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Wie können wir unsere Beziehungskrise bewältigen?

(Beichthaus.com Beichte 00038512)



Ich bin in meiner Beziehung nicht mehr glücklich. Wir streiten eigentlich immer. Zwischendurch passt es dann wieder, aber nach ein paar Tagen findet sich wieder ein Grund und wir streiten. Zeitweise ist es so schlimm, dass einer von uns beiden auf der Couch schläft. Dabei habe ich ihn richtig gerne, er ist sozusagen meine erste große Liebe. Wie sind auch schon knapp fünf Jahre zusammen und wohnen auch zusammen. Vermutlich war das alles viel zu früh. Wir sind erst Anfang 20. Mich regt seine nachlässige Art so dermaßen auf. Er ist extrem unzuverlässig, ich habe das Gefühl, alles was er macht, noch einmal überprüfen zu müssen. Da es seine Wohnung ist, bekommt auch er die Rechnungen zugeschickt. Wir teilen sie uns natürlich, aber da sie an ihn adressiert sind, öffne ich sie natürlich nicht. So kam es, dass ihm sogar ein Inkassobüro angeschrieben hat. Nicht, weil er kein Geld hat, sondern weil er einfach die Briefe nicht geöffnet hat. Aus Faulheit und Nachlässigkeit.

Ich kann ihn auch kaum am Handy erreichen, weil er es entweder nicht dabei hat oder keinen Akku hat. Und bevor jetzt blöde Kommentare kommen, ich muss natürlich nicht ununterbrochen mit ihm in Kontakt stehen, aber es wäre praktisch, wenn man sich mal kurzfristig was ausmachen kann. Außerdem hat er die blöde Angewohnheit, auf eine Zigarette zu seinen Kumpels zu gehen und dann stundenlang nicht zurückzukommen. Es ist ja okay, wenn er sich mit seinen Freunden trifft, ich unternehme auch etwas mit meinen Freunden, aber ich habe mal acht Stunden auf ihn gewartet und keine Nachricht von ihm erhalten. Ach ja, wenn wir schon bei den blöden Angewohnheiten sind: Er ist im Haushalt alles andere als eine Unterstützung. Er kommt heim, lässt die Schuhe auf die beschissenste Art und Weise vor der Tür stehen, zieht im Wohnzimmer seine Socken und seine Hose aus und lässt beides dann einfach auf der Couch liegen. Auf jedem Sessel hängt ein Hemd oder eine Jacke von ihm, weil er nicht fähig ist, seine Sachen wie jeder normale Mensch in die Garderobe zu hängen.

Wenn er sich im Bad kultiviert - sofern er das denn tut - sieht es danach aus wie Sau. Er hat beim Zähneputzen den Spiegel angesaut? Egal, macht eh die Freundin weg. Seine Barthaare liegen überall im Waschbecken? Ach, wen stört das schon? Er schafft es nicht, die Fliesen nach dem Duschen abzuziehen oder nachzuspülen. Ich bin froh, dass er wenigstens weiß, wozu die Klobürste da ist. Ach ja, leere Klopapierrollen werden auch nicht ersetzt. Ich habe weder die Zeit noch die Lust, ihm hinterher zu putzen. Das Schlimmste ist, dass seine Mutter ihm auch noch recht gibt. Aber sie wird auch der Grund für seine Nachlässigkeit sein, für sie ist es das Normalste auf der Welt, ihrem Sohn hinterher zu putzen.

Jeder meiner Freunde rät mir, mit ihm Schluss zu machen. Und wenn ich mir das alles durch den Kopf gehen lasse, ist es der einzig logische Weg. Aber irgendwo mag ihn doch. Er ist ja nicht so, weil er gemein ist, sondern weil er es einfach nicht kapiert. Er ist so komplett anders erzogen als ich. Bei uns wurde immer zuerst die Arbeit erledigt, bevor wir tun konnten, was wir wollten. Und ich mag seinen Hang zum Chaos und seine Verpeiltheit irgendwie auch. Er ist das, was ich gerne wäre. Unbekümmert und naiv und sorgenfrei. Er macht sich um nichts einen Kopf. Ich glaube, ich wäre um einiges glücklicher, wenn ich auch so wäre. Aber ich wünschte, er wäre manchmal auch ein bisschen mehr wie ich. Ein bisschen pflichtbewusster und verlässlicher.



Beichte vom 16.07.2016, 23:27:40 Uhr

3.0/5 (131 Votes)

Die Duftnote meiner Mitbewohnerin

(Beichthaus.com Beichte 00038511)



Meine Beichte ist, dass ich oftmals, wenn meine WG-Mitbewohnerin außer Haus ist, meinen besonderen Fetisch bediene. Ich habe eine Schwäche für benutzte Frauenunterwäsche. Demzufolge masturbiere ich mithilfe ihrer Höschen. Ich [...]
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Beichte vom 16.07.2016, 23:08:24 Uhr

3.2/5 (130 Votes)

Frauen zwischen 15 und 60 Jahren

(Beichthaus.com Beichte 00038505)



Immer zur Sommerzeit drehen meine Hormone völlig ab. Ich sehe Frauen dann nur noch als Fickmaterial auf zwei Beinen! Wenn ich auf den Haupt-Einkaufsstraßen durch die Stadt tigere, schaue ich [...]
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Beichte vom 14.07.2016, 07:53:34 Uhr


3.1/5 (103 Votes)

Ich will mehr als eine langweilige Beziehung!

(Beichthaus.com Beichte 00038503)



Ich (w/20) beichte, dass ich es nach längerer Zeit in einer Beziehung seelisch nicht mehr hinbekomme, monogam zu denken und zu sein. Ich habe noch nie einen Partner betrogen und würde es auch nicht machen. Ich mache vorher Schluss, egal wie, aber betrügen könnte ich nie. Trotzdem fantasiere ich oft über andere Männer, sehr oft sind es die Freunde und besten Freunde des Partners. Meine Beziehungen hielten immer 1-2 Jahre und verliefen traumhaft, bis ich (in den Augen der Männer) immer aus heiterem Himmel Schluss mache. Niemand würde von mir denken, dass ich so bin - sehr klein, zierlich, blond, piepsig und unschuldig, kindlich und süß. Innerlich bin ich jedoch total versaut und würde es am Liebsten mit mehreren Männern und Frauen gleichzeitig treiben, für mich gibt es keinen größeren Kick, nichts begehre ich mehr als diese Gefühle, wenn sich "etwas Neues anbahnt", oder wenn man zum ersten Mal mit jemandem schläft, der erste Kuss, etc.

Alles ist viel intensiver und nur eine Hand auf meinem Knie kann mich mit tiefer Lust durchdringen. In einer Beziehung gehen jegliche Gefühle dieser Art irgendwann immer flöten. Klar ist noch etwas da, aber niemals auf diese Art. Ich befriedige mich fast jeden Tag selbst auf meine Fantasien, aber mit meinem Partner schlafe ich vielleicht ein Mal in der Woche. Es ist auch so stumpf, wenn er mich intim berührt, da spüre ich einfach gar nichts dabei - es ist so, als würde ich mich selbst berühren. Manchmal liege ich neben ihm im Bett und wir kuscheln und ich fühle mich herrlich geborgen. Es ist also so, dass ich diesen Menschen tatsächlich liebe und er mir sehr wichtig ist, aber trotzdem flimmert vor meinen Augen so oft ein bunter, lustvoller Film. Ich weiß auch ganz genau, dass alle seine Freunde auf mich stehen und mich, wären die Konstellationen nicht so wie sie sind, sofort ficken würden.

Manchmal wünsche ich mir, ich könnte einfach eine neue Unbekannte sein, die gerade in die Stadt gezogen ist und mir all das holen, wonach ich giere. Letztens saßen wir bei seinem besten Freund und ich habe gesehen, wie seine Blicke über meinen Körper schweiften - und wenn ich so etwas merke, dann zieht vor meinen Augen ein Film vorbei, wie wenn er mich vernaschen würde. Manchmal weiß ich nicht, was richtig und was falsch ist. Ich weiß, ich würde nie betrügen. Aber in meinem Kopf, in meinen Träumen, lebe ich oft wie in einer zweiten Welt.



Beichte vom 13.07.2016, 19:19:50 Uhr

3.1/5 (120 Votes)

Ist unsere Beziehung zum Scheitern verurteilt?

(Beichthaus.com Beichte 00038500)



Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich weiter verfahren soll. Ich (m/23) wohne mit meiner Freundin (w/36) seit knapp zwei Jahren zusammen. Wir sind seit 3,5 Jahren ein festes Paar und sie hat ein Kind. Wir streiten uns zurzeit immer öfter und verlieren die Nähe zueinander. Ich versuche immer mein Bestes. Sie sagt, sie liebt mich, aber der ganze Stress würde sie fertigmachen. Sie studiert und arbeitet parallel 20 Stunden. Ich bin voll berufstätig und gebe dazu in einem Sportverein drei Mal die Woche Training. Außerdem teilen wir uns den Haushalt. Die Miete und einen Großteil der Einkäufe übernehme ich. Ich versuche, sie so gut es geht zu entlasten.

Aber das Problem ist Folgendes: Wir haben so gut wie keinen Sex mehr. Das stresst mich wiederum. Sie kommt sich so vor, dass sie meinen Bedürfnissen nicht nachkommen kann, und stößt mich als Reaktion emotional und körperlich weg. Ich wiederum flüchte mich in den Sport, sodass ich sehr durchtrainiert bin und deshalb auch viele Angebote von anderen Frauen bekomme, welchen ich aber nicht nachgehe. Meine Freundin ist jedoch der Meinung, dass ich mich mit dem Sport nur abgrenze. Streng genommen versuche ich, meinen Sexualtrieb zu beruhigen und Ausgeglichenheit zu erlagen. Das kommt immer wieder, und wenn ich keine Nähe suche, passiert gar nichts mehr. Vermutlich sieht sie mich nicht mehr als richtigen Mann, weil ich viel zu oft den Fehler bei mir suche und sie in ihren Wutanfällen, in denen sie mich beschimpft, gewähren lasse. Wir sind, sobald wir uns sehen, einfach nur angepisst aufeinander.

Ich versuche immer, ihr zu zeigen, dass mir das alles nichts ausmacht, aber ich habe schwer daran zu kauen. In manchen Momenten würde ich am liebsten schreiend weglaufen, da ich auf keiner Ebene den Anforderungen gerecht werden kann. Ich will hiermit beichten, dass ich ein Blender bin. Ich stelle mich immer als toll dar, habe aber ein immenses Gefühlschaos in mir und weiß nicht weiter. Ich liebe meine Freundin, aber derzeit erwische ich mich immer öfter, wie ich vor Wut und Verzweiflung Sachen in mich reinnuschele, die ich in einer normalen Situation niemals von mir geben würde.



Beichte vom 13.07.2016, 10:06:20 Uhr
Ort: Löwenstraße, Offenbach am Main


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