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Beichten: 22.678 | User: 187.862 | Kommentare: 348.203 |
Neueste Kommentare

3.3/5 (227 Votes)

Der Lieblingsschauspieler als Passwort

(Beichthaus.com Beichte 00035054)



Ich habe einer Freundin von mir mal heimlich beim Anmelden bei Facebook über die Schulter geschaut und so ihr Passwort (war natürlich ihr Lieblingsschauspieler) mitbekommen. Das ist schon zwei Jahre her. Seither schaue ich bestimmt einmal die Woche in ihr Profil rein und lese die Privatnachrichten. Am Anfang habe ich natürlich die Nachrichten auf meinen Namen durchsucht und bin schon auf einige interessante und für mich nicht bestimmte Informationen gestoßen. Natürlich passt das Passwort auch auf ihre E-Mail-Adresse, die auch regelmäßig von mir gecheckt wird. Am Anfang habe ich mich das noch nicht getraut, aber mittlerweile lösche ich Kommentare, entferne oder füge Freunde hinzu und so weiter. Manchmal bekomm ich von ihr zu hören, dass FB wieder einmal spinnt. Ohje! Wenn ich das aufschreibe, fühle ich mich doch wieder etwas schlecht. Kann sie nicht einfach einen neuen Lieblingsschauspieler finden und ihr Passwort mal ändern?!



Beichte vom 09.02.2015, 15:45:47 Uhr

3.4/5 (178 Votes)

Mein Nachbar mit den Fieberbläschen

(Beichthaus.com Beichte 00035021)



Ich muss etwas loswerden. Ich hatte es lange Zeit verdrängt, erst eine Beichte hier hat mich wieder daran erinnert. Ich denke, ich war etwa 8-10 Jahre alt, als ein Nachbar von mir, mit welchen wir als Kinder oft gespielt haben, die Idee hatte, alleine zu ihm nach Hause zu gehen. Er ist knapp zwei Jahre älter als ich. Er erzählte mir dann, dass er gerne eine Freundin aus dem Dorf hätte und er im Fernsehen etwas gesehen habe, was er mit mir ausprobieren möchte. Er legte seine Lippen auf meine und lag, soviel ich mich erinnern mag, irgendwann halb nackt über mir. Ich muss es dort abgebrochen haben, ich habe mich so geekelt! Seine vertrockneten Fieberblasen-Lippen und überhaupt - ich verstand damals nicht, um was es ging. Der Kontakt ist danach abgebrochen, ich habe ihm nur mal ausrichten lassen, dass ich nicht seine Freundin sein will. Die ganze Kinderfreundschaft war danach gegessen, ich habe mich auch mit seiner Schwester nicht mehr abgegeben. Auch mein Bruder brach den Kontakt ab. Selbst wenn ich ihn heute sehe, wird mir noch übel, ich hatte aber diese Erinnerung gekonnt verdrängt. Aus ihm wurde ein richtig komischer Kauz, ich ekele mich richtig bei dem Gedanken, dass er mich angefasst hat!



Beichte vom 05.02.2015, 14:08:17 Uhr

2.9/5 (185 Votes)

Experimente mit dem Nachbarn

(Beichthaus.com Beichte 00034996)



Als ich (27) knapp 14 Jahre alt war, haben mein Nachbar und ich ab und an ein wenig rumgemacht. Die Idee ging von ihm aus, denn als kleine Kinder lagen [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 01.02.2015, 18:04:58 Uhr





3.4/5 (164 Votes)

Versteckspiel mit Extrarunden

(Beichthaus.com Beichte 00034961)



Ich (m/21) muss etwas beichten, was ich schon seit langer Zeit mit mir rumschleppe. Als ich 13 Jahre alt war, habe ich mit einem meiner Kollegen immer sehr viel unternommen und wir haben auch gerne bei ihm in der Bude gechillt. Wir waren pubertierende Kids, haben uns nackte Frauen angeschaut und gekichert wie die Affen. Aus irgendeinem Grund kam einer von uns auf die Idee, verstecken zu spielen. Ich musste anfangen und begann, ihn zu suchen. Nach einiger Zeit fand ich ihn und musste zu meinem Entsetzen feststellen, dass er neben dem Bett seiner Eltern mit heruntergelassener Hose auf dem Bauch lag. Ich weiß nicht mehr genau, warum, aber ich zog meine Hose runter und legte mich mit meinem Penis auf seinen Arsch und versuchte, ihn zu ficken. Es hat uns beiden so gut gefallen, dass wir immer, wenn seine Eltern nicht da waren, unser selbst ausgedachtes Spiel "Verstecken-Ficken" gespielt haben.

Irgendwann hat es einfach aufgehört und wir haben es nie wieder getan. Heute sind wir immer noch richtig gute Kollegen, aber haben nie wieder darüber geredet oder irgendwelche Anspielungen gemacht. Wir haben beide eine Freundin und haben keine homoerotischen Neigungen. Ich beichte also, in meiner Kindheit eine schwule Experimentierphase gehabt zu haben, auf die ich nicht stolz bin. Aber ich bin froh, es endlich mal erzählt zu haben.



Beichte vom 27.01.2015, 14:08:37 Uhr

3.5/5 (176 Votes)

Delikatesse: Katzenfutter

(Beichthaus.com Beichte 00034957)



Als ich noch jünger war - es muss so mit sieben oder acht Jahren gewesen sein - waren wir oft bei meiner Großmutter, die auf einem Bauernhof wohnt, zu Besuch. Wie das so ist, gab es neben den später immer weiter schwindenden Tierbeständen auf dem Hof auch viele Katzen. Egal, ob Nachbarskatzen oder Streuner, auf dem Hof wimmelte es von Vierbeinern, insbesondere, da meine Oma ihren Anteil dazu beitrug, dass sie immer wieder kamen: Sie stellte den Tieren nämlich jeden Tag nach dem Mittagessen die Reste vom Tisch in einem kleinen Napf nach draußen. Und falls es mal zu wenige oder gar keine Reste gab, hatte sie für den Fall der Fälle auch immer einen Sack mit Trockenfutter im Keller stehen. Und so kam es, wie es kommen musste, als neugieriger Junge konnte ich mich irgendwann beim Spielen auf dem Hof nicht mehr zusammenreißen und probierte einige Stücke Trockenfutter, genauso wie mein jüngerer Bruder. Das haben wir dann auch ein paar Mal gemacht, wenn wir zwischendrin Hunger bekamen, aber irgendwann hörte es auch wieder auf.

Viele Jahre später, mittlerweile mit meiner Freundin und ihren zwei Katern zusammenwohnend, musste ich wieder an diese Geschichte denken. Auch dieses Mal stellte sich die Neugier nicht ein, ich wollte wissen, ob ich mir nicht damals nur eingebildet hatte, dass das Futter gut schmeckt. Als ich eines Abends alleine zu Hause war, verging ich mich also am Trockenfutter der beiden. Und ich muss sagen: Es schmeckt! Seitdem nasche ich ab und an, wenn niemand außer mir zu Hause ist, Trockenfutter. Den Mundgeruch, der dadurch entsteht, decke ich mit Lutschpastillen ab. Mittlerweile ist es so weit, dass ich es in Erwägung ziehe, mir immer mal wieder eine Packung für den Eigenbedarf zu kaufen. Auffällig fände das bestimmt niemand. Ich beichte also, dass ich ganz gerne Trockenfutter für Katzen esse, obwohl ich weder finanziell noch sonst irgendwie dazu gezwungen wäre - und dies vor Freunden, Familie und meiner Freundin geheim halte. Beim Schreiben dieser Zeilen überkommt mich schon wieder das Verlangen, mir eine Schüssel Trockenfutter neben die Tastatur zu stellen. Ich bitte um Absolution. Meine Lieblingssorte bisher ist übrigens "Lachs".



Beichte vom 26.01.2015, 22:43:49 Uhr


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