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Beichten: 22.465 | User: 185.659 | Kommentare: 345.009 |
Neueste Kommentare

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Das süße Schaf im Postamt

(Beichthaus.com Beichte 00034975)



Ich (w/21) habe zum Geburtstag ein Plüschschaf mit Glubschaugen von meinen Großeltern bekommen. Weil ich es hässlich fand, habe ich es einen Tag später im Postamt ausgesetzt. Ich habe ein furchtbar schlechtes Gewissen, weil das kleine Schaf nie geliebt werden wird und ich das Geschenk meiner Großeltern einfach so weggegeben habe.



Beichte vom 28.01.2015, 21:59:05 Uhr

2.8/5 (147 Votes)

Mein Wunderhändchen

(Beichthaus.com Beichte 00034967)



Ich hatte schon immer das Verlangen, meine sehr zierliche, hübsche Freundin zu fisten. Die ganzen Videos aus dem Netz hatten mich wirklich neugierig gemacht und ich wollte unbedingt sehen, wie [...]
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Beichte vom 28.01.2015, 07:36:48 Uhr

3.8/5 (111 Votes)

Mit dem schwulen Engel in der Badewanne

(Beichthaus.com Beichte 00034962)



Ich (m/28) habe eine für mich superfunktionierende Methode gefunden, um Frauen herumzukriegen. Aber erst einmal von Anfang: Früher wurde ich damit gehänselt, dass ich mich "schwul" verhalte. Von allen möglichen Menschen musste ich mir erzählen lassen, dass jemand, der sich so "gibt" und "verhält" nur schwul sein kann. Es ging so weit, dass eine Privatdozentin während der Ausbildung mir den Titel "schwuler Engel" gab, weil das ihr Bild von mir war, als ich eine Präsentation hielt. Später erfuhr ich von einem Kollegen, der sie in einem Einzelgespräch aufklären wollte, sie habe gesagt, ich sei schwul, wüsste es nur noch nicht. Als ich mit der Ausbildung fertig war, begann ich ein Studium in der gleichen Fachrichtung - und um näher an der Uni zu wohnen, zog ich in eine WG. Auch dort bzw. in der Uni herrschte wieder das Klischee, gegen das ich aber keine Lust mehr hatte, anzukämpfen. Das führte natürlich zu einer deutlich verminderten Chance bei Frauen. Eines Abends dann nutzte ich mein Klischee an meiner Mitbewohnerin aus. Dazu musste ich mich noch nicht einmal verstellen, ich brauchte nur genau so reden und mich zu bewegen, wie sonst auch.

Als ich eines Abends mit meiner Mitbewohnerin alleine war und nach langer Zeit mal wieder ein Bad nehmen wollte, fragte ich ganz unverfänglich, ob sie nicht mit in die Wanne wollte. Ich hätte niemals gedacht, dass sie darauf anspringt, aber sie kam mit. Single war sie, aber mit mir könne ja nichts passieren, dachte sie wohl. Ich hätte wohl als Letzter Interesse an ihr. Ich versuchte mich irgendwie zu beherrschen und mir nicht gleich körperlich anmerken zu lassen, was Sache ist. Und eigentlich sollte es auch dabei bleiben. Mal nackt mit meiner Mitbewohnerin baden, ihren nackten, nassen Körper bei mir in der Wanne zu haben, das sollte schon das Höchste der Gefühle sein. Ich fand sie durchschnittlich attraktiv, aber mit einer 24-jährigen Bekannten in der Wanne ist für einen Hetero-Mann eben doch eine Herausforderung. Als sie mich dort unten dann versehentlich berührte, war es vorbei, was sie gleich merkte. Sie tastete sich dann vorsichtig vor und fragte mich, ob ich das schon einmal bei einer Frau gehabt hätte, ich spielte dann ein wenig meine Rolle, was sie aber irgendwie selbstsicher und damit noch attraktiver wirken ließ, schließlich war sie ihrer Meinung nach so heiß, sogar einen Schwulen um den Finger zu wickeln - und dann fiel ich unverhofft in der Wanne über sie her.

Seitdem schwor ich mir, dass ich das wiederholen wollte, es war zwar klischeehaft und einfach, aber mit Klischees hatte ich ja so meine Erfahrung. Ich wollte allerdings nicht, dass sie das weitererzählt oder dass sie denkt, dass ich nun doch das Ufer gewechselt habe. Also dachte ich mir einen Plan aus: Dieser Abend zu zweit sollte sich wiederholen, wir landen dann in der Kiste, aber - und das ist das Schwere am ganzen Plan - ich müsste dann spielen, dass es beim zweiten Mal einfach nicht klappen will, weil sie eben vom falschen Geschlecht ist. Hierfür musste ich dann ein paar Mal im Vorfeld mit der Hand ran, unmittelbar vor dem Date. Es gelang. Ich machte ihr klar, dass das leider nicht klappt, dass Männer einfach mein Ding sind und das sie das nicht persönlich nehmen solle.

Was soll ich sagen? Ich wechsele seitdem alle sechs Monate meine WG und schaue, dass immer möglichst viele attraktive Frauen drin sind, die nicht aus meinem Studiengang sind - sonst würde mich eventuell noch eine erkennen. Mit Schwulen haben die meist kein Problem. Die Vorgehensweise klappt beeindruckend gut bei Singles, aber auch unerwartet gut bei Vergebenen. Was ich beichte? Ich beichte, dass ich das Klischee, was mir jahrelang zur Qual wurde, nun schamlos ausnutze. Aber ich möchte jetzt damit aufhören und so langsam mal eine Frau fürs Leben kennenlernen.



Beichte vom 27.01.2015, 14:38:17 Uhr




3.4/5 (87 Votes)

Anonyme Samenspenden

(Beichthaus.com Beichte 00034960)



Ich (m/33) beichte, dass ich seit einiger Zeit privat und anonym meinen Samen spende! Ich suche über das Internet Frauen, die entweder Single sind, in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft leben oder bei denen Partner nur mit Platzpatronen schießt. Ich biete mich auch in entsprechenden Foren an. Zudem erregt mich der Gedanke total, dass andere Frauen dank mir schwanger werden, ich habe auch schon diverse Male meinen Samen weitergegeben. Was die Sache so schlimm macht? Ich bin verheiratet und habe eine eigene Familie - meine Frau weiß von nichts, denn ich mache dies absolut heimlich. Ich beichte daher, dass ich das Vertrauen meiner Frau missbrauche und Kinder in die Welt setze, die ihren leiblichen Vater niemals kennenlernen werden. Außerdem beichte ich, dass ich narzisstisch handele, indem ich meine eigenen Gene weitergebe und das erregend finde. Zumindest steht auf der anderen Seite, dass Leben entsteht, wo es gewünscht wird, und dieses Leben in eine Umgebung kommt, wo es mit Herz aufgenommen wird. Ich bitte um Absolution!



Beichte vom 27.01.2015, 13:15:09 Uhr

2.6/5 (136 Votes)

Blut im Stuhl

(Beichthaus.com Beichte 00034952)



Ich (m/22) beichte, dass ich meine Freundin immer wieder zum Analsex überrede, obwohl ich weiß, dass sie danach wieder eine Woche lang Blut im Stuhl und Schmerzen hat. Sie ist aber auch so dumm, damit nicht zum Arzt zu gehen. Ich beichte, dass mir mein eigener Spaß wichtiger ist, als das Wohlbefinden meiner Freundin.



Beichte vom 26.01.2015, 12:37:08 Uhr


606 Beichten insgesamt (Kategorie Selbstsucht).



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