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Das Spiel mit den beiden Frauen

(Beichthaus.com Beichte 00034246)



Ich (m/25) treffe mich seit sechs Wochen mit einer sehr netten jungen Dame. Wir verstehen uns super und waren schon mehrmals Essen, im Kino und Ähnliches. Da ich eine langjährige Beziehung mit echt beschissenem Ausgang hinter mir habe, wollte ich eigentlich erst einmal keine neue Beziehung eingehen. Nun muss man wissen, dass sie in meinem Fitnessstudio als Trainerin arbeitet und wir uns dort auch kennengelernt haben. Vor zwei Wochen ist sie dann mit ein paar Freunden für zehn Tage nach Frankreich in den Urlaub gefahren. Während dieser Zeit habe ich dann aber ein anderes Mädel im Internet kennengelernt. Wie sich rausstellte, geht sie auch in mein Studio trainieren und so haben wir uns einmal beim Training dort getroffen. Am nächsten Abend kam sie zu mir und wir haben zusammen etwas gegessen und anschließend hatten wir auch Sex. Ich fühlte mich richtig scheiße deswegen, obwohl ich mit der anderen nicht mal in einer Beziehung war, sondern mich ja nur ein paar Mal mit ihr getroffen hatte.

Wie dem auch sei, am nächsten Tag habe ich mich noch einmal mit der Internetbekanntschaft getroffen, es ist aber nichts mehr gelaufen. Als die andere dann aus Frankreich zurückkam, habe ich mich komischerweise total gefreut und konnte es nicht richtig erwarten, sie endlich wiederzusehen. Von der Internetbekanntschaft erzählte ich ihr natürlich nichts, denn wir waren ja nicht in einer Beziehung und ich wollte unser Verhältnis nicht damit belasten. Wir haben uns dann fast jeden Tag gesehen, ich habe auch bei ihr geschlafen und sogar einen Tag krankgemacht, um Zeit mit ihr zu verbringen. Meine Gefühle für sie sind von Tag zu Tag stärker geworden. Während der gesamten Zeit habe ich zu der Internetbekanntschaft so gut wie keinen Kontakt mehr gehabt und habe auch fast nicht mehr auf ihre Nachrichten geantwortet.

Es kam dann, wie es kommen musste, bevor ich der Internetbekannten sagen konnte, dass es mit uns nie etwas werden wird. Natürlich ist alles rausgekommen, denn die Zwei haben sich wohl im Studio getroffen und sich ausgetauscht. Nun hassen mich beide und wollen nichts mehr mit mir zu tun haben. Bei der Internetbekannten stört mich das überhaupt nicht, aber bei der Anderen macht es mich schon ziemlich fertig. Ich habe also bekommen, was ich verdient habe, schätze ich. Ich bereue es, dass ich Idiot mit einer Internetbekannten und wegen ein bisschen Sex einer tollen Frau das Herz gebrochen habe.



Beichte vom 03.11.2014, 15:19:30 Uhr

2.9/5 (115 Votes)

Die Lückenfüllerin

(Beichthaus.com Beichte 00034245)



Vor einem halben Jahr hat mich (m/25) meine Ex-Freundin überraschend, und ohne mir Gründe zu nennen, verlassen. Das hat mich sehr verletzt und vor einigen Wochen habe ich eine nette junge Frau kennengelernt, mit der ich mich super verstehe. Mittlerweile haben wir uns auch mehrfach getroffen und sogar miteinander geschlafen, sie scheint wirklich in mich verliebt zu sein. Ich mag sie ebenfalls sehr gerne, möchte aber hier beichten, dass ich meine Ex-Freundin noch immer über alles liebe, dass sich das wohl auch nicht ändern wird und ich sogar beim Sex oder Küssen nur an sie denken kann. Ich weiß einfach nicht, was ich tun soll, werde aber wohl mit ihr zusammenkommen, weil ich den Gedanken nicht ertragen kann, alleine zu sein.



Beichte vom 03.11.2014, 08:37:23 Uhr

2.8/5 (146 Votes)

Ein Leben ohne Familie

(Beichthaus.com Beichte 00034227)



Mein Mann und ich sind seit dreizehn Jahren ein Paar und seit zwei Jahren verheiratet. Wir haben nur knapp ein halbes Jahr in unserer Beziehung verhütet, ein Kind ist trotzdem nicht entstanden. Nach knapp zehn Jahren haben wir beschlossen zu heiraten - auch im Hinblick auf eine künstliche Befruchtung, die man nur dann zum Teil von der Krankenkasse erstattet bekommt. Doch die Embryonen verlor ich. Ein Jahr und einen Tag nach dem Embryotransfer ist meine Oma gestorben, die ich drei Monate vorher in ein Altenheim abgeschoben hatte, weil es mir zu viel war, mich um sie zu kümmern. Sie war blind, hatte Diabetes und war stark immobil. Die Situation war mehr als schwer, wir haben für sie das Esszimmer geräumt, aber es gab kein Bad auf der Etage und ähnliche Probleme. Ich bin überzeugt davon, dass meine Oma wegen meines Eingriffs in die Natur gehen musste. Wie auch die Kinder. Ich akzeptiere meine Kinderlosigkeit als Strafe für meine Fehler. Ich habe meine Oma im Stich gelassen, dafür werde ich genauso alleine sein im Alter. Ganz ohne Familie. Loslassen und frei sein kann ich aber trotzdem nicht.



Beichte vom 30.10.2014, 21:42:03 Uhr

2.9/5 (133 Votes)

Die Lüge nach dem ersten Mal

(Beichthaus.com Beichte 00034214)



Ich (w/21) möchte beichten, wie sehr ich mein erstes Mal bereue. Ich war damals 16 Jahre alt und mit einem Jungen zusammen. Daran ist natürlich so weit gar nichts Schlimmes, nur dass der Kerl einfach dämlich war. Er war der Meinung, dass es ausreichen würde, sich nur einmal pro Woche zu treffen, zockte lieber den ganzen Tag und meldete sich tagelang nicht. Er war nicht mal am Tag meines Abschlusses bei mir, da "ihm das zu stressig" sei. Trotz allem hatte ich ihn sehr gern und habe leider zugestimmt, mit ihm zu schlafen. Manche mögen jetzt zu Recht behaupten, ich sei naiv gewesen. Er war extrem lieblos und es hat mir auch sehr wehgetan. Er beendete das ganze Theater mit dem simplen Wort "fertig." Schön, dass er fertig war, ich war es zumindest nicht. Dann stand er auf und ging zum Training, obwohl ich ihn bat, zu bleiben. Ich beendete die Beziehung nach einer Woche Funkstille via Skype. Selbst darauf hat er nicht reagiert. Um mich an ihm zu rächen, behauptete ich ein paar Wochen später, ich hätte meine Tage nicht bekommen. Mir fiel sonst einfach nichts ein, das ihn hätte treffen können. Ich wollte, dass er nicht so einfach aus der Sache rauskommt. Natürlich habe ich ihm nach ein paar Tagen gesagt, es sei alles Okay, aber ich fühle mich trotzdem schuldig. Das war bloß gekränkter Stolz.



Beichte vom 30.10.2014, 07:55:01 Uhr

2.8/5 (133 Votes)

Angst vor der Zukunft

(Beichthaus.com Beichte 00034201)



Ich (w/21) möchte beichten, dass ich Angst vor einer Zukunft mit meinem Freund habe. Ich komme aus einem guten Elternhaus, mache erfolgreich ein gutes duales Studium, bin verbeamtet und durch zwei Sportarten gut beschäftigt. Meine Eltern haben mir immer zu verstehen gegeben, dass eine Ausbildung, so wie Arbeit und Geld verdienen sehr wichtig sind und haben mich so erzogen, dass ich inzwischen mit einer eigenen Wohnung und einem Auto sehr selbstständig bin. Dabei unterstützen sie mich finanziell kaum, nur, wenn es sehr eng ist und auch nur geliehen. Mein Freund hingegen kommt aus einer anderen Familie, in der ein guter Beruf nicht besonders wichtig ist. Nicht falsch verstehen, beide gehen arbeiten, legen dabei aber weder Wert darauf, dass der Beruf auf Dauer erhalten werden kann, noch, dass genügend Geld reinkommt, um die Familie zu ernähren. Mein Freund studiert jetzt ein Fach, mit dem man beruflich kaum etwas anfangen kann, bzw. mit dem man nicht besonders gefragt ist. Zudem hat er einen Nebenjob, den er in seinen Semesterferien macht, der fernab von gut und böse ist. Er verdient damit zwar Geld, aber die Umstände sind scheußlich. Ich habe Angst, dass er niemals einen guten Job findet und unseren Kindern kein gutes Leben ermöglichen kann.

Trotzdem ist er mit seinem Leben absolut im Reinen und total optimistisch, dass er später mal Hauptverdiener bei uns wird, denn zu seinem Studium sagt er, dass es nur darauf ankommt, was man damit macht. Dazu ist er sehr beliebt, hat viele Freunde und wird von allen geschätzt. Er ist auch wirklich ein toller Freund, liebevoll und alles. Es passt perfekt zwischen uns und das nicht erst seit gestern. Ich beichte also, dass ich an den Zukunftsvisionen meines Freundes zweifele und Angst habe, dass er es zu nichts bringen wird. Aber vielleicht denke ich da auch viel zu früh drüber nach, daher warte ich noch ab, wie er sich entwickelt.



Beichte vom 28.10.2014, 13:32:39 Uhr


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