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Neueste Kommentare

2.8/5 (162 Votes)

Der zerstörte Traum vom Glück

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Ich bin seit zehn Jahren mit meiner Frau zusammen und seit 2011 sind wir glücklich verheiratet. Wir haben uns sehr lange um ein Kind bemüht und letztes Jahr war es dann endlich so weit - die Freude war groß: Sie wurde schwanger. Leider haben wir das Kind im Januar verloren und die Probleme fingen an. Ich habe in ihr die Schuldige gesucht, da sie zu diesem Zeitpunkt noch andere medizinische Probleme hatte. Egal, was sie gemacht hat, alles fand ich einfach Scheiße. Ich wurde kalt zur ihr und sie zog aus. In der Zwischenzeit habe ich eine Frau kennengelernt, die wirklich lieb war. Es fühlte sich so gut an und ich war "glücklich", obwohl die Neue mir nie das geben konnte, was meine Ehefrau mir gab. Dann habe ich angefangen zu trinken und meine Frau ging mir nicht aus dem Kopf. Dennoch habe ich zu der Neuen Sachen gesagt, die ich zehn Jahre lang nur meiner Frau gesagt hatte und wir landeten schließlich im Bett. Ich bereue das sehr und bette jeden Tag um Verzeihung und um eine letzte Chance bei meiner Frau. Ich liebe sie so sehr und verstehe nicht, wie es so weit kommen konnte. Ich gehe zum Psychotherapeuten und spreche sehr viel mit Menschen, die mich kennen, und suche Trost bei Gott. Ich weiß, wie ich bin. Ich brauche keine andere Frau, sondern nur meine. Ich weiß nur nicht, wie ich meiner Frau erklären soll, dass es mir leidtut und dass ich in diesem Moment unter Depressionen stand. Zwei Psychotherapeuten haben nämlich das Gleiche gesagt. Ich weiß, wo meine Probleme sind und arbeite daran. Aber ohne meine Frau bin ich nur halb so stark.



Beichte vom 04.06.2014, 10:48:14 Uhr
Ort: Rottmannstraße, 59229 Ahlen

3.0/5 (149 Votes)

Der einfache Weg zum Sex

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Ich (m) habe jahrelang versucht, eine Partnerin zu finden oder auf andere Art Sex zu haben. Alles war erfolglos. Ich habe zwar immer viel Energie, Mühe und oft auch [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 04.06.2014, 01:06:44 Uhr

2.6/5 (162 Votes)

Der beste Freund des Ex

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Nachdem mein Freund und ich (w) vor einigen Monaten Schluss gemacht haben, traf ich mich einige Male mit seinen Kumpels, welche mir wirklich geholfen haben, mit der Trennung umzugehen. Mittlerweile sind wir richtig gut befreundet, während mein Ex mit seinen eifersüchtigen Aktionen selbst die besten Freundschaften kaputtmacht. Nun zur Beichte: Einer der Freunde macht häufig sexuelle Andeutungen und wir reden auch immer aus Spaß darüber, dass wir versaute Dinge miteinander tun. Jedoch ist das für mich mittlerweile kein Spaß mehr, weil ich immer total scharf werde, wenn wir nebeneinanderliegen und freundschaftlich miteinander kuscheln. Er sieht richtig gut aus und sucht oft Körperkontakt, jedoch ist er halt immer noch einer der besten Freunde meines Ex und deswegen wäre es falsch.



Beichte vom 03.06.2014, 19:28:58 Uhr


3.3/5 (216 Votes)

Die unglaubliche Frau meines Chefs

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Ich (m/25) bin der Geliebte der Frau meines Chefs. Sie ist unglaublich und nur knappe 12 Jahre älter als ich. Sie benutzt mich nur für ihre Lust und empfindet nichts für mich, das macht mich total an. Seit drei Wochen macht sie mir auch noch kleine Geldgeschenke und will mich der Ehefrau eines anderen Kollegen aus der Geschäftsführung vorstellen. Ich habe fast ein schlechtes Gewissen und muss schon ziemlich schmunzeln, wenn mein Chef den coolen Typen raushängen lässt, obwohl ich zwei Stunden vorher seiner Alten die Seele aus dem Leib gevögelt habe. Ich bin echt ein Schwein.



Beichte vom 03.06.2014, 15:14:11 Uhr
Ort: Marktstraße, 10317 Berlin

3.1/5 (122 Votes)

Heißer Flirt mit dem Koch

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Ich (w/24) arbeite in einem Altenpflegeheim. Das Heim ist recht klein und es geht sehr familiär bei uns zu. Man versteht sich mit den Kollegen aus den anderen Stockwerken super, unsere Reinigungskräfte gehören selbstverständlich zum Team und auch mit dem Personal der Küche versteht sich jeder gut. Besonders ich. Seit Jahr und Tag herrscht zwischen dem Koch und mir ein besonderes Verhältnis. Wir sind etwa gleich alt, haben denselben Humor, und wenn wir zusammensitzen, ist es die hellste Freude. Unser Gesprächston war immer schon etwas flapsiger und leicht derb, aber mittlerweile kann man nicht mehr leugnen, dass sich ein flirtender Unterton eingeschlichen hat. Was heißt Unterton?! Wir flirten, was das Zeug hält! Die Möglichkeit einer Affäre am Arbeitsplatz ist schon zur Genüge "besprochen" und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis das Ganze "eskaliert" - schön und gut, mag man sagen. Nur ist er verheiratet und Vater eines süßen, kleinen Sohnes. Tja. Was tut die vernünftige Frau in solch einer Situation? Man beendet das Ganze. Flirten ja, alles andere macht man am besten zu Hause. Das Dumme ist nur: Für mich ist es nicht nur ein kleiner Flirt mit Ausbaupotenzial. Ich bin wahnsinnig verschossen in ihn. Seit dem ersten Augenkontakt. Ich kann und mag mir meinen Tag ohne ihn nicht mehr vorstellen. Er ist der Einzige, der mich so zum Lachen bringen kann, dass ich keine Luft mehr bekomme. Er überrascht mich und ist für mich da. Er sorgt sich um mich, fährt mich im Regen nach Hause und ist der Typ Mann, der dir im Winter seine Jacke gibt und im Shirt weiterläuft. Und mit einem Blick macht er mich völlig schwach. Er wäre "der Eine" - wäre da nicht die Familie im Hintergrund. Ich weiß, dass er mit seiner Frau nicht mehr wirklich glücklich ist, die Ehe mehr einer Wohngemeinschaft gleicht und dass das Kind ein süßer, aber nicht gewollter Unfall war - trotzdem: Eine Ehe ist eine Ehe! Ich überlege schon, den Arbeitsplatz zu wechseln, um diesem Konflikt zu entgehen, denn ich weiß genau: Sollte er den ersten Schritt machen, ist sämtliche Moral passé. Ich bin ihm absolut verfallen.



Beichte vom 01.06.2014, 20:06:39 Uhr
Ort: 94315 Straubing


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