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Die Stiefmutter meines Verlobten

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Ich (w/24) werde in 7 Tagen, nach 6 Jahren Beziehung Heiraten, allerdings stand es alles auf Messers Schneide. Der Grund? Die Stiefmutter meines Verlobten. Eine ganz unerträgliche Frau, die ich schon vom ersten Treffen an nicht ausstehen konnte. Auch mein Zukünftiger hat einige Probleme mit ihr. Sie ekelte ihn in der Kindheit regelmäßig aus dem Haus seines Vaters und solche Scherze. Nur weil meine Mutter lesbisch ist, denkt sie, dass ich Bi sei. Natürlich findet sie das unerhört, tut vor ihr aber immer nett und freundlich. Trotzdem wollte ich mich vor der Hochzeit gut mit ihr wissen und nahm sie mit zum Kleidkauf. Neben der Tatsache, dass ihr natürlich kein Kleid gefiel, ich viel zu viel auf den Rippen hätte, fing sie von der Kirche und der Religion an. Ich bin auf dem Papier evangelisch, glaube aber "Offen" nicht an Gott, während mein Verlobter katholisch ist. Seiner Familie zuliebe heiraten wir in einer katholischen Kirche, mit Segen und was halt dazu gehört. Natürlich denkt die Stiefmutter nur daran, dass ich die zukünftigen Kinder sowieso niemals katholisch erziehen könne, ich wisse ja nicht einmal, dass es einen Gott gebe. Diese Diskussion führte ich mit ihr bereits öfter und sie merkte bald das ihre üblichen Kommentare mich nicht kratzten. Hart wurde es als sie meinen Vater ansprach, der sich, als ich 12 war, umgebracht hatte. Ich hätte so oder so keinen guten Stand bei Gott - immerhin habe mein Vater mich nicht einmal geliebt und sich umgebracht. Meine Mutter sei darauf eine Lesbe geworden, alles meine Schuld. Ich suchte nach Fassung, ging nicht darauf ein und verschob den Kleiderkauf mit schlechter Stimmung, die ich noch jetzt mit mir herumschleppe. Ich erzählte meinem Verlobten am Abend davon, der daraufhin versprach mit seinem Vater zu reden und meinte zu mir, ich solle mit jemandem anderen ein Kleid kaufen gehen.

Als wir bei meinen Schwiegervater und ihr eingeladen waren, hatte mein Verlobter immer noch nicht mit seinem Vater geredet. Ich musste mich also auf weiteres vorbereiten. Ein Aufhänger war auch schnell gefunden: Mein Patenonkel ist wie ein Vater für mich und ich hatte ihn schon darum gebeten mich anstelle meines toten Vaters zum Altar zu bringen. Er war damals zu Tränen gerührt gewesen, da er keine eigenen Kinder hat und mir war das auch sehr wichtig. Allerdings ignorierte das Frau Stiefmutter und meinte mein zukünftiger Schwiegervater solle mich zum Altar bringen, damit es in der Familie bleibe. Noch bevor ich Einwand erhob, tat es mein Verlobter und ihm platzte der Kragen. Ich glaube in diesem Augenblick brachen all die Emotionen seiner Kindheit heraus und er sagte seiner Stiefmutter seine Meinung, schreiend über beinahe 2 Stunden hinweg, in der er nicht nur ihr, sondern auch seinem Vater schwere Vorwürfe machte. Er endete damit, dass er sich bei seinem Vater entschuldigte und sagte er wolle sie nicht bei seiner Hochzeit haben, riet ihm aber sich mal Gedanken zu machen. Er packte dann meine Hand und wir fuhren Heim. Einige Tage später zog seine Stiefmutter bei seinem Vater aus und sie trennten sich nach etwa 20 Jahren Ehe.

Und nun zu meiner Beichte: Obwohl ich mehr als glücklich bin die Alte los zu sein, fühle ich mich schrecklich wegen dem was vorgefallen ist, da ich seinen Vater sehr gern habe. Dieser ist seitdem mehr als depressiv. Und warum das alles? Nur weil ich zu dick bin, nicht katholisch und meinen Patenonkel liebe wie meinen eigenen Vater. Ich sollte mich nicht schlecht fühlen, tue es aber trotzdem. Nun versuche ich meinen Verlobten zu überreden wenigstens seinen Vater wieder einzuladen, doch mein Verlobter ist in dieser Hinsicht stur. Ich denke ich werde ihm nicht sagen, dass ich es bereits getan habe.



Beichte vom 13.07.2012, 23:39:20 Uhr
Ort: 21149 Hamburg

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Beichthaus Bewohner Kommentare

Xin Stammuser

Wie mir scheint hat Deine Stief-Schwieger-Mutter einige Fehler in den letzten 20 Jahren begangen. Bei Dir, bei Deinem Verlobten und ich bin sicher, Dein Schwiegervater wäre noch mit ihr zusammen, wenn dort alles harmonisch verlaufen wäre. Mir scheint, Dein Schwiegervater trauert 20 Jahren hinterher, wo er nicht selbst den Mut hatte, die Sache zu klären und es so dazu kommen lies, dass Dein Verlobter über 20 Jahre und Du über 6 Jahre so drangsaliert wurde. Alles in allem, erscheint mir das aber wie der Weg in ein besseres Leben für alle. Alles Gute für Deine Hochzeit.

+2

16.07.2012, 14:24 Uhr


Claus_Schmidt Gemeindemitglied

Alles Gute euch beiden. Vlt. kann ein Verwandter aus der Familie deines zukünftigen Mannes ja beim Streit schlichten helfen.

+1

16.07.2012, 14:27 Uhr


Odin2kx Hausfreund

Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. 20 Jahre sind hart, aber lieber so als mit dem Schwieger-Monster. Wenn die Hochzeit ist, ist alles wieder gut. Mach dir keinen Kopf, kümmert euch einfach um den Schwiegervater. Er wird schon hinwegkommen. Jemand hatte endlich die Eier gehabt das auszusprechen was andere gedacht haben.

+1

16.07.2012, 15:09 Uhr


Leyoof Stammuser

Alles ist komplett richtig verlaufen, bis auf das du seinen Vater wieder eingeladen hast, dass gibt noch Stress mit deinem Zukünftigen. Allerdings solltest du dir wegen seinem Vater nicht solche Sorgen machen, bis auf, dass er nicht zur Hochzeit kommen darf (eigentlich) ist er wahrscheinlich später glücklicher wenn er die Trennung überwunden hat.

+0

16.07.2012, 15:45 Uhr


Bücherwurm Beichthaus VIP

Was soll man dazu sagen? Die ganze Geschichte ist so verfahren, das wird nix mehr! Ich denke, in zwei Jahren läuft bei Euch die Scheidung. Ihr seid ja noch jung, vielleicht klappt's beim zweiten Mal besser. (Wie kann man nur als Atheist kirchlich-katholisch heiraten? Ich fass es nicht!!!!)

+0

16.07.2012, 16:41 Uhr


feel-x Gemeindemitglied

Das ist wenigstens mal eine spannende Geschichte. Ich wünsche mir mehr solcher Geschichten. Viel besser, als wie wenn jemand erzählt, dass er einen Frosch oder ähnliches umgebracht hat. In dieser Geschichte sind wenigstens Emotionen.

+0

16.07.2012, 16:47 Uhr


pastor Beichthaus VIP

Da hat sich im Laufe der Jahre Einiges angesammelt. So ganz ohne Weiteres ist deine Stiefmutter auch nicht ausgezogen. Zwischen den beides muss auch was gewesen sein. Dass deinem Freund der Kragen platzte, ist nur gut, es hat Vieles ins Rollen gebracht. Eine nicht einfache Situation aber ich wünsche euch viel Durchhaltevermögen und nimmt den Vater einfach mit - er darf bei der Hochzeit nicht fehlen.

+1

16.07.2012, 16:58 Uhr


MeinSenfDazu Beichthaus VIP

Das Fass hier ist übergelaufen und das war wohl gut so. Dieser Schwiegerdrache hätte noch eure Ehe vergällt, bevor sie richtig anfangen konnte. Hört sich nach einer unzufriedenen Frau an, welcher sowieso nichts recht sein kann. Wärest du nun erzkatholisch gewesen, aus 'makellosem Hause', und gertenschlank, mit 100 prozentiger Sicherheit fiele ihr etwas anderes ein das ihr an dir gestört hätte. Hab also keine Schuldgefühle. Du hast grosses Glück, dass dein zukünftiger Mann hinter dir gestanden ist. Eigentlich sollte das ein gutes Zeichen für eure Ehe sein. Deinen Schwiegervater trifft es am härtesten, er wird einige Zeit brauchen. Sollte er auch nicht zur Hochzeit kommen, es war eine gutwillige Geste, dass du ihn eingeladen hast. Alles Gute euch allen.

+2

16.07.2012, 17:10 Uhr


VcS Beichthaus VIP

Schlechte Menschen verstehen nur Stärke, insofern sollte man so einem Schwiegermonster (nettes Wort übrigens) frühzeitig die Meinung sagen. Der Versuch, Konflikte zu vermeiden, wird nur als Schwäche ausgelegt, während eine offene Konfrontation ihr Respekt abnötigt. Dem Schwiegervater hast du unter Umständen einen Gefallen getan, nach einem Tief findet er womöglich etwas besseres. Auch ein Singleleben ist besser als eine gurkige Beziehung - das ist zumindest meine Meinung als noch halbwegs junger Mensch.

+1

16.07.2012, 17:22 Uhr


gemmakaffeetrinken Beichthaus VIP

Gratulation und alles Gute für die Ehe. Meine hat übrigens auch ein Schwiegermonster auseinandergebracht. Ich hatte nicht die Eier bzw. die nötige Überzeugungskraft(oder eher gesagt, den Mut, rechtzeitig zu gehen).

+1

16.07.2012, 18:31 Uhr


lovinglucy Stammuser

Dein Gewicht ist nicht an den Konflikten dieser Familie schuld, Punkt. Und beichten, dass du deinen Schwiegervater gegen den Willen deines Mannes eingeladen hast, ist wirklich nicht nötig. Sag ihm aber lieber ein paar Tage vorher bescheid.

+1

16.07.2012, 19:12 Uhr


autovaz2104 Beichthaus Bewohner

@Bücherwurm Wie man im Norden so schön sagt mal ´Butter bei die Fische....´ Wenn sie ´ungläubig´ ist kanns ihr gelinde gesagt wurst sein und sie sich einfach über das schöne Zeremoniell bei der katholischen Hochzeit freuen. Wenn es sich ihr Verlobter wünscht ist es auch nur ein feiner Zug ihn in einer katholischen Kirche zu heiraten. Gerade die, die sonst um Toleranz für jeden zurückgebliebenen Mist plärren werden beim Thema katholische Kriche auf einmal immer ganz ganz "kritisch"......

+3

16.07.2012, 19:14 Uhr


lovinglucy Stammuser

Als Atheistin würde ich auch meinem gläubigen Freund zuliebe kirchlich heiraten.. Mir ist es "egal" und für ihn ist es wichtig; den Gefallen tue ich ihm gern.

+2

16.07.2012, 20:17 Uhr


G.Now Beichthaus VIP

Der Vater sollte auf jeden Fall bei der Hochzeit dabei sein. Red Deinem Freund nochmal ins Gewissen.

+1

16.07.2012, 20:53 Uhr


andi123 Stammuser

Sofort vom Dorf in eine grose, tolerante Stadt ziehen. Irgendwo, wo die Mehrheit nicht katholisch ist.

+0

16.07.2012, 21:53 Uhr


stillesWasser Stammuser

Nein, dass alles so gekommen ist, ist nicht nur wegen Dir. Ich kann mir gut vorstellen, dass Dein Schatz jahrelang vor Deiner Zeit unter dieser Hexe gelitten hat. Die Mäkeleien und Bösartigkeiten Dir gegenüber waren wahrscheinlich nur der berühmte Tropfen, der das Fass zum überlaufen gebracht hat. Es hilft Deinem zukünftigen Schwiegervater sicher wenn Du Dich ein wenig um ihn kümmerst, da er momentan weder Frau noch Sohn hat. Ich denke, dass Dein Verlobter auch Deinem Vater teilweise die Schuld gibt, da er diese Frau hat machen lassen, was sie wollte, weil er nicht wusste, was er machen sollte oder total verblendet war. Ich weiss ja nicht, wann Ihr heiraten wollt und wie lange das her ist mit dem Streit. Aber vielleicht solltest Du dieses Thema etwas ruhen lassen, damit es bei ihm sacken kann und er auch Gelegenheit hat, sich damit auseinander zu setzen. Danach kann man ja wieder vorsichtige Annäherungsversuche zwischen Vater und Sohn starten. Ich bin sicher, dass er mit seinem Vater wieder ins Reine kommt. Ich finde es gut, dass Du seinen Vater, wenn auch heimlich, eingeladen hast. Die engste Familie gehört zur Hochzeit auf jeden Fall dazu! Viel Glück!

+2

16.07.2012, 22:05 Uhr


Claus_Schmidt Gemeindemitglied

Es müssen doch hier nicht alle beichten lustig sein. @stillesWasser Die Hochzeit ist dieses We. (1. Satz)

+1

16.07.2012, 22:19 Uhr


stillesWasser Stammuser

@Claus_Schmidt: Danke für die Info! Während des Kommentarschreibens habe ich das wichtigste immer im Hinterkopf, bis auf die Fakten, die mit Zahlen zu tun haben, oh Mann... Na dann weg mit dem 2. Teil meines Kommentars! Trotzdem gut, den Vater einzuladen! Auch wenn er auf der Hochzeit deswegen sauer auf Dich sein wird, so wird er irgendwann später sicher froh sein, dass Du ihn auch eingeladen hast.

+1

16.07.2012, 22:39 Uhr


Ponyfriedhof Hausfreund

Das jemand aus trauer lesbisch werden kann, so etwas fällt natürlich nur einer katholischen Fundamentalistin ein, die null Ahnung von der Materie hat aber trotzdem das Maul auf reißt. Zum Glück scheint dein zukünftiger noch ganz "normal" davon gekommen zu sein. Andere [Stief-]Kinder bekommen von ihren Eltern ja eine kräftige Gehirnwäsche, weshalb diese veralteten und intoleranten Weltbilder wohl niemals aussterben.

+2

17.07.2012, 00:24 Uhr


Ronnie_Kimmel Gemeindemitglied

Dass die Frau so bekloppt ist, hat überhaupt nichts damit zu tun, dass sie katholisch ist, sondern nur damit, dass sie bekloppt ist. Wenn es eine konfessionslose Bekloppte ist, dann ist es einfach nur eine Bekloppte, aber sobald sie katholisch ist (=irrelevante Nebeninformation), ist es eine KATHOLISCHE Bekloppte. Jaja, die intoleranten Antichrist-Fanatiker.

+1

17.07.2012, 00:35 Uhr


Psychobold Stammuser

Ich frag mich auch immer, warum Frauen im Alter so ekelhaft werden. Hab so eine auch in der Familie, die Oma Stiefväterlicherseits. Eine ganz besonders ekelhafte Scheissperson. Das ist es schade, das es seit dem Mittelalter keine Hexenverbrennungen gibt. Das täte ne Menge Probleme lösen. Naja, wenigstens deines ist ja von deinem zukuenftigen Mann entsorgt worden, bevor sie noch mehr Schaden anrichten konnte. Alles Gute zur Hochzeit.

+0

17.07.2012, 03:02 Uhr


Ashura Gemeindemitglied

Ich glaub für den Vater deines Verlobten war das wie ein Hammerschlag auf den Schädel, deshalb ist die Stiefmutter auch ausgezogen, weil es ihm noch mal herausgeplatzt ist, aber vermutlich wusste er von dem ganzen nur den kleinsten Bruchteil. Stiefmütter sind immer eine Eigenart für sich. Entweder man liebt sie oder man hasst sie, rede mit deinem Verlobten und führe die beiden wenigstens wieder zusammen.

+1

17.07.2012, 07:04 Uhr


Madman Stammuser

Genau, sag Deinem Verlobten nicht, das Du ihn eingeladen hast, dann wirds auf eurer Hochzeit viel lustiger und wir lesen hier bald das Follow-Up!

+1

17.07.2012, 09:36 Uhr


FlowStyler Beichthaus VIP

Du beichtest, dass Du für etwas ein schlechtes Gewissen hast, was zu nicht zu verantworten hast. Alles klar, Absolution erteilt! Im übrigen scheinst Du Dich ja langsam mit der katholischen Kirche anzufreunden, immerhin fängst Du schon an zu beichten..

+2

17.07.2012, 11:23 Uhr


Turandot Armer Sünder

Zunächst mal finde ich es voll cool, dass dein zukünftiger Gatte zu dir steht und klare Fronten gezogen hat. Hätte er das nicht getan, hättest du in den nächsten Jahren mit deiner Schwiegermutter nicht viel zu lachen gehabt. Dass sich der Mann deiner Schwiegermutter nur wegen diesem einen Streit getrennt hat, glaube ich nicht. Da muss es schon lange in der Ehe gekrieselt haben und diese letzte Aussprache war wahrscheinlich der letzte Tropfen, der das Fass zum überlaufen brachte. Mach dir darum keinen Kopf.

+1

17.07.2012, 11:36 Uhr


schrumpelchen Hausfreund

Für Deine Gefühle kannst Du NIX, dafür, daß Du nicht katholisch bist auch nicht. Für deine Figur eventuell, aber da dich Dein Verlobter zu lieben scheint, so wie Du bist, kannst Du auch das streichen. So bist Du eben. Hats dir also nichts vorzuwerfen. Wünsche Euch alles Gute!

+0

18.07.2012, 18:38 Uhr


Krachbum Beichthaus Hipster

Die Beichte ist echt super, da gibt es nix zu meckern. Wünsche Euch alle Gute. Dass Ihr das Monster rechtzeitig losgeworden seid, ist wie ein Sechser im Lotto, glaub mir!

+1

19.07.2012, 01:38 Uhr


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