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Beichten: 21.357 | User: 166.771 | Kommentare: 327.137 |
Neueste Kommentare

3.2/5 (105 Votes)

Mein Junkie ohne Drogen

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Mein Freund ist drogenabhängig - oder besser: Er war es. Er hat täglich gekifft und das nicht wenig. Sobald er von der Arbeit kam, musste er erst einmal einen durchziehen, [...]
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Beichte vom 28.08.2014, 11:37:13 Uhr

2.7/5 (106 Votes)

Die Rache an meiner großen Liebe

(00033833)



Meine Geschichte begann vor drei Jahren. Ich (m/26) war in den Endzügen meines Studiums, da traf ich auf einer WG-Party die Liebe meines Lebens, oder zumindest hielt ich sie dafür. Wir haben uns auf Anhieb super verstanden und häufig Dinge zusammen unternommen. Wir wurden im Prinzip beste Freunde. So ein Gefühl von Glück und Geborgenheit habe ich noch nie bei einem anderen Menschen empfunden. Allerdings war sie noch in einer Beziehung. Ihr damaliger Lover war glücklicherweise ein Arsch und diese Beziehung ging schnell in die Brüche. Ich war natürlich für sie da und habe sie getröstet. Als dann etwas Zeit verstrichen war, habe ich ihr meine Gefühle offenbart – und natürlich einen Korb bekommen. Mit der Aussage, dass sie für eine Beziehung gerade nicht bereit sei. Das war natürlich ein tiefer Schlag für mich und im Nachhinein betrachtet wäre es wohl für alle Beteiligten das Beste gewesen, hätte ich sie daraufhin in den Wind geschossen. Doch ich dachte, ich gebe der ganzen Sache noch eine Chance und wurde nicht enttäuscht.

Unsere Freundschaft wurde immer intensiver, bis dahin, dass wir uns küssten und miteinander schliefen. Als sie dann Stress mit ihrem Vermieter bekam, war es für mich selbstverständlich, dass sie bei mir wohnen könnte. Ab diesem Zeitpunkt habe ich ihr auch häufig kleine Überraschungen bereitet, ihr Blumen geschenkt, großartig für sie gekocht, sie auf kleine Wochenendtrips eingeladen, etc. Auch mit ihrer Familie verstand ich mich sehr gut. Ich habe häufig Wochenenden bei ihren Eltern verbracht und bei Arbeiten am Haus geholfen. Zwischenzeitlich hatte sie zwar wieder eine eigene Wohnung, verbrachte allerdings die meiste Zeit bei mir. In meinen Augen waren wir in einer glücklichen Beziehung. Dann, Anfang vergangenen Jahres, wurde bei meiner Mutter Krebs diagnostiziert. Gleichzeitig wurde es sehr stressig in meinem Job und ich hatte nur noch wenig Zeit für meine Freundin, da ich häufig bei meiner Mutter war und selten vor den Abendstunden das Büro verließ. Und dann ging alles Schlag auf Schlag: Meine Mutter starb, ich verlor meinen Job und sie sagte mir, dass sie uns nicht als Paar sieht, sondern nur als sehr gute Freunde. Kurz darauf hatte sie einen neuen Typen am Start und ich musste zurück in mein Elternhaus ziehen, da ich die Wohnung in der Stadt nicht mehr halten konnte.

Für mich stand meine gesamte Welt in Scherben, ich hatte alles verloren - Familie, Freundin, Job und das Bitterste daran, meine beste Freundin. Ich war praktisch allein. In den ersten Monaten war ich nur ein Häufchen Elend, fast jeden Tag betrunken. Kontaktversuche ihrerseits habe ich komplett abgeblockt. Trotzdem habe ich irgendwann die Kurve gekriegt, sei es wegen meiner beiden Geschwister, dem Andenken an meine verstorbene Mutter oder sonst irgendwas, die Hauptsache ist, dass ich wieder angefangen habe zu leben. Ich habe wieder einen Job gefunden und ließ wieder Kontakt mit meiner Freundin zu. Diese war sehr glücklich, ihr Leben lief gut. Auch mit der neuen Beziehung war sie glücklich, was mir natürlich einen Stich versetzt hatte. Ihren neuen Freund wollte ich auch nie kennenlernen, da ich nichts als Hass für ihn empfand. Irgendwann erzählte sie mir dann, dass sie bald auf eine große Rundreise durch Südostasien gehen würden, genau die Reise, die ich mit ihr zusammen geplant hatte. Bis ins letzte Detail. Das hat mir einen heftigen Stich versetzt und irgendwie sind bei mir die Sicherungen durchgebrannt.
Ich gab ihr an allem die Schuld. Trotzdem habe ich noch den guten Kumpel geheuchelt und mich für sie "gefreut." Als sie wieder zurück waren, setzte ich alles daran, die Beziehung zu zerstören. Mit Erfolg - von Fotos und Schnüffeleien wusste ich, wie ihr Lover aussieht, wo er wohnt, wo er häufig hingeht. Irgendwann habe ich ihn dann "zufällig" in einer Bar getroffen und den freundlichen Fremden gespielt, der neu in der Stadt ist und mit Fremden einfach feiert.

Glücklicherweise wusste er nicht, wie ich aussehe. So konnte ich ihn recht leicht ordentlich abfüllen und dann den zweiten Teil meines Plans umsetzen: Eine Prostituierte als Treuetesterin auf ihn anzusetzen. Da er schon jenseits von Gut und Böse betrunken war, sprang er mehr oder weniger auf die aggressiven Annäherungsversuche der guten Frau an und ich konnte einige Schnappschüsse machen. Diese habe ich dann anonym an meine ehemalige Freundin geschickt, deren Leben momentan sonst auch nicht so rund läuft. Und mit der ganzen Aktion war ich sehr erfolgreich: Die Beziehung ging in die Brüche. Als sie dann weinend bei mir an der Tür stand, brachte ich es trotzdem nicht fertig, sie wie geplant einfach abzuweisen. Jetzt, wo ich den Schmerz in ihren Augen gesehen habe, fühle ich mich mit der ganzen Sache überhaupt nicht mehr gut. Ich bereue die Aktion zutiefst, Freunden tut man so etwas nicht an, egal was zuvor war. Ich kann es nicht mehr rückgängig machen, ich kann mich nur entschuldigen, aber den Mut, ihr alles zu beichten habe ich auch nicht. Es tut mir so unendlich Leid K! Ich bitte um Absolution.



Beichte vom 27.08.2014, 19:14:45 Uhr

2.3/5 (141 Votes)

Haarprodukte direkt aus dem Salon

(00033824)



Ich (w/28) möchte Folgendes beichten: Meine Freundin besitzt einen Friseursalon und wir wohnen über dem Salon in einer WG. Manchmal, wenn sie sich mit ihrem Freund trifft oder shoppen geht, [...]
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Beichte vom 26.08.2014, 17:38:05 Uhr


2.1/5 (211 Votes)

Die Treuetesterin

(00033819)



Ich bin relativ attraktiv und kann super flirten, wenn ich will. Die meiste Zeit erspare ich es mir, da ich irgendwie die Nase voll habe von Männern. Eine ehemals sehr gute Freundin bat mich jedoch mal, ihren Verlobten zu testen. Da er jeden Mittwoch mit seinen Jungs unterwegs ist, war es auch kein Problem, ihn zu finden und ich hatte keinen Aufwand damit, weshalb ich es dann auch tat. Am Anfang bin ich mit einer Freundin zu der Gruppe hin und wir fingen ein lockeres Gespräch an, bis wir schließlich bei ihnen saßen und Wahrheit oder Pflicht spielten - nach zehn Jahren war es das erste Mal und deshalb echt witzig. Ich war immer bei ihm dran und er wählte stets die Wahrheit. Zuerst fragte ich harmlose Dinge, irgendwann fing ich an mit: "Was würdest du mit mir im Bett anstellen?", und wir tranken dabei immer weiter. Ich gab ihm schließlich meine Handynummer mit den Worten: "Wenn deine Freundin mal aus der Stadt ist", und war beeindruckt, dass er sich nach einer Woche immer noch nicht gemeldet hatte. Meiner Freundin erzählte ich daher, dass er sich nicht meldet und dass sie echtes Glück hat.

Nach knapp zehn Tagen kam dann allerdings doch eine Nachricht, nämlich dass er den Männerabend ausfallen lassen würde, wenn ich noch Interesse hätte. Ich sagte zu und er besuchte mich. Wir tranken ein paar Gläser Wein und er verließ mich wieder, ohne, dass etwas passiert war. Zwei Wochen später trafen wir uns dann erneut, und noch bevor er sich setzen konnte, küsste ich ihn und schleppte ihn in mein Schlafzimmer. Seitdem treffen wir uns jeden zweiten Mittwoch. Seinen Freunden erzählte er, dass er eine Therapie macht und es seiner Verlobten nicht sagen will, meine Freundin denkt, er sei mit seinen Jungs feiern. Sie plant schon eifrig die Hochzeit und ich hintergehe sie. Was mir wirklich leidtut! Denn ich habe mich in einen vergebenen Mann verliebt, der mich nicht heiraten wird und ich habe nicht die Kraft, es zu beenden. Es hat keine Zukunft und dennoch ist es momentan das, wofür ich lebe. Es tut mir leid B., dass dein Verlobter dich betrügt und ich so eine schlechte Freundin bin. Wenn ich es doch irgendwann schaffen sollte, es zu beenden, wünsche ich dir, dass dieser Mistkerl dich nie wieder betrügt.



Beichte vom 26.08.2014, 00:33:06 Uhr

3.0/5 (148 Votes)

Zweckentfremdete Wackelaugen

(00033806)



Ich (w/19) möchte beichten, dass ich meinem Freund (21) nach dem Sex einmal Wackelaugen auf den Penis geklebt und ihn damit ziemlich verarscht habe. Es war damals sein 18. Geburtstag und die Augen hatte ich davor eigentlich auf das Geschenkpapier geklebt. Ich bitte um Absolution, da ich zwar eine riesige Freude daran hatte, mein Freund das damals aber nicht so lustig und erregend fand. Und natürlich für die Zweckentfremdung der Wackelaugen!



Beichte vom 23.08.2014, 18:41:43 Uhr


450 Beichten insgesamt (Kategorie Selbstsucht).



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