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Sex statt der großen Liebe

(00033559)



Als ich (m) 17 Jahre alt war, hat mich eine 14-Jährige angebaggert. Nachdem ich nicht darauf einging, hat sie sich an meinen damaligen besten Freund rangemacht und sich schließlich in ihn verliebt. Er kostete ihre sexuelle Freizügigkeit in vollen Zügen aus, mehr war da aber nicht. Drei Jahre später war ich sexuell völlig unausgelastet, was dazu führte, dass ich mich dem besagten Mädchen näherte und tollen Sex mit ihr hatte. Natürlich hatte ich zu dem Zeitpunkt auch meine Erfahrungen gemacht, ich würde aber nicht sagen, dass ich, was Sex angeht, viel erlebt hatte. So genoss ich auch erst einmal den Sex mit ihr. Das Problem war, dass sie daneben noch 10-20 andere Typen hatte, was mich extrem störte. Um das zu unterbinden, spielte ich ihr vor, dass ich mich in sie verliebt hätte - dummerweise so gut, dass sie sich auch in mich verliebte, obwohl sie mir gleichzeitig öfters zu verstehen gab, dass mein bester Freund besser im Bett ist als ich. Das ließ mich wiederum kalt, da ich ja eigentlich nur den Sex wollte, aber trotzdem fing ich dann eine Beziehung mit ihr an. Das ist jetzt gut fünf Jahre her und eine Weile ging es ganz gut. Ich konnte einige tolle Fantasien mit ihr ausleben. Leider spielte sich im Laufe der Zeit immer weniger im Bett ab. Von den versauteren Sachen, die sie früher mitgemacht hatte, wollte sie nichts mehr wissen. Ich wollte sie deswegen auch schon verlassen und habe ihr auch direkt gesagt, was mein Problem ist.

Ich warf ihr vor, dass sie mit anderen so ziemlich alles erlebt hatte, was man in Sachen Sex erleben konnte und nur mit mir eine ruhige Kugel schieben wolle - mit dem Hintergrund, dass sie mich somit um meine tollen, sexuellen Ausschweifungen bringt. Sie entschuldigte sich damit, dass sie nun erwachsen geworden sei, so viel Arbeiten müsse und oft einfach nur müde wäre. Aber vor allem entschuldigte sie sich damit, dass sie jetzt darüber nachdenke, was sie tut. Ihr Sexualleben soll etwas Intimes sein, deshalb wolle sie es nicht mehr draußen machen, wo man gesehen werden könnte. Aber sie gelobte Besserung und wollte auch mir einige tolle sexuelle Erlebnisse bescheren. Leider habe ich davon bis heute nichts bemerkt. Ich möchte beichten, dass ich einem Mädchen seit Jahren die große Liebe vorspiele, weil ich anfangs Sex wollte und es bis heute nicht geschafft habe, ihr das zu sagen. Meine Strafe habe ich schon bekommen. Immerhin bin ich Mitte 20 und habe, außer gelegentlich einer schnellen Nummer im Schlafzimmer, keine sexuellen Erlebnisse vorzuweisen und auch keine Aussicht auf Besserung der Lage. Bis ich endgültig von ihr loskomme und sie aus meiner Wohnung geworfen habe, bin ich wahrscheinlich zu alt, um mich sexuell ausleben zu können, da ich merke, dass die meisten Frauen in meinem Alter ihre Schlampenphase bereits hinter sich haben und eine solide Beziehung wollen. Ich möchte hiermit sagen, dass es mir leidtut und ich hoffe, ich kann einige junge Männer mit diesem Beispiel davor bewahren, einen ähnlichen Fehler zu begehen.



Beichte vom 05.07.2014, 20:14:27 Uhr

3.1/5 (128 Votes)

Zickenkrieg in der IT-Branche

(00033553)



Ich möchte beichten, dass ich im Büro nur noch das Allernötigste mache. Grundsätzlich mach ich den Kram gern, denn ich bin in der IT-Branche und das ist quasi auch das Einzige, das ich wirklich gut kann. Allerdings gehen mir meine Kollegen so auf den Sack, dass ich mir derzeit einen neuen Job suche, nur noch das Nötigste mache und den meisten Kollegen wünsche, dass sie mal ordentlich versagen. Ich bin jetzt schon einige Jahre dort und anfangs lief es auch gut, ich konnte mich zu neuen Aufgaben vorarbeiten, bis ich dann irgendwann bemerkte, dass einige Angestellte dort ständig über ihre Kollegen herziehen. Jeder, der nicht da ist, ist in Mode. Da hat er das gemacht, da macht er jenes nicht richtig - gut, eigentlich nur anders, als die Herren es gern hätten - und außerdem sind sie die Schlausten und Besten überhaupt. Machen keine Fehler und jeder, der einen anderen Lösungsweg nutzt, ist ein Idiot. Anfangs dachte ich noch, das sei nur in Stresssituationen so und ging davon aus, dass sich das Ganze irgendwann legt, dann dachte ich, dass der neue Chef dann mal Ordnung reinbringt. Aber außer, dass er sich darüber aufregt, unternimmt auch er nichts.

Und jetzt läuft wieder ein Projekt für eine große Umstellung, die alle Anwender betreffen wird. Und trotzdem werden persönliche Kleinkriege geführt, man lässt Kollegen auflaufen und riskiert große Ausfälle, nur um dann zu zeigen, wie geil man doch ist, weil man es ja behoben hat und wieder auf jemanden zeigen kann, der schuld ist. Man versucht irgendwas zu beweisen, anstatt eine andere Lösung zu finden, wenn die beste Lösung, aus welchen Gründen auch immer, nicht möglich ist. Man hinkt dem Zeitplan schon ordentlich hinter her, nichts ist getestet, wichtige Anwendungen werden ignoriert, weil es ja nur zwei User nutzen und so weiter. Manchmal glaube ich, dass ich nicht in einem reinen Männerbetrieb, sondern in einem Mädcheninternat gelandet bin und alle haben gerade ihre Tage. Aber eigentlich glaube ich nicht, dass Frauen so viel tratschen wie die besagten Herren. Lange Zeit wollte ich es irgendwie allen Recht machen und habe jede Aufgabe angenommen, die es gab - bis es zu viele waren. Und alles, was man am Ende bekommt, ist Gepöbel und Getratsche, wie blöd man doch ist. Da mich das irgendwann total belastet hat, habe ich beschlossen, dass ich dort weg muss und, solange ich noch da bin, den ganzen Schlonz möglichst ignoriere oder mich drüber amüsiere. Ist gesünder für mich. Trotzdem hoffe ich, dass die Herren mit ihrem Projekt mächtig auf die Fresse fallen und mal ihre eigenen Waffen spüren. Auch wenn es am Ende eigentlich schlecht für die ganze Abteilung ist und sie sich dann doch wieder rauswinden und andere Schuld sind.

Leidtut es mir nur für die Jungs, die immer alles geben und kollegial miteinander umgehen. Die müssen jetzt nämlich mehr machen, weil ich einfach keinen Bock mehr darauf habe, immer der Idiot zu sein und mir anhören zu dürfen, was der oder jener mal wieder nicht gemacht hat. Natürlich möchte ich nicht mit jedem dick befreundet sein und jedes Wochenende saufen gehen, aber einfach normal miteinander umgehen und ein richtiges Team bilden sollte doch möglich sein. Was die werten Herren natürlich nicht merken, ist, dass sie riesige Löcher in das Boot bohren, in dem sie sitzen. Und sie werden wohl sehr überrascht sein, wenn der Firma das Ganze zu blöd wird und die Abteilung ausgelagert wird. Ich freue mich schon auf den Tag meiner Kündigung. Vermissen werde ich in der Abteilung vielleicht zwei oder drei Leute. Bitte vergebt mir, dass ich faul und selbstsüchtig bin und andere deshalb hängen lasse.



Beichte vom 03.07.2014, 22:00:13 Uhr

2.6/5 (229 Votes)

Mein Freund und der Umschnalldildo

(00033526)



Ich (w/25) Biologiestudentin, möchte beichten, dass ich meinen Ex-Freund vergewaltigt habe. Ich und er waren zwei Jahre zusammen und hatten eigentlich ein erfülltes Sexualleben. Wir waren beide sehr offen und [...]
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Beichte vom 28.06.2014, 14:01:40 Uhr



3.5/5 (147 Votes)

Das Klassentreffen der Asozialen

(00033523)



Ich (m/25) möchte beichten, dass ich nicht zu meinem Klassentreffen gehen werde. Ich habe einfach keinen Bock, jemanden aus meiner Grundschulzeit wiederzusehen. Ich komme aus einer klassischen Arbeiterfamilie, aus einer bekannten Industriestadt in Österreich. Die Gegend, in der ich aufwuchs, hat einen ziemlich schlechten Ruf. Das Viertel war früher eine Arbeitersiedlung, heute ist es ein Schmelztiegel von Asozialen und Migranten. Ich habe viele Freunde, die einen Migrationshintergrund haben, aber in dieser Gegend strotzte es leider auch von Sozialschmarotzern und Integrationsverweigerern. Die Situation in der dortigen Schule war daher um nichts besser. Meine Schulkollegen waren zumeist Kinder, deren Eltern Alkoholiker, Drogenabhängige, Langzeitarbeitslose oder eben schwach integrierte Ausländer waren. Im Grunde war die zukünftige Laufbahn der meisten schon vorbestimmt, sie hatten nie eine wirkliche Chance. Nun, gut 15 Jahre später, sind bereits zwei aus meiner Klasse an Drogen gestorben. Drei Schulkolleginnen waren mit 16 das zweite Mal schwanger, von verschiedenen Männern wohlgemerkt. Alle drei sind nach der Pubertät völlig abgestürzt und haben ihr Leben nie richtig auf die Reihe bekommen. Eine Weitere hat sogar schon das dritte Kind, wobei ihr diese vor Kurzem, wegen wiederholter Verletzung der Aufsichtspflicht, weggenommen wurden. Zwei ehemalige Banknachbarn saßen drei Jahre im Knast wegen Körperverletzung und Einbruch. Der Rest ist entweder arbeitslos oder versäuft im Moment den heutigen Lohn an der Bushaltestelle.

Jedenfalls hat die Direktorin nun, nach 15 Jahren, zum Klassentreffen geladen. Und zu meinem Erstaunen werden laut meinen Infos auch so ziemlich alle erscheinen. Ich denke aber nicht im Traum daran, dahinzugehen, weil ich mich ehrlich gesagt für etwas Besseres halte. So wurde ich zwar nicht erzogen, und ich weiß, dass sich niemand das Leben so ausgesucht hat. Trotzdem bin ich froh, wenn ich von denen keinen mehr sehen muss. Ich will an deren Schicksal wirklich nicht teilhaben. Ich wüsste nicht mal, über welche Themen ich mich mit ihnen unterhalten soll. Mir wurde als Kind auch nichts geschenkt, aber ich bin durch Fleiß, Bildung und Arbeit diesem Sumpf entkommen, und kann meiner Familie daher heute einen höheren Lebensstandard bieten, als ich ihn damals hatte. Ich beichte daher, dass mir meine ehemaligen Kollegen egal sind, ich mit ihnen nichts zu tun haben möchte, und trotzdem in die Absage-Mail schreiben werde, dass ich auf Geschäftsreise bin, weil ich ja wohl kaum die obengenannten Gründe aufzählen kann.



Beichte vom 27.06.2014, 22:27:18 Uhr

3.4/5 (185 Votes)

Fehlgeleitete Mietzahlungen

(00033514)



Ich (m/26) beichte, dass ich seit einiger Zeit Geld bekomme, das mir nicht zusteht. Alles ging damit los, dass ich vor vier Jahren eine Überweisung mit dem Betreff "Miete" auf mein Konto bekam. Es waren knapp 700 Euro. Mir war direkt klar, dass es ein Fehler sein muss und ich ging damit zur Bank, um das Ganze zu klären. Da hatte ich dann den Salat, ich musste zig Mal mit unzähligen verschiedenen Leuten reden und hatte eigentlich nur Stress und Gerenne, obwohl ich nicht einmal etwas dafür konnte, dass mir fälschlicherweise Geld überwiesen wurde. Die 700 Euro wurden dann nach drei Wochen wieder von meinem Konto rücküberwiesen. Ich hatte die Sache dann schon vergessen, als ich zwei Jahre später erneut eine Überweisung mit dem Betreff "Miete Schmidt" bekam. Von einer anderen Person dieses Mal und fast 800 Euro.

Dieses Mal hatte ich keine Lust, den Deppen zu spielen und habe einfach nichts getan. Das Geld habe ich auf meinem Konto liegen lassen und abgewartet. Eine Woche - nichts war passiert. Nach zwei Wochen, immer noch nichts. Nach einem Monat kam die gleiche Überweisung noch einmal. Wieder habe ich nichts unternommen und dann kam im dritten Monat wieder die Überweisung. Es wurde wohl ein Dauerauftrag falsch eingerichtet. Weder der Mieter noch der Vermieter schienen es bemerkt zu haben. Immerhin hätte dem Vermieter auffallen müssen, dass er schon Monate lang keine Miete von dem guten Herrn Schmidt bekommen hatte, aber anscheinend hatte der Vermieter das Geld nicht so nötig. Das Ende vom Lied ist, dass ich jetzt seit gut zwei Jahren jeden Monat 800 Euro bekomme und mich darüber wirklich sehr freue, da ich das Geld sehr gut gebrauchen kann. Ich werde auch weiterhin meine Klappe halten, ich kann ja nichts dafür, dass der Vermieter das Geld nicht braucht und dem Mieter kann es ja egal sein, solange er keine Probleme bekommt.



Beichte vom 26.06.2014, 02:14:09 Uhr


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