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Neueste Kommentare

2.4/5 (148 Votes)

Öl auf der Fahrbahn

(Beichthaus.com Beichte 00032987)



Beim 24-Stunden-Rennen auf einer langen deutschen Rennstrecke im Jahre 1992 habe ich einen großen Fehler begangen, der mich bis heute um den Schlaf bringt. Die Schlaflosigkeit wird immer schlimmer, je [...]
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Beichte vom 03.04.2014, 13:27:58 Uhr

2.9/5 (127 Votes)

Crash des Finanzsystems

(Beichthaus.com Beichte 00032976)



Ich beichte, dass ich nicht nur auf Kredit spekuliere, sondern auch noch auf ein Szenario, das sich niemand wünscht. Ich (m) bin Student bin zum schlechtesten Zeitpunkt (2007) in Aktien eingestiegen und habe erst einmal Verlust gemacht. Zwischenzeitlich haben sich meine Aktien aber erholt. Inzwischen studiere ich, meine Aktien sind fast auf dem alten Stand und anstelle meine Aktien zu verkaufen, habe ich einen Studienkredit aufgenommen, für den ich etwa 3 Prozent Zinsen pro Jahr bezahlen muss. 2012 sind meine Aktien wegen schlechter Entscheidungen nur um 6 Prozent gestiegen und 2013 um etwa 16 Prozent. Schön und gut würde der Leser sagen, wenn man Ahnung von Aktien hat, dann macht man wahrscheinlich mehr Gewinn, als die 3 Prozent Kreditzinsen oder vielleicht einen Verlust. Allerdings ist mir während des letzten Jahres klar geworden, dass das Finanzsystem von Politikern, Bankern und vor allem von den Zentralbanken vollkommen an die Wand gefahren wird. Aus meiner Sicht ist ein großer Crash, schlimmer als 2008/2009 oder eine langfristige Finanzkrise absehbar.

Meine Beichte ist, dass ich vorhabe, bei einem solchen Crash richtig abzusahnen. Das heißt, ich habe mir Gold, Silber und Goldminenaktien zugelegt. Goldminenaktien sind deshalb so riskant, da sie mit dem Goldpreis schwanken, allerdings viel stärker, als der eigentliche Goldpreis. Also habe ich Geld, das ich gar nicht habe, in riskante Aktien gesteckt. Ich habe keine Ahnung, worauf das hinausläuft, entweder Top oder Flop. Meine eigentliche Beichte ist nicht, dass ich mit geliehenem Geld spekuliere, sondern dass ich insgeheim auf eine richtige Finanzkrise warte. Dass ich darauf warte, dass Millionen Menschen ihre Jobs als Konsequenz verlieren und ein Teil ihrer Ersparnisse abschreiben müssen. Dabei weiß ich gar nicht, ob ich mich wirklich über die Gewinne freuen kann. Im Moment denke ich, dass diejenigen, die an der Macht sind, so korrupt und inkompetent sind, dass die finanzielle Zukunft katastrophal wird. Auf der einen Seite hoffe ich, dass diese Krise so hart wie möglich wird, auf der anderen Seite fürchte ich mich davor. Ist es moralisch, im übertragenen Sinne, Verbände und Medizin so teuer wie möglich zu verkaufen, wenn die Straßen voller Blut sind? Mit meinen Handlungen stehle ich niemandem etwas und ich zocke niemanden ab, ich mache riskante Transaktionen, die auch vom Transaktionspartner gewollt sind. Wenn etwas Schlimmes passieren wird, und man es sowieso nicht ändern kann, sollte man dann den größtmöglichen Profit damit machen, wenn man weiß, wie? Zum Schluss möchte ich noch die Leser warnen, sie sollten sich über das Finanzsystem informieren, und den Dingen auf den Grund gehen.



Beichte vom 31.03.2014, 22:10:25 Uhr

2.8/5 (125 Votes)

Urban Exploring

(Beichthaus.com Beichte 00032965)



Ich möchte beichten, dass ich leichtfertig mit meinem Leben umgehe. Ich (m/24) war vor zwei Jahren in einer verlassenen Fabrik in Duisburg, die seit dreißig Jahren stillgelegt ist. Ich lief dort in ungefähr zwanzig Meter Höhe auf diesen Gitterböden, die in der Industrie häufiger Verwendung finden. Das Problem bestand nur darin, dass diese Gitter an einigen Stellen, zum Beispiel an den Treppen, gar keinen Boden haben, ich musste mich also mit beiden Händen festhalten und mit den Füßen auf dem Rand stehen. Wäre ich abgerutscht, hätte ich sterben können - und damit hätte ich auch gleich noch das Leben meines besten Freundes und das Leben meiner Familie versaut, nur um ein bisschen näher an die Schornsteine zu kommen. Erst im letzten Jahr ist dort ein Mädchen in die Tiefe gestürzt und gestorben. Ich bereue es wirklich, dass ich so leichtfertig mit meinem Leben umgegangen bin, und auch wenn ich heute noch Urban Exploring betreibe, werde ich so eine Nummer wohl nicht wieder abziehen.



Beichte vom 31.03.2014, 00:10:41 Uhr



AIRBNB
3.4/5 (157 Votes)

Unter der Dusche im Altenheim

(Beichthaus.com Beichte 00032945)



Ich (w/24) arbeite als Pflegerin in einem Altersheim. Da ich wohl eine recht gute Figur habe und eine aufgestellte Frau bin, mögen mich die Insassen sehr. Besonders die Männer sind [...]
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Beichte vom 28.03.2014, 13:38:27 Uhr

3.2/5 (162 Votes)

Die Gummipuppe auf dem Dach

(Beichthaus.com Beichte 00032853)



Als vor über zehn Jahren der Film Signs im Kino lief, bin ich mit ein paar Kumpels auf eine lustige Idee gekommen. In dem Film gibt es eine Szene, in der der Außerirdische auf dem Dach steht und man nur seine Silhouette sieht. Wir haben uns also eine Gummipuppe besorgt, sie ein bisschen verkleidet und schwarz angemalt, zusätzlich noch mit Dachlatten verstärkt. Nachdem wir nach einer langen Suche endlich eine geeignete Stelle gefunden hatten, montierten wir unsere Figur mit dem Mond im Rücken und starteten unseren Versuch. Sozusagen nach dem Prinzip "Jugend forscht", denn wir haben aus einem Gebüsch heraus die Reaktionen der Fußgänger beobachtet. Einige haben es nicht gemerkt, andere haben die Straßenseite gewechselt und einer ist sogar weggelaufen. Irgendwann ist dann allerdings die Polizei gekommen - sie wurde gerufen, weil sich angeblich ein Kind vom Dach stürzen wollte. Inzwischen tut es mir leid, dass die Polizei wegen so etwas Unnötigem rausfahren musste, die haben ja genug zu tun.



Beichte vom 11.03.2014, 21:02:13 Uhr


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