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Beichten: 25.583 | User: 213.854 | Kommentare: 401.787
Neueste Kommentare

3.2/5 (157 Votes)

Die schlimmste Nacht meines Lebens

(Beichthaus.com Beichte 00037088)



Neulich war ich (w) mit Freunden feiern. Ich hatte sehr viel getrunken. Als die Party vorüber war, ging ich mit einem mir bis dato unbekannten Typen nach Hause. Der Alkohol [...]
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Beichte vom 22.11.2015, 15:45:31 Uhr

3.5/5 (310 Votes)

Ich habe einen Obdachlosen bestohlen!

(Beichthaus.com Beichte 00037050)



Ich (m) möchte etwas beichten, was mir letztes Wochenende passiert ist. Ich war mit ein paar Freunden unterwegs, und als wir dann in den Morgenstunden heimgegangen sind, trennten sich unsere Wege. Lediglich einer ging mit zu mir, um auf meiner Couch zu schlafen. Wir hatten beide kein Geld mehr, keine Zigaretten und wollten unbedingt eine rauchen. Unser Weg führte uns an einem Obdachlosen vorbei, der wohl im Suff vergessen hatte, seine Zigaretten einzustecken, die lagen nämlich neben ihm auf dem Boden. Kurzerhand nahmen wir das Päckchen Zigaretten an uns. Zu unserem Glück war es fast voll. Am nächsten Tag waren meine Erinnerungen zu diesem Vorfall nicht mehr vorhanden, und ich fragte meinen Freund, woher wir diese Zigaretten haben - es war nämlich eine Marke, die wir beide noch nie geraucht hatten.

Er erzählte mir die Geschichte, war darüber aber eher belustigt. Ich fand unsere Tat aber weder lustig noch gut, ich schämte mich dafür. Ich ging also los, zu der beschriebenen Stelle, und sah das der Obdachlose immer noch dort war und die Passanten fragte, ob jemand eventuell eine Zigarette hätte, weil sie ihm gestohlen wurden. Ihm glaubte keiner und man wollte ihm keine geben. Leider war ich zu feige, meine Tat zu beichten. Ich rief eine Pizzeria in der Nähe, bestellte zwei Pizzen für die Straße um die Ecke und kaufte noch eine Stange Zigaretten seiner Marke.

Als dann der Pizzadienst kam, sagte ich ihm, dass er doch bitte die zwei Pizzen und die Zigaretten dem Obdachlosen geben solle, und gab dem Pizzaboten noch ein großzügiges Trinkgeld und bat ihn darum, dem Obdachlosen zu sagen: "Als Entschädigung für die Zigaretten." Nachdem der Lieferant wieder gefahren war, ging ich wieder an unserem Opfer vorbei und sah ihn wirklich strahlen, traute mich aber dennoch nicht, ihn irgendwie anzusprechen und ging nach Hause. Ich möchte also beichten, dass ich im betrunkenen Zustand einen Bedürftigen beklaut habe und nicht mal den Mut hatte, mich persönlich bei ihm zu entschuldigen.



Beichte vom 16.11.2015, 16:54:14 Uhr

3.5/5 (233 Votes)

Mit 300 Euro in der Disco

(Beichthaus.com Beichte 00037034)



Ich (m/20) möchte etwas beichten, was mir gestern passiert ist. Ich war mit meinen Freunden in einer Disco um etwas zu trinken. Wie das halt so ist, war ich tanzen, und als ich mir bei der Bar ein neues Getränk bestellen wollte, sah ich eine Damengeldbörse auf dem Boden liegen. Ich hob sie auf und machte sie auf, um zu schauen, ob ein Ausweis darin ist. Ich fand einen - und 300 Euro. Da es noch relativ früh war, dachte ich mir, dass ich die Börse nicht abgebe, sondern fürs Erste einstecke und mich auf die Suche nach der Dame mache. Als ich gerade losgehen wollte, traf ich zufällig eine sehr gute Freundin - wir haben ewig geredet und ich vergaß die Geldbörse.

Nach ungefähr einer Stunde des Gesprächs fiel mir dann ein, dass ich ja noch immer die Börse hatte. Also machte ich mich im Club auf die Suche nach besagter Dame. Nach gut einer halben Stunde fand ich sie und gab ihr die Geldbörse zurück. Und was bekam ich als Dank? Sie schnauzte mich an, dass sie die Börse vor zwei Stunden verloren hatte und dass ich doch sicher Geld gestohlen habe und noch mehr solchen Blödsinn. Das i-Tüpfelchen war allerdings, dass sie im Weggehen "Drecks Kanacken" gesagt hat - meine Eltern sind aus der Türkei, ich wurde aber in Deutschland geboren. Ich war wirklich wütend auf diese Frau, ging dann etwas trinken und habe mich wieder mit meinen Freunden unterhalten. Ich trank noch weiter Alkohol und vergaß die unfreundliche Frau recht schnell.

Zwei Stunden später ging ich dann aufs Klo und was sah ich am Boden liegen? Genau, ihre Geldbörse. Ich nahm sie mit aufs Klo, öffnete sie und sah, dass immer noch gut 200 Euro darin waren. Ich nahm mir dann 20 Euro raus und dachte mir, dass sie mir für ihre Unfreundlichkeit ruhig 20 Euro als Finderlohn geben kann. Ich gab die Geldbörse dann an der Bar ab und sah diese Frau zum Glück nicht mehr. Ich möchte also beichten, dass ich einer Frau 20 Euro gestohlen habe.



Beichte vom 14.11.2015, 16:56:32 Uhr


3.1/5 (160 Votes)

Kram im Müllsack

(Beichthaus.com Beichte 00037004)



Ich wohne seit knapp einem Jahr bei meinem Freund. Der hat so viel Kram bei sich in der Wohnung, dass ich ihm schon vorgeschlagen habe, das Ganze mal auszumisten, zu verkaufen oder zu verschenken. Das will er aber nicht, weil er in allem, was er hat, noch etwas Nützliches sieht. Ich bin dann irgendwann dazu übergegangen, Sachen von ihm zu entsorgen, ohne dass er es mitbekommt. Oftmals so kleine Dinge, die sich gut im Müllsack verstecken lassen. Ich würde gerne noch mehr von seinem Kram entsorgen, muss aber darauf achten, dass er das nicht mitbekommt.



Beichte vom 09.11.2015, 14:33:02 Uhr

2.9/5 (158 Votes)

Alkohol von einem Toten

(Beichthaus.com Beichte 00036962)



Um meine Beichte zu verstehen, muss man wissen, dass ich mit meinen Eltern in einem großen Wohnblock beheimatet bin. Vor vier Wochen habe ich (m) meinen 18. Geburtstag gefeiert. Da waren viele Kumpels anwesend und es floss Alkohol in Strömen. Gegen Morgen war alles, aber auch alles Trinkbare aufgebraucht. Zwei meiner Freunde schauten sicherheitshalber noch einmal im Keller nach. Sie kamen tatsächlich mit einer Flasche Schnaps in der Hand nach oben. Das war natürlich super, aber diese Flasche kannte ich gar nicht. Das war mir in meinem besoffenen Zustand aber eigentlich auch egal. Später holten sie noch zwei Flaschen Rotwein. Am nächsten Tag habe ich sie gefragt, wo das Zeug eigentlich her war und sie zeigten mir im Keller ein Abteil eines anderen Mieters, bei dem sie das Vorhängeschloss geknackt hatten. Ich schaute mich um und stellte freudig fest, dass dieser Mieter nicht nur ein paar Flaschen Alkohol bunkerte, sondern vom Wein über sündhaft teuren Whiskey bis hin zum Strohrum aus Österreich. Von diesem Tag an, haben sich meine beiden Kumpels jeden Tag zu mir auf den Weg gemacht - wir sind dann immer in das fremde Kellerabteil gegangen und haben uns herausgenommen, was uns gerade gefiel. Später wurden dann die Flaschen mit Wasser befüllt und wieder sauber eingeräumt.

Auffällig war, dass anscheinend niemand dieses Kellerabteil betrat, denn es sah immer gleich aus. Für uns waren die letzten vier Wochen einfach nur genial, denn wir konnten uns täglich bis zum Abwinken besaufen. Wir hatten nun noch nicht einmal ein Viertel vom Vorrat getrunken, bis dann eines Tages doch jemand in diesem Abteil stand. Ich fragte ihn, was er da drinnen macht, denn ich hatte diese Person noch nie gesehen. Er meinte, dass er den Keller von seinem verstorbenen Vater räumen muss. Er wollte von dem ganzen Zeug nichts behalten und sagte mir, dass er alles in einen Container werfen will. Während des Gesprächs schlug ich vor, mit Freunden das komplette Abteil auszuräumen und alles zu entsorgen. Er war hoch erfreut und meinte, dass es selten so freundliche junge Menschen gäbe und sagte mir 200 Euro für die Räumung zu.

Ich konnte mein Glück gar nicht fassen und habe nun in meinem Zimmer Alkoholvorräte für mindestens sechs Monate. Meinen Eltern habe ich auch ein paar Flaschen gegeben, die waren darüber sehr glücklich. Die 200 Euro haben wir in Kippen umgesetzt, jetzt stehen uns tolle Monate bevor. Was mich allerdings ziemlich bedenklich gestimmt hat, ist die Tatsache, dass wir einen sterbenden Menschen bestohlen haben, auch wenn er davon nichts mitbekommen hat. Aber ich möchte mein Gewissen erleichtern und bitte daher um Absolution.



Beichte vom 02.11.2015, 16:19:49 Uhr


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