund der Sichteinschränkung sehr günstig und es gibt trotzdem einen kleinen Garderoben-Vorraum. Der ist aber nicht abschließbar. Der Vorraum ist nur mit einem Stoffvorhang zum Saal getrennt. Auch die Nachbarloge ist nur durch einen dickeren Stoffvorhang abgetrennt.

Nunja, ich war in einer wilden Affäre und wir wollten mal was Neues ausprobieren. Also haben wir von einer dieser billigen Logen alle drei Plätze reserviert, sodass wir wussten, dass wir für uns sind, und haben uns Hamlet gemeinsam angeschaut. Das Stück ging über vier Stunden, man hatte also genügend Zeit. Während einer Pause kamen wir uns in dem Garderobenvorraum näher, es kam auch zum Geschlechtsverkehr, da lief das Stück aber schon weiter. Ich fand die Vorstellung absolut lustig, dass wir keine 20 Meter von der Bühne entfernt Sex hatten, während sich August Diehl als Hamlet vorn auf der Bühne die Seele aus dem Leib brüllt.

Gekommen ist mein Partner aber nicht, das Theaterstück versprüht absolut keine erotische Stimmung, außerdem war er zu aufgeregt, dass jemand reinkommt, weil er sich zum Beispiel in der Logennummer geirrt hat, oder dass die Leute in der besetzten Nachbarloge etwas hören könnten. So ganz still geht Sex dann auch nicht. Ich kam aber auf meine Kosten und nach einer halben Stunde haben wir uns wieder angezogen und uns zurück auf unsere billigen Plätze gesetzt. Seitdem gehe ich öfter ins Theater und denke gerne an diese Aktion, wenn ich mir die Logen direkt neben der Bühne anschaue. Aber ich glaube nicht, dass ich so etwas Respektloses der Kunst und der Schauspieler gegenüber noch einmal machen würde. Und vor allem nicht zu Hamlet, das Stück lässt eigentlich keinerlei sexuelle Gefühle zu.



Beichte vom 30.12.2015, 02:57:03 Uhr

3.4/5 (220 Votes)

Ein Drogendealer packt aus

(Beichthaus.com Beichte 00037308)



Ich (m/50) möchte heute beichten, dass ich Mitte der 80er eine ganze Stadt mit knapp 100.000 Einwohnern fast alleine mit Cannabis versorgt habe, beinahe umgebracht wurde und auch ins Gefängnis [...]
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Beichte vom 30.12.2015, 01:27:48 Uhr

2.9/5 (143 Votes)

Tabletten im Po

(Beichthaus.com Beichte 00037240)



Früher, als meine Freundinnen und ich angefangen haben, mit Drogen zu experimentieren, haben wir diese gerne auch in der Schule konsumiert, um uns den schnöden Schulalltag etwas aufzupeppen. Ich möchte [...]
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Beichte vom 16.12.2015, 21:47:11 Uhr

2.8/5 (101 Votes)

Die besten Streiche im Dorf

(Beichthaus.com Beichte 00037196)



Ich (m/20) gehörte gehörte in meiner Kindheit einer kleinen Gruppe von Unruhestifter an, die ihren Ursprung in einem kleinen 2000 Seelendorf fand. Unserer Intention war es, Leute auf die Palme zu bringen. Nachts krochen wir aus unseren Löchern und zogen in den erbitterten Kampf, die Siedlungen zu terrorisieren. Die üblichen Klassiker, wie ein offener Tetrapack, der gegen eine Tür gelehnt wurde und dem Besitzer eine ordentliche Sauerei bescherte, wenn er seiner Pflicht nachging, um zu schauen, wer geklingelt hat. Taxifahrer, die sich bemerkbar machen sollten, wenn sie bei ihren Kunden angekommen sind, etc. Die Tränen des Gelächters trockneten mit der Zeit und wir sehnten uns nach einem "Meisterwek", welches das bisher geleistete in den Schatten stellen sollte.

In meiner Schule gab es eine Lehrerin - sie wohnte auch in unserem Dorf - die sich nicht durchsetzen konnte und sämtliche Strapazen über sich ergehen lassen musste. Ihr und ihrer Familie widmeten wir unsere ganze Aufmerksamkeit. Da viele Schüler von meiner Klasse aus demselben Ort kamen, die uns auch ab und zu begleiteten, fing ich regelrecht damit an, sie zu rekrutieren. Ich predigte ihnen, dass es nichts bessere gäbe, als bei ihr Klingelstreiche zu machen. Unabhängig von meiner Gruppe bildeten auch sie Gruppen, die sie terrorisierten. Ergo, sie und ihre Familie mussten tägliche Klingelstreiche über sich ergehen lassen. Der Anführer meiner Gruppe war entzückt und wollte ein Exempel statuieren, um die anderen Gruppen zu beeindrucken. Eines Abends holten mich die anderen ab und wir setzten seinen Plan in die Tat um, der darin bestand, ihr Haus mit 200 Paintballs zu bewerfen. Gesagt, getan.

Der Anblick bleibt mir bis heute in Erinnerung. Natürlich denk ich heute anders über diese Tat als damals. Aber er hatte es geschafft, die Tränen waren wieder da. Das verschaffte meiner Gruppe hohes Ansehen unter den anderen Gruppen. Natürlich hörten sie nicht auf. Eines Tages haben sie einen Apfel gegen ihr Fenster geworfen, ihr Sohn (damals bestimmt 20) muss an der Tür gewartet haben. Er reagierte und verfolgte die Rowdys, bis er einen stoppen konnte, der die ganze Wut der vergangen drei Wochen zu spüren bekam. Es tut mir wirklich leid, was ich dieser Frau und ihrer Familie angetan habe. Zwar wurde ich suspendiert und musste ein unangenehmes Gespräch führen, da der Junge mich verraten hat, aber das macht es nicht annähernd gut. Auch tut es mir leid für den Jungen, der einen Zahn verlor sowie grün und blau geschlagen wurde. Bitte vergebt mir!



Beichte vom 10.12.2015, 17:13:29 Uhr

2.9/5 (116 Votes)

Waren Sie im Krieg?

(Beichthaus.com Beichte 00037187)



Ich (m/20) habe zwei Dinge zu beichten. Vor vier Jahren hatten wir russische Austauschschüler zu Gast, mit denen wir natürlich abends mal in der Stadt unterwegs waren und was tranken. [...]
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Beichte vom 08.12.2015, 19:22:09 Uhr


718 Beichten insgesamt (Kategorie Waghalsigkeit).



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