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Beichten: 21.329 | User: 166.389 | Kommentare: 326.587 |
Neueste Kommentare

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Käsefüße und Achselschweiß

(00033288)



Ich (m/28) stehe total auf Fußschweiß. Während Schweißgeruch für fast jeden Menschen abtörnend ist, liebe ich es, an den getragenen Socken meiner Freundin zu riechen. Wenn sie von der Arbeit heimkommt und den ganzen Tag Schuhe getragen hat, muss ich unbedingt schnüffeln, bevor sie duschen geht. Ich stehe aber auch auf den Schweiß anderer Frauen. Lieben tue ich nur meine Freundin, aber wenn ich zum Beispiel in der Bahn bin und eine Frau unter den Achseln nach Schweiß riecht und ich das bis zu mir hin riechen kann, genieße ich das, während die anderen Fahrgäste den Geruch bestimmt nicht so lecker finden. Ich akzeptiere aber, dass meine Freundin selbst nicht nach Schweiß riechen will. Also unter den Achseln riecht sie nie, da sie immer Deo benutzt und sehr gepflegt ist. So bleibt dann nur das abendliche Schnüffeln an den Füßen und Socken. Und das Schnüffeln an den Socken in der Wäschetruhe.



Beichte vom 17.05.2014, 22:27:18 Uhr

2.5/5 (125 Votes)

Fang die Wurst!

(00033283)



Hiermit möchte ich beichten, dass ich schon mal meinen eigenen Kot probiert habe. Es ist nicht so, als hätte ich irgendeinen Fetisch, obwohl mich die Idee schon irgendwie angeturnt hat, [...]
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Beichte vom 16.05.2014, 09:16:05 Uhr

3.1/5 (212 Votes)

Sklavin der Liebe

(00033277)



Ich bin 23 Jahre alt und total verliebt. Mein Freund ist klasse und wirklich perfekt für mich. Er ist von Haus aus ziemlich verwöhnt und bekommt meist das, was er [...]
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Beichte vom 15.05.2014, 15:57:53 Uhr
Ort: 32049 Herford

2.9/5 (158 Votes)

Die Wirkung fremder Tränen

(00033241)



Ich habe seit etwa drei Jahren einen ungewöhnlichen Fetisch. Mich machen Tränen extrem geil. Meine eigenen nicht, nur die von anderen. Aus diesem Grunde gehe ich häufig auf Beerdigungen. Ich suche mir dann in der Zeitung immer Todesanzeigen raus und besuche die Beisetzungen. Da ich geeignete Arbeitszeiten habe und vormittags häufig nicht arbeite, habe ich oft Zeit. Wenn dann Leute weinen und ich Tränen sehe, spüre ich eine gewisse Geilheit in mir. Es ist nicht so extrem wie ein richtiger Orgasmus beim Sex, aber in mir regt sich eine Menge. Es fing damit an, dass ich vor drei Jahren eine Frau im Fernsehen sah, die ganz hemmungslos am Flughafen geweint hat, weil sie ihre Tochter verabschiedet hat, die ein Jahr im Ausland verbringen würde. Es war unfassbar, als ihr die Tränen über das Gesicht liefen. Auch macht es mich extrem an, wenn ich Tränen von anderen an mir spüre. Vor dem Sex versucht mein Freund inzwischen auch schon, dass ihm die Tränen aus den Augen laufen. Er hat schon viel probiert - vom Zusammenpressen der Augen bis hin zum Zwiebeln schneiden. Einfach nur, damit ich seine Tränen auf meiner Haut spüren kann und viel schneller zu Orgasmus komme. Ich schäme mich nicht wirklich dafür, dass ich einen Fetisch habe, sondern eher dafür, dass ich mich an den Tränen und dem Leid anderer aufgeile.



Beichte vom 10.05.2014, 12:05:26 Uhr

3.0/5 (138 Votes)

Windelträgerin im Zug

(00033135)



Ich (w/25) fand es mit 13 Jahren unheimlich toll, Babywindeln anzuziehen. Zu Hause ging das aber nicht, da das mit Sicherheit meine Eltern oder Geschwister mitbekommen hätten. Da ich von der Schule eine Monatskarte für Bus und Bahn hatte, lebte ich meine Leidenschaft "unterwegs" aus. Ich kaufte mir also in einer Drogerie Windeln, verschwand damit auf der Toilette einer Bibliothek oder eines Zuges und wickelte mich - da ich sehr dünn bin, passten mir die Windeln recht gut. Frisch gewindelt ging ich dann ein wenig durch die Stadt oder fuhr mit der Bahn herum. Das Allergrößte war dabei für mich aber eine Sache, die mir heute sehr peinlich ist, ich kann mir nicht erklären, wie ich mich das damals getraut habe. Meine Heimatstadt hat einen Kopfbahnhof, fährt man dort mit einem Zug ab, so fährt dieser zwangsläufig ein Gleis entlang, an dem eine Menge Menschen stehen. In einen solchen Zug stieg ich, wartete bis dieser Abfuhr und stellte mich dann an eine Tür oder ein Fenster mit großer Glasscheibe, sodass man mich gut sehen konnte. Als der Zug dann mit ziemlich langsamer Geschwindigkeit an den vielen Leuten vorbeifuhr, öffnete ich meine Hose und zog sie ein Stück herunter oder hob meinen Rock hoch, sodass jeder klar und deutlich meine Windel sehen konnte. Das fand ich großartig - zum Glück hat mich nie jemand gesehen, den ich kannte!



Beichte vom 25.04.2014, 18:43:55 Uhr


259 Beichten insgesamt (Kategorie Fetisch).



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