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Beichten: 25.686 | User: 214.336 | Kommentare: 403.551
Neueste Kommentare

3.6/5 (151 Votes)

Sattelt auf, ihr Glücklichen!

(Beichthaus.com Beichte 00038158)



Ich bin neidisch auf all diejenigen hier, die Muttis Putzfrau bürsten, von der dicken Nachbarin ein Flötenkonzert bekommen, von der Mitbewohnerin beim Schnüffeln an ihren Höschen erwischt werden oder die nette Studienkollegin flachlegen, weshalb ich beichten möchte. Ich will auch so etwas erleben. Ich (m) bin Ende 30 und meiner Alten ist wohl die Büchse zugewachsen, daher habe ich seit Monaten keinen Sex. Langsam bringt mich das um. Also, an all die Hengste da draußen: Sattelt auf, ihr glücklichen Bastarde!



Beichte vom 28.04.2016, 22:18:23 Uhr

3.5/5 (112 Votes)

Die Putzfrau meiner Eltern

(Beichthaus.com Beichte 00038153)



Ich (Student/25) lebe noch bei meinen Eltern. Diese haben seit zwei Jahren eine neue Putzhilfe, eine Tschechin Ende 30. Da ich in in den letzten zwei Semestern donnertags immer erst am Nachmittag Vorlesung habe und meine Eltern beide arbeiten, bat sie die Putzfrau, am Donnerstagvormittag zu kommen, statt abends. Alleine im Haus soll die Putzfrau nämlich auch nicht sein. Sie bekommt mit fünfzehn Euro pro Stunde aber einen netten Lohn, da meine Mutter fair sein möchte, und hat auch nicht die Welt zu tun. Was meine Mutter jedoch nicht ahnt, ist, dass ich ihre Putzhilfe, wenn sie fertig ist, nach allen Regeln der Kunst durchnehme. In der Erdbeerwoche kriege ich die Flöte gespielt. Manchmal putzt sie auf meinen Wunsch auch nackt.

Meine Eltern sind aber streng gläubige Katholiken und würden sie sofort rauswerfen, wenn das herauskäme. Während ich mir die Neuauflage der Bergpredigt anhören müsste. Für sie ist es ja schon eine Todsünde, dass ich den Kirchenbesuch verweigere und jeden Sonntag ist hier deshalb dicke Luft, aber ich habe ihnen etwas von einer Glaubenskrise erzählt und ihr Pfarrer sagte ihnen, man dürfe mich gerade dann nicht dazu zwingen, in die Kirche zu gehen. Sie wissen auch nicht, dass ich vor der Ehe schon Sex habe und auch nicht, was ich sonst ab und zu so treibe in Sachen Sex, Alkohol und Drogen. Aber es ist erstens allgemein mein Leben und ich werde ja nicht mehr jünger und zweitens ist es einfach zu gut mit ihr, um damit aufzuhören! Niemandem wird wehgetan, wir sind beide Single. Daher bitte ich um Absolution.



Beichte vom 28.04.2016, 09:51:40 Uhr

2.7/5 (110 Votes)

Wie soll ich nur mit ihm Schluss machen?

(Beichthaus.com Beichte 00038145)



Ich (w/21) glaube, ich habe mich in eine ziemlich blöde Situation manövriert. Ich bin seit fast vier Jahren mit meinem Freund zusammen, er war sozusagen meine erste große Liebe. Er ist wirklich einer der liebevollsten Menschen, die ich kenne und ich denke, dass die wenigsten Mädchen das Glück haben, einen derartig lieben, verständnisvollen und rücksichtsvollen Freund zu haben. Wir sind dann vor etwa zwei Jahren zusammengezogen und unser Zusammenleben funktioniert großteils auch wunderbar. Blöderweise ist er sehr lasch erzogen und in vielen Dingen einfach unzuverlässig oder schlampig. Er unterstützt mich kaum im Haushalt, obwohl er nicht Vollzeit arbeitet, er verspricht immer dies und jenes zu erledigen, aber wenn ich nach Hause komme, liegt er auf der Couch und es ist nichts geschehen. Dass das frustrierend ist, brauche ich hoffentlich nicht erklären. Diese Arbeiten sind dann an mir hängen geblieben und ich habe das dann meist aufs Wochenende verschoben, weil ich unter der Woche arbeite und abends oft im Training bin.

Wenn ich dann aber am Wochenende keine Lust hatte, zu seinen Eltern zu fahren oder irgendwohin mitzugehen, weil ich stattdessen lieber die Wohnung putzen wollte, durfte ich mir anhören, ich sei viel zu pingelig und sollte mich doch auch mal entspannen. Schön, das sagt sich natürlich leicht bei einer 15-Stunden-Woche. Wir haben deswegen schon oft diskutiert und danach besserte sich die Situation auch, zumindest für ein, zwei Wochen. Danach ging es weiter wie bisher. Mittlerweile denke ich auch schon oft darüber nach, einen Schlussstrich zu ziehen, aber ich tue es nicht. Ich habe Angst vor den negativen Aspekten, auch wenn ich mir gut vorstellen kann, alleine in einer Wohnung zu leben, so hätte ich dann kein Auto mehr und vermutlich viel weniger Geld zur Verfügung. Aber nüchtern betrachtet bin ich mit ihm zusammen, weil es eben so ist. Das soll aber nicht entschuldigen, was ich getan habe.

Vor einiger Zeit habe ich im Training jemanden kennengelernt. Alleine vom Optischen her ist der Mann ein Traum. Wir sind irgendwann ins Plaudern gekommen und ich habe bald gemerkt, dass er sich auch für mich interessiert. Wir haben zwar nie miteinander trainiert, aber standen meist in derselben Ecke, haben herumgealbert und er hat mich oft gekitzelt. Kurz darauf habe ich erfahren, dass er die anderen fragte, wo ich denn bleibe, wenn ich mal keine Zeit hatte ins Training zu gehen. Nach einigem Hin und Her haben wir uns mal getroffen und es war wirklich wie in einem kitschigen Film. Wir sind stundenlang in der Bar gesessen, am Ende schon sehr alkoholisiert, wir hatten wirklich viel Spaß. Er hat sogar die komplette Rechnung bezahlt. Danach sind wir zu Fuß durch die halbe Stadt und er hat mich bis zur Haustür begleitet. Zum Abschied hat er mich sogar geküsst. Ich habe ihm nämlich nie erzählt, dass ich einen Freund habe.

Mittlerweile habe ich ihm das gebeichtet, aber ihm ist das natürlich egal, dass ich vergeben bin. Es fällt mir zwar sehr schwer, aber ich blocke körperliche Annäherungsversuche seinerseits ab, so gut es geht, es gibt kein Anfassen, kein Küssen und schon gar keinen Sex. Ich will diese neue Geschichte nicht mit Fremdgeherei beginnen. Man betrügt seinen Partner nicht, auch nicht, wenn es für einen selbst schon vorbei ist. Ich habe ihm die Situation - so gut es eben geht - erklärt, und er sagt, ich solle Schluss machen. Und ich will auch Schluss machen, aber ich kann meinen Freund nicht so verletzen. Er sagt mir immer wieder, wie sehr er mich liebt und dass er mich nicht verlieren will, aber für mich ist es halt einfach nicht dasselbe. Ich mag ihn, sehr sogar, aber einfach nicht mehr so wie früher. Wie auch immer. Im Endeffekt bin ich doch selbst schuld. Mein Freund hat so etwas nicht verdient.



Beichte vom 26.04.2016, 20:52:06 Uhr


2.8/5 (82 Votes)

Ich will dich zurück!

(Beichthaus.com Beichte 00038139)



Ich (m/32) möchte beichten, dass ich wohl aus reiner Dummheit meine Freundin verlassen habe, die mich nach einer schwierigen Trennung wieder aufgebaut hat. Ich wollte mit dieser Frau zusammenziehen und Kinder mit ihr haben, ihre Familie hat mich vollkommen akzeptiert und wir waren ein eingespieltes Team. Alles war eigentlich perfekt. Wir haben uns nie gestritten, bis auf die kleinen üblichen Meinungsverschiedenheiten, wie das in jeder Beziehung so ist. Doch eine Freundin, nennen wir sie K., mit der ich oft zusammen trainieren gehe, hat mir immer wieder anzügliche Komplimente gemacht, denen ich auch immer widerstehen konnte, doch letzte Woche hatte K. es dann doch geschafft. Sie hat mich abgefüllt und wir haben miteinander geschlafen.

Ausführungen dieser Nacht erspare ich euch, da ihr euch sicher denken könnt, was gelaufen ist. Gestraft wurde ich für das Ganze auch schon. Meine Freunde halten Abstand zu mir und denken, diese Liebelei mit der Trainingspartnerin sei etwas Ernstes - was es aber nicht ist. Liebe E. aus K. in Bayern, wenn du das liest: Ich will dich zurück, ich weiß nur nicht wie. Ich bitte um Absolution.



Beichte vom 26.04.2016, 13:15:37 Uhr
Ort: Hauptstraße, 94253 Bischofsmais

3.2/5 (93 Votes)

Das Mädchen, das Zuckerwatte aus meinem Kopf machte

(Beichthaus.com Beichte 00038138)



Es sind nun schon ein paar Jährchen ins Land gezogen, seit das Vergehen, das ich heute gerne beichten möchte, stattgefunden hat. Zur Entschuldigung sei gesagt, dass ich jung, naiv und wohl in mancher Hinsicht auch etwas verschroben war, zugegebenermaßen. Ich verliebte mich in die Schönheit unseres Dorfes. Ein Mädchen mit Alabasterhaut, einem Gesicht und einer Figur wie aus Stein gemeißelt. Blonde Locken, blaue Augen, Sommersprossen, Beine bis zum Himmel und sogar noch ein Stück weiter. Sie verdrehte reihenweise Köpfe. Zu meinem Verdruss bemerkte ich jedoch bald, dass dieses engelsgleiche Wesen leider schon einen Freund hatte. Ich dachte bei mir, dass sie mit ihm nun nicht gerade den besten Geschmack bewies, allerdings nannte er stolz ein Auto sein eigen. Ich hingegen besaß nur das alte Fahrrad meiner Mutter. Immerhin mit Gepäckträger.

Die Zeit zog ins Land, und ich schmachtete sie aus der Ferne an. Ach was, schmachten ist noch zu wenig gesagt! Ich betete den Boden an, auf dem sie wandelte, hätte ihr dreckiges Badewasser leergesoffen und mich für sie mit verbundenen Augen an einen Stuhl gefesselt mit einem der Klitschkos geprügelt. Meinetwegen sogar mit beiden. Kurz, mein Resthirn bestand ihretwegen aus vollkommen nutzloser Zuckerwatte. Eines Tages erfuhr ich durch meine rastlosen unermüdlichen Nachforschungen im Fall Alabasterhaut, dass es in der Beziehung Stress gab, da ihr Freund ihr wohl fremdgegangen war. In meiner Welt war das natürlich die absolute, ultimative Blasphemie. Wie konnte er nur?! Ich war außer mir und überlegte mir einen teuflischen Racheplan.
Ich dachte daran, ihm in den Tank zu urinieren, aber das war noch zu wenig. Auch eine fiese Fäkalgranate, bestehend aus gesammeltem Hundekot, und aus dem Hinterhalt auf ihn abgefeuert, war nicht genug. Es musste perfide sein. Gemein, böse, und vor allem eine Lektion, die er niemals vergessen würde - und wenn er hundert Jahre alt und stocksenil wurde.

Meine Wahl fiel nach langen, sinisteren Überlegungen auf Strom. Ich würde sein Auto mit einem Weidezaun-Stromgerät verkabeln, und wenn er es öffnen wollte, würde er ein schönes, schmerzhaftes Tänzchen veranstalten. Abends hinter dem Jugendclub nahm mein Plan Gestalt an. Ich brauchte zwar zwei Kabeltrommeln, und einen knappen Viertelkilometer Weidedraht, aber schließlich gelang es mir, die Karre unter Strom zu setzen. Zwar holte ich mir dabei auch zwei ziemlich heftige Stromschläge, aber das war mir die Rache ohne Weiteres wert. Schließlich trat mein Opfer aus dem Jugendclub. Hackedicht, und verfolgt von zwei seiner Freunde, die ihn davon abhalten wollten, noch mit dem Auto zu fahren. In der lebhaften Diskussion vernahm ich aus meinem Versteck heraus folgende kausalen Zusammenhänge: Fräulein Alabasterhaut hatte sich offensichtlich endlich aus den Fängen dieses üblen Widerlings befreit, und er sich wohl ordentlich einen auf die Lampe gegossen.

Also stand er nun vor seinem Auto, mit beachtlicher Schlagseite, und suchte nach seinen Schlüsseln, während ihn seine Kumpels bequatschten, er solle doch lieber laufen. Davon wollte er jedoch nichts wissen, er habe ja auch nur einen halben Kilometer zu fahren. Dann kam der große Moment, in dem er tatsächlich an sein Auto fasste. Alles funktionierte nach Plan. Er bekam mächtig eine geschossen und hüpfte mit schmerzverzerrtem Gesicht auf einem Bein ums Auto herum, sich die Hand haltend. Da sein Pegel aber kein besonders gut koordiniertes Hüpfen zuließ, landete er bereits nach knappen drei Sekunden im Dreck, von wo aus er sich beim Aufstehen am Auto festhalten wollte. Natürlich bekam er wieder eine gefeuert und führte einen wahren Affentanz im Liegen auf. Seine Kumpels fragten sich natürlich was los war und fassten kurz nacheinander ebenfalls an das Auto, worauf eine beeindruckend asynchrone Ausdruckstanzveranstaltung stattfand.

Einer vermutete daraufhin statische Elektrizität, der andere spekulierte auf Kurzschluss der Batterie. Meine hervorragend versteckte Litze fand jedoch keiner. Sie standen, bzw. lagen noch eine Weile diskutierend herum. Dann verdrückten sie sich schließlich im Schleudergang nach Hause. Das war also die ganze Show. Ich hatte sie mir in meiner Fantasie zugegebenermaßen wesentlich spektakulärer vorgestellt, und war ziemlich enttäuscht. Ein wenig mehr Funkenflug, und Elektrischer-Stuhl-Flair wäre immerhin ganz nett gewesen, aber man konnte ja nicht alles haben. Ich baute also meine Teufelsmaschinerie ab und verzog mich nach Hause. Einige Zeit danach erfuhr ich im Übrigen, dass nicht er sie, sondern sie ihn betrogen hatte. Im Zuge dessen bekam ich dann auch mit, dass Fräulein Alabasterhaut zwar schön anzuschauen, aber charakterlich eher eine Mischung aus Pech und Schwefel war. Seitdem bereute ich dann die dämliche Nummer mit dem Strom. Immerhin hat das Ganze ihren Ex davon abgehalten, im Suff nach Hause zu fahren. Fräulein Alabasterhaut ist übrigens später zum Studieren ins Ausland gegangen, und ward fortan nie mehr gesehen.



Beichte vom 26.04.2016, 11:10:50 Uhr


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