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Meine Frau hat mich bestohlen!

(Beichthaus.com Beichte 00037238)



Heute ist ein schwarzer Tag für mich. Vor vier Jahren habe ich (m/32) meine Frau geehelicht, die davor bereits zwei Jahre mit mir zusammen war. Ich habe sie zufällig bei einem Geschäftstermin am Schwarzen Meer kennengelernt. Es war immer ihr großer Wunsch, Kinder, ein Haus und ein schönes Leben zu haben. Jetzt ist mir aber erst klar geworden, dass ich bei diesen Wünschen nicht unbedingt dabei sein muss. Der Kinderwunsch blieb bisher zum Glück unerfüllt.

Zur besseren Erklärung: Ich besitze ein Unternehmen, welches von meinen Eltern aufgebaut wurde. Dort laufen Verkäufe so gut wie ausschließlich über Bargeld, genauer möchte ich hier nicht werden. Es kamen also täglich große Mengen Bargeld ins Büro, wo sich auch unser Wohnhaus befindet. Auch meine entstandenen Kosten habe ich stets bar bezahlt. Das Geld wird täglich bei der Bank eingeworfen. Die Finanzen kontrolliere ich dann anhand der Kontoauszüge. Durch das extrem hektische Tagesgeschehen ist es mir völlig unmöglich, einen Überblick über das eingenommene und ausgegebene Geld zu behalten. Bei meinen Eltern war es auch immer meine Mutter, die genau wusste, wie viel Geld zur Bank ging, was an Aushilfen bar ausbezahlt wurde und so weiter. Bis vor drei Jahren haben meine Eltern auch noch aktiv mitgearbeitet, dann wurde es zu viel und meine Frau hat den Part meiner Mutter übernommen.

Das Geschäft habe ich ausgeweitet und vergrößert. Deshalb stiegen auch die Einnahmen. Aber irgendwie hatte ich immer das Gefühl, dass es weitaus zu wenig ist, für das, was ich tue. Sie können es sich ja denken, was los ist: Meine Frau hat täglich etwas abgezwackt und anscheinend auf dem Postweg an ihre Verwandtschaft geschickt. Das alles kam nur aus Zufall heraus, nämlich weil einer der Briefe heute zurückkam. Und zwar hat mir unser befreundeter Postbote den Brief ausgehändigt, weil die Briefmarke wohl abgefallen ist. Meine Frau ist vorher mit einer Freundin zur Shopping-Tour übers Wochenende aufgebrochen und hat die Sache nicht mitbekommen. Nachher kommt mein Freund, der ist Rechtsanwalt und wird mich bei der Scheidung vertreten. Einen Schlüsseldienst habe ich bereits angerufen, der wird die Schlösser austauschen.

Heute Abend werde ich all ihre Klamotten in Koffer packen, die kann sie vor der Tür entgegennehmen. Ihre Kreditkarte habe ich soeben sperren lassen. Ihren Köter bringe ich nachher ins Tierheim und ihr Auto wird morgen früh auf dem Automarkt in der Gegend für einen Spottpreis weggehen. Dieses Weib will ich nicht mehr sehen, denn Vertrauen ist mir wichtiger als alles andere. Ja, es hört sich hartherzig an, aber für das bekomme ich sicherlich Verständnis. Die Behörden werde ich aus dem Spiel lassen.



Beichte vom 16.12.2015, 18:09:26 Uhr

2.9/5 (166 Votes)

Gestohlenes Geld zu Weihnachten

(Beichthaus.com Beichte 00037229)



Ich habe drei Kinder, bin verheiratet. Von der Gemeinde gibt es an Weihnachten fast jedes Jahr von einem Spender Geld. Ich wusste, dass dies heute oder morgen geschehen wird. Dieses Jahr haben wir nichts bekommen, aber wir hätten es gut gebrauchen können. Sie gehen einmal durch die Straßen und werfen Briefe bei denen ein, denen sie etwas geben möchten. Diesen Monat mussten wir sehr viel zahlen, doch das soll keine Entschuldigung sein. Ich habe mich schon gefragt, was wir an Weihnachten machen, da es sein kann, dass mein Mann vor Weihnachten sein Gehalt nicht bekommen wird. Was dann, mit drei Kindern? Ich bin also mit meinem kleinen Sohn runter und habe die gelben Säcke rausgetragen, als ich fertig war und wieder hoch in meine Wohnung wollte, sah ich es - in einem Briefkasten, der nicht meiner war: Diesen bekannten Umschlag, von dem ich wusste, dass dort Geld drin ist.

Ich ging noch einmal raus und wartete mit meinem Jungen, bis alle Lichter ausgingen. Da es um die Zeit dunkel ist, hatte ich Glück, denn ich schaute mehrmals, ob mich jemand sieht. Ich wohne so, dass ich kaum gesehen werden kann im Dunkeln. Ich steckte also meine Finger durch den Briefkasten der Nachbarin, holte den Umschlag raus, schaute mich kurz um und ging schnell in meine Wohnung. Oben öffnete ich den Umschlag und es waren 200 Euro drin. Diese 200 Euro würden uns helfen. Aber sie gehören nicht uns, ich habe sie gestohlen. Einfach so. Warum? Aus Angst, mit nichts dazustehen - die Frau arbeitet und kommt meistens spät heim. Fast täglich. Ich schäme mich so. Es war das erste Mal seit vielen Jahren, dass ich so etwas getan habe, aber trotzdem war es scheiße.



Beichte vom 15.12.2015, 20:55:27 Uhr

3.2/5 (106 Votes)

Diebin mit miesem Charakter

(Beichthaus.com Beichte 00037154)



Ich beichte, dass ich als Kind sehr oft geklaut habe. Aus Geschäften habe ich eine Mozartkugel, ein kleines Spielzeugpferd, einen Kajal und ein Heft, welches in einem anderen Heft versteckt war, mitgehen lassen. Das eine Heft habe ich normal bezahlt - aber einmal wär es fast aufgeflogen, denn die Kassiererin blätterte schnell durch. Das war das zweite und letzte Mal, dass ich so etwas gemacht habe. Auch meine damals beste Freundin habe ich bestohlen. Ich stahl ihr eine gewöhnliche schwarze Feder und einen funkelnden Ring aus dem Automaten. Ich konnte sie nie recht leiden, also war mir das egal. Ja, sogar meinen Eltern habe ich Geld abgeknöpft. Aber als ich dann älter wurde und eigenes Geld verdiente, habe ich nie wieder etwas gestohlen. Ich habe wohl einen miesen Charakter, verzeiht mir.



Beichte vom 03.12.2015, 00:40:18 Uhr


3.1/5 (168 Votes)

Besoffen auf dem Trampolin

(Beichthaus.com Beichte 00037153)



Ich (w) möchte beichten, dass ich im Sommer im alkoholisierten Zustand in den Garten meiner Nachbarn eingedrungen bin. Es stand dort immer ein Trampolin und oft habe ich mir gedacht, wie schön es doch wäre, mal wieder das Kind in mir zu erfreuen. Eines Nachts war es dann so weit, meine Mitbewohnerin und ich waren schon etwas angeheitert und ich entschied, dass wir das jetzt probieren sollten, sonst könne ich wohl nie mehr ruhig schlafen. Wir kletterten also über die Mauer und ich stürzte mich ins Vergnügen. Ich habe mir in dieser Nacht das Steißbein auf dem Trampolin angebrochen, aber das war es wert! Außerdem kam ich dann noch auf die Idee ein paar Andenken mitzunehmen, es muss ja immer was da sein, was mich an den Abend erinnert.

Also packte ich mir den größten Schwachsinn, wie: die Gartenschere, einen Aschenbecher, ein Teelichtglas, eine Spritzflasche für die Blumen und zum krönenden Abschluss noch den glitzernden Vorhang, der an der Terrassentür hing. Meine Mitbewohnerin trug den Kleinkram und ich stolzierte wie ihre sturzbetrunkene, königliche Hoheit mit dem hässlichen Vorhang auf den Schultern die Straße entlang. Wir hatten Glück, dass die Nachbarn zu der Zeit im Urlaub waren und uns auch sonst niemand gehört hat - bei der Lautstärke, die wir an den Tag legten, ist das wirklich ein Wunder. Ich bin 26 Jahre alt, aber ich möchte auf solche Kindereien nicht verzichten. Manchmal fühle ich mich wie Petra Pan.



Beichte vom 03.12.2015, 00:35:38 Uhr

3.5/5 (199 Votes)

Bleiche in der Waschmaschine

(Beichthaus.com Beichte 00037151)



In unserem Haus wird ständig Waschmittel geklaut. Ich und andere sehen es nicht ein, die Waschmittelflaschen und -kartons ständig mit in die Wohnung zu schleppen. Mal etwas zu nehmen, wenn man vergessen hat, Waschmittel zu kaufen, wäre nicht schlimm, aber es nimmt überhand. Da es ganz schlimm wurde, seit eine bestimmte Familie eingezogen ist, gehen wir davon aus, dass die selbst gar kein Waschmittel kaufen. Daher haben wir anderen uns jetzt kurzgeschlossen und vorgestern Flaschen hingestellt, die mit Bleichmittel versehen wurden. Die, die wir selbst benutzen, nehmen wir immer wieder in die Wohnung mit. Heute war eine der Flaschen schon benutzt. Ich bin gespannt, ob bald jemand mit versautem Oberteil oder Jeans hier herumläuft. Aber selbst schuld, jeder kann sich schließlich Waschmittel leisten!



Beichte vom 02.12.2015, 18:26:50 Uhr


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