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Beichten: 21.936 | User: 177.366 | Kommentare: 336.723 |
Neueste Kommentare

2.6/5 (82 Votes)

Ich kann nur ohne Kondom!

(Beichthaus.com Beichte 00034427)



Ich (m/25) möchte beichten, dass ich schon über zwölf Schwangerschaftstests genutzt habe. Davon habe ich einige gestohlen, und einige von meiner Partnerin kaufen lassen, da es mir zu peinlich war, an der Kasse damit gesehen zu werden. Aufgrund meiner Genitalgröße kann ich keine Erektion in einem Kondom aufrechterhalten. Nach dem ersten Mal haben meine damalige Freundin und ich ständig ohne Kondom miteinander geschlafen, da sie die Pille genommen hat - und seitdem kann ich einfach nichts mehr mit Kondomen anfangen. Meine damaligen Sexualpartnerinnen haben sich immer darauf eingelassen, mit Kondom hatte ich einfach kein Feingefühl, und da ich meinen Samenerguss sehr gut unter Kontrolle habe und die Frauen immer vor mir zum Höhepunkt gekommen sind, haben sie mir vertraut. Es tut mir aufrichtig leid, den Frauen aus meiner Vergangenheit immer einen Schrecken eingejagt zu haben. Dieses komische Gefühl der Ungewissheit, die "Panik" und das Adrenalin sind es rückblickend nicht wert. Auch wenn der Sex lange und befriedigend gewesen ist, wäre es unverzeihlich, wenn ich eine dieser Damen geschwängert hätte. Ich bitte um Absolution.



Beichte vom 27.11.2014, 06:10:21 Uhr

3.7/5 (99 Votes)

Bettler ohne Schlafsack

(Beichthaus.com Beichte 00034422)



Ich hasse Bettler, die immer neben der Bank, den Einzelhändlern oder in Fußgängerzonen sitzen. Nach acht Jahren in Köln kennt man alle Maschen, von: "Hey, der Bankautomat hat eben eine Karte behalten, nimm lieber einen anderen", bis zu: "Die haben mir den Schlafsack geklaut", kennt man mittlerweile jede Geschichte. Jeder hat seine Geschichte, aber ich habe keinen Bock, mich schlecht zu fühlen. Ich muss mein Leben auch selbst meistern und mir hilft keiner. Mich nerven diese Schmarotzer nur, sollen sie arbeiten gehen und mich nicht immer ansprechen.



Beichte vom 26.11.2014, 19:37:36 Uhr

3.2/5 (94 Votes)

Die Hausfrauen dieser Welt

(Beichthaus.com Beichte 00034419)



Ich (w/26) beichte, dass ich keine reine Hausfrau werden möchte. Ich habe noch nie den Wunsch nach Kindern verspürt - oder nach einer Ehe. Ich habe ein geregeltes Einkommen, einen Job, der mir Spaß macht und eine hübsche Wohnung. Viele meiner Freundinnen sind jetzt verheiratet und haben Kinder - oder es ist gerade im Anmarsch. Das Schlimme daran ist, dass ich sie nicht mehr mag. Nicht, weil sie keine Zeit mehr für mich haben, nein, sie machen sich von ihren Männern abhängig, geben ihren Job auf und machen nur noch den Haushalt. Sie putzen, waschen und kochen für nichts. Ich habe deren Männer schon kennengelernt und das ist generell die Sorte Mann, die, wenn er heimkommt möchte, dass die Kinder im Bett sind, alles blitzt und glänzt und dass das Essen auf dem Tisch steht. Und wehe, die Fernsehzeitung liegt nicht im Wohnzimmer! Meine Mädels haben keine anderen Gedanken mehr, als nur den Haushalt und die Kinder. Keine Gespräche mehr wie früher, nichts ist mehr, wie es war. Es geht bloß noch darum, was die Kinder essen - oder nicht essen - dass der kleine Maxi eine Grippe mit Durchfall hat, wie viel die vollgeschissene Windel des neuen Babys wiegt und wenn man dann fragt, ob es denn nichts anderes gibt, herrscht großes Schweigen. Meistens gehe ich dann, denn ich muss mir nicht anhören, welches Mittel wie gut welche Fliesen putzt. Ich weiß, so eine Wohnung bzw. ein Haus macht Arbeit, aber sich nur dadurch zu definieren?!

Nicht falsch verstehen, ich habe großen Respekt vor "reinen" Hausfrauen. Sie müssen so viel tun und was bekommen sie zurück? Nichts. Keinen Dank. Die Kerle sehen nur das, was gerade nicht da oder nicht sauber ist. Deswegen nabele ich mich jetzt von meinen Freundinnen ab, weil ich wahrscheinlich zu engstirnig bin, um an diesen Gesprächen teilzunehmen und ich mich nicht mehr mit ihnen unterhalten kann. Es tut mir leid, dass ich so stolz bin und mir diese Frauen am Arsch vorbeigehen.



Beichte vom 26.11.2014, 18:52:02 Uhr
Ort: Marktplatz, 85283 Wolnzach



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3.6/5 (82 Votes)

Die Kindergartenmütter beim Psychologen

(Beichthaus.com Beichte 00034413)



Zu Beginn meines Studiums habe ich schnell gemerkt, dass sich mein geistiger Zustand stark verschlechtert. Wegen meiner schlimmen Kindheit habe ich ein paar Probleme und bin deswegen vor knapp einem Jahr zum Psychiater. Der hat mir auch PTBS und noch ein paar Kleinigkeiten diagnostiziert, mir Pillen mitgegeben und mich zu einem Psychologen geschickt, welchen ich seitdem wöchentlich besuche. Der Psychologe befindet sich im gleichen Gebäude wie ein Kindergarten, ist aber fast nicht ausgeschildert. Man könnte fast meinen, das wäre eine Abstellkammer, dabei ist es ein recht großer Behandlungsraum. Anscheinend haben sich ein paar Kindergartenmütter gewundert, was ich denn in der Nähe ihrer Kinder verloren habe, und so hat mich eine davon mal gefragt, wer ich denn bin und was ich hier mache. Ich habe also wahrheitsgemäß geantwortet, dass das eine psychologische Praxis ist und ich in Behandlung bin. Sie war daraufhin ganz erstaunt, weil sie meinte, ich sehe ganz normal aus - ich muss vielleicht dazu sagen, dass ich nicht nur normal ausschaue, sondern eigentlich sehr attraktiv auf das andere Geschlecht wirke. Ich habe also etwas Small Talk gemacht, von meinen Depressionen erzählt, und anscheinend bei der Dame irgendwie einen Mutterinstinkt ausgelöst. Auf jeden Fall hat sie mir am Ende ihre Nummer gegeben, falls ich denn mal jemanden zum Reden brauche.

Ich war zuerst ziemlich perplex und natürlich kann man sich auch vorstellen, dass sie alles weitererzählt hat. In der nächsten Woche hat mich dann eine andere junge Frau abgefangen, und vor drei Wochen schon wieder eine. Ich will hiermit beichten, dass ich mit drei Kindergartenmüttern eine Affäre habe. Sie sind zwar alle Single, aber anscheinend wissen sie nicht, dass ich auch etwas mit ihren Freundinnen und Kolleginnen habe. Seitdem lasse ich auch mein Studium etwas schleifen, aber ich möchte diese Zeit einfach genießen. Am Besten gefällt mir, dass ich nach dem Sex richtig bemuttert werde und oft noch ein paar Packungen Nudeln oder selbst gebackenen Kuchen mit auf den Weg bekomme. Dabei sind es doch nur 10-20 Jahre Unterschied zwischen mir und den Mädels.



Beichte vom 25.11.2014, 23:37:52 Uhr

3.5/5 (160 Votes)

Schneewittchen und die sieben Zwerge

(Beichthaus.com Beichte 00034400)



Ich (w/23) war in der elften Klasse total verknallt in Felix aus der 13. Klasse. Leider war ich zu der Zeit total schüchtern und traute mich nicht, ihn anzusprechen. Doch war mir klar, dass es ganz wichtig ist, dass ich meine Schüchternheit besiege. Dazu habe ich mich in der Theatergruppe der Schule angemeldet. Ich war völlig überrascht, auch Felix dort zu sehen. Es wurde das Stück "Schneewittchen und die sieben Zwerge" gespielt. Mein Schwarm spielte den Prinzen und meine Erzfeindin, die aufgrund meiner Schüchternheit immer auf mir rumhackte, war das Schneewittchen. Ich war leider nur ein Zwerg mit wenig Text. Die Rolle war völlig erniedrigend für mich. Am Schlimmsten waren der Bart und die rote Zipfelmütze. Klar, dass meine Erzfeindin das total witzig fand. Ich wollte viel lieber die Rolle des Schneewittchens, damit mein Schwarm mich endlich mal wahrnimmt. Meine Erzfeindin wurde glücklicherweise krank - es wurde dann zwei Mal ohne sie geprobt und dann sollte ich ihr sagen, dass noch eine Extraprobe stattfindet. Ich habe es ihr nicht gesagt.

Alle waren sauer, dass sie schon wieder nicht erschienen ist und ich behauptete natürlich, dass ich es ihr gesagt habe. Als Konsequenz flog sie aus der Theatergruppe. Ich bot an, die Rolle des Schneewittchens zu übernehmen, da ich den Text in den Proben automatisch auswendig konnte. Erst waren alle misstrauisch, aber es klappte ganz gut. Dann kam es endlich zur Aufführung und ich spielte das Schneewittchen und durfte meinen Schwarm auf der Bühne küssen. Wir bekamen riesigen Applaus und ich war so glücklich, obwohl ich es nicht wirklich verdient hatte. Felix fragte mich eine Woche später nach einem Date. Nach dem fünften Date wurden wir ein Paar und jetzt, nach acht Jahren, sind wir immer noch glücklich.



Beichte vom 24.11.2014, 18:19:48 Uhr


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