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Beichten: 21.910 | User: 177.064 | Kommentare: 336.308 |
Neueste Kommentare

3.2/5 (156 Votes)

Kotangriff auf Rentnerhaus

(Beichthaus.com Beichte 00034383)



Ich (m/33) habe vor mittlerweile über 15 Jahren etwas ziemlich ekelhaftes gemacht. Im Sommer 99, ich hatte gerade mein Abi in der Tasche, war ich mit meinen Kumpels in der [...]
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Beichte vom 22.11.2014, 23:05:42 Uhr
Ort: Augsburger Straße, 93051 Regensburg

2.5/5 (201 Votes)

FSJ im Flüchtlingslager

(Beichthaus.com Beichte 00034382)



Ich (m/20) habe in diesem Jahr mein Abitur gemacht. Nun wollte ich mich aber nicht in irgendein Studium stürzen, nein ich wollte mal etwas Soziales machen. Deswegen beschloss ich, ein freiwilliges soziales Jahr (kurz FSJ) zu machen. Da in meiner näheren Umgebung alle attraktiven FSJ-Stellen vergeben sind, musste ich leider Gottes ins Flüchtlingsheim. Obwohl ich mich persönlich nicht als fremdenfeindlich bezeichnen würde, bekomme ich jedes Mal, wenn ich diese stinkenden und faulen Leute sehe, einen innerlichen Wutanfall. Diese Leute wollen einfach nur unser Sozialsystem ausnutzen und das nur, weil es in ihren Dritte-Welt-Ländern kaum Perspektive gibt. Dementsprechend behandle ich die Flüchtlinge auch. Wenn Mittag ist und ich an der Essensausgabe stehe, gibt es von mir kein "Guten Appetit", stattdessen schaue ich jeden hasserfüllt an.

Außerdem missachte ich die Hygienevorschriften beim Kochen. Meine Chefin fordert immer, dass ich Handschuhe anziehe, was ich auch tue. Nur sind es immer dieselben. Da die Flüchtlinge kein Deutsch können, mache ich mir auch immer den Spaß, ihnen üble Schimpfwörter nachzurufen. Dabei lächele ich immer, sodass sie tatsächlich denken, ich würde sie grüßen. Ich könnte noch vieles mehr berichten, aber das würde hier den Rahmen sprengen. Falls ihr denkt, ich wäre nur ein unreifer rechtsradikaler Mann, nur zu. Jedoch vergesst nicht, dass diese Leute nie arbeiten werden und damit die Sozialausgaben in unserem Deutschland steigen werden. Und wer darf das bezahlen? Natürlich ihr naiven Steuerzahler! Ich beichte hiermit mein schlechtes Verhalten gegenüber den Flüchtlingen, verweise aber noch einmal auf mein eigentlich weltoffenes Wesen.



Beichte vom 22.11.2014, 21:14:04 Uhr

3.6/5 (65 Votes)

Luxusessen trotz Geldnot

(Beichthaus.com Beichte 00034381)



Ich habe mir heute einige dieser Deluxe-Sachen von L*dl gekauft. Mir ist schon klar, dass das nicht wirklich hochwertiges Luxusessen ist, aber es geht um das "Ich esse was Besseres"-Gefühl. Ich bin Referendar und mir wurden gerade die Bezüge gekürzt. Warum? Wenn man das erste Mal durch die Prüfung fällt, ist das einfach so. Durch meine Fixkosten (Miete, Strom, Handy), habe ich nun für die nächsten sechs Monate, bis zum definitiven Ende, ganze 290 Euro für Benzin, Lebensmittel und notwendiges Material für meinen Job übrig. Und schon das stimmt eigentlich nicht, denn ich habe insgesamt nur 950 Euro und zahle davon knappe 200 Euro an die Krankenversicherung - was glücklicherweise aber meine Eltern zahlen. Und das ist das eigentlich Peinliche. Ich habe weniger als ein Hartz-IV-Empfänger, bekomme aber nichts vom Staat und darf meine Miete selbst zahlen. Deshalb bin ich mit Ende 20 wieder von meinen Eltern abhängig. Das aber auch nur, weil sie nicht wollen, dass ich mein Gespartes ausgebe und sie sich die Zusatzkosten zurzeit auch leisten können. Meine Eltern sind toll und ich glaube, dass niemand bessere Eltern hat als ich, denn meine Eltern waren damals beschämt, dass ich den Höchstsatz BAföG bekam und sie mir nicht finanziell helfen konnten. Im Gegensatz zu den meisten reichen Säcken hätten meine Eltern mich nämlich gerne beim Studium finanziell unterstützt. Naja - jetzt habe ich von meinen 290 Euro teures Essen gekauft und habe ein schlechtes Gewissen, weil ich eigentlich alles Geld, das "über" bleibt, in diesem Moment sparen müsste.



Beichte vom 22.11.2014, 19:51:02 Uhr

3.3/5 (114 Votes)

Der Fluch des Kinderkriegens

(Beichthaus.com Beichte 00034380)



Ich (w) will keine Kinder! Es fängt schon an, wenn die guten Frauen schwanger werden und dann überall diese Ultraschallbilder umherzeigen, auf denen ich absolut nichts erkenne. Ich glaube ja, dass nur werdende Eltern ein angehendes Leben auf diesen Bildchen erkennen können. Schwanger - schön und gut, aber so sind die normalen Schwangeren wie die von früher? Wenn sie dann mit einer richtigen Kugel herumlaufen und jedem zeigen, dass sie schwanger sind und erzählen, was sie nun alles tun und lassen müssen. Und dann ziehen sie sich Unmengen an Fachbüchern rein: Wie wird mein Kind besser als die anderen? Schwangere lesen nicht mehr so etwas wie früher: "Wie bringe ich mein Kind zum Durchschlafen?" Nein, immer so komische Dinge, wie ihr Kind besser wird und wie man sein Kind vegan ernähren kann. Dann, wenn das Kind da ist, muss man es ja ganz arg lieb haben und es ist ja so zuckersüß! Zur Hölle, nein! Zwar gibt es auch wirklich hübsche Babys, aber sehr viele sind einfach nur grässlich! Und wenn man ablehnt, das Kind zu halten, haben diese ganzen Trullas kein Verständnis dafür, dass man einfach keine Kinder mag. Und wenn ein Baby einfach nur auf die Seite fällt, wenn es auf dem Boden sitzt, schreit es rum - und das noch in einer unfassbaren Lautstärke. Nein!

Natürlich gibt es dann später auch die wohlerzogenen Kinder, die "Bitte" und "Danke" sagen, brav sind, sich nicht aufführen und einfach nicht verwöhnt und verzogen sind. Und ich rege mich auch nicht auf, wenn z.B. im Restaurant die Kinder nicht auf ihren Hintern sitzen bleiben können - das sind Kinder, die können halt noch nicht so lange sitzen bleiben. Ist normal. Natürlich freue ich mich auch, wenn mich ein Kind anlächelt und nein, ich kriege nicht die Krise, wenn ein Kind kotzt. Ich hatte übrigens eine normale Kindheit - aber trotzdem habe ich Angst davor, dass die Welt mich zum Kinderkriegen bekommen will, wenn ich 30 werde. Aber ich will keine Kinder. Und ich will auch nicht heiraten, denn es werden unzählige Ehen geschieden und dann ist man doch unglücklich. Eigentlich heißt es ja immer, dass es nicht so schlimm sei, wenn man keine Kinder bekommt, heutzutage ginge das ja - wenn man das dann aber tatsächlich laut sagt, folgt die große Verstörung, schließlich muss irgendjemand die Rentenkasse füttern. Ich beichte, dass ich wohl auf meine Karriere fixiert und egoistisch bin!



Beichte vom 22.11.2014, 18:14:44 Uhr
Ort: Eriagstraße, 85049 Ingolstadt

3.8/5 (107 Votes)

Gespräche mit dem Hund

(Beichthaus.com Beichte 00034379)



Ich möchte beichten, dass ich (w/26) immer, wenn ich alleine bin, mit meinen Hunden rede. Keine normalen Dinge, viel mehr frage ich sie Sachen, verstelle meine Stimme und antworte für sie. Das kann sich bei schwierigen Themen schon einmal zur echten Debatte entwickeln, in der auch mal lautstark gegen die Meinung der Hunde protestiert wird. Ich weiß nicht, ob ich je damit aufhören kann, denn bisher wurde auf diesem Wege schon so manche Lösung eines Problems gefunden.



Beichte vom 22.11.2014, 16:53:05 Uhr


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