Beichthaus.com
Anonym Beichten Anmeldung | Login

Beichthaus App für Android
Beichten: 21.306 | User: 166.180 | Kommentare: 326.227 |
Neueste Kommentare

4.0/5 (218 Votes)

Meine demente Oma

(00029952)



Ich habe vor einer Woche meine Oma im Pflegeheim besucht. Sie ist auf der Demenzstation und ich bin froh, dass sie mich erkannt hat. Mir war von Anfang an unwohl und das setzte sich nur fort, da sie nach Hause wollte und von mir Hilfe erwartete. Sie würde hier nicht wohnen sondern in einem Wohnhaus. Ich wusste nicht, was ich tun sollte, weil sie irgendwann mit dem Weinen angefangen hat. Seit sie von der Krankheit befallen ist, erkennt man sie nicht wieder. Sie fragte manchmal, wie sie etwas machen solle, was sie schon hunderte Male gemacht hatte (Fernseher anschalten zum Beispiel). Oder sie klingelte, als sie noch bei uns gewohnt hat, 10 Mal am Tag, um zu erfahren, wer zu Hause ist, welcher Tag sei oder ähnliches. Ich beichte nun, dass mich der Besuch bei ihr so aufgewühlt hat, dass ich danach erst einmal eine halbe Stunde geweint habe und mir vorgenommen habe nicht mehr alleine hinzugehen, weil ich nicht damit zurecht komme, wenn sie weint etc. Ich bin weiblich, neunzehn Jahre alt und traue mich nicht, meine demente Oma alleine zu besuchen. Ich hoffe, sie merkt von ihrem Verhalten nicht allzu viel.



Beichte vom 22.04.2012, 12:52:14 Uhr

beichten

Facebook Kommentare



Kommentar zu dieser Beichte schreiben

Hinweis: Eine respektvolle Ausdrucksweise und ein höflicher Umgang miteinander gehören zu den Grundlagen im Beichthaus. Es ist nicht gestattet, andere Menschen negativ hervorzuheben, zu mobben oder lächerlich zu machen. Beleidigungen jeglicher Art, diskriminierende oder sonst anstößige Veröffentlichungen führen zur sofortigen Sperrung des Accounts! Kein WENN! Kein ABER!

Beichthaus Bewohner Kommentare

Offender Gemeindemitglied

Absolution! Tut mir unheimlich leid mit deiner Oma! Ich hoffe auch, es fällt ihr nicht auf.

+1

24.04.2012, 09:32 Uhr


MeinSenfDazu Beichthaus VIP

Deine Oma braucht Menschen, die sich darum kümmern dass es ihr an nichts fehlt. Nicht alle Pflegeheime haben einen besonders guten Ruf, Kosteneinsparungen, Personalmangel, etc. Du liebst deine Oma wohl sehr, dann achte aufmerksam darauf ob sie wirklich gut versorgt ist. Deine Trauer und dein Schock über ihre Demenz sind nachvollziehbar, aber ich bitte dich, statte ihr weiterhin öfter einen Besuch ab. Sprich mit deiner Familie darüber, mit deiner Mutter.

+0

24.04.2012, 09:42 Uhr


a.meise Armer Sünder

Da gibt es nichts zu beichten! So wie Du dich fühlst, fühlen sich etliche Angehörige eines dementen Menschen. Ich bin Altenpflegerin und arbeite überwiegend auf der Demenzststion. Es ist verdammt schwer, für die Familie, damit umzugehen. Du hast mein vollstes Verständnis und meinen Respekt, dass Du deine Oma überhaupt besuchst. Ich sehe selten bis nie irgendwelche Enkelkinder, die meine Schützlinge besuchen.

+1

24.04.2012, 10:06 Uhr


Lif Beichthaus Hipster

Ich kann verstehen, dass dich das belastet. Mir gehts mit meiner Oma ähnlich, bloß dass sie mittlerweile keine Stimme mehr hat um irgendwas zu erfragen, da sie das Essen und Trinken verweigert. Dass es dich jetzt (und in fortschreitendem Stadium) belastet, ist leider relativ unausweichlich, da die Erkenntnis, dass es sich dabei nicht mehr um den Menschen, den man mal kannte, sondern viel mehr ein kleines Kind im Körper deiner Oma handelt (vom Verstand her) eine ausgesprochen heftige ist. Was es möglicherweise etwas leichter macht, ist sie zusammen mit einem Familienmitglied zu besuchen. So freut sich deine Oma, dass sie Besuch hat und du kriegst den Druck nicht allein ab. Ich wünsche dir viel Kraft.

+1

24.04.2012, 10:30 Uhr


patrikk Beichthaus VIP

Ich finde es rührend, dass dich die Situatuon deiner Oma so sehr beschäftigt. Vielen ist sowas egal... Du bist noch jung und weißt nicht, wie du mit ihren Wünschen/Gefühlsausbrüchen umgehen sollst, aber ich glaube in deiner Lage würde es den meisten ähnlich gehen. Rede mit jemanden darüber und nimm beim nächsten Besuch auf jeden Fall Vater/Mutter mit.

+0

24.04.2012, 10:51 Uhr


DowntownDoc Stammuser

Es ist völlig verständlich, daß dich das so sehr mitnimmt. Oft bringt es schon etwas, wenn man ihnen versichert, dass alles in bester Ordnung ist. Es ist erstaunlich, wie sehr ihnen das helfen kann. Und wenn es dich überfordert alleine zu ihr zu gehen, ist das kein Grund sich zu schämen. Auch das ist o.k. und normal. Nimm jemanden mit, so daß am Ende allen geholfen ist. Ich finde es toll, daß du deine Oma überhaupt besuchst.

+1

24.04.2012, 11:04 Uhr


Chris521 Armer Sünder

Kann dich total verstehen, War bis februar in der gleichen situation, ich bin m und fast 24 jahre alt aber ich war in der gleichen situation wie du, ich bin raus und habe erst mal eine stunde geflenn. Meine oma war nicht lange im pflegeheim, musste dann ins krankenhaus und wurde von gott heim geholt. War das beste fur sie.

+1

24.04.2012, 11:07 Uhr


rongrades Stammuser

Ich sehe hier keine Beichte. Es ist absolut keine Schande, dass du das alleine nicht durchstehst. Absolution (wenn denn notig) erteilt. Dir, deiner Oma und dem Rest deiner Familie alles Gute.

+1

24.04.2012, 11:08 Uhr


Jojo1977 Beichthaus Hipster

Ist doch vollkommen normal das Dich das so mitnimmt. Vor allem weil Du offensichtlich vorher intensiven Kontakt zu Ihr hattest. Du schreibst ja, das sie bei euch gewohnt hat. Es gibt nichts zu beichten ausser das Du nicht gefühlsmässig total verroht bist sondern deine Gefühle auch zulassen kannst.

+1

24.04.2012, 11:17 Uhr


aspirin Beichthaus Hipster

Es ist vollkommen verständlich, dass dich das fertig macht. Es ist eine gute Entscheidung, dass du in Zukunft mit jemandem zusammen zu deiner Oma gehen willst. Der allergrößte Fehler wäre es jetzt deine Oma gar nicht mehr zu besuchen, das würdest du später für immer bereuen. Also nimm dir jemanden aus deiner Familie und besucht sie gemeinsam. Alles Gute.

+1

24.04.2012, 12:04 Uhr


Big_Buddha Beichthaus VIP

Kann mich den meisten nur anschließen, in deinem Alter ist es schwierig damit richtig umzugehen. Du hast meine volle Absolution

+0

24.04.2012, 13:25 Uhr


Robespierre Stammuser

Demenz ist die Krankheit der Angehörigen, hat mir der Arzt meines Vaters gesagt. Ich kam nämlich auch nicht so ohne weiteres damit klar, das ein Vorbild meines Lebens Zusehens verfiel. Nur schlug die Desorientierung bei ihm in Aggression um. Kein Wunder das man böse wird, wenn einem (als Erkranktem) alle sagen "nein, es hat sich nichts geändert, Du bist krank" und man selber merkt es nicht. Bevor das meine Beichte wird, wie ich lernen mußte, meinem Vater dann ohne Wut zu begegnen, alles Gute für deine Oma und dich!

+1

24.04.2012, 13:51 Uhr


AntonGorodezky Stammuser

Wenn ich solche Berichte höre bin ich regelrecht froh, dass es in meiner Familie üblich zu sein scheint im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte und ohne vorherige lange Krankheit und damit einhergehendem Siechtum aus dem Leben zu gehen. Ich könnte es auch schwer ertragen, einen geliebten Menschen so hilflos zu sehen - oder selbst so hilflos zu sein. Du hast nichts zu beichten. Deine Gefühle sind nur allzu menschlich.

+0

24.04.2012, 13:53 Uhr


Xin Stammuser

Ich kann Dich gut verstehen, als ich 20 war, hatte ich die gleiche Situation. Da gibt es nichts zu beichten. Das ist auch für Ältere belastend und mit 19 ist man noch mehr Kind als in der Lage, damit umzugehen. Entspann Dich. Deine Oma ist alt geworden, hat also lange Jahre gelebt, konnte ihre Kinder aufziehen und auch Dich aufwachsen sehen und nun stirbt sie, wie es nunmal am Ende eines Lebens der Fall ist. Dank guter Medizin ist der Körper so lange gesund geblieben, dass das Hirn zuerst aufgibt. Sie wird wieder zum Kind werden und sie wird mal trotzig sein und mal lieb, vieles vergessen, doch es bleibt Deine Oma. Das gilt es so zu akzeptieren. Nimm Dir die Zeit, die Du dafür brauchst und dann geh sie besuchen mit dem Wissen, dass es okay ist, so wie es ist. Es ist okay, dass sie vergisst und Du ihr zum dritten Mal dasselbe erzählst und sie bei deinem nächsten Besuch vergessen hast, dass Du letzte Woche auch da warst. Nun ist meine zweite Oma mit Demenz im Altenheim. Ich gehe sie Oma jeden Sonntag besuchen. Sie freut sich dann: Wenn ich Komme ist Sonntag, da gibt's Waffeln in der Cafeteria und Cola light. Und wenn uns der Gesprächsstoff ausgeht, fangen wir einfach von vorne an.

+1

24.04.2012, 14:21 Uhr


Krachbum Beichthaus Hipster

Ist doch ganz normal, dass es einen mitnimmt, wenn es mit der Omma bergab geht. Da gibt es nix zu beichten. Ich hoffe, Du hast jemanden, mit dem Du drüber reden kannst. Das hilft schon mal. Im übrigen ist es nur eine weitere Scheibe Käse auf dem Lebenserfahrungsbaguette...

+0

24.04.2012, 15:02 Uhr


Vasilie Stammuser

Das ist absolut Ok. Es ist für alle Seiten immer eine schwere Belastung wenn sich geliebte Menschen derart verändern. Da bist du nicht allein. Erzähls deinen Eltern, oder irgendjemandem aus der Familie, ich denke die werden dich da verstehen. Absolution erteilt.

+0

24.04.2012, 15:33 Uhr


einfach-nur-hubbert Hausfreund

Danke Leute, es tut gut zu lesen, dass ich nicht die Einzige bin, die nicht damit zurecht kommt. Heute hat meine Oma Geburtstag und meine Eltern fahren zu ihr. Ich denke, ich werde mitfahren. Danke für eure Aufmunterung.

+1

24.04.2012, 16:08 Uhr


Bücherwurm Beichthaus VIP

Liebe Beichterin, Du bist noch sehr jung, aber trotzdem schon erwachsen. Bitte besuche Deine Oma, solange sie Dich noch erkennt. Sie hat so wenig Freude und Du könntest Sie trösten. Und wir müssen nicht irgendwann Deine Beichte lesen, in der Du bedauerst, dass Du Deine Oma viel zu selten besucht hast und Dir das alles so leid tut. Du wirst an der Aufgabe wachsen, aber pass trotzdem gut auf Dich auf.

+1

24.04.2012, 19:08 Uhr


Xeeno Stammuser

Da gibt es nichts zu beichten.

+0

24.04.2012, 19:35 Uhr


G.Now Beichthaus VIP

Du musst leider lernen, damit umzugehen. Hut ab dafuer, dass Du Deine Oma ueberhaupt besuchst. Besprich die Situation wirklich mit Freunden oder Familie. Das entlastet. Und geh das naechste Mal nicht alleine zu Deiner Oma, aber besuch sie weiterhin.

+1

24.04.2012, 20:36 Uhr


Knight Armer Sünder

Absolution! Ich fuhle mit dir und deiner Oma. Solche Krankheiten sind niemals leicht zu verkraften, aber ich rate dir, deine Oma dennoch weiter zu besuchen. Auch wenn es jedesmal ein Kamps ist. In ein paar Jahren wirst du es sonst bereuen...

+0

25.04.2012, 00:13 Uhr


peter33 Gemeindemitglied

Meine eine Oma war dement, im Heim, später für ca. ein Jahr eine "lebende Leiche" und wurde kürzlich beerdigt. Meine andere Oma ist ebenfalls dement und wird zu Hause gepflegt. Die emotionalen Situationen bei den Besuchen sind/waren immer sehr intensiv, nicht zuletzt wegen den Kindheitserinnerungen. Es ist schön wenn die Dementen nicht aggressiv werden, sondern auf ihre Art glücklich sind und mit dem Leben bzw. dem Gefühl des nahenden Todes zurechtkommen. Meine (gestorbene) Oma war am Ende sehr sehr verkrampft und hat sich mit dem Loslassen schwer getan. Eine Empfehlung ist, wenn man (gerne) Bücher liest, von Kübler-Ross: Interviews mit Sterbenden. Meine Vermutung ist dass Demente trotz des mangelnden Verstandes noch mit Gefühlen klar kommen, d.h. wenn man Ihnen das Gefühl gibt dass alles OK ist und man sie trotzdem mag hilft man schon viel. Wenn Du dann weinst, die Traurigkeit bzw. Trauer, ist das eine natürliche Reaktion. Leider gibt es qualvolle Todesarten, und ein finaler Herzinfarkt wäre in vielen Fällen einfacher. So kannst Du aber "schrittweise" Abschied nehmen und alles in Ruhe verarbeiten.

+1

25.04.2012, 00:19 Uhr


einfach-nur-hubbert Hausfreund

Ich bin die Beichterin und ich muss sagen, ihr helft mir sehr. Ich glaube, ich würde wirklich bereuen, sie nicht mehr zu besuchen. Wer weiß, wie lange sie noch unter uns weilt. Jetzt mag es ihr noch einigermaßen gut gehen und ich werde auch versuchen, ihr weiterhin das Gefühl zu geben, dass alles gut ist. Es fällt mir nu so schwer, meine Tränen zurück zu halten, wenn ich manchmal höre, was sie so sagt. Es macht mir aber Mut, dass sich die Menschen im Heim so gut um sie kümmern...

+1

25.04.2012, 20:33 Uhr


kamoper Armer Sünder

Von mir kriegst du keine Absolution, sondern einen Denkzettel. Deine Oma hat jetzt einen Menschen der sich um sie kümmert und mit ihr redet (auch wenn sie sich im Nachhinein nicht mehr daran erinnern wird) mehr als nötig. Ausserdem wirst du früher oder später von ihr Abschied nehmen müssen. Du solltest deine Oma mehr treffen und einfach mal über das Reden, was sie gerade will und ihr nicht ihre Fehler vor der Nase aufzuzeigen. Auch solltest du sie alleine besuchen, denn da du deine Oma so lieb hast, wird dir der zukünftige Verlust sicher schmerzen, und Menschen können zwar helfen die Trauer zu überwinden, aber Erlebnisse mit einer Person die nur du und die verstorbene Person zusammen hatten, werden dir in Zukunft das Leben immer wieder versüssern.

+0

25.04.2012, 21:35 Uhr


Noctula Armer Sünder

Liebe Beichterin, ich kann mich meinen Vor"rednern" nur anschließen. Dass die Besuche dich aufwühlen, kann ich gut verstehen- auch mein Opa ist im fortgeschrittenen Stadium der Demenz gestorben. Da war ich leider erst Anfang 15 und hatte nicht die Kraft, ihn öfters zu besuchen. Letztlich habe ich ihn gegen Ende nur noch ein Mal gesehen- er hat mich sogar erkannt...das bewahre ich in meinem Herzen. Es sind kostbare Momente. Andererseits ist es schrecklich, den Verfall eines geliebten Menschen mit ansehen zu müssen- und sich dabei darüber zu freuen, dass er/sie einen erkennt.... Im Nachhinein (ich bin inzwischen 27) tut es mir sehr leid und ich mache mir Vorwürfe, dass ich meinen Opa (und 2 Jahre später auch meine einzig verbliebene Oma) nicht öfter besucht habe... Von daher würde ich dir ebenfalls raten, deine Oma zu besuchen, so oft es geht- ob alleine oder in Begleitung deiner Eltern. Solltest du allerdings einen Tag haben, an dem Du das Gefühl hast es nicht zu können oder es einfach zu viel wäre, hör auch auf dieses Gefühl. Ich denke, deine Oma würde das verstehen. Schließlich hat sie dich lieb! Und ich glaube, daran wird sie sich erinnern..auch wenn es für euch manchmal nicht erkennbar ist. Aber nutze die Zeit, die Du noch mit ihr hast! Wein ruhig, wenn dir danach ist. Du hast alles Recht der Welt dazu, und es ist verdammt nötig... Ich wünsche Dir, deinen Eltern und deiner Oma alles erdenklich Gute! Du bist nicht allein.

+1

25.04.2012, 23:35 Uhr


WeiseFrau Beichthaus Hipster

Du hast Dir nichts vorzuwerfen. Du hast Deine Oma besucht und Dich belastet die Situation. Finde es klasse, dass Du wieder hingehst, sobald jemand mitkommt.

+0

26.04.2012, 11:29 Uhr


Ashura Gemeindemitglied

Demz ist eine der schlimmsten Krankheiten, glaub mir, nicht nur du leidest, deine ganze Familie leidet mit.

+0

27.04.2012, 06:45 Uhr


Sisi Stammuser

Hab kein so schlechtes Gewissen mit dir selbst. Demenz ist eine schlimme Krankheit und wenn man den Menschen liebt, der daran leidet, leidet man automatisch mit. Sprichst du in der Familie darüber? Du wirst bestimmt merken, dass du nicht allein dastehst mit deinen Gefühlen. Ich gehe fest davon aus, deiner Familie geht es genau so. Deine Idee, nicht mehr allein zu deiner Großmutter zu gehen wirklich gut. Dann bist du auch nicht allein, wenn wieder so etwas passiert. Zu Zweit kann man sich wenigstens gegenseitig stützen. Ich finde es großartig, dass du deine Großmutter nicht einfach „abschreibst“ sondern kämpfst! Das zeugt in meinen Augen von grosser Stärke also mach weiter.

+1

27.04.2012, 18:50 Uhr


ÄnaMontäna Hausfreund

mach dir keine Vorwürfe. ich wüsste auch nicht wie ich damit umgehen soll. Tut mir wirklich leid für dich

+0

29.04.2012, 11:55 Uhr


Mattitude77 Armer Sünder

Absolution! Immerhin konntest du den Mut aufbringen sie zu besuchen, ich bereue es heute noch, dass ich mich nie getraut hab. =(

+0

24.06.2012, 13:07 Uhr


Ähnliche Beichten

00029356Ich (m) habe etwas zu beichten, was mich seit Jahren belastet. Damals ist meine Oma an Krebs erkrankt und nach einigen sehr schweren Monaten verstorben. [... mehr]
00030080Meine Oma hat früher auf meinen Bruder und mich aufgepasst, wenn meine Eltern beide gearbeitet haben. Sie war eine richtige Traum-Oma. Gesundheitlich [... mehr]




Beichthaus © 2004-2014


Page copy protected against web site content infringement by Copyscape

beichthaus bei facebook Beichthaus Podcast Feed Beichthaus App für iPhone, iPod touch & iPad beichthaus bei twitter

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de

Plagiate dieser Website werden automatisiert erfasst und verfolgt.