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Beichten: 21.453 | User: 168.154 | Kommentare: 328.968 |
Neueste Kommentare

2.9/5 (95 Votes)

Nicht krumm, nicht hässlich

(00033941)



Ich (m/29) investiere viel Zeit und Schweiß in meinen Körper. Am Stolzesten jedoch bin ich auf etwas, was kein Mann der Welt an sich ändern kann: Ich finde meinen Penis wirklich schön. Das finde ich wiederum sehr narzisstisch von mir, aber ich mag den (im erregten Zustand) wirklich gerne ansehen. Er ist nicht klein, dick genug und gerade gewachsen, wohlgeformt, kurzum einfach schön!
Nun meine Beichte: Mir tun in öffentlichen Duschen (Schwimmbad, Fitnessstudio...) alle Männer mit krummen oder hässlichen Penissen sehr leid und ich reduziere sie nur auf ihr Glied und fühle mich jedes Mal besser, nachdem ich sie bemitleidete. Ich habe auch einen eigenen Ordner auf dem Rechner mit Bildern meines besten Stücks. Nun ja, ich entschuldige mich dafür, dass ich so selbstverliebt bin. Wirklich!



Beichte vom 15.09.2014, 16:37:31 Uhr
Ort: Quickbornstraße, 20253 Hamburg

2.8/5 (111 Votes)

Praktiken mit mehreren Männern

(00033929)



Ich möchte beichten, dass ich - trotz meines unglaublich befriedigenden Sexlebens - gerne Sex mit anderen Männern hätte. Mein Partner ist ziemlich gut im Bett und erfüllt mich genauso, wie [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 12.09.2014, 15:35:40 Uhr

2.9/5 (113 Votes)

Zum Arschloch umerzogen

(00033922)



Ich (m/25) bin seit knapp elf Monaten in einer Beziehung. Da ich ein sehr lieber und braver Mann war, hat meine Freundin begonnen, mich zu einem Arschloch umzuerziehen, was ich allerdings sehr bald durchschaut habe. Ich habe mich daher nicht ändern lassen - bis meine Freundin mir gestanden hat, mich betrogen zu haben - damals waren wir gerade mal einen Monat zusammen. Irgendetwas in mir hat sie damit verändert. Ich beichte daher, mittlerweile ein riesiges Arschloch zu sein. Inzwischen kann ich mich deshalb nicht einmal mehr im Spiegel betrachten. Es ist nämlich so, dass ich als Kurzschlussreaktion eine andere Frau parallel getroffen und auch mit ihr geknutscht habe. Als diese Frau allerdings herausgefunden hat, dass ich eine Freundin habe, hat sie sofort den Kontakt abgebrochen. Vor knapp zwei Monaten kam dann das absolut katastrophalste Wochenende: Ich hatte beim Zeltfest unseres Ortes wilden Sex mit einer Unbekannten und habe noch mit einer Bekannten rumgemacht.

Und das Schlimmste: Eigentlich ist es mir egal, wie es meiner Freundin geht, wenn sie es herausfinden sollte. Mit ebenjener Bekannten ist selbiges letztes Wochenende wieder passiert. Ich hasse mich dafür und auch für die Gleichgültigkeit, die sich nach dem Fremdgehen meiner Freundin in mir ausgebreitet hat. Versteht mich nicht falsch: Ich gebe ihr keine Schuld daran - ich bin für meine Taten selbst verantwortlich. Ich bitte um Absolution und werde mit meiner Freundin wohl demnächst Schluss machen, um wieder zu mir selbst zu finden. Ein Gutes haben die Geschehnisse allerdings: Mein Selbstvertrauen ist extrem gewachsen, was mir vor allem im Job zugute kommt. Aber auch im Privatleben ist das Kontakteknüpfen wesentlich vereinfacht, da ich früher sehr schüchtern war.



Beichte vom 10.09.2014, 13:04:43 Uhr


1.7/5 (331 Votes)

Extrawürste für die Kinder

(00033921)



Ich (w) arbeite Vollzeit und mein Mann arbeitet auch. Er ist sehr geizig und hat unseren Kindern (12, 14) nie etwas zukommen lassen. Da ich selbst darauf spare, mir irgendwann eine eigene Wohnung für mich allein zu nehmen und trotzdem nicht auf alles Verzichten möchte, halte ich es genauso. Die Kinder kriegen das Nötigste und gut ist. Ich schicke sie sogar für zwei Euro für Unterrichtsmaterial weiter zu meinem Mann, der verdient schließlich mehr. Neulich musste ich mit meiner Jüngsten nachmittags zum Arzt in eine andere Stadt. Weil es sich für sie nicht lohnte, nach der Schule noch mit dem Bus heimzufahren, gab ihr mein Mann drei Euro Essensgeld. Meine Tochter mag nicht so gern Brot und frühstückt deshalb morgens nicht, sie bekommt auch nichts zu essen und zu trinken mit in die Schule. Entsprechend ausgehungert muss sie zu einem Fast-Food-Restaurant gegangen sein. Ich selbst verzichtete auf die Mittagspause und nahm mir einen halben Tag frei, holte sie eine Stunde später ab und fuhr direkt durch zum Arzt. Dort kamen wir dann um kurz vor sechs raus. Ich hatte Hunger und ging mit meiner Tochter in ein griechisches Schnellrestaurant, wo ich mir einen Gyrosteller und Cola bestellte. Sie fragte mich, ob sie auch etwas bestellen dürfte, und ich habe ihr gesagt, dass sie das nicht dürfte, da sie immerhin ein Mittagessen gehabt hatte. Ich beichte also, dass meine Tochter mir beim Essen zugucken musste, wodurch es mir übrigens nicht schlechter geschmeckt hat. Der wahre Grund, weshalb ich ihr nichts ausgegeben habe, war übrigens, dass ich es einfach nicht einsah, für zwei Personen zu bezahlen. Sie, die danach auch noch Hausaufgaben machen musste, konnte sich erst eine Stunde später etwas machen. Und zwar Brot. Denn ich sehe es nicht ein, Extrawürste zu kaufen, schließlich will ihr Bruder dann auch etwas anderes.



Beichte vom 10.09.2014, 12:32:14 Uhr

2.6/5 (161 Votes)

Heimliche Kuscheltreffen

(00033896)



Ich (w/25) muss beichten, dass ich meinen Mann seit Beginn meiner Ausbildung vor fünf Jahren auf einer emotionalen Ebene betrüge. Als ich die Ausbildung antrat, fing mit mir zusammen ein junger Mann an. P. und ich besuchten dieselbe Berufsschule, saßen im Büro nebeneinander und teilten uns jede aufgetragene Aufgabe. Wir wohnten sogar nur eine Straße auseinander und gründeten deshalb eine Fahrgemeinschaft. Wie das so ist, unterhielten wir uns viel und merkten auch schnell, dass wir auf einer Wellenlänge sind. Als wir wieder einmal im Zug von der Berufsschule nach Hause saßen, erzählte er mir, dass es nicht besonders gut zwischen ihm und seiner damaligen Freundin lief, weil sie aufgrund einer psychischen Krankheit nur wenig Nähe und Zärtlichkeit zulassen könne. Und genau das fehlte ihm. Der Zufall wollte es so, dass mein Noch-Freund wegen einer Fortbildung für drei Tage nicht in der Stadt war. Ich schlug also vor, dass er seine Freundin einfach anruft und sagt, dass wir etwas für die Schule tun müssen und er deswegen noch mit zu mir komme. Das tat er auch und wir gingen zu mir nach Hause. Hier redeten wir noch mehr und fingen irgendwie an zu kuscheln und kraulten uns gegenseitig. Es war überhaupt nicht sexuell, sondern einfach nur die Nähe, die wir brauchten. Seitdem machen wir das regelmäßig.

Wir treffen uns immer Dienstag nach der Arbeit, offiziell zum Sport, aber meist gehen wir ins Kino oder zu einem von uns nach Hause und kuscheln einfach nur. Selbst nach meiner Hochzeit vor einem Jahr veränderte sich gar nichts. Sogar an der Hochzeit selbst kuschelten wir heimlich und hielten sogar Händchen. Normalerweise habe ich auch kein schlechtes Gewissen, nur manchmal überkommt es mich, und wenn ich mir vorstellen würde, mein Mann würde es tun, wäre ich am Boden zerstört. Und ich bin mir auch sehr sicher, er würde dafür überhaupt kein Verständnis haben. Aber es ist wie eine Sucht, meinen Kollegen heimlich zu treffen oder es auszunutzen, wenn wir allein im Büro sind, nur um uns zu berühren. Dabei haben wir uns wirklich nie geküsst, geschweige denn haben wir miteinander geschlafen. Er ist übrigens in der gesamten Zeit in drei Beziehungen gewesen, aber auch er trennt das Ganze. Natürlich haben wir schon oft darüber gesprochen, aber es ist klar, dass ich nur meinen Mann liebe und er liebt mich auch nicht so, wie man einen Partner lieben würde. Es ist für uns beide einfach eine liebevolle Geste, dem anderen zu zeigen, dass wir uns sehr mögen. Vor allem aber, dass wir uns aufeinander verlassen können. Es hat für uns nur Vorteile: Wir sind ausgeglichen und auf der Arbeit sind wir mehr als nur ein Dream-Team. Offiziell sind wir ja auch beste Freunde. Nur keiner würde verstehen, warum wir beide uns heimlich zum Kuscheln treffen.



Beichte vom 07.09.2014, 10:20:45 Uhr


465 Beichten insgesamt (Kategorie Selbstsucht).



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