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Beichten: 25.706 | User: 214.422 | Kommentare: 403.848
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Mein Nachbar, der Frauenschwarm

(Beichthaus.com Beichte 00038112)



Ich (w/26) bin seit sieben Monaten mit meinem Mann (28) verheiratet. Bisher glaubte ich immer, es werde für mich niemals einen anderen Mann geben - bis vor einem halben Jahr ein neuer Mieter zwei Etagen unter uns einzog. Er ist sehr attraktiv, ein richtiger Frauenschwarm, und immer, wenn wir uns im Treppenhaus begegnen, schenkt er mir ein verschmitztes Lächeln, das bei mir immer ein besonderes Kribbeln auslöste. Vier Wochen nach seinen Einzug kam ich vom Einkaufen nach Hause (ich bin im siebten Monat schwanger) und er bot mir an, meine Einkaufstaschen hochzubringen. Zum Dank bot ich ihm etwas zum Trinken an, wir verwickelten uns in ein tiefes Gespräch und landeten schließlich im Bett. Ich war total perplex und sagte ihm, dass das eine einmalige Sache gewesen sei und nie wieder vorkommen würde, aber schon zwei Tage danach hatten wir wieder sehr leidenschaftlichen Sex. Seit diesem Tag komme ich nicht mehr von ihm los. Es erregt mich aber auch, meinem Mann abends in die Augen zu schauen und so zu tun, als sei nie etwas gewesen.

Der Sex mit meinem Nachbarn ist einfach komplett anders. Seine Küsse und Stellungen sind unglaublich. Er macht Sachen mit mir, die ich mir bei meinem Mann nie vorstellen konnte. Aber dennoch plagt mich das schlechte Gewissen, meinen Mann ständig zu betrügen. Aber auf den Sex kann ich nicht verzichten. Wir haben mittlerweile täglich unseren Spaß und dennoch habe ich furchtbare Angst vor dem Tag, an dem alles auffliegt.



Beichte vom 21.04.2016, 23:19:25 Uhr

3.1/5 (151 Votes)

Will mein Mann nur Sex?

(Beichthaus.com Beichte 00038105)



Ich weiß nicht mehr weiter. Ich bin mir nicht sicher, ob mein Mann mich wirklich liebt, oder ob sein Interesse an mir hauptsächlich sexuell motiviert ist. Immer, wenn ich meine Tage habe oder krank bin, behandelt mein Mann mich wie eine Aussätzige, er ignoriert mich größtenteils, vermeidet es, mich zu berühren und redet nur das Nötigste mit mir und vermeidet Blickkontakt. Er gibt mir das Gefühl, in dieser Zeit nichts wert zu sein. In dieser Zeit herrscht von ihm aus Funkstille, unser Beziehungsleben liegt für eine Woche (oder eben die Dauer der Krankheit) auf Eis, ich existiere für ihn nicht. So war das auch in der Schwangerschaft, da habe ich in der zweiten Hälfte fast täglich deswegen geweint, vor allem wenn ich gesehen habe, wie fürsorglich andere Ehemänner gerade während der Schwangerschaft waren.

Ich bin während meiner Tage (oder Krankheit oder Schwangerschaft) weder launisch noch zickig noch sonst irgendwie verändert. Wenn ich krank bin, überlässt er mich mir selbst und fragt mich nicht einmal, wie es mir geht. Eine Wärmflasche macht er mir dann nur widerwillig und auf meine direkte Bitte hin. Mein Verdacht ist, dass ich für meinen Mann nur von Interesse bin, wenn er irgendwie die Aussicht auf Sex hat. Und nur dann ist er nett zu mir. Während meiner Tage und Krankheit ist Sex nicht wirklich drin, in der fortgeschrittenen Schwangerschaft aufgrund des dicken Bauches und häufigen Unwohlseins meinerseits auch nicht so oft. Ich habe meinen Mann natürlich darauf angesprochen, aber er erfindet dann immer irgendwelche Ausreden und redet sich raus. Jetzt hat er mich gerade wieder während meiner Tage wie Dreck behandelt und wollte gestern, nach Ende meiner Blutung, wieder Sex, nachdem er mich eine Woche komplett ignoriert hatte. Und das dann auch noch auf so fordernde, lieblose Weise, dass ich die Tränen nicht mehr zurückhalten konnte, weil ich mich so wertlos und ungeliebt gefühlt habe.

Daraufhin hat er erst einmal eine ganze Weile (unter meinem unterdrückten Schluchzen) weiter an mir rumgefummelt, bis er irgendwann genervt von mir abgelassen hat und mir dabei das Gefühl gegeben hat, eine unwillige, frigide Zicke zu sein. Danach war er beleidigt und das wird jetzt sicher auch wieder eine Weile anhalten. Sonst ist er meistens ganz nett zu mir, aber halt nur, wenn Sex möglich sein könnte. Oft ist er auch tagsüber scheiße zu mir und abends nett, wenn die Möglichkeit auf Sex näherrückt. Ich habe das Gefühl, Zärtlichkeiten kann ich von ihm nur erwarten, wenn er auf Sex aus ist und das im Hinterkopf hat. Dann liebt er mich auch immer soooo sehr.



Beichte vom 20.04.2016, 13:55:21 Uhr

3.0/5 (121 Votes)

Die Nacht mit meiner Kommilitonin

(Beichthaus.com Beichte 00038104)



Vor ein paar Jahren war ich (m/29) noch im Studium. Mit meiner Freundin lief es nicht besonders und es war eigentlich schon abzusehen, dass wir uns trennen werden. Als sie eines Wochenendes mal wieder etwas anderes vorhatte, verabredete ich mich spontan mit einer Kommilitonin von mir, mit der ich gut befreundet war. Da ihr auch regelmäßig langweilig war, weil sie und ihr Freund damals eine Fernbeziehung führten und so nur einmal im Monat beieinander waren, passte das gut. Wir schauten bei ihr Filme und ich hatte auch Wein dabei. So verbrachten wir einen netten Abend bei ihr, kuschelten uns immer mehr aneinander und streichelten uns. Das Ende vom Lied war, dass wir es uns gegenseitig mit der Hand machten, beide meinten, wie gerne wir jetzt richtig miteinander schlafen würden und dass ich schließlich bei ihr übernachtete.

Am nächsten Morgen meinte sie aber, es sei ein Fehler gewesen und wir sollten es nicht wiederholen - das Verhältnis zu ihr hat sich seit diesem Abend leider auch abgekühlt. Was ich eigentlich beichten will, ist, dass mir ihr damaliger Freund, inzwischen Ehemann, wegen dieses Vorfalles schon ein bisschen leidtut, aber zum Glück weiß er nichts davon. So weit ich das mitbekam, hat sie auch daraus gelernt und nie wieder so etwas aus purer Wollust heraus gemacht.



Beichte vom 20.04.2016, 13:15:06 Uhr


2.7/5 (116 Votes)

Meine Freundin ist nicht sexy!

(Beichthaus.com Beichte 00038102)



Ich beichte, dass ich ein oberflächlicher Idiot bin und meine wundervolle Freundin eigentlich nicht verdient habe. Wir sind jetzt seit drei Jahren zusammen. In letzter Zeit läuft es allerdings sexuell gesehen eher mau. Das liegt daran, dass meine Freundin zwar ein unglaublich hübsches und süßes Gesicht hat, aber ihr Körper leider eine wahre Katastrophe ist. Ihre Brüste, die noch nicht einmal besonders groß sind, baumeln mittlerweile auf Höhe des letzten Rippenbogens, und sind, seit ich sie kenne, unaufhaltsam auf dem Weg Richtung Bauchnabel. Ihr Hintern und ihre Schenkel sind eine wahre Kraterlandschaft. Ihr Bauch ist zwar im Stehen einigermaßen flach, aber wenn sie sitzt, entstehen zwei ordentliche Fettlappen, die ebenfalls ziemlich mit Cellulitis durchsetzt sind. Außerdem hat sie diese typische Spindelfigur, am Hintern und den Schenkeln dick, aber mit schmalen Schultern und dünnen Waden.

Angezogen kann sie das hervorragend kaschieren, vor allem die Brüste bekommt sie dank ihrer teuren BHs in eine gute Position gehievt. Ab und an findet sie sich zu dick, dann beginnt sie eine Diät, aber das macht alles nur noch viel schlimmer. Dann beginnt ihre lose Haut zu allem Unglück auch noch zu hängen. Eigentlich hat sie gar nicht viel Übergewicht, nur eben schreckliches Bindegewebe, wofür sie ja aber eigentlich nichts kann. Ihr fällt auch selbst auf, dass andere Frauen in ihrem Alter wesentlich straffer und knackiger sind. Ein bisschen mit mir Sport machen möchte sie aber auch nicht, lieber bäckt sie am Wochenende den drölftausendsten Kuchen, den sie dann zur Hälfte alleine isst.

Ich lege indessen sehr viel Wert darauf, mich nicht gehen zu lassen, bin regelmäßig im Fitnessstudio und habe durchaus eine trainierte und muskulöse Figur. Prinzipiell möchte ich auch keinen Sportfreak als Freundin, aber wenigstens etwas mehr Form ihrerseits wäre wirklich nicht verkehrt. Trotz ihrer äußerlichen Makel sie ein wundervoller Mensch. Sie ist wirklich charmant, intelligent und liebevoll. Ich möchte sie nicht missen. In letzter Zeit hole ich mir allerdings meine sexuellen Anregungen bei ihrer besten Freundin. Sie hat straffe C-Körbchen mit leicht nach oben stehenden, kleinen Nippeln, eine sehr schmale Taille, einen flachen, straffen Bauch, muskulöse Schenkel und einen perfekten runden, knackigen Hintern. Ich freue mich schon auf den Sommer, wenn wir wieder alle zusammen an den Baggersee baden gehen, und sie oben ohne herumläuft. Ich trainiere doppelt so hart momentan und halte mich strikt an meinen Ernährungsplan, denn ich will ihr auch gern gefallen.

Ich mag die beste Freundin meiner Freundin sehr, aber sie wäre in beziehungstechnischer Hinsicht nichts für mich, außerdem ist sie ja eh tabu. Als Kopfkinovorlage ist sie jedoch absolut perfekt. Wegen der Sache habe ich allerdings auch ziemliche Schuldgefühle. Meine Libido kommt einfach bei meiner eigenen Freundin nicht mehr wirklich auf Touren, ja teilweise ekele ich mich sogar regelrecht vor ihr, dementsprechend mau sieht dann auch meine Bettperformance aus. Es ist wirklich fürchterlich, in diesem Zwiespalt zu sein. Wie gesagt, ich verfluche meine Oberflächlichkeiten.



Beichte vom 20.04.2016, 11:00:17 Uhr

2.9/5 (92 Votes)

Hilfe, ich liebe meinen Onkel

(Beichthaus.com Beichte 00038088)



Ich (w/24) habe mich in meinen Onkel verliebt. Als ich ganz klein war, sind meine Eltern aus einem ostasiatischen Land nach Deutschland ausgewandert. Ich kenne also nichts anderes. Dieses Jahr war ich mit einer Freundin im Urlaub in diesem Land. Unter anderem haben wir da auch drei Wochen bei meinen Verwandten gewohnt. Da lernte ich auch zum ersten Mal richtig meinen Onkel kennen. Obwohl er in der Armee ist, legt er zu Hause ein devotes Verhalten an den Tag. Er hört auf das, was seine Frau ihm sagt, und hat ein äußerst sonniges Gemüt. Ganz im Gegenteil zu seiner Arbeit, wo er eine höhere Position hat und alle auf ihn hören. Dieses devote hat mir schon immer an Männern gefallen. Außen eine harte Schale, aber im Inneren ein weicher Kern. Wir haben uns sehr gut verstanden. Ich habe in ihm eine Vaterfigur gefunden, die ich immer gesucht habe. Er ist unheimlich liebevoll. Nach einer Weile habe ich gemerkt, dass ich mich Hals über Kopf in ihn verliebt habe.

Und ich habe das Gefühl, dass er meine Gefühle erwidert. Beispielsweise waren wir einmal zusammen einen trinken und ich hatte mir an dem Abend extra ein tief ausgeschnittenes, kurzes Kleid angezogen. Er konnte seinen Blick kaum von meinem Dekolleté abwenden. Seine Hände strichen immer wieder über meinen Rücken und verweilten einmal sogar kurz auf meinem Po. Grundsätzlich legte er dieses Verhalten immer nur an den Tag, wenn er angetrunken war. Ich hätte ihn sehr gerne darauf angesprochen, aber aufgrund der Mentalität ist es unmöglich, ein Gespräch über Gefühle zu führen. Es war schon schwierig genug, meine Verwandten an Berührungen wie Umarmungen oder sogar Küsse auf die Stirn oder die Wange zu gewöhnen. Jedenfalls werde ich in zwei Jahren wieder zu ihnen fahren. Obwohl er verheiratet ist und zwei Kinder hat, schmiede ich bereits jetzt Pläne, wie ich ihn verführen kann. Mir würde es völlig ausreichen, seine Affäre zu sein. Ich bekomme ihn einfach nicht mehr aus dem Kopf.



Beichte vom 18.04.2016, 12:00:32 Uhr


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