Beichthaus.com
Anonym Beichten Anmeldung | Login

Beichthaus App für Android
Beichten: 21.641 | User: 172.068 | Kommentare: 332.220 |
Neueste Kommentare

3.8/5 (189 Votes)

Straßenbau

(Beichthaus.com Beichte 00030063)



Ich (m/22) habe letztes Jahr vor meinem Studium 3 Monate als Hilfskraft in einem mittelständischen Straßenbauunternehmen gearbeitet. An meinem ersten Tag lernte ich einen Kollegen in meinem Alter kennen, mit dem ich mich beim Arbeiten etwas unterhielt und er schien auch sehr offen und nett zu sein. Am gleichen Abend meines ersten Arbeitstages rief mich ein sehr guter Freund an, der mich in diesen Job gebracht hatte und dort schon seine Ausbildung abgeschlossen hat. Er erzählte mir, dass dieser Typ, mit der ich zusammen gearbeitet habe, bei den anderen Kollegen über mich herzog. Ich würde jeden Tag kiffen und wäre faul, er hätte fast alles alleine gemacht. Tatsächlich hatte er mich gefragt, ob ich denn schon mal gekifft habe und ich bejahte, dass ich vor etwa 2 Jahren öfter mal geraucht habe, aber mittlerweile nicht mehr. Zudem war er der faule, der mich die offensichtlich schweren arbeiten machen ließ, dabei nicht einmal half und sogar zwischenzeitlich zum Metzger ging, um sich drei Mettbrötchen zu holen. Mein Freund erzählte mir aber außerdem, dass er sowieso bei fast jedem in der Firma aufgrund seiner Lügen, seiner Faul- und Dummheit unten durch sei. Also machte ich mir nichts daraus und arbeitete die nächsten Tage so gut ich konnte weiter und habe mir dadurch auch recht schnell den Respekt der meisten dort verdient. Dieser Asoziale konnte nicht gefeuert werden, weil sein Vater der Meister des Unternehmens war (ein guter) und dieser bei der Kündigung seines Sohnes drohte, ebenfalls zu gehen. So behandelte ich den Jungen ganz normal und ließ mir nicht anmerken, was ich von ihm hielt, obwohl er zwischendurch sogar noch mehr Lügen über mich verbreitete, vielleicht aus Neid oder sonst etwas. Ich habe zwar schon öfter unangenehme Kollegen bei meinen Nebenjobs gehabt, aber nie so einen. Das grenzte schon ans kriminelle, da er sogar verbreitete ich hätte mit dem Radlader (sowas ähnliches wie ein Bagger) Zinnkästen (Gullis) mutwillig zerstört und gesagt, dass wir so hier länger arbeiten können, weil es ja eine sehr angenehme Baustelle hier war, im Vergleich zu anderen.

Glücklicherweise glaubte ihm auch das keiner, der schon mit mir zusammen gearbeitet hat und es ja noch andere hätten mitbekommen müssen. Ich war mächtig angefressen, aber wollte keinen Ärger auslösen und blieb, wie immer, freundlich und unauffällig ihm gegenüber und lästerte auch nicht über ihn. Er wusste ja nicht, dass er diese Geschichten über mich auch im Beisein eines guten Freundes von mir zum Besten gab, der mir alles bis ins Detail erzählte. Nach mehreren kleinen und einer richtig üblen Aktion seinerseits, bei der ich mir den Fuß fast gebrochen hätte, war es mir dann zu viel. Also beschloss ich zu handeln und überlegte mir was richtig gemeines. Ich wusste, dass er schon zwei Abmahnungen bekommen hat und wollte ihm dann absichtlich die dritte und somit die Kündigung verpassen.

Eine Woche später bediente er eine Art Rüttelplatte zum verdichten des Erdbodens (das Teil wiegt bestimmt mehr als 2 Tonnen und wird per Fernbedienung gesteuert) und ließ mich dann auch zum ersten mal mit dem Gerät arbeiten. Er sagte dann nachdem ich verdichtet habe, ich solle es ausstellen und das Gerät einfach stehen lassen. Ich sagte noch: "Jo, alles klar." Ich bin dann aber mit angeschalteter Rüttelfunktion auf die Straße gefahren. Natürlich brach nicht nur die Kante, sondern ein großer Teil des Asphalts mit langen rissen etwa 3 Meter lang ein. Das bedeutete dann natürlich, dass ein recht großer Teil des noch "guten Asphalts" auch erneuert werden musste und einige Stunden mehr Arbeit und Material, dass beim Auftraggeber (Der Stadt) nicht in Rechnung gestellt werden konnte. Der Vorarbeiter (Polier, mit dem ich nun schon öfter zusammen gearbeitet habe und mit dem ich mich gut verstand) machte mich nicht direkt dafür verantwortlich, weil ich ihm erzählte, der Asoziale hätte gesagt ich soll das machen, weil wir den Teil auch noch neu asphaltieren müssten, wahrscheinlich weil er mir wieder mal nur Ärger machen wollte.

Die Verwunderung, Aufregung und Beleidigungen des Asozialen waren ziemlich extrem, wenn kein anderer gerade in der Nähe war und er beteuerte seine Unschuld bei den anderen. Das freute mich aber und ich sagte ihm auch direkt, dass er das von seinen vielen Lügen über mich nicht anders verdient und ich ihm eine Abmahnung wünsche. Ich sollte noch am gleichen Tag nach Feierabend mit dem Opfer meiner Lüge zum Chef ins Büro gehen. Ich erzählte dem Chef schauspielerisch die gelogene Geschichte, der andere ihm seine und ich durfte danach nach Hause gehen. Also, ich durfte weiter dort arbeiten, da mir offensichtlich mehr Vertrauen als ihm geschenkt wurde und er erhielt seine dritte Abmahnung und war nun arbeitslos. Sein Vater ist dort geblieben und arbeitet auch heute noch dort. Ich Nachhinein tut es mir für den finanziellen Verlust (der zum Glück nicht so teuer war) des Unternehmens Leid und hätte vielleicht eine bessere Lösung finden sollen, die nicht dem unternehmen schadete.



Beichte vom 24.06.2012, 15:14:08 Uhr

beichten

Facebook Kommentare



Kommentar zu dieser Beichte schreiben

Hinweis: Eine respektvolle Ausdrucksweise und ein höflicher Umgang miteinander gehören zu den Grundlagen im Beichthaus. Es ist nicht gestattet, andere Menschen negativ hervorzuheben, zu mobben oder lächerlich zu machen. Beleidigungen jeglicher Art, diskriminierende oder sonst anstößige Veröffentlichungen führen zur sofortigen Sperrung des Accounts! Kein WENN! Kein ABER!

Beichthaus Bewohner Kommentare

Jojo1977 Beichthaus Hipster

Naja, ich glaub Du hast dem Unternehmen durch die Aktion langfristig mehr Geld gespart als sie durch die 3 Meter Asphalt ausgeben mussten. Absolution erteilt.

+0

29.06.2012, 08:01 Uhr


Xeeno Stammuser

Hätte auch schief gehen können und du wärst gefeuert worden. Aber es ja funktioniert, von daher...

+0

29.06.2012, 09:55 Uhr


iKind Gemeindemitglied

Luegen mit Luegen vergelten ist nicht gut. Du bist auf seiner Stufe angekommen. Verstehe nicht so ganz warum es sein musste da du dort nicht fuer immer Arbeiten musst. Zudem darf der Steuerzahler jetzt Zahlen weil er zuhause sitzt. Ich verstehe deine Wut haette vielleichtp auch so gehandelt. Aber ist war falsch.

+0

29.06.2012, 10:28 Uhr


VcS Beichthaus VIP

Schlechte Menschen verstehen nur Stärke, Freundlichkeit wird da als Schwäche ausgelegt. Du hättest ihn am Anfang zur Rede stellen sollen, dann hätte er auch keine Geschichten mehr verbreitet...

+0

29.06.2012, 10:33 Uhr


patrikk Beichthaus VIP

Ich finde dein Verhalten nachvollziehbar. Manche Menschen verstehen es leider nicht anders.

+1

29.06.2012, 11:36 Uhr


Xin Stammuser

Du bist jung, daher Absolution. Allerdings hast Du Dich auf seine Stufe runterziehen. Die anderen beiden Abmahnungen hat er auch ohne Dich bekommen und so hätte er auch seine dritte bekommen, ohne dass Du zum Lügner wurdest. So kann er sich nun sein leben lang darauf berufen, dass man ihm übel mitgespielt hast, statt selbst die Verantwortung dafür zu tragen. Bleib nicht auf der Stufe. Die Aktion war nämlich ziemlicher Mist.

+0

29.06.2012, 11:37 Uhr


Liter Stammuser

Der Feigling hat sich selbst ins Abseits gestellt und es wäre Quatsch solche Leute dauerhaft mit ihrer üblen Nachrede durchkommen zu lassen! Absolution erteilt!

+1

29.06.2012, 12:07 Uhr


girl1989 Gemeindemitglied

Gleiches mit Gleichem zu vergelten wird immer angeprangert. Immer heißt es, "lass dich doch nicht auf dessen Niveau herab!" Aber ehrlich, manch einer versteht doch nur seine eigene Sprache. Wenn sonst nichts hilft, muss man halt zu härteren Mitteln greifen. Beichter, meine Absolution hast du.

+1

29.06.2012, 14:40 Uhr


MatzePeters Beichthaus Bewohner

Es macht nichts, auf seine Stufe herabzusteigen, wenn man hinterher wieder hoch geht.

+0

29.06.2012, 15:01 Uhr


ereschkigal Stammuser

Meiner Meinung nach fast alles richtig gemacht. Es war unprofessionell von Dir, über private Angelegenheiten zu sprechen, dafür hast Du auch die Quittung bekommen. Dafür hast Du das Glück gehabt, diesen Kerl als das Problem zu erkennen, das er ist und hast es geschafft, ihm einen Riegel vorzuschieben und ihn loszuwerden - gut gemacht! Und wer sich gegen Lügner und Betrüger zu wehren hat und dann trotzdem noch offen und ehrlich vorgeht, fällt oft auf die Nase und muß sich nicht wundern, wenn er zum Opfer solcher Machenschaften wird. Absolution von meiner Seite aus.

+1

29.06.2012, 15:05 Uhr


soprux Stammuser

Dem hast du es aber gezeigt.

+0

29.06.2012, 15:21 Uhr


MeinSenfDazu Beichthaus VIP

Auf jeden Fall ist es nie verkehrt, seine Arbeit IMMER gewissenhaft zu erledigen, wer auch immer am längeren Ast sitzt und Intrigen schiebt. Bei grenzwertigen Situationen handle ich individuell, nach Bauchgefühl. Deshalb kann ich kein eindeutiges Urteil abgeben, ob dein Vorgehen richtig oder falsch war. Allerdings, über solche Dinge, wie Kiffen und so weiter, spricht man am Arbeitsplatz sowieso nicht.

+0

29.06.2012, 15:29 Uhr


Bücherwurm Beichthaus VIP

Du hast einem üblen Kollegen eins ausgewischt. Ebenso nachvollziehbar wie belanglos.

+0

29.06.2012, 15:41 Uhr


lovinglucy Stammuser

Abgesehen davon, dass es eine unglaublich uninteressante Beichte war: REDEN soll helfen, Probleme mit Menschen zu lösen. Ihn direkt auf die Lügen anzusprechen, hätte es vermutlich auch schon getan und ihm vielleicht sogar gezeigt, was bei ihm schiefläuft. Lektion fürs nächste Mal: Arbeitskollegen nie etwas so Persönliches erzählen, und schon gar nicht, wenn man sie kaum kennt. Von mir keine Absolution.

+0

29.06.2012, 16:00 Uhr


Der Seher Beichthaus Hipster

lucy, du hast offenbar noch nie mit einer solchen Person gearbeitet. Ansprechen? Vergiss es, entweder lacht dir die Person ins Gesicht und sagt was wie "Ich gehe über Leichen, um selber vorwärts zu kommen" oder -wahrscheinlicher- streitet alles ab und es wird nochmal um gefühlte 200% mehr gelogen und gesponnen. Ich habe beides schon erlebt, und leider dauert es oft zu lange, bis sich solche Personen selber ans Messer liefern. Klar redet man eigentlich nicht über Privates, aber es gibt Jobs, meinen zb. da gehts zum Teil gar nicht anders.

+1

29.06.2012, 16:10 Uhr


lovinglucy Stammuser

Ich finde trotzdem, dass eine solche "Racheaktion" nicht die erste Wahl sein sollte. Und wie ich die Beichte verstanden habe, hat er es nicht mal versucht, mit dem Kerl zu reden. Wenn man die Situation klären will und dann auf taube Ohren stößt, kann schon mal die Sicherung durchbrennen. Aber so zu tun, als wäre alles in bester Ordnung ["Ich war mächtig angefressen, aber wollte keinen Ärger auslösen und blieb, wie immer, freundlich und unauffällig ihm gegenüber..."] und dann so eine dämliche Aktion starten, ist genauso hinterhältig und feige, wie über einen Kollegen zu lästern.

+0

29.06.2012, 16:48 Uhr


ereschkigal Stammuser

lovinglucy, ich möchte dich nicht runterputzen oder belächeln, aber ich habe den sehr starken Verdacht, daß du noch nicht mit Personen zu tun hattest, die grundsätzlich nach anderen mit Dreck werfen und andere anschwärzen, damit niemand investigativ in deren Richtung schaut und feststellt, daß da die Krähe auf den Raben schimpft, weil er schwarze Federn hat. In gewisser Weise bin ich neidisch, daß du noch niemanden zu tun hattest, der ohne mit der Wimper zu zucken oder zu zögern lästert, mobbt, anschwärzt und intrigiert. Reden hilft? Manchmal. Wenn ein Mißverständnis vorliegt. Aber ganz ehrlich, bist du wirklich so naiv zu glauben, daß ein Mensch, der von Natur aus lügt und Ärger stiftet, der dir bei jeder sich bietenden Gelegenheit ein Messer in den Rücken rammt, weil er es kann und ihm der Sinn danach steht, von ein paar ehrlichen Worten so beeindruckt ist, daß er seine Wesensart ändert? Ja, so Menschen gibt es leider. Und es gibt kein allgemeingültiges Rezept gegen sie.

+1

29.06.2012, 17:25 Uhr


lovinglucy Stammuser

Ich kenne solche Leute sehr wohl. Trotzdem bleibe ich bei meiner Meinung, dass man sich auf das Niveau nicht herablassen und es erstmal zumindest anders VERSUCHEN sollte.

+0

29.06.2012, 18:09 Uhr


Damned Beichthaus Hipster

Irgendwie verstehe ich ja, dass du angekotzt warst. Aber andersrum wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, bist du ja nur drei Monate in dem Betrieb gewesen. Es gibt fast immer solche Leite in einem grossen Unternehmen. Bei uns in der Gegend gibt es ein Sprichwort : Wenn ich keinem Brot geben kann, dann nehme ich es ihm auch nicht! Denk mal darueber nach.

+0

29.06.2012, 18:23 Uhr


Kastenbrötchen Gemeindemitglied

Hätte ich auch so gemacht. Also gräme Dich nicht, falls Dich doch mal das schlechte Gewissen plagen sollte, aus der zeitlichen Entfernung wird so vieles verklärt und Du denkst vielleicht mal: So schlimm war er ja nicht und meine Aktion wäre nicht nötig gewesen... Doch, war sie! Meine Absolution hast Du.

+0

29.06.2012, 18:48 Uhr


son-of-sin Beichthaus Hipster

Ich hätte mir das Früchtchen wahrscheinlich auf einer wenig frequentierten Baustelle mal zur Seite genommen und ihm ein paar auf seine ungewaschene Klappe gegeben. Nicht fein, aber ehrlich. Schade, dass diese Lösung in den meisten Branchen mit sofortiger Kündigung bestraft wird, während hinterfotziges Schmutzschmeißen und Intrigen-Spinnen zum Arbeitsalltag gehört und auf breite Akzeptanz stößt. Als einigermaßen ehrliche und durchschnittlich integere Person wünsche ich mir manchmal das Faustrecht zurück. Allein der Gedanke: "Hey, ich hab gehört, du lästerst hinter meinem Rücken über mich!" *Handschuh raushol* "Zur Wiederherstellung meiner Ehre fordere ich dich zum Duell!" *Watsch!* Das wäre doch super...

+0

29.06.2012, 18:51 Uhr


ereschkigal Stammuser

"Auf das Niveau herablassen" - wenn ich das schon höre, breitet sich der Abscheu in mir aus. Nun gut, wenn das für dich funktioniert, herzlichen Glückwunsch. Unter Umständen kannst du das Glück gut gebrauchen und ich gönne es dir dann vom Herzen, denn es gibt Personen, denen die Vernunft komplett abgeht, egal wie verständnisvoll und konstruktiv die Worte und das gesuchte Gespräch sind. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß herumgeschubst wird, wer sich herumschubsen läßt. Ja mei, da is ma halte mal nich uffm gleiche Niveau wie de annere, ei da freu ick mich doch. Und werde trotzdem herumgeschubst. Nein danke, es liegt nicht mehr in meiner Natur, Opfer zu sein. Der Klügere gibt nach - aber wie lange, bis er der Dumme ist?

+0

29.06.2012, 21:23 Uhr


Deadfire Stammuser

Dein Handeln ist nachvollziehbar, aber das bedeutet net dass es Richtig wäre. Vermutlich wär er schon geflogen wenn du es einfach dem Chef erzählt hättest und dieser sich selbst davon überzeugt hätte. Absolution für dich da du noch recht jung bist und verdammt genervt warst

+0

01.07.2012, 07:57 Uhr


G.Now Beichthaus VIP

Den ganzen Aufwand haette ich mir gespart, wenn ich weiss, dass ich eh nicht lange dort arbeite. Ansonsten waren die sicher froh, dass sie den Kasper endlich entlassen konnten. Rumluegen war trotzdem nicht die tollste Art.

+0

01.07.2012, 13:00 Uhr


WeiseFrau Beichthaus Hipster

Seltsam, dass Vadda immer noch da arbeitet. Ich hasse dieses Geschwätz und Vitamin B.

+0

02.07.2012, 14:04 Uhr


Lemontoss Stammuser

Na zum Glück haben sie dich nicht dabei erwischt, sonst wärst nämlich du jetzt der Arbeitslose.

+0

10.07.2012, 09:01 Uhr


Atua Stammuser

Du hast richtig gehandelt. Das Unternehmen spart so sicher mehr Geld als einen Faulen fürs nichts tun zu bezahlen. Dafür Absolution.

+0

06.12.2012, 09:33 Uhr


Ähnliche Beichten

00025283Ich habe eine Kollegin im Geschäft, die ich nicht leiden kann. Sie selbst kann mich auch nicht leiden. Eine Freundin von mir hatte an Halloween abgelaufene [... mehr]
00028487Ich arbeite in einem Restaurant als Kellner und um bei großen Tischen (8 bis 20 Personen) den Überblick zu behalten, wer was bestellt hat und [... mehr]




Beichthaus © 2004-2014


Page copy protected against web site content infringement by Copyscape

beichthaus bei facebook Beichthaus Podcast Feed Beichthaus App für iPhone, iPod touch & iPad beichthaus bei twitter

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de

Plagiate dieser Website werden automatisiert erfasst und verfolgt.