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Die Affären meines Vaters

(00028946)



Ich (w/22) möchte folgendes beichten: Als ich 15 Jahre alt war, hatte mein Vater mehrere Affären gleichzeitig. Meine Mutter wusste nichts davon, ich allerdings schon, weil ich meinen alten Herren knutschend mit der 17-jährigen Tochter seines Chefs in einer Bar gesehen hatte, nachdem ich einen Ordner, den er zu Hause vergessen hatte in sein Büro bringen musste. Er hatte mich allerdings nicht bemerkt und ich behielt die ganze Sache erst einmal für mich. Als mein Vater abends nach Hause kam, ließ er sein Handy wie immer auf der Kommode neben der Garderobe liegen. Als alle schliefen schlich ich mich raus und durchsuchte sein Handy auf welchem in den letzten Stunden Dutzende SMS reingekommen sind. Ich las SMS von fünf Frauen, welche alle ein Treffen mit ihm ausgemacht haben und ihm die Daten für das genaue Treffen (Ort, Hotel, Zeit) mitgeteilt haben. Da er diese Nachrichten noch nicht gelesen hatte, habe ich alle Nachrichten, die an diesem Abend reingekommen sind gelöscht, den SMS-Verlauf im Speicher gelöscht, die Handynummern seiner Affären gesperrt und sein Handy wieder exakt wie zuvor auf der Kommode positioniert.

Die nächsten Tage war mein Vater extrem gereizt als er ungewohnt früh nach Hause kam, wohl keine "Überstunden" gemacht. Ich war voller Schadenfreude und wollte noch meinen letzten Trumpf ausspielen: Seine Affäre mit der 17-jährigen Tochter seines Chefs. Zwei Tage später, nachdem mein Vater mich grün und blau geprügelt hatte, weil ich seine Ansichten bezüglich meiner beruflichen Zukunft nicht teilte und ihm das auch klar und deutlich gesagt hatte, sah ich meinen Moment gekommen. Am selben Abend war mein Vater noch zu einem Geschäftsessen eingeladen worden, an welchem er seinen Chef vertrat, der in seinem Büro die Unterlagen für die Mehrwertsteuer Revision vorbereitete. Ich rief also im Büro an und erzählte ihm, dass mein Vater seine Tochter flachgelegt und mit teuren Geschenken überhäuft habe, während er zu Hause Terror macht, seine Kinder verprügelt und meine Mutter psychisch fertig macht. Sein Chef war stinksauer, bedankte sich für meinen Hinweis und versprach niemandem zu sagen von wem er dies alles wisse. Tags darauf wurde meinem Alten gekündigt, er zog bei uns zu Hause aus, seine Affären bekamen Wind von der ganzen Sache und die Cheftochter wurde für 3 Jahre ins Ausland geschickt. Ich hoffe zumindest die Cheftochter möge mir verzeihen.



Beichte vom 19.05.2011, 12:45:43 Uhr
Ort: Zürich

3.7/5 (247 Votes)

Weitpinkeln

(00028894)



Als ich (m) etwa zehn Jahre alt war, ging ich mit meinem Vater und meinen Brüdern bei einer Fast-Food-Kette essen. So kam es, dass ich und mein Vater pinkeln musste, also gingen wir auf die Toilette. Ich muss noch dazu sagen, dass ich über die Gabe verfüge, aus extremer Distanz präzise in ein Pissoir zu treffen. Ich wollte deshalb meinem Vater, von dem ich glaubte, dass er noch im Raum war, diese Gabe demonstrieren. Ich ging also beim Pinkeln ganz weit nach hinten, mit den Worten "Schau mal von wo ich pisse!" Auf eine Reaktion wartend, drehte ich meinen Kopf nach links, zu den Waschbecken, direkt in die ratlosen Augen eines mir unbekannten etwa Zwanzigjährigen schauend. Das ganze war mir extrem peinlich und ich verließ ohne die Hände zu waschen den Raum. Heute kann ich darüber lachen.



Beichte vom 03.05.2011, 01:20:43 Uhr
Ort: Zürich

2.2/5 (211 Votes)

Der erfrischende Durstlöscher

(00028874)



Vor etwa 2 Jahren regte ich (damals 17) mich eine Zeit lang über einen Klassenkameraden auf. Eigentlich konnte ich ihn immer ziemlich gut leiden und wir sind immer noch Kumpels, wahrscheinlich aber nur, weil er nicht weiß, was ich getan habe. Er ist ein wirklich netter Typ, würde keiner Fliege was zu Leide tun und er hätte es absolut nicht verdient. Es war an einem heißen Sommertag und entsprechend der tropischen Hitze war auch die Stimmung in der Klasse. Selbständiges Arbeiten war angesagt. Alle bis auf diesen Typen hatten natürlich etwas zu Trinken dabei und so machte er ständig Runden im Zimmer, bei jedem um ein paar Schluck bettelnd. Irgendwie störte mich seine Bettelei, denn er war schon immer ein kleiner Schmarotzer und Wasser hätte es im Überfluss gehabt. Wie auch immer, das, was meine Banknachbarin und ich dann taten, war keinesfalls angemessen. An diesem Tag hatte meine Banknachbarin einen gelb-durchsichtigen Eistee dabei und schon beim Anblick des Getränks kam uns beiden die gleiche Idee: Ich nahm die halbvolle Flasche mit aufs Klo und erleichterte mich in sie hinein. Farblich passte es perfekt. Zurück im Schulzimmer warteten wir nur noch darauf, dass er meine Kollegin nach ein bisschen Tee fragte. Und das tat er auch. Nach ein paar gierigen Schluck und einem lauten Würgegeräusch fragte er mit großen Augen, was zur Hölle wir mit diesem Tee gemacht hätten. Darauf meinte meine Kollegin nur: "Wieso denn? Stand die Flasche zu lange an der Sonne rum?" Es war unglaublich schwer sich zusammenzureißen und nicht im selben Moment laut loszuprusten. Danach war ich oft kurz davor es ihm zu beichten, auch Monate danach noch. Aber jetzt denken meine Komplizin und ich, dass es für alle am besten ist, wenn er nicht weiß, was er da wirklich gesoffen hat. Es tut mir wirklich Leid.



Beichte vom 28.04.2011, 21:13:54 Uhr
Ort: Technische Berufsschule Zürich, Ausstellungsstrasse 70, 8090 Zürich



2.6/5 (133 Votes)

Das etwas andere Paar

(00028866)



Ich (w/20) möchte mir hier und jetzt etwas von der Seele schreiben. Seit ich 15 Jahre alt bin, führe ich eine Beziehung zu einem älteren Mann, der mein Großvater sein könnte. Er macht mir teure Geschenke und gibt mir alles, was ich will. Er ist geschieden und pensionierter Unternehmer. Einerseits bin ich irgendwie froh ihn kennengelernt zu haben und andererseits hasse ich ihn, weil ich unbewusst (naiv pur) psychisch abhängig von ihm geworden bin. Versuche Ihn seit einiger Zeit loszuwerden, was aber unmöglich scheint, ich kann mich irgendwie nicht überwinden. Moralisch gesehen ist das eine Schande, was ich und er getan haben. Aber ich schäme mich zutiefst dafür und würde am liebsten die Zeit umdrehen. Mein Psychologe hat 2010 eine Persönlichkeitsstörung festgestellt. Seit dieser neuen Tatsache weiß ich nun, dass es wichtigeres als materielles und Macht gibt.



Beichte vom 26.04.2011, 05:57:01 Uhr
Ort: 8004 Zürich

2.7/5 (316 Votes)

Arbeiten wegen den Frauen

(00028803)



In meinem Betrieb arbeiten vorwiegend gut aussehende Menschen, da wir diese auch nach ihrem Aussehen einstellen. Da ich den ganzen Tag im Büro bleibe, ergibt sich oft die Gelegenheit, die [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 05.04.2011, 12:37:39 Uhr
Ort: Paradeplatz, Zürich


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