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3.0/5 (330 Votes)

Pizzabote Funghi

(Beichthaus.com Beichte 00034689)



Neben dem Studium verdiene ich mir etwas Geld, indem ich abends an Tagen, wenn keine Vorlesungen sind, Pizzas ausliefere. Das Auto wird mir zur Verfügung gestellt und ich brauche nur auszuliefern und zu kassieren. Auf unseren Rechnungen gibt es geheime Zeichenfolgen, welche dem Pizzaboten schon vorher eventuell schwierige Kunden oder andere Dinge aufzeigen sollen. Ich hatte auf der Rechnung die Zeichenfolge, dass ich ein heißes Girl beliefern sollte. Nun ist es bei manchen Frauen in Mode gekommen, das man dem Pizzaboten aus Spaß an der Freude leicht bekleidet oder sogar nackt öffnet und manche nehmen sich dabei sogar mit einer Kamera auf. Jedem Kollegen ist das schon mal passiert und auch mir schon öfters. Und auch die junge Dame hatte nur ein Handtuch um, welches sie aus Versehen fallen ließ, als sie nach ihrer Geldbörse griff. Da ich schon darauf gefasst war, tat ich so als sei nichts passiert, als sie mich plötzlich fragte, ob ich sie nicht oral befriedigen möchte.

Ich wusste zuerst gar nicht, ob ich richtig gehört hatte, aber als sie meine Hand nahm und nach unten führte, wusste ich, was los war. Ich stammelte noch, dass ich eine Freundin habe, aber dieses Mädel war so scharf, dass ich nicht anders konnte und auf die Knie ging und es ihr noch am Hauseingang mit der Zunge bis zu ihrem Höhepunkt besorgte. Anschließend hatte ich ein total schlechtes Gewissen, erzählte meiner Freundin aber kein Sterbenswörtchen davon. Mein Karma sollte mich jedoch schon bald einholen, als ich ein paar Tage darauf Probleme im Mund hatte. Ich bekam Bläschen und komische Flecken in der Mundhöhle und begann, aus dem Mund zu riechen. Der Arzt diagnostizierte einen Pilz, den konnte ich mir zweifelsohne nur bei dieser scharfen jungen Frau geholt haben kann. Ich beichte hiermit, dass ich mich beim Fremdgehen mit einer Krankheit angesteckt habe. Ich bitte um Vergebung, dass ich in dieser Situation nur mit meinem Schwanz und nicht mit meinem Hirn gedacht habe.



Beichte vom 25.12.2014, 10:37:44 Uhr

3.3/5 (268 Votes)

Mitfahrgelegenheit an Weihnachten

(Beichthaus.com Beichte 00034680)



Ich (w/31) habe mich heute quasi freiwillig prostituiert. Obwohl ich einen Freund habe. Soviel zu meiner Beichte. Eine kurze Erklärung folgt: Mein Freund (29) ist leider über Weihnachten und Neujahr auf Geschäftsreise in den USA und es wäre zu teuer für uns, wenn er extra wegen der Feiertage für eine Woche nach Hause fliegen würde. Also haben wir beschlossen, die Sache zu akzeptieren und ich wollte die Feiertage dann mal wieder bei meinen Eltern in Berlin verbringen. Von Freiburg nach Berlin ist es ein ganzes Stück, um ein Zugticket habe ich mich nicht mehr rechtzeitig gekümmert und meinen Führerschein bin ich gerade für ein paar Monate los. Ich hatte ihn extra über Weihnachten abgegeben, weil ich dachte, ich brauche ihn da eh nicht und würde sowieso mit dem Zug fahren. Ich suchte mir daher im Internet eine Mitfahrgelegenheit auf den letzten Drücker - war auch gar nicht so einfach. Jedenfalls fand sich ein netter 19-jähriger Erstsemester-Student aus der Nähe, der über Weihnachten auch seine Familie in Brandenburg besuchen will. Er war echt nett und irgendwie süß, er war kein Aufschneider Typ, eher etwas mollig mit Waschbärbauch, aber halt einfach lieb. So der Typ von Mann, der immer nur der beste aber nie der feste Freund ist und von vielen Frauen ausgenutzt wird, vor allem in diesem Alter. Wir haben uns gut verstanden und klasse unterhalten. Aber mir entging auch nicht, dass er ein Auge auf mich geworfen hatte.

Auch wenn es eingebildet klingt, bin ich für mein Alter sehr attraktiv und werde sehr oft - vor allem auch von jüngeren Männern - angesprochen. Ich trug einen kurzen Rock, eine durchsichtige Strumpfhose und ein paar gestrickte Kniestrümpfe, was dem netten Herrn wohl gefiel, denn sein Blick fiel ständig darauf. Irgendwie tat er mir leid. Eine Stunde vor Berlin fragte ich ihn dann einfach ganz frech, ob ich ihm lieber einen blasen sollte, anstelle der 35 Euro Benzingeld, die wir ausgemacht hatten. Er war total perplex und wusste erst einmal gar nicht, was er sagen soll und dachte ich nehme ihn auf dem Arm. Zögerlich stimmte er dann aber zu und in einer dunklen Ecke eines Parkplatzes blies ich ihm dann einen. Es dauerte maximal zwei Minuten bis seine Ladung in meinem Mund landete. Am Ende habe ich die 35 Euro Spritgeld trotzdem in die Autotür gesteckt - ich habe mich also nicht wirklich prostituiert, oder? Es war für mich ein reiner Mitleidsblowjob für einen netten Kerl der so etwas sicher nicht oft erlebt. Mein Freund wird davon nie erfahren und es hat ja keinem geschadet.



Beichte vom 23.12.2014, 19:50:56 Uhr

3.4/5 (151 Votes)

Zitate übers Fremdgehen

(Beichthaus.com Beichte 00034668)



Ich (m/23) hatte mit 18 meine erste feste Freundin, die allerdings gut 100 Kilometer entfernt gewohnt hat. Wir sahen uns daher auch nur zwei oder drei Mal die Woche, da man als armer Schüler nicht so viel Geld für Benzin hat, um sich täglich zu besuchen. An einem Wochenende war ich dann wieder bei ihr in Frankfurt, wo wir dann abends auch gekuschelt haben. Hinterher ging sie duschen, während ich etwas auf ihrem Laptop surfte. Damals war ICQ noch weit verbreitet und wir nutzten es auch, um zu kommunizieren, wenn keiner von uns Lust auf Skype hatte. Jedenfalls ging irgendwann ein neues ICQ-Fenster auf mit etwa dem Wortlaut: "Hey, letzte Nacht war geil. Hast du heute Abend Zeit. Mein Schwanz sehnt sich nach dir!" Den genauen Text habe ich ehrlich gesagt nicht mehr im Kopf, aber es war ziemlich eindeutig. Jedenfalls habe ich ihr dann erklärt, dass ich dringend wieder weg muss, und bin dann nach Hause zurückgekehrt. Zwei Stunden später schaltete ich dann auch meinen Laptop an und sah mehrere neue Nachrichten von ihr bei ICQ. Sie war verwundert, warum ich so plötzlich abgehauen bin. Da ich nicht wirklich Lust hatte, mich mit ihr zu beschäftigen, gab ich mich als mein Bruder aus und erzählte ihr, dass ich auf dem Heimweg einen Unfall hatte und jetzt in der Uniklinik Gießen liege.

Sie ist vollkommen ausgeflippt und hat anscheinend heulend ihren Vater überredet, sie sofort in das Krankenhaus zu fahren, da sie selbst keinen Führerschein besaß. Dort fand sie mich natürlich nicht vor. Sie hat dann tagelang versucht, mich zu erreichen, während ich sie ignoriert und mir die Augen ausgeheult habe. Nunja, erste Liebe halt. Die Aufklärung danach hat sie mir "etwas" übel genommen und geschworen, mir den Schwanz abzuschneiden, wenn sie mich jemals wieder sieht, da das anscheinend die schlimmsten Tage ihres Lebens waren. Auch meinte sie, dass der geschickte Text des Unbekannten nur irgendein Zitat war und sie dementsprechend nie fremdgegangen sei. Nun, ich kann mir das zwar nicht vorstellen, aber sollte dies tatsächlich der Fall sein - ich habe den Text jedenfalls nirgendwo gefunden - so muss ich gestehen, dass ich ein Vollidiot bin.



Beichte vom 22.12.2014, 14:13:39 Uhr

2.8/5 (173 Votes)

Fremdgegangen im FKK-Urlaub

(Beichthaus.com Beichte 00034631)



Ich (w/54) habe im Sommer 2014 einfach für meinen Mann (63) und mich einen Urlaub für zwei Wochen auf Gran Canaria gebucht. Ich habe mit Absicht ein Hotel in der Nähe der Dünen und des FKK-Strandes gebucht, da ich gerne durchgehend Braun sein möchte. Gleich am ersten Tag bin ich alleine zum FKK-Strand, mein Mann blieb im Hotel am Pool, da er sehr empfindlich ist und nicht mit an den Strand kann. Nach kurzer Zeit hat mich ein netter junger Mann Anfang 30 angesprochen - wir hatten ein nettes Gespräch und haben uns über die Umgebung unterhalten. Wo was am Abend los ist, wo man gut Essen gehen kann und warum man die Dünen nicht betreten dürfe und so weiter. Nach einer Weile sagte der Alejandro zu mir, dass er mir die Dünen und das Naturschutzgebiet zeige, wenn ich das wollen würde. Als wir dann in den Dünen waren, haben wir uns hingelegt. Er nahm mich in den Arm und wir haben uns geküsst - doch auf einmal stand ein Mann hinter uns und spielte an seinem Teil herum.

Alejandro hat es nicht gestört und er hat weitergemacht, die Situation machte mich so scharf, dass Alejandro mit mir Sex hatte. Auch der andere Mann kam dann noch dazu. Es war ein unglaubliches Erlebnis. Ich bin dann fast jeden Tag an den Strand und von dort aus in die Dünen gegangen und hatte den unglaublichsten Sex meines Lebens mit verschiedenen Männern, teilweise sogar mehrmals täglich oder mit mehreren Männern auf einmal. Ich bin meinem Mann in unseren 25 Jahren Ehe fast immer treu gewesen. Ich möchte dies auch öfter erleben, da mein Mann nur noch selten Sex mit mir hat und ich es seit diesem Erlebnis am Liebsten täglich hätte. Mein Mann weiß bis heute nichts davon - ich habe so etwas noch nie erlebt, geschweige denn gedacht, dass ich so etwas überhaupt tun könnte.

Mein Mann hat auch nichts bemerkt - er fragte mich manchmal nur, warum ich über fünf Stunden weg war. Aber ich war so geil, da ich dies nicht mehr missen wollte. Ich will auch in den nächsten Jahre wieder das Gleiche machen. Die Folgen sind mir egal. Unsere Kinder sind aus dem Hause, mein Mann will so gut wie nicht mehr und als Hausfrau erlebe ich nichts. Dann habe ich wenigstens im Urlaub meinen Spaß. Es tut mir auf der einen Seite leid, aber ich will auch ein erfülltes und erotisches Sexleben haben.



Beichte vom 18.12.2014, 10:23:36 Uhr

3.3/5 (111 Votes)

Intellektuelles Fremdgehen

(Beichthaus.com Beichte 00034619)



Seit etwas mehr als zwei Jahren habe ich eine gute und harmonische Beziehung mit einem wundervollen Mann. Natürlich hat er genauso seine Macken wie ich auch, aber wir akzeptieren sie aneinander und gehen mit diesen um. Trotzdem habe ich mich selbst dabei erwischt, als ich angefangen habe, mich wieder für einen anderen, sehr gebildeten und spannenden Mann zu interessieren. Da sich dieses Interesse glücklicherweise auf eine Onlinebekanntschaft begrenzt und ich diesen Menschen noch nie gesehen habe, besteht also keine reelle Gefahr, dass ich sozusagen im "echten Leben" fremdgehen würde. Es ist auch nicht so, dass wir unangemessene Gespräche führen, die über das Thema der Onlineplattform hinausgehen würden. Dennoch stimuliert mich dieser Kontakt geistig sehr und ich fühle mich durch die Erzählungen dieses Mannes auf eine unerklärliche Art verbunden, da wir ähnliche Erlebnisse hatten und im gleichen Alter sind.

Zudem denke ich ständig an diesen Mann und das ist es, was mich faktisch geistig fremdgehen lässt, jedoch nicht auf eine sexuelle Art, sondern rein intellektuell. Ich mag diesen Menschen und das ist zudem eine für mich belastende Situation, da ich ein sehr pragmatischer und realistisch denkender Mensch bin, der sich bewusst ist, dass Gespräche nicht unbedingt gleich laufen würden, wenn man sich gegenübersteht. All das, was vorher online so wunderbar war, kann bei einem Treffen mit einem Schlag verpuffen. Diese Chance ist sogar sehr hoch. Somit wünsche ich mir gar keinen Kontakt außerhalb der Onlineplattform, da ich nicht riskieren möchte, diese intellektuelle Stimulation zu verlieren oder Gefahr zu laufen, mich in diesen Mann zu verlieben, wenn es auch "real" gleich gut ist wie online. Wie auch immer, ich fühle mich allein durch diesen Kontakt und das Gefühl der Anziehung zum geistigen Input dieses Menschen wie jemand, der fremdgeht und gleichzeitig den selbstsüchtigen Zwang hat, diese Gespräche aufrechtzuerhalten, auch wenn ich mich dabei so fühle.

Irgendwie habe ich einfach das Bedürfnis, mich mit diesem Menschen stundenlang über philosophische Themen auszutauschen und die Verbundenheit zu spüren. Und dann stelle ich mir vor, wie ich einfach bei diesem Mann im Arm liege und wir einfach nur einander Geschichten und Erlebnisse erzählen. Ich fühle mich in meiner Beziehung einfach wie ein intellektuell ausgetrockneter Schwamm, auch wenn mein Freund auch nicht auf den Kopf gefallen ist. Ich brauche einfach immer wieder neuen Input, um meinen geistigen Horizont zu erweitern. Leider habe ich dafür nicht die richtigen Menschen nicht in meinem Umfeld und ich wünschte, dieser Mann wäre einfach mein bester Freund. Aber das kann er so oder so nicht sein, weil ich mich bestimmt in ihn verlieben würde, wenn auch noch die Optik stimmt. Zum Glück weiß ich das nicht.



Beichte vom 17.12.2014, 02:17:07 Uhr


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