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Beichten: 23.546 | User: 198.008 | Kommentare: 363.070
Neueste Kommentare

3.5/5 (140 Votes)

Der Toilettenbrillen-Pinkler

(Beichthaus.com Beichte 00035519)



Ich habe seit etwa acht Monaten einen italienischen Mitbewohner, welcher die Eigenschaft hat, gern mal auf die Toilettenbrille zu pinkeln. Ich habe ihn bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass man diese auch hochklappen kann. Dagegen scheint er jedoch resistent zu sein. Ich möchte beichten, dass ich daraufhin beschlossen habe, die Sauerei einfach mit seinem Duschhandtuch wegzumachen. Das verschafft mir irgendwie innere Befriedigung.



Beichte vom 21.04.2015, 19:40:53 Uhr
Ort: Helsinki, Finnland

3.4/5 (132 Votes)

Die Wichstücher meines Mitbewohners

(Beichthaus.com Beichte 00035462)



Ich (w/34) rieche heimlich an den Wichstüchern meines Mitbewohners und masturbiere dazu. Ich hatte seit zehn Monaten keinen Sex mehr und liebe den Geruch von Sperma. [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 15.04.2015, 18:07:00 Uhr

2.9/5 (176 Votes)

Meine Pinkelgläser in der WG

(Beichthaus.com Beichte 00035419)



Ich (w/19) habe schon in fast jedes Glas, das ich besitze, gepinkelt. Das alles hat vor ungefähr zwei Jahren begonnen, als ich erfuhr, dass eine von meinen Nieren beschädigt ist, und deswegen muss ich ständig - und ich rede hier wirklich von allen zehn Minuten - aufs Klo. Das geht mir so unglaublich auf die Nerven! Ich bin allgemein schon ein fauler Mensch und mich freut es dann einfach, nicht die ganze Zeit auf der Toilette zu verbringen. Ich mache es immer abends vorm Schlafen gehen, aber natürlich nur, wenn ich alleine bin. Eklig finde ich es schon, aber nachdem sie im Geschirrspüler waren, bilde ich mir ein, dass die Gläser nicht mehr mit meinem Pipi kontaminiert sind. An sich finde ich es eigentlich nicht so schlimm, aus den wieder sauberen Gläsern zu trinken, würde ich nur nicht in einer WG wohnen. Keiner meiner Mitbewohner hat auch nur die leiseste Ahnung, dass sie aus Gläsern trinken, die alle schon mal mit meiner Pisse gefüllt waren. Bei zwei tut es mir leid, auch wenn ich weiß, dass es für sie nicht relevant ist, da sie es ja nicht wissen, aber bei einer freue ich mich ein bisschen, wenn ich an ihr Gesicht denke, wie es wäre, nachdem sie es gerade herausgefunden hat. Sie ist eine arrogante, herrische Schlampe, die es meiner Meinung nach echt verdient hat. Ich schäme mich, so faul und unrein zu sein, und dafür, dass meine Mitbewohner es auch abbekommen, auch wenn sie es nicht wissen. Ich bitte um Vergebung.



Beichte vom 09.04.2015, 06:15:52 Uhr





3.3/5 (94 Votes)

Pilgerfahrt zum Nageln

(Beichthaus.com Beichte 00035338)



Es fing alles damit an, dass meine damalige Mitbewohnerin ihr Studium beendete und ich mir einen neuen Mitbewohner suchen musste. Alle BewerberInnen schienen ganz nett und ich entschied mich für die scheinbar Unkomplizierteste. Einen Monat war es ruhig um sie, danach schien sie ihre Macken auszuleben. Oft, während ich alleine oder sogar mit Freunden kochte, kam meine Mitbewohnerin direkt nach der Dusche an den Esstisch und schnitt ihre Finger- und Fußnägel, feilte, wie ich leider feststellen musste, ihren Nagelpilz ab und verschwand dann, ohne sauber zu machen in ihr Zimmer. Ich besorgte mir vorsorglich eine Creme und sprach sie hinsichtlich der abgeschnittenen Fußnägel auf dem Küchenboden an, die sie doch lieber in ihrem Zimmer hinterlassen solle. Es kam die Antwort, dass sowieso jede Woche einmal in der Küche geputzt würde. Sie änderte ihre Gewohnheit also nicht. Ihr kündigen konnte ich nicht, da sie einen separaten Vertrag mit dem Vermieter abgeschlossen hatte. Mir eine andere Wohnung suchen wollte ich auch nicht, da ich in ein paar Monaten mein Bachelorstudium beendete und in eine neue Stadt ziehen wollte.

Ich sprach mit meinen Freunden über dieses Problem. Wir kamen auf die eigentlich irrsinnige Idee, die Nägel einzusammeln und bei meinem Auszug einen Schuhkarton voll mit ihren Nägeln auf dem Tisch zu hinterlassen. Damit der Karton auch voll wurde, sammelten alle ihre eigenen. Sieben Monate später, einige hatten bis zum Schluss durchgehalten, war der Karton leider nicht ganz so voll wie erhofft. Ich änderte meine Taktik und warf einige Wochen vor meinem Auszug einen Brief in den Briefkasten. Der Umstand, dass sie mit ihrem Ex Schluss gemacht hatte, kam mir zugute, sodass der Verdacht nicht auf mich fiel. Sie öffnete den Brief und fand ein zusammengefaltetes Blatt. Sie nahm dieses heraus und alle Nägel fielen auf den Boden. Ein lauter Schrei hallte durch die Wohnung.

Ich wiederholte diese Prozedur noch sechs Monate nach meinem Auszug und nahm dafür sogar eine Stunde Zugfahrt in Kauf. Später auch mit Freunden und Gott sei Dank kostenlos durch das Semesterticket. Jedes Mal schrieb ich einen anderen Absender auf den Brief, damit sie ihn nicht wegwarf. Eines Tages schrieb sie öffentlich auf das Facebook-Profil ihres Ex-Freundes, was denn dieser Müll soll, schließlich wisse er von ihrem Nagelproblem und dass sie dafür doch nichts kann. Außerdem, dass sie ihn wegen seines Stalkings anzeigen werde, wenn er nicht aufhört. Sie zog um und angezeigt hat sie ihn auch nicht. Es tut mir leid, dass der Ex den Ärger abbekommen hat, und dass ich mich so infantil verhalten habe, schließlich hätte ich diese Aktion von Anfang an unterlassen können, auch wenn die Pilgerfahrt zum monatlichen "Nageln" in meinem Freundeskreis regelrecht gefeiert wurde.



Beichte vom 27.03.2015, 13:06:43 Uhr

3.1/5 (98 Votes)

Sie hat den Schmerz verdient!

(Beichthaus.com Beichte 00035315)



Vor zwei Jahren hat mir meine Ex-Mitbewohnerin vor ihrem Auszug noch ordentlich Ärger bereitet, und mir das Leben in der WG quasi zur Hölle gemacht. Sie hat mich beleidigt, mich [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 24.03.2015, 13:51:51 Uhr


202 Beichten insgesamt (Kategorie WG).



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