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Neueste Kommentare


3.1/5 (96 Votes)

Die hippen Verkäuferinnen

(00032958)



Ich (w/26) beichte, dass ich es hasse, von Verkäuferinnen im Laden ungefragt geduzt zu werden. Ich gehe selten einkaufen, aber in letzter Zeit fällt es mir immer mehr auf, dass dies anscheinend absolut normal geworden ist - zumindest in den bekannten Kleidungsgeschäften. Ich bin eine, wie ich behaupten würde, erwachsene Frau, sehe auch so aus und kleide mich entsprechend. Teilweise werde ich dann jedoch von über 40-jährigen "jung gebliebenen" und hip gekleideten Verkäuferinnen fortlaufend geduzt. Natürlich darf auch der billige Modeschmuck nicht fehlen, oder gar die bunte Trash-Frisur. Ich bekenne, dass dies in mir unglaubliche Aggressionen auslöst, die ich aber aus Höflichkeit unterdrücke und stattdessen einfach die Zähne zusammenbeiße. Deshalb hasse ich mittlerweile shoppen allgemein und bestelle mir alles auf Kosten der Umwelt online. Ich bitte um Verzeihung.



Beichte vom 29.03.2014, 23:38:03 Uhr

2.9/5 (102 Votes)

Nervige Obdachlose

(00032947)



Vor dem Supermarkt hier steht den ganzen Tag lang immer so ein Obdachloser. Er hat sich fest vor dem Ausgang positioniert, sodass die Leute ihn beim Rausgehen quasi nicht übersehen können. Er spricht einen dann an - mit Sätzen wie: "Haben Sie vielleicht etwas Kleingeld für mich?", und wenn man dann nicht reagiert, wünscht er einem "Einen schönen Tag noch" hinterher. Ich beichte, dass dieser Mensch in mir Aggressionen auslöst. Er ist immer da, außer bei miesem Wetter, und es ist mir unangenehm, an ihm vorbeigehen zu müssen. Manchmal wechsele ich bewusst die Straßenseite. Ich vermeide nach Möglichkeit jeden Blickkontakt. Ich will nicht, dass er mich sieht und mich anspricht. Nach dem Einkaufen muss ich trotzdem an ihm vorbei. Ich schaue dann immer starr auf den Boden oder tue so, als ob ich angestrengt den Kaufbeleg studierte.

Dennoch reckt er jedes Mal den Kopf vor und sagt seine Sprüche auf. Es ist mir total unangenehm. Ich gehe dann schweigend weiter und ärgere mich. Manchmal habe ich auch ganz üble Gedanken so nach dem Motto, warum ihn die Staatsgewalt dort nicht endlich wegschafft, damit die Leute endlich ihre Ruhe haben. Oder warum der Supermarktbetreiber diese Gammelei überhaupt duldet. Vermutlich kann er nichts tun, denn der Bettler hält sich immer auf dem Bürgersteig auf und betritt den Laden nicht. Und dann ist da immer dieses schlechte Gewissen. Einerseits wegen der Abscheu, die ich diesem Obdachlosen gegenüber empfinde und andererseits, weil es mir finanziell besser geht als ihm und ich von seiner elenden Situation am liebsten nichts mitbekommen würde. Dennoch empfinde ich die Supermarktbesuche aufgrund dieser Belagerung und Zurschaustellung des Elends jedes Mal als Zumutung.



Beichte vom 28.03.2014, 17:13:40 Uhr

3.4/5 (108 Votes)

Deutschland sucht das Superarschloch

(00032942)



Ich beichte, dass ich, obwohl ich von meinem Mann gewollt im neunten Monat schwanger bin und wir erst vor ein paar Monaten geheiratet haben, mit dem Gedanken spiele, ihn zu verlassen. Obwohl wir beide ein zweites Kind wollten, behandelt mein Mann mich, seitdem ich schwanger bin, wie einen Menschen zweiter Klasse, der ihm völlig egal ist. Es hat damit angefangen, dass er mich ignoriert hat. Keine Küsse mehr, keine Zärtlichkeiten, keine freundlichen Gesten oder Äußerungen, nicht mal angelächelt hat er mich. Wenn er mit mir gesprochen hat, dann hat er sich nur über mich beschwert. Am Anfang habe ich viel geweint deswegen, einfach weil ich mich vernachlässigt und ungeliebt gefühlt habe. Im Laufe der Schwangerschaft wurde es immer schlimmer, er ist immer schlecht gelaunt und gereizt und lässt das an mir und sogar an unserem 2-jährigen Sohn aus. Ich freue mich so auf unser zweites Kind, aber er interessiert sich null für die Schwangerschaft, hat meinen Bauch bisher vielleicht zwei Mal berührt, hat mich nie gefragt, wie es mir geht, und meckert rum, warum er denn jetzt zwei Mal mit in den Geburtsvorbereitungskurs "muss". Ich habe in letzter Zeit das Gefühl, mein Mann macht heimlich bei einem Wettbewerb namens "Deutschland sucht das Superarschloch" mit.

Was er sich zum Teil leistet, ist unglaublich. Ich habe ihn schon mehrmals darauf angesprochen, aber er ignoriert das und äußert sich nicht dazu. Ich habe langsam genug davon, mich ungeliebt und wertlos zu fühlen und jeden Tag von seiner schlechten Laune runtergezogen zu werden. Es macht mir Angst, dass ich keine positiven Gefühle mehr ihm gegenüber habe und dass ich mich sogar damit abgefunden habe, keine Zärtlichkeit und Freundlichkeit mehr von ihm zu erfahren. Ich kann nicht mit jemandem zusammenleben, der wie eine tickende Zeitbombe ist - ständig gereizt und bereit zu explodieren. Unser Sohn ist im Kindergarten schon verhaltensauffällig geworden wegen seiner Aggressivität. Er kopiert das Verhalten seines Vaters. Ich beichte, dass ich eventuell vorhabe, meinen beiden Kindern den Vater zu nehmen, weil ich es nicht mehr ertrage, mit diesem kaltherzigen Menschen zusammenzuleben und ich auch keinen Sinn mehr darin sehe.



Beichte vom 28.03.2014, 11:36:36 Uhr



3.8/5 (222 Votes)

Gangster-Kids im Supermarkt

(00032911)



Gestern war ich am frühen Abend noch schnell einkaufen, wie so oft an einem Samstag. Vor mir an der Kasse waren vier Kiddies mit Migrationshintergrund, zwischen 11 und 13. Sie haben angefangen, die ganzen anderen Kunden in der Schlange blöd anzumachen, sich zum Beispiel über das Aussehen lustig zu machen und so weiter. Die Kassiererin hat sie zweimal gebeten, das zu unterlassen und sich zu benehmen, ohne Erfolg. Dann hat sie deren Einkauf storniert und sie weggeschickt. Die kleinen Idioten hatten daraufhin nichts Besseres zu tun, als sie als verfickte Hure zu bezeichnen und sind aus dem Laden gerannt, während der Kassiererin die Tränen in die Augen gestiegen sind.

Meine Beichte? Ich hätte diese vier Drecksblagen am liebsten quer durch den Laden geklatscht! In meinem Freundeskreis sind viele Leute der verschiedensten Nationalitäten und ich freue mich sehr, dass mein Leben durch sie so bereichert wird. Aber wenn ich solche Blagen wie gestern sehe, möchte ich einfach nur noch ausrasten. Vereinzelte Idioten dieser Art sorgen dafür, dass alle Menschen der gleichen Nationalität in eine Schublade gesteckt werden. Dagegen sagen darf man hier aber auch nichts, weil man sonst sofort ein Nazi ist. Es kotzt mich an! Hoffentlich laufen mir die Deppen nicht noch einmal über den Weg.



Beichte vom 23.03.2014, 13:02:30 Uhr

3.6/5 (75 Votes)

Der Psychopath in der Bahn

(00032905)



Gestern, als ich (w) in die S-Bahn einsteigen wollte, packte mich ein Mann, der doppelt so groß war, wie ich, im Würgegriff von hinten, weil er vor mir einsteigen wollte. [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 22.03.2014, 10:15:54 Uhr


505 Beichten insgesamt (Kategorie Aggression).



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