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Beichten: 23.041 | User: 192.775 | Kommentare: 353.560
Neueste Kommentare

3.0/5 (58 Votes)

Eingeschlafen auf der Zug-Toilette

(Beichthaus.com Beichte 00035538)



Auf der Fahrt mit dem Intercity-Express war ich schon seit vierzig Stunden wach und war extrem müde. Weil ich aber keinen Sitzplatz finden konnte, ging ich auf die Toilette, wo ich einschlief. Als ich wieder aufwachte, hatte ich meine Haltestelle verpasst und lag mit meinem Kopf quasi in der Kloschüssel. Niemand bemerkte es, worüber ich heute noch froh bin, aber es tut mir leid, dass ich so lange das Klo blockiert habe.



Beichte vom 23.04.2015, 10:55:34 Uhr

3.2/5 (74 Votes)

Lesben beim Sex

(Beichthaus.com Beichte 00035537)



Ich (w/22) bin lesbisch. Aber bisher habe ich mich nicht getraut, mich vor meiner Familie zu outen bzw. die Einzige, die es in der Familie wusste, war meine Schwester. Ich hatte vor ein paar Tagen Besuch von meiner Herzensdame, und als wir dachten, dass niemand mehr im Haus sei, gingen wir zur Sache und hatten unbeschreiblich geilen Sex. Doch während sie gerade bei mir zugange war, öffnete sich meine Zimmertür. Und wer sah uns zu beim Sex? Meine liebe Mutter. Dadurch, dass ich studiere und in der Nähe der Universität wohne, blieb ich daheim im Elternhaus. Seit diesem Vorfall ist meine Mutter etwas abweisend zu mir, was mittlerweile auch mein Vater mitbekommt. Leider weiß ich nicht, wie ich mich für alle schonend outen kann.



Beichte vom 23.04.2015, 09:17:27 Uhr

3.3/5 (93 Votes)

Kostenlose Erwachsenenwindeln zum Testen

(Beichthaus.com Beichte 00035536)



Ich (w/19) habe vor einiger Zeit in einer Online-Apotheke ein paar Dinge bestellt. Dazu bekam ich als kostenloses Testmuster eine Erwachsenenwindel von einem bekannten Hersteller von Hygieneartikeln für Frauen, welcher diese scheinbar neu im Sortiment hatte. Zuerst war ich empört, dass man mir so etwas mitschickte. Auf einen Beschwerdeanruf hin entschuldigte man sich bei mir, und die Dame am Hörer versicherte mir, dass man in Zukunft genauer selektieren werde, wem man welche Produktmuster schickt. Ich bekam als kleine Entschuldigung noch einen Gutschein. Die Windel lag lange Zeit herum und irgendwann wollte ich sie wegwerfen. Aber ohne sie einmal getragen zu haben, wäre es schade und Verschwendung. Also zog ich sie an und war überrascht, wie bequem es war. Ziemlich dünn und sie trug überhaupt nicht unter einer Jeans auf. Irgendwann hatte ich ein natürliches Bedürfnis, mein kleines Geschäft zu verrichten, und natürlich kam ich nicht umhin, es zu versuchen. Es war ein ungewöhnliches Gefühl, es in die Hose laufen zu lassen, aber die Windel saugte alles auf und ich fühlte mich dennoch trocken.

Anschließend zog ich das Teil aus, entsorgte es und ging duschen. Nun zu meiner eigentlichen Beichte: Ich habe anschließend den Gutschein verwendet und mir drei Packungen dieser Erwachsenenwindeln bestellt. Ich trage diese jetzt immer zu Vorlesungen an der Uni, weil die Toiletten dort sehr schmuddelig sind, oder wenn ich länger unterwegs bin, und weiß, dass es keine sauberen Toiletten geben wird. Mein großes Geschäft mache ich nicht in die Windel, aber es ist schon praktisch, einfach irgendwo zu sitzen und unbemerkt von den anderen zu pinkeln, ohne auf die Toilette gehen zu müssen. Ich beichte hiermit, dass ich rein aus Bequemlichkeit und Faulheit Erwachsenenwindeln trage. Da ich niemandem mit meinem Verhalten schade, bitte ich um Absolution.



Beichte vom 23.04.2015, 07:43:26 Uhr

3.6/5 (149 Votes)

Beziehung vs. Karriere

(Beichthaus.com Beichte 00035535)



Ich (m/26) beichte, dass ich meine Freundin für die Karriere verlassen habe. Wir waren drei Jahre lang zusammen und haben seit einem Jahr zusammengewohnt. Vor ein paar Jahren habe ich auf der Gamescom gearbeitet, als PR und Customer-Support-Aushilfe bei einer großen Firma und habe dort einige Kontakte in der "Gamingindustrie" geknüpft. Es war schon immer mein Traum, in der Gamingindustrie zu arbeiten, aber der Einstieg ist ohne Kontakte so gut wie unmöglich. Ich habe den Plan dann auch nie wirklich verfolgt und mein Studium durchgezogen. Ich wurde dann im letzten September fertig, kam aber gar nicht dazu, einen Job in meinem Arbeitsfeld zu suchen. Stattdessen flog mir ein Jobangebot von einem alten Kontakt von der Gamescom zu. Ich blieb natürlich mit den Leuten über Facebook in Kontakt und habe quasi einen Ansprechpartner bei jeder halbwegs großen Firma im Gamingsektor. Das einzige Manko war, dass der Job einen Umzug in die USA erfordert, nach Austin in Texas. Jetzt habe ich das meiner Freundin erklärt und habe es wirklich Dutzende Male besprochen, aber sie wollte davon einfach nichts wissen und erklärte mich für verrückt.

Nach einem wieder heftigen Streit über das Thema drohte ich ihr an, dass ich am nächsten Tag weg sein werde, wenn sie nicht wenigstens vernünftig darüber reden würde. Sie tat es nicht. Sie ging am nächsten Tag zur Arbeit, und nachdem sie aus dem Haus war, packte ich meine sieben Sachen. Ich legte ihr meinen Anteil an der Miete für die nächsten vier Monate hin - der Mietvertrag lief auf sie - und ging einfach. Ich lagerte einige Sachen bei meinen Eltern im Keller ein und flog drei Tage später ab in mein neues Leben. Auf meinem Handy hatte ich inzwischen ungefähr 200 verpasste Anrufe und 1.000 Nachrichten. Aber an einem Menschen, dem meine Träume gar nichts bedeuten, nicht einmal genug, um mal sachlich darüber zu reden, liegt mir nichts.



Beichte vom 23.04.2015, 00:28:24 Uhr

3.5/5 (201 Votes)

Das Schicksal der Flüchtlinge

(Beichthaus.com Beichte 00035534)



Seit ein paar Wochen lese ich es jeden Tag auf den großen Nachrichtenportalen ganz oben: Flüchtlinge hier, Refugees dort. Arme, nette Menschen aus Afrika hier, grausame rassistische Deutsche - nebst ein paar leuchtenden Gegenbeispielen - dort. Wir müssen mehr tun hier, wir dürfen nicht hinterfragen. Ich beichte: Es geht mir mittlerweile am Allerwertesten vorbei. Ich bin abgestumpft. Es ist mir egal. Ich will nicht mehr Mitleid haben müssen, ich will nicht mehr willkommen heißen müssen. Ich möchte offen sagen können, dass ich Angst habe: vor zu vielen fremden Menschen, vor Frauen, die rumlaufen wie in Saudi-Arabien, vor Gewalt, religiösem Fanatismus und abnehmendem Wohlstand. Mir gefällt mein Leben ganz gut, ich teile gern mit meinen Freunden, ich gebe gerne Trinkgeld, aber ich möchte mir nicht vorschreiben lassen, mit irgendwelchen wildfremden Menschen teilen zu müssen. Vermutlich bin ich ein kleiner Egoist. Aber ich arbeite hart für mein Geld und ich finde, es steht mir zu. Die Wahrheit ist: Das Schicksal der meisten, die hier als Flüchtlinge ankommen, ist mir scheißegal.



Beichte vom 22.04.2015, 21:22:56 Uhr


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