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Beichten: 25.700 | User: 214.379 | Kommentare: 403.753
Neueste Kommentare

3.2/5 (146 Votes)

Unser Sexleben ist eine Katastrophe!

(Beichthaus.com Beichte 00038194)



Ich bin Ende 20 und mein Freund und ich sind beinahe seit vier Jahren ein Paar, wir leben zusammen und verstehen uns sehr gut. Nur seit einiger Zeit läuft im Bett praktisch nichts mehr. Sagt mir, was ihr für Ideen habt und ich kann euch sagen: Ich habe es versucht. ALLES! Alle Männer heulen rum, dass ihre Frauen nicht wollen, bei uns ist es genau umgekehrt. Ich weiß nicht, was ich tun soll und fürchte, daran zu scheitern. Ich glaube, dass unsere Beziehung daran scheitern wird. Ich habe auch versucht, mit ihm genau darüber zu reden, aber besser wird es nicht. Irgendwann, in ein paar Jahren, werden wir daran zerbrechen. Sex ist nicht alles, aber ohne läuft nichts. Ich bitte um Absolution dafür, dass ich hoffe, dass mein Sexualtrieb von alleine abstirbt, damit ich mein Leben trotzdem mit diesem wundervollen Mann teilen kann.



Beichte vom 06.05.2016, 21:19:54 Uhr

3.2/5 (96 Votes)

Hilfe, ich leide unter Kopfzittern

(Beichthaus.com Beichte 00038190)



Ich (w/20) beichte, dass ich in der Vergangenheit an Selbstmord gedacht habe. Warum? Tja, ich hatte seit der achten Klasse in Stresssituationen oft Kopfzittern und konnte es nicht unterdrücken. Deshalb [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 05.05.2016, 21:34:28 Uhr
Ort: Weinstraße, 31256 Wiesenhausen

3.0/5 (98 Votes)

Frauen haben mein Vertrauen zerstört!

(Beichthaus.com Beichte 00038188)



Ich (m/28) möchte hiermit beichten, dass ich das Vertrauen in Frauen so langsam verliere. Das äußert sich bereits in meinem Verhalten! Doch nun die Geschichte erst einmal von vorne: Alles fing mit meiner ersten großen Liebe an, als ich 18 war! Ich war verliebt - ich denke, sie auch! Wir hingen viel miteinander rum, besprachen bis dato noch viel, hatten ständig Sex und was man sonst noch so alles macht. Ein halbes Jahr ging das so, bis sie sich aus mir unverständlichen Gründen distanzierte! Auf meine Fragen, "ob denn alles in Ordnung sei", kamen immer nur die Standardantworten: "Ja, alles bestens!" Naja, sie ließ mich knapp zwei Wochen im Regen stehen, bis ein Anruf bei mir einging, sie müsse mir etwas sagen: Sie war mir fremdgegangen und jetzt schwanger und wisse nicht, von wem das Kind ist. Heute würde ich anders reagieren, aber damals habe ich aufgrund meiner guten Erziehung und meiner sozialen Kompetenzen gesagt, dass ich bleiben und auch für das Kind da sein würde!

Auch konnte ich es mit mir nicht vereinbaren (falls das Kind meins wäre), nach neun Monaten einfach nur Alimente zu zahlen, sondern ich wollte auch die Vaterfigur sein. Also wir zogen zusammen, richteten alles her für Nachwuchs und waren dann irgendwann eine kleine Familie. Ich ging auf in meiner Vaterrolle, und als ich dann bald das Kind in mein Herz geschlossen hatte, wollte ich auch nicht wissen, ob es meins ist, oder nicht. Wir machten keinen Vaterschaftstest. Zwei bis drei Jahre waren wir dann diese kleine Familie, bis ich wieder entdeckte, wie sie sich distanzierte. Viel gefragt habe ich dann nicht mehr, was kam waren Standardantworten. Da aber irgendwas war, überprüfte ich ihren ICQ-Eingang und siehe da, unter "Wiederherstellen" kam so einiges ans Tageslicht! Sie schrieb mit anderen Typen und zog über mich her. Als ich sie damit konfrontierte, war ich erst einmal der Doofe, weil ich ja in ihrem ICQ-Verlauf rumgeschnüffelt hätte! Es war mir dann endgültig zu viel, also zog ich den Schlussstrich! Nun war sie wieder da, die Frage der Alimente.

Die Antwort auf die Frage ist natürlich der Vaterschaftstest. Ich machte einen und nach drei Wochen war der große Umschlag bei meinen Eltern, wo ich inzwischen wieder lebte. Ich war NICHT der Vater! Da ich aber wusste, dass sie sich weiterhin wünschte, dass ich der Vater wäre, behielt ich dieses Wissen noch ein paar Tage für mich und klatschte ihr die Testauswertung schön an ihrem Geburtstag auf den Tisch! Jetzt war ich wieder Single und die Zeit heilte so langsam meine Wunden! So aufgeschlossen und offen wie vor der ganzen Geschichte war ich nicht mehr. So zogen ein paar Jahre ins Land, bis ich wieder eine Freundin fand. Ich ließ mir viel Zeit beim Kennenlernen, wir wurden aber schließlich ein Paar! Sie hatte nicht viel und zum Überfluss auch noch Mietschulden. Ich hingegen hatte mir in meinen Singlezeiten einen gesunden Grundstock zugelegt, ich war großzügig, half ihr mit meinen handwerklichen Fähigkeiten und teilte gerne. Nach 2-3 Monaten wachte sie neben mir auf und sagte ganz trocken, sie hätte keine Gefühle mehr für mich und sie könne nicht mehr mit mir zusammen sein. Ein weiteres Erlebnis, das meinen Eindruck von der Frauenwelt trübte!

Ich habe bis jetzt eigentlich immer noch den Traum, irgendwann einmal die Richtige zu finden. Ich komme, wie gesagt, aus einem guten Elternhaus und meine Eltern haben auch schon ihre Silberhochzeit hinter sich, also habe ich auch schon gesehen, dass es funktioniert! Ich verstehe nicht, warum es in der heutigen Zeit so schwer sein soll, sich an einen Partner zu binden! Und nun liest man andauernd überall diese ganzen Storys übers Fremdgehen, und diesen ganzen (aus meiner Sicht) Unehrenhaften-, Egozentrischen-, Selbstbewusstseinsstörungs-Mist! Auch wenn die ganze Welt nach Freiheit, Selbstverwirklichung, Feminismus und jetzt leider auch noch nach Gender und Veganern schreit, finde ich, dass eine Tugend sehr darunter leidet und das ist die Selbstbeherrschung!

Jetzt zur eigentlichen Beichte: Ich bin jetzt auch wieder Single und habe mich mit meinem Körper wieder unter das Partyvolk geschmissen. Ich habe mir ordentlich einen gebechert, durch Alkohol und meine Vorgeschichte habe ich mein Gentleman-Auftreten auf dem Abstellplatz geparkt und war selbst egoistisch! Die Weiber, die mich antanzten oder die ich antanzte, habe ich nicht auf ein Getränk an der Bar eingeladen, sondern habe sie alle nur blöd nach einer Kippe angeschnorrt. Wenn sie dann noch nicht verschwunden waren, ging es in die Offensive, bis es knallte! Doch auf diesen Kennenlernscheiß auf der Tanzfläche hatte ich überhaupt keinen Bock! Deshalb habe ich versucht, jede Frau nach ein paar Minuten zu küssen und hatte auch noch Hintergedanken dabei! Es klappte sogar mit mäßigem Erfolg. Drei Bier später waren mir diese paar Minuten sogar zu viel zum Kennenlernen und ich versuchte es richtig stumpf. An alle, die unter meiner Folter leiden mussten: Es tut mir leid! Ich beichte also, dass ich meine Selbstbeherrschung über Bord geworfen habe und auf einen Egotrip unterwegs war!



Beichte vom 05.05.2016, 09:04:09 Uhr
Ort: 29227 Celle

3.1/5 (124 Votes)

Der Tod meines Hundes

(Beichthaus.com Beichte 00038178)



Mein Chihuahua wurde eben überfahren - und das ist meine Schuld! Nur, weil ich aus Bequemlichkeit an der Hauptstraße entlang gelaufen bin. Ich bin so dumm. Ich war mit ihm und unserem Dalmatiner, der schon 12 ist, unterwegs. Der war ziemlich langsam und ich drehte mich um zu ihm. Als ich mich wieder nach vorne drehte, stand Bibo schon auf der Straße und wurde überfahren. Ich war wie erstarrt, das war so schlimm für mich, ich konnte mich gar nicht mehr bewegen. Ich habe so ein schlechtes Gewissen!

Er hat immer gut gehört nur dieses Mal nicht, weil gerade auf der anderen Seite Baumarbeiten gemacht wurden. Bibo war gerade mal 1,5 Jahre alt. Wäre ich nur nie da entlang gelaufen, sondern die normale, längere Strecke. Der Autofahrer hat nicht einmal angehalten - die Frau, die nach ihm kam, hat jedoch noch angehalten und sich entschuldigt, da sie ja nicht mehr bremsen konnte und ihn auch noch einmal überfahren hat. Ich vermisse ihn so. Es tut so weh. Diese Bilder, ich bekomme sie nicht mehr aus meinem Kopf. Das alles ist gerade mal eine Stunde her, seitdem kann ich nicht mehr aufhören zu weinen, weil es alles nur meine Schuld ist. Und hier erinnert mich auch noch alles an ihn. Das einzig Positive ist, dass er nicht gejault hat und daher hoffentlich keine Schmerzen hatte. Ich wollte das doch alles nicht und verspreche, beim nächsten Mal alles besser zu machen. Ich bitte um Absolution.



Beichte vom 02.05.2016, 23:01:40 Uhr

2.9/5 (119 Votes)

Tanz in den Mai

(Beichthaus.com Beichte 00038176)



Ich (w/19) habe etwas zu beichten. Letzten Samstag, also zum Tanz in den Mai, war ich feiern und ziemlich betrunken. Auf der Party habe ich einen alten Freund getroffen, mit dem ich in der 6. bis zur 7. Schulklasse zusammen war und auch zu der Zeit schon so etwas wie Liebe für ihn empfunden habe und er auch für mich. Zurück zum besagten Samstagabend: Er war jedenfalls auch sehr betrunken und wir haben uns wie immer ziemlich gut verstanden. Für mich war aber klar, dass er ein Tabu ist, da er seit knapp einem Jahr eine Freundin hat, die ich auch kenne - zwar nicht gut, aber ich weiß, dass sie eine wirklich liebe Person ist. Doch wie es kommen musste, schwelgten wir in alten Zeiten und irgendwann verschwanden wir in einer Kabine auf dem Jungsklo und machten wild miteinander rum. Natürlich wissend mit dem Gedanken, dass sich seine Freundin auch irgendwo auf der Party befand. Ich bitte um Absolution, dass ich mich im betrunkenen Kopf auf ihn eingelassen habe und mir jetzt auch noch wünsche, dass es diese Freundin nicht gibt, damit es vielleicht eine zweite und richtige Chance für uns gibt.



Beichte vom 02.05.2016, 22:00:47 Uhr


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