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1.9/5 (157 Votes)

Ich bin auch Jüdin

(00030236)



Vor circa einem Jahr war ich für ein Studienjahr in den USA. Zwei Tage bevor ich wieder nach Deutschland zurück geflogen bin, habe ich auf einer Party einen Typen kennengelernt. Er ist mir vorher schon aufgefallen - richtig gut aussehend, etwas schüchtern und schlank. Wie es sich herausstellte, ist er Jude. Da ich mich mit Religionen gut auskenne, habe ich ihm weiß gemacht, ich sei auch Jüdin. Und so sind wir ins Gespräch gekommen. Wir haben den ganzen Abend gequatscht. Meine Freundinnen haben schon immer geschaut und anzüglich gegrinst, uns aber in Ruhe gelassen. Schließlich haben wir beide beschlossen noch woanders hinzugehen und sind einfach von der Party abgehauen und ziellos übers Campusgelände gestreift, haben Händchen gehalten und uns geküsst. Ich bin einfach mit zu ihm gegangen und habe mit ihm geschlafen. Es war so schön, der ganze Abend und der Sex und überhaupt. Aber ich musste ja wieder weg und so habe ich ihn wieder angelogen, ihm eine falsche Telefonnummer da gelassen und bin nach Hause. Als ich dann abreisen musste, habe ich tatsächlich geheult und kurz überlegt, eine Freundin zu beauftragen, ihn aufzusuchen, ihm die Wahrheit zu sagen und meine richtige Adresse zu geben. Aber ich habe mich geschämt, weil ich ihn erstens wegen meiner Herkunft bzw. Religion belogen habe und zweitens gleich am ersten Abend mit ihm ins Bett gegangen bin. Also habe ich es gelassen. Ich bereue bis heute. Seit 3 Monaten habe ich einen Freund. Er sieht meinem US-Juden sehr ähnlich aus. Und wenn ich mit ihm schlafe, denke ich manchmal an den anderen. Irgendwie krank.



Beichte vom 31.08.2012, 18:52:49 Uhr
Ort: Fullerton, CA, USA

4.3/5 (437 Votes)

Mädelsabend im Zelt

(00030231)



Es ist schon ein paar Jahre her, als meine beste Freundin und ich mal wieder einen Mädelsabend geplant hatten. Es war Sommer und deswegen wollten wir im Garten zelten. Also bauten wir das Zelt auf und machten es uns gemütlich. Als die Stunden schon etwas fortgeschrittener waren und wir schon ein bisschen mehr Alkohol zu uns genommen hatten fingen wir an (wie immer wenn wir angeheitert waren) uns zu küssen. Wir unterhielten uns über unsere damaligen Freunde. Ihr Freund war was sexuelles anging etwas egoistisch und war hauptsächlich darauf aus das er auf seine Kosten kam. Mein Freund wohnte ca. 200 km weit weg, deswegen sahen wir uns nicht so oft. Wir sprachen darüber, dass es doch viel einfacher sei einfach lesbisch zu werden. Wir tranken noch ein paar Kurze auf Freundschaft und dann war es um uns geschehen. Wir küssten uns immer wilder und fingen uns gegenseitig an auszuziehen. Danach befriedigten wir uns gegenseitig oral. Wir kamen beide voll und ganz auf unsere Kosten. Trotzdem blieb es bei dem einen mal, da es unter Alkoholeinfluss geschah.

Jetzt ist seit diesem Ereignis schon einige Zeit verstrichen und wir reden ab und zu noch darüber und machen uns einen Spaß daraus. Wir haben unseren Freunden nie etwas davon erzählt und auch niemand anderem davon. Es ist ein Wunder das wir uns anhand unseres Alkoholkonsums überhaupt noch daran erinnern können. Doch alles in allem muss ich sagen, so habe ich eine lesbische Ader in mir entdeckt und ich finde es auch nicht schlimm bi-sexuell zu sein, meine eigentliche Beichte ist: ich habe meinen damaligen Freund mit meiner besten Freundin betrogen. Genauso wie sie ihren mit mir. Dennoch haben wir beide deswegen kein schlechtes Gewissen und sind nach wie vor ein Herz und eine Seele.



Beichte vom 30.08.2012, 20:23:58 Uhr

1.4/5 (162 Votes)

Ein Mann wie Hans Söllner

(00030208)



Ich (w/27) bin seit fast neun Jahren in einer festen Beziehung. Letztes Jahr haben wir geheiratet, aber auch nur weil er mich so lange genervt hat, bis ich zugestimmt habe. Ansonsten hätte ich nie geheiratet. Nun zu meiner Beichte: seit rund sechs Jahren betrüge ich meinen Partner immer wieder. Meine Freundinnen wissen darüber Bescheid, aber sind in dem Thema verschwiegen. Seit fünf Jahren spiele ich meinem Mann etwas vor, aber eigentlich liebe ich ihn nicht. Um ehrlich zu sein, verabscheue ich ihn manchmal. Er duscht sich nur unregelmäßig, er pflegt sich nur dürftig und irgendwie ist es mit ihm langweilig.

Da genieße ich es, wenn ich in regelmäßigen Abständen meine Affäre treffe, der aussieht wie Hans Söllner in jungen Jahren. Ich war mit ihm in Holland und im Allgäu im Urlaub und habe so allerhand erlebt. Mehr als mit meinem Mann. Mein Mann will nie verreisen. Es ist schon eine Weltreise für ihn, wenn er in die Nachbarstadt fährt. Er ist nicht aufgeschlossen neuen Dingen gegenüber und interessiert sich gar nicht für meine Hobbys. Aber ich muss immer Feuer und Flamme sein, wenn er sich mal wieder eine neue CD oder ein Spiel gekauft hat. Dabei interessiert es mich auch nicht. Ich genieße die Stunden mit meiner Affäre, der Sex ist atemberaubend und ich bin immer traurig, wenn ich wieder gehen muss. Aber für eine Beziehung sind wir zu unterschiedlich. Eigentlich ist es nur Bequemlichkeit, dass ich mich nicht von meinem Mann trenne, aber ich steh dazu.



Beichte vom 26.08.2012, 00:32:06 Uhr




1.9/5 (107 Votes)

Spiel der Gefühle

(00030144)



Ich habe eine feste sturmerprobte Beziehung. Sie ist eine liebe, gefühlvolle, Halt gebende Partnerin. Und genauso will ich sie auch weiterhin sehen. Weil aber ein inniger Wunsch mich nicht los [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 05.08.2012, 13:38:28 Uhr
Ort: Heinz-Nixdorf-Ring, Paderborn

2.3/5 (167 Votes)

Ehebruch auf der Patientenliege

(00030124)



Als ich 17 war, ging ich nach Feierabend immer mit meinem Chef in eine Kneipe und habe da ein Bier mit ihm (auf seine Kosten) getrunken. Dort lernte ich ziemlich schnell den Kellner kennen, er hätte mit seinen 36 Jahren mein Vater sein können. Aber er war echt sexy. Er fragte mich, ob er mich nach Hause bringen soll, wenn er Feierabend hat. Ich habe das Angebot natürlich angenommen, in der Hoffnung ihm näher zu kommen. An diesem Abend ist nichts passiert. Am dritten Abend haben wir wie wild in seinem Auto rumgeknutscht. Am vierten Abend habe ich ihn das erste mal oral befriedigt. Das ging eine ganze Weile so weiter. Irgendwann erzählte er mir, dass er verheiratet ist und eine 13-jährige Tochter hat. Er sagte, dass er mich liebt und sich von seiner Frau trennen will. Ich blöde Kuh habe ihm das natürlich geglaubt. Er hatte noch einen zweiten Job in einer Arztpraxis, wo er geputzt hat. Diese Arztpraxis war, wie es der Zufall will, in der Straße in der ich wohnte. Da ich nicht zu ihm nach Hause konnte, ging ich ihn bei seinem Zweitjob besuchen. Wir waren immer allein in der Praxis und so kam es, dass ich mein erstes Mal auf der Patientenliege hatte. Das Ganze ging ein gutes halbes Jahr. Am Ende hat er seine Frau natürlich nicht verlassen. Ich beichte also, dass ein verheirateter Mann wegen mir Ehebruch begangen hat. Es tut mir Leid für die Frau, dass ich in ihrem Ehebett Sex mit ihrem Mann hatte, der nicht mal besonders gut war. Ebenfalls tut es mir Leid, dass ich der Frau anonym einen nicht jugendfreien SMS-Verlauf von mir und ihrem Mann habe zukommen lassen, was am Ende zur Scheidung führte. Aber was hätte ich tun sollen? Ich war jung und naiv und ich habe ihn wirklich geliebt.



Beichte vom 28.07.2012, 16:41:05 Uhr


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