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Beichten: 23.749 | User: 199.929 | Kommentare: 366.324
Neueste Kommentare

3.2/5 (311 Votes)

6 Gründe warum ich Weihnachten hasse

(Beichthaus.com Beichte 00030610)



Ich beichte, dass ich Weihnachten hasse wie die Pest. Ich hasse:
1. die widerlichen, proppevollen Weihnachtsmärkte, in denen minderwertiger Krempel, den kein Mensch braucht, und der auf dem Umweg [...]
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Beichte vom 22.12.2012, 13:49:34 Uhr
Ort: Schildergasse, Köln

3.6/5 (206 Votes)

Mein Feuerwehrauto

(Beichthaus.com Beichte 00030602)



Als Kind habe ich zu Weihnachten ein Feuerwehrauto mit Fernbedienung bekommen. Leider war es gar keins mit richtiger (Fern)bedienung, sondern mit einem Kabel zwischen dem Auto und der Steuerung. Die [...]
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Beichte vom 20.12.2012, 10:17:15 Uhr
Ort: Bernauer Straße, Berlin

2.4/5 (242 Votes)

Das Ende der Lichterkette

(Beichthaus.com Beichte 00030601)



Als ich heute von der Arbeit nach Hause fuhr, musste Ich mich wieder einmal über die völlig übertriebene Weihnachtsbeleuchtung meines Nachbarn ärgern. Da er mir auf dem Weg entgegengekommen war, wusste ich, dass er nicht Daheim sein würde. Als ich dann meine Küche betrat, fiel der Sekundenkleber ein, den ich noch im Haus hatte und damit kam mir auch eine Idee.Ich nahm das Fläschchen und schlich mich in Nachbars Vorgarten. Dort begann ich damit, aus jeder seiner gut 15 Lichterketten je eine Glühbirne zu entfernen um die Kontakte mit einem dünnen Klebefilm zu versehen. Da bei einer kaputten Glühbirne die ganze Kette dunkel bleibt, war nach ungefähr zehn Minuten seine ganze Beleuchtung außer Kraft gesetzt. Jetzt sitze ich schon seit einer halben Stunde vor meinem Fenster und warte auf seinen Gesichtsausdruck, wenn er nach Hause kommt.



Beichte vom 19.12.2012, 19:20:09 Uhr




3.7/5 (353 Votes)

Gerechte Verteilung an Weihnachten

(Beichthaus.com Beichte 00030500)



Ich (m/19) bekomme seit acht Jahren von meinen Eltern kurz vor der Weihnachtszeit eine nicht geringe Summe Geld, um ihnen davon Geschenke zu kaufen. Doch um alles zu erklären, muss ich früher anfangen. In meiner Kindheit habe ich gerne selbstständig Geschenke gebastelt und diese dann meinen Eltern recht herzlich überreicht. Allerdings wurden diese einfach lieblos und ohne Anerkennung weggeschmissen. Als ich meine Eltern in der damaligen Zeit darauf angesprochen habe, meinten sie nur, dass sie dafür keinen Nutzen hätten. Für meine tollen Sachen, die ich in stundenlanger Arbeit gebastelt habe, in der Hoffnung, dass sie meinen Eltern gefallen könnten. Seitdem bekomme ich von ihnen kurz vor Weihnachten immer Geld, um ihnen etwas kaufen zu können. Der Betrag ist sogar relativ hoch, weil beide nicht schlecht verdienen. Allerdings nervt mich das alles immer noch so sehr, dass ich, anstatt etwas Teures für das Geld zu kaufen, immer in einen billigen Schmuck-Ramsch-Laden gehe, ihnen dort lieblos irgendwelche Sachen kaufe und diese dann anschließend in eine Tüte von einem Juwelier stecke, die ich noch irgendwo zu Hause rumliegen hatte. Meine Eltern meinen bis heute, all der Schmuck, den sie haben, wäre wertvoll und auch ihre Freunde komplimentieren sie durch ihre ebenfalls nicht vorhandene Ahnung.

Das restliche Geld, wovon meistens noch einiges übrig bleibt, verwende ich dann dafür, kleinen Kindern, die notdürftig erscheinen, zu Weihnachten eine kleine Freude zu bereiten. Ich weiß, es ist nicht fair gegenüber meinen Eltern. Jedoch kann ich einfach nicht damit aufhören, zu sehen, wie glücklich ich diese Kinder mache und zudem weiß ich, dass meine Eltern den Schmuck so oder so kaum tragen würden, geschweige denn, sich darüber wirklich freuen. Und wenn sie ihn dann mal tragen, merken sie eh keinen Unterschied. Obendrein tut ihnen das bisschen Geld, auch wenn es für manche eine große Summe ist, nicht weh. Um ehrlich zu sein, mir tut das alles noch nicht mal wirklich leid.



Beichte vom 28.11.2012, 17:47:06 Uhr
Ort: Regensburg

3.8/5 (215 Votes)

Kartoffeln zum Nikolaus

(Beichthaus.com Beichte 00030311)



Es war am Abend vor Nikolaus vor etwa 30 Jahren. Ich war gerade dabei, die Süßigkeiten und kleine Geschenke für meine fünf Kinder vorzubereiten. Meine Kinder haben ihre Schuhe geputzt und auf die Veranda gestellt, damit "Nikolaus" diese füllen kann. Als ich auf die Veranda ging, um Nikolaus zu spielen, sah ich dort ordentlich abgestellte 4 Schuhe und einen 10 Liter Eimer! Mein jüngster Sohn dachte wohl, er bekommt dadurch mehr Geschenke als andere. Ich habe tatsächlich alle Behälter gefüllt, die mir zur Verfügung standen, Schuhe mit Süßem und Geschenken und den Eimer bis zum Rand mit Kartoffeln. Er war zwar nicht begeistert, aber er hat trotzdem nichts daraus gelernt. Mittlerweile bereue ich das, denn eigentlich hat es ja nichts gebracht, außer ein trauriges Gesicht am Nikolaus-Tag.



Beichte vom 07.10.2012, 00:50:45 Uhr


195 Beichten insgesamt (Kategorie Weihnachten).



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