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Ich möchte beichten, dass ich meinem Vater vorgelogen habe, meine erste eigene Wohnung würde knapp 350 Euro plus Nebenkosten kosten, obwohl ich exakt 180 Euro warm bezahlen muss. Er hat mir dreimal soviel Unterhalt wie bisher überwiesen. Dabei muss aber erwähnt werden, dass er mir Jahre lang das Taschengeld gestrichen hat, obwohl ich es wirklich gebraucht hätte. Ich bitte um Absolution, aber ich möchte unbedingt nächstes Jahr nach der Abschlussprüfung zwei Wochen in die USA und muss jetzt schon anfangen zu sparen. Einem Azubi fliegt schließlich das Geld auch nicht so in die Hand.
Beichte vom 01.08.2012, 21:12:57 Uhr
electrica11 Armer Sünder
Die Frage ist, warum dein Vater dir das Taschengeld gestrichen hat? Du missbrauchst sein Vertrauen - keine Absolution.
04.08.2012, 15:08 Uhr