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Beichten: 20.614 | User: 157.948 | Kommentare: 312.975 |
Neueste Kommentare


2.7/5 (180 Votes)

Die perversen Nachrichten meiner Eltern

(00031994)



Ich (w/20) möchte beichten, dass ich kürzlich die Privatsphäre meiner Eltern missachtet und ihre SMS-Konversationen gelesen habe. So habe ich erfahren, dass meine Mutter, an ihren sexfreudigen Tagen, gerne Milchreis zubereitet und dies eine symbolische Geste für ein abendliches Verwöhnprogramm ist. An die versauteren und expliziten Nachrichten mag ich gar nicht denken und verzichte deshalb auf eine Schilderung. Das Ausmaß der Perversität solcher Nachrichten sollte jedem bekannt sein, der seinem Partner per Textnachricht verdeutlichen möchte, wie scharf er sei und was er gerade am liebsten anstellen würde. Ich habe meine Eltern immer als asexuelle Wesen betrachtet, und bin zutiefst geschockt darüber, wie dreckig sie im Grunde genommen sind. Zumal Sex bei uns zu Hause immer noch ein absolutes Tabuthema ist. Wenn zum Beispiel eine Sexszene in einem Film vorkommt, wird dieser entweder weggedrückt oder vorgespult. Dennoch möchte ich mich für meine Neugier entschuldigen und wünschte, ich hätte diese Nachrichten niemals gelesen. Ich kann meinen Eltern kaum noch ins Gesicht schauen, ohne dass in meinem Kopf ein versauter Film abläuft. Ich bitte um Absolution.



Beichte vom 03.10.2013, 16:56:13 Uhr

3.2/5 (166 Votes)

Imaginäres Gespräch mit der Polizei

(00031960)



Ich (m/28) bewohne mit meiner Freundin eine schöne Mietwohnung im Dachgeschoss mit wunderbarer Aussicht. Vorne ist eine verkehrsberuhigte Zone und hinten kann man das Dorf, in dem wir wohnen, komplett überblicken. Da meine Freundin Nachtschicht hatte und seit dem frühen Nachmittag außer Haus war, ohne vorher die Jalousien hochzuziehen, habe ich das dann halt getan. Auf der Straße lief ein älteres Rentnerehepaar, das dann prompt stehen blieb. Ich sah, wie die Frau ihr Gesicht verzog und irgendetwas mit ihrem vermutlichen Ehemann tuschelte - der daraufhin ebenfalls grimmig in meine Richtung blickte. Die beiden starrten mich dann doch tatsächlich unvermittelt an - man hat ja nichts Besseres zu tun. Ich habe daraufhin natürlich ihr Starren erwidert und währenddessen eher reflexartig, als geplant, mein Handy gezückt und so getan, als würde ich eine dreistellige Nummer wählen. Nach einer kurzen Wartezeit fing ich dann an, ein imaginäres Gespräch mit der Polizei zu führen, dass ich mich von zwei Personen im Rentenalter belästigt fühlen würde. Das Fenster war allerdings verschlossen, sodass Oma und Opa mich nicht hören konnten. Die Beiden hatten scheinbar Gefallen an meiner Fensterscheibe gefunden und glotzten unverblümt und munter weiter durch dieselbige - nach knapp einer Minute machten sie sich dann aber wieder auf die Socken und setzten ihren Weg fort. Jedoch nicht, ohne dauernd zu mir zurückzuschauen und etwas zu bequatschen. Was ich beichten möchte? Dass ich dieses Gegaffe, egal ob Rentner oder nicht, zum Kotzen und einfach nur unhöflich finde. Haben die Leute denn keine Erziehung genossen? Für das Rentnerpaar tut es mir leid, falls ich ihnen einen Schrecken eingejagt haben sollte.



Beichte vom 27.09.2013, 17:29:12 Uhr

3.6/5 (207 Votes)

Verführung des Paket-Zustellers

(00031894)



Ich (Studentin/22) beichte, dass ich schon länger davon träume, einen von unseren Paketzustellern zu verführen. Besonders in letzter Zeit kann ich mich vormittags kaum noch zusammenreißen, den jungen DHL Zusteller nicht in meine Wohnung zu bitten. Ich merke auch, dass er immer leicht rot wird, wenn ich morgens nur in Jogginghose und BH vor die Tür gehe, einmal hat er mir sogar ein Kompliment bezüglich meiner Figur gemacht. Inzwischen spricht er mich auch mit Vornamen an. Oh Mann, ich stehe so auf den Typ, ich glaube, bald kann ich mich wirklich nicht mehr zusammenreißen und werde den Kerl, sofern er mal wieder ein großes Paket in meine Wohnung schleppen darf, so richtig mit meinen besten Künsten verführen.



Beichte vom 13.09.2013, 14:51:33 Uhr
Ort: Fehlandtstraße, Hamburg

2.6/5 (147 Votes)

Zu viele Tabus

(00031860)



Ich (m/25) werde vermutlich bald mit meiner Freundin Schluss machen. Eigentlich ist alles perfekt - sie ist wirklich sehr hübsch, auch körperlich gut ausgestattet, und man kann sich mit ihr gut unterhalten. Außerdem ist sie echt locker, eigentlich wie ein Mann in einem Frauenkörper - also charakterlich. Ich habe sie als Mensch wirklich sehr gern, aber sie hat weder Hobbys noch Lust darauf, etwas aus ihrem Leben zu machen. Das nervt mich schon seit einiger Zeit, aber aus den oben genannten Gründen habe ich darüber hinweggesehen. Der Hauptgrund, warum ich mit dem Gedanken spiele, die Geschichte zu beenden ist, dass sie schlecht im Bett ist - einfallslos, jede Menge Tabus, etc. Das war ich von meinen Ex-Freundinnen anders gewöhnt. Seit einigen Wochen flirtet auch noch eine sehr attraktive Kollegin mit mir und hat sehr eindeutige Andeutungen gemacht. Ich weiß nicht, wie lange ich noch standhaft bleiben kann. Ich will unbedingt mal wieder ein sexuelles Abenteuer erleben, aber soll ich dafür eine Beziehung wegwerfen? Eine wie sie ist wirklich schwer zu finden. Diese Geschichte macht mich noch wahnsinnig.



Beichte vom 06.09.2013, 17:21:47 Uhr

3.2/5 (118 Votes)

Die Einsamkeit kompensieren

(00031846)



Ich freue mich unheimlich auf die dunkle Jahreszeit, da die Haushalte dann wieder früh das Licht anmachen und ich durch die Fenster in die Häuser schauen kann. Manchmal fahre ich nach der Arbeit einen Umweg am Haus zweier Kollegen vorbei, um zu sehen, was diese im Fernsehen schauen und um das Thema in der nächsten Mittagspause aufgreifen zu können. Ich kompensiere damit meine Einsamkeit.



Beichte vom 04.09.2013, 01:18:19 Uhr


386 Beichten insgesamt (Kategorie Neugier).



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