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3.6/5 (199 Votes)

Verbotene Filme im Internet

(Beichthaus.com Beichte 00033965)



Ich möchte hier etwas beichten, was mich seit geraumer Zeit immer wieder heimsucht und mir stets ein unglaubliches Gefühl von Reue verschafft. Ich (w/24) war damals elf Jahre alt und bekam von meinem Vater einen eigenen PC mit Internetzugang geschenkt. Die Weiten des World Wide Webs waren mir hiermit eröffnet worden und ich genoss die Freiheit, mich von nun an ungestört an den unzähligen Möglichkeiten der Informationsbeschaffung sowie der unerschöpflichen Vielfalt der damals verfügbaren Onlinespiele zu ergötzen. Auch die Option, sich durch damals noch stark frequentierte Musiktauschbörsen die neusten Hits aus den Charts runterladen zu können, war an mir nicht vorübergegangen. Somit beschloss ich, aufgrund meines eher schmalen Taschengeldes, mir eben ein solches Programm herunterzuladen, um von nun an unbeschränkten und kostenlosen Zugang zu all jener Musik zu haben, die mir gefiel.

Schnell fiel mir allerdings auf, dass diese Musiktauschbörse nicht ausschließlich zum Herunterladen von Musik diente, sondern eben auch eine beliebte Plattform für den Tausch von pornografischen Fotos sowie Filmen darstellte. Ich fand das Ganze damals natürlich ungeheuerlich interessant. So fing ich also an, den neusten Hits weniger Aufmerksamkeit zu schenken und begann allmählich, immer mehr und mehr Pornos anzusammeln. Die Stichwortsuche verlief dabei recht simpel. Ich gab als Suchwort lediglich "Sex" ein und lud einfach alles herunter, was die Suchfunktion so ausspuckte. So weit, so gut, möchte man meinen. Das war allerdings erst der Anfang. Eines Tages stolperte ich über ein Video, welches in seinem Titel das Attribut "18yo" beinhaltete, was dazu diente, den User darauf aufmerksam zu machen, dass die Darstellerin gerade eben erst das 18. Lebensjahr vollendet hatte. Was mich bis dato störte, war die Tatsache, dass all die Pornos, welche ich bisher heruntergeladen hatte, ausschließlich erwachsene Menschen zeigten. Nun war ich aber erst elf Jahre alt und konnte mich mit den Männern und Frauen überhaupt nicht identifizieren. Ich war neugierig und fragte mich, ob es nicht auch Pornos gibt, in denen Kinder in meinem Alter zu sehen sind. Schließlich wäre das für mich viel interessanter, dachte ich. So gab ich in meiner kindlichen Unschuld eben "11yo" in die Suchleiste ein und siehe da - vor mir ergoss sich ein Schwall von Treffern. Bald war ich im Besitz einer recht beachtlichen Sammlung. Ich sah mir sogar Nacktfotos von gleichaltrigen Mädchen an. Nicht, weil ich homosexuelle Tendenzen hatte, sondern lediglich weil es mich so brennend interessierte, wie weit andere Mädchen in meinem Alter bereits körperlich entwickelt waren.

Für mich sah es damals so aus, als würden es die Kinder freiwillig tun und als hätten sie Spaß daran. Um dem Ganzen nun die Krone aufzusetzen, kam ich eines Tages auf die Idee, meinen eigenen Film zu drehen. Ich benutzte also meine Webcam, um mich bei meinen ersten Masturbationsversuchen zu filmen. Anschließend habe ich die Datei dann in meinen Download-Ordner verschoben und somit stand mein selbst gedrehter Film frei zum Download für unzählige Männer in der ganzen Welt. Immerhin war ich schlau genug, mein Gesicht verdeckt zu halten. Ich bin mir sicher, dass diese Aufnahme noch auf dem einen oder anderen Rechner irgendwo auf der Welt zu finden ist. Ich hatte damals keine Ahnung, welches Leid diese armen Kinder erleiden mussten. Ich machte mir keine Gedanken darüber, dass man sie zu diesen Tätigkeiten zwang und welch grausame Machenschaften dahinter stecken. Auch, dass diese Kinder ihr Leben lang unter seelische Blessuren leiden, war mir in meiner kindlichen Unschuld nicht bewusst. Ich war einfach ein naives 11-jähriges Mädchen, für welches es nichts Interessanteres gab als Sexualität und alles was dazugehört. Ich bereue es zutiefst und möchte hiermit beichten, dass ich womöglich eine der größten Pornosammlungen in der Stadt besessen habe und damit die Produktion und Verbreitung eben dieser maßgeblich unterstützt habe. Auch tut es mir leid, dass ich meinen Vater damit in die ungeahnte Gefahr gebracht habe, sein Leben hinter Gittern zu verbringen - was hätte das BKA wohl gedacht, wenn es meine IP zurückverfolgt hätte? Sicherlich nicht, dass das dort lebende 11-jährige Mädchen all diese Kinderpornos heruntergeladen hat. Papa, es tut mir leid. Und auch an all die Opfer von Kindesmissbrauch dort draußen: Es tut mir unglaublich leid!



Beichte vom 17.09.2014, 10:49:31 Uhr

3.4/5 (225 Votes)

Die Konsequenzen eines Schmugglerlebens

(Beichthaus.com Beichte 00033841)



Ich bin ein Mann in schon fortgeschrittenem Alter, der sich einfach mal etwas von der Seele schreiben möchte. Vom Folgenden wissen weder meine schon verstorbene Frau noch meine Kinder etwas - oder gar sonst jemand aus meiner jüngsten Vergangenheit. Vor mehr als 15 Jahren, als die Welt noch gut war und nicht der Überwachung unterlag, wie das heute der Fall ist, habe ich als LKW-Fahrer für eine kleine Spedition gearbeitet. Ich habe leider auch nichts Besonderes gelernt, außer dass ich eben den entsprechenden Führerschein hatte, um einen LKW lenken zu können. Der Lohn war auch nicht so berauschend, aber ich nahm, was ich kriegen konnte, da ich zu dem Zeitpunkt schon verheiratet war und sich eine Schwangerschaft meiner Frau anbahnte. Es kam, wie es kommen sollte, meine Frau wurde kurz darauf schwanger und das Geld reichte vorne und hinten nicht. Also versuchte ich, neben meinem Beruf noch etwas Geld zu verdienen. Vom Fahrer eines Möbeltransporters am Wochenende und dem Tragen von Möbel sowie dem Ausräumen von Garagen.

Viel Geld kam da auch nicht zusammen und mein Körper machte das leider auch nicht lange mit. So musste ich mich wieder nach etwas anderem umsehen. Als ich dann wieder mit dem LKW unterwegs war - es ging nach Litauen - bekam ich auf einem Rastplatz ein Angebot, das ich zuerst ausschlagen wollte, aber als ich an meine Familie dachte, nahm ich es an. Ich sollte, wenn ich meine Ladung abgeliefert habe, eine neue Ladung erhalten. Jedoch nicht im Auftrag meiner Firma, sondern vom "netten" Herren vom Rastplatz. Er übergab mir zwei große Koffer, die verdammt schwer waren. Die sollte ich nur nach Deutschland mitnehmen und dort auf einem Rastplatz wieder einer anderen Person übergeben. Was in den Koffern war, weiß ich bis heute nicht. Es war mir auch komplett egal. Mich interessierte einfach nur, dass ich jeden Monat genug Geld zusammenkriegte, um meine Familie zu ernähren. Meine Frau ging auch nebenbei putzen und kümmerte sich zuerst um das eine und dann um das zweite Kind, das mittendrin auch kam. Für jeden Transport bekam ich 2000 D-Mark. Die Jahre vergingen, ich konnte meiner Familie was bieten und irgendwann fragte meine Frau mich, woher ich das Geld Monat für Monat herhole, obwohl ich doch nur den Lohn der Spedition erhalten würde. Da erzählte ich ihr, was ich nebenbei noch mache und damit war sie natürlich nicht einverstanden. Sie nahm kurz darauf eine Vollzeitstelle an, meine Eltern kümmerten sich um die Kinder und sie wollte auch nicht, dass ich weiterhin solche Transporte durchführe.

Als ich dann wieder in Litauen auf dem besagten Rastplatz war, wollte man mir wieder zwei Koffer übergeben - nur dieses Mal lehnte ich ab. Daraufhin wurde mir mitgeteilt, dass ich doch den Transport durchführen solle, da eine Weigerung auch "nach hinten losgehen" könnte. Ich wurde also bedroht, dachte mir aber nichts dabei und sagte zu dem Mann, dass er machen könne, was er will und dass sich unser Geschäft erledigt hätte. Er grinste, nickte und sagte nur, dass man sich immer zwei Mal im Leben sieht. Als ich dann wieder nach Hause kam, war meine Frau nicht da - sie saß bei der Polizei. Irgendjemand hatte unsere kleine Wohnung zu Kleinholz verarbeitet. Meine Frau sagte der Polizei aber nicht, woran das liegen könnte, um mich zu schützen. Zwei Wochen später wurde ich auf dem Rastplatz wieder angesprochen und gefragt, ob mir die Umgestaltung meiner Wohnung so gefallen würde. Da wusste ich nun genau, was los ist. Ich sprang in meinen LKW und fuhr sofort nach Hause, um meine Familie zu nehmen und abzuhauen. Als ich zu Hause ankam, war meine Frau allerdings verschwunden. Drei Wochen später fand man sie in einem Wald. Meine Kinder waren bei meinen Eltern, die ich dann zum Glück in Sicherheit bringen konnte. Seit diesem Tag fahre ich keinen LKW mehr. Ich möchte beichten, dass ich daran schuld bin, dass ich meine Frau verloren habe. Ich wollte keinen Schaden anrichten - ich wollte nur meine Familie ernähren.



Beichte vom 28.08.2014, 20:53:53 Uhr

3.5/5 (288 Votes)

Teleskop-Astschere fürs Schlafzimmer

(Beichthaus.com Beichte 00033768)



Vor zwei Wochen waren eine Teleskop-Heckenschere und eine Teleskop-Astschere mit enormer Hebelwirkung im Angebot. Ich (w/31) habe beide gekauft, obwohl wir gar keinen Garten haben. Alleiniger Grund war am Tag des Kaufs die Fremdgeherei meines Mannes. Ich hatte so eine unvorstellbare Wut auf ihn. Man kann sich sicher vorstellen, was man mit einer Astschere noch so alles abknipsen kann. Umgesetzt habe ich mein Vorhaben aber nicht, will ich auch eigentlich gar nicht. Aber mein Mann hat schon ohne Worte verstanden, wofür diese zwei Riesenscheren in unserer Schlafzimmerecke stehen. Das wirkt jetzt hoffentlich präventiv.



Beichte vom 15.08.2014, 20:25:44 Uhr





3.1/5 (463 Votes)

Die Erlebniswohnung

(Beichthaus.com Beichte 00033762)



Ich (m/37) habe gerade in der Zeitung vom neuen Prostitutionsgesetz gelesen, mit dem künftig Gang-Bang-Partys verboten sein sollen. Das hat bei mir ein längst verdrängtes Ereignis in Erinnerung gerufen. In [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 14.08.2014, 09:13:47 Uhr
Ort: Karl-Marx-Str. 155, 12043 Berlin

4.1/5 (274 Votes)

Mein lukrative Geschäft als Schlepper

(Beichthaus.com Beichte 00033754)



Ich (m/25) beichte, dass ich im letzten Jahr als Schlepper tätig war. Nicht in einer dieser kriminellen Ostblockbanden, die Einwanderer wie Waren im Transporter stapeln. Nein - ganz selbstständig und human. Alles ging los, als ich vor knapp über einem Jahr einen Bericht über illegale Einwanderer aus Nahost und Afrika las. Dort wurde beschrieben, dass der Mailänder Hauptbahnhof inzwischen ein Drehpunkt dieser Einwanderer ist und sie versuchen, von dort nach Deutschland zu kommen und teilweise bis zu 600 Euro für eine Fahrt nach Deutschland bezahlen. Ich war damals als Student in München, wo alles teuer ist, in ziemlicher Geldnot und dachte mir im Leichtsinn, das könnte ich doch mal tun. Vor allem eher so als Spaß, ich hatte noch nicht wirklich vor, das tatsächlich zu machen. Etwas später war es dann aber so weit. Als ich meine Kreditkarten-Rechnung nicht mehr bezahlen konnte und ich auch sonst so gut wie Pleite war und drohte, aus meiner Wohnung zu fliegen, bin ich einfach auf gut Glück und aus Verzweiflung nach Mailand gefahren - mit dem Ziel, Geld zu machen.

Nach sechs Stunden Fahrt war ich dort und musste feststellen, dass ich eigentlich gar keine Ahnung hatte, was ich dort tue. Nach etwas verzweifelter Suche kam ich dann mit zwei offensichtlichen Einwanderern ins Gespräch, die mit einem Schild eine Fahrt nach Deutschland suchten. Ich bot den Beiden eine Fahrt an - und ohne wirklich zu wissen, wie die Preise aussehen, sagte ich, dass ich gerne 500 Euro pro Kopf hätte. Die Beiden waren total begeistert und schlugen sofort ein. Ich habe das Geld bar auf die Hand bekommen und los ging die Fahrt. Mir war total mulmig, ich saß da mit zwei illegalen Einwanderern im Auto, die mich hätten abstechen können oder sonst etwas. Aber ich glaube, sie waren einfach nur froh, ohne Probleme in einem normalen Auto mitgenommen zu werden, ohne irgendwo eingesperrt zu werden oder Ähnliches. Die Fahrt verlief ohne weitere Probleme und einige Stunden später setzte ich sie am Münchner Hauptbahnhof ab und war 1000 Euro reicher. Zwei Tage später entschloss ich mich zur nächsten Tour, dieses Mal lief alles etwas routinierter ab. Dieses Mal hatte ich Verpflegung für die potenziellen Kunden dabei und ein Pfefferspray in der Seitentür zum Selbstschutz.

Ich nahm drei Frauen mit und kassierte wieder 500 Euro pro Person. Mit einem Kleinwagen mit deutschem Kennzeichen fällt man auch keinen Meter auf und kommt problemlos durch. Inzwischen bin ich schon sehr professionell geworden. Ich behandele die Leute, die ich mitnehme, wirklich gut, was diese auch zu schätzen wissen, denn ich hatte noch nie Probleme mit ihnen. Jeder bekommt inzwischen von mir eine Art Starterkit kostenlos - einen kleinen Rucksack mit dem Nötigsten. Ich fahre pro Woche, je nach Bedarf, zwei bis drei Touren, manchmal nehme ich mir auch mal ein paar Wochen frei, wenn ich genug Geld habe. Ich habe im letzten Jahr insgesamt über 100.000 Euro verdient. Ich denke, ich werde noch ein paar Jahre so weitermachen und mich dann in Frührente begeben. Ich werde zumindest so lange weitermachen, bis ich mal erwischt werde. Und das Schöne ist, wenn man mal erwischt wird, ist es gar nicht schlimm und ohne Vorstrafen oder Ähnliches hat man keine allzu harte Bestrafung zu erwarten.



Beichte vom 12.08.2014, 02:33:55 Uhr


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