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Beichten: 21.297 | User: 166.071 | Kommentare: 326.076 |
Neueste Kommentare

3.4/5 (141 Votes)

Beherrscht von meinen Sexgedanken

(00033693)



Ich möchte beichten, dass ich (w/20) ununterbrochen an Sex denke. Den ganzen Tag. Egal ob es im Büro, beim Training oder daheim ist. Selbst wenn ich mit Freunden unterwegs bin, stelle ich mir vor, wie mich ein Mann packt und einfach so nimmt. Denn ich mag keinen Blümchen-Sex, sondern ich brauche es, wenn der Mann im Bett die Kontrolle übernimmt, mich fesselt, ärgert und anschließend befriedigt. Das Problem ist bloß, dass meine bisherigen Beziehungen nicht so drauf waren und ich mit keinem Fremden in die Kiste steigen kann. Zudem bin ich ansonsten eine sehr starke Persönlichkeit, weswegen keiner glaubt, dass ich auf Bondage stehe und devot bin. Eigentlich will ich aber beichten, dass mich meine Fantasien so sehr beschäftigen, dass ich mich schon gar nicht mehr richtig konzentrieren kann und den ganzen Tag spitz bin.



Beichte vom 01.08.2014, 20:32:13 Uhr

3.0/5 (111 Votes)

Missbrauch in der Pflegefamilie

(00033689)



Als ich 12 Jahre alt war, wurde ich vom Jugendamt aus meiner Familie genommen und kam dann für drei Wochen zu einer Pflegefamilie. Die Eltern hatten auch einen 24 Jahre alten Sohn - der mich schon in der ersten Nacht vergewaltigte. So ging es dann die kommenden drei Wochen weiter, aber ich sagte nichts. Zwei Jahre lang schwieg ich, dann erzählte ich es meiner Mutter, denn ich dachte die ganze Zeit, dass ich daran schuld war und das Ganze ausgelöst hatte. Obwohl meine Mutter mich dazu bringen wollte, ihn anzuzeigen, wollte ich nur meine Ruhe. Ich bitte um Vergebung dafür, dass ich zwei Jahre lang geschwiegen und somit noch andere Kinder gefährdet habe. Es tut mir wirklich leid, doch ich konnte einfach nicht darüber sprechen.



Beichte vom 01.08.2014, 01:03:00 Uhr

3.4/5 (183 Votes)

Verblassende Erinnerung

(00033660)



Meine Kinder fangen an, meinen Freund "Papa" zu nennen. Es macht sie und ihn wirklich glücklich - nur mir bricht es das Herz. Mein Ehemann, also ihr wirklicher Vater, starb drei Jahre zuvor und mit jedem Tag verblasst ihre Erinnerung an ihn.



Beichte vom 26.07.2014, 18:15:06 Uhr


2.7/5 (120 Votes)

Beste Freunde und einseitige Liebe

(00033641)



Ich beichte, dass ich meinem besten Freund gegenüber egoistisch handle und nicht von ihm loskomme. Wir sind nun schon seit mehreren Jahren sehr gut befreundet, allerdings gab es immer das Problem, das viele haben: Er hat sich in mich verliebt. Er hatte zwischenzeitlich auch mal Gefühle für andere Frauen, aber ich war über all die Jahre hinweg immer seine Nummer 1. Immer, wenn ich in einer Beziehung war, haben wir uns gestritten, weil er gesehen hat, dass ich nicht an die besten Menschen geraten bin und er dann immer der Meinung war, dass er mir gut tun würde. Er hat sich auch durchweg immer Hoffnungen gemacht und auch jetzt sagt er sich, dass er ganz genau weiß, dass wir irgendwann zueinanderfinden. Ich muss aber dazusagen, dass ich ihm niemals nähergekommen bin und ihm auch nie Grund zur Hoffnung gegeben habe. Im Gegenteil. Oft habe ich Treffen abgesagt, oder war überdeutlich in meiner Einstellung und habe ihn damit wohl auch sehr verletzt. Trotzdem finde ich mein Verhalten egoistisch, weil es eigentlich besser wäre, den Kontakt endgültig abzubrechen, damit er irgendwann vielleicht jemand anderen findet, die ihm dann auch das gibt, was er verdient.

Ich habe auch tatsächlich, nach mehreren erneuten Streitigkeiten, diese Versuche gestartet und es gab in unserer Freundschaft Zeiten, in denen wir uns mal ein ganzes Jahr nicht gesehen haben oder nicht miteinander reden wollten. Aber irgendwie haben wir immer zueinandergefunden und haben auch eingesehen, dass es eigentlich nichts bringt, den Kontakt abzubrechen. Er meinte, ich könnte an seinen Gefühlen nichts ändern und nach sechs Jahren versuche ich das auch nicht mehr. Trotzdem tut es mir leid. Mir tut es leid, dass ich die Gefühle nicht erwidern kann und mir tut es auch leid, dass ich ihn so oft verletzt habe und es wohl noch weiterhin tun werde, ohne es zu wollen. Ich wollte dir nie wehtun und mir tut es auch leid, dass ich den Kontakt nicht abbrechen könnte, selbst, wenn ich wollte. Du bist mir einfach so wichtig, weißt du.



Beichte vom 23.07.2014, 12:45:50 Uhr
Ort: Soester Straße, 44145 Dortmund

3.5/5 (166 Votes)

Meine Neonazi-Vergangenheit

(00033629)



Ich möchte beichten, dass ich jahrelang in der Neonaziszene zu Hause war. Ich habe Menschen verletzt und war ein wandelndes Arschloch. Das Ganze fing mit 12 Jahren an, als ich [...]
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Beichte vom 20.07.2014, 11:12:18 Uhr


1003 Beichten insgesamt (Kategorie Verzweiflung).



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