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Betriebsfeier mit Folgen

(00029912)



Ich möchte beichten, dass ich mein Leben in den Sand gesetzt habe. Ich war mit einem tollen Mann zusammen, der mich auf Händen trug, wir hatten gemeinsame Zukunftspläne, mit Kindern, Haus und Hund. Mit meinem Job war ich sehr zufrieden, und im Großen und Ganzen lief alles nach Plan. Zumindest bis zu dem Tag, als man mir von meiner Firma aus anbot, ich könne ein halbes Jahr in England arbeiten. Ich war sofort Feuer und Flamme für diesen Vorschlag, und obwohl es mir nicht gefiel, so lange räumlich von meinem Freund getrennt zu sein, stimmte ich zu. Am Anfang war es auch wirklich toll in England, ich vermisste zwar meinen Freund und meine Familie, lernte aber sehr viele interessante Menschen kennen, doch nach und nach wurde die Arbeit immer stressiger und anstrengender. Ich beschwerte mich dennoch nicht, denn mein Gehalt stieg in schwindelerregende Höhen. Durch die viele Arbeit, oft auch am Wochenende, hatte ich weniger und weniger Zeit, meinen Freund zu besuchen. Teilweise arbeitete ich auch, wenn er frei genommen hatte um wiederum mich besuchen zu kommen. Er sagte mir, dass ich nicht gut aussähe, und ich mich verändert hätte, und bat mich heimzukommen. Ich hörte nicht auf ihn, weil ich an das viele Geld dachte, dass ich in England verdiente, und merkte, dass ich richtig Karriere machen könnte. Nach dem halben Jahr machte mir die Firma den Vorschlag, auf ein Jahr England zu verlängern. Ohne großes Zögern und ohne mich mit meinem Freund abzusprechen sagte ich zu. Meinem Freund erzählte ich, dass man mich mehr oder weniger dazu gezwungen hatte. Er wirkte zwar besorgt, aber auch verständnisvoll, und sagte mir, dass wir das schon schaffen würden.

Eines Tages fand jedoch eine Betriebsfeier statt, bei der es ziemlich feuchtfröhlich zu ging. Mein direkter Vorgesetzter machte sich sehr gründlich an mich heran, und obwohl er eigentlich überhaupt nicht mein Typ war, ließ ich schließlich im Vollrausch zu, dass er in einem der Konferenzräume mit mir schlief. Auf Verhütung achtete ich damals nicht, da ich meinen Freund ja so gut wie nie sah. Es kam also, wie es kommen musste: Ich wurde schwanger. Mein direkter Vorgesetzter tat, als er es erfuhr, hinter den Kulissen alles um mich loszuwerden, was er schließlich auch schaffte. Ich kam erst zurück nach Deutschland und wurde anschließend unter einem Vorwand gefeuert. Das Kind abzutreiben kam mir erst gar nicht in den Sinn. Natürlich war mein Freund wahnsinnig enttäuscht. Er versuchte es trotzdem nochmal mit mir, aber er meinte bald ich hätte mich zu sehr von ihm entfremdet. Wir trennten uns schließlich. Derzeit bin ich arbeitslos und beziehe Unterhalt von meinem Ex-Vorgesetzten. Ich kann mir einfach selbst nicht verzeihen, mich in diese Lage gebracht zu haben. Arbeitslos mit einem Kind, das mich immer an den schrecklichsten Tag meines Lebens erinnert, zu Hause zu sitzen und nicht zu wissen wie es weitergeht.



Beichte vom 04.04.2012, 11:12:14 Uhr
Ort: London, United Kingdom

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Beichthaus Bewohner Kommentare

Whitie66 Beichthaus VIP

Da hat sich jemand aber wirklich selbst verloren. Das absolut Schlimme daran ist, dass darunter drei Kinder und ein wirklich geduldsamer Mann darunter leiden müssen. Für die empfinde ich Mitgefühl - Dein Los hast Du Dir aber selbst eingebrockt. Im Interesse Deiner drei Kinder solltest Du schnell wiedre auf die Beine kommen, damit Du zumindestens die Mutterrolle etwas ausfüllen kannst. Also spare Dir Dein Selbstmitleid!

+0

08.04.2012, 09:51 Uhr


izan1337 Hausfreund

Hättest abtreiben sollen.

+0

08.04.2012, 09:52 Uhr


DowntownDoc Stammuser

Der Klassiker: Fern der Heimat arbeiten und dann schwach werden. Da bist du sicherlich nicht die Einzige, der es so ergeht. Tausende Handelsreisende können dir davon ein Lied singen. Klar, du hast deine Lebensplanung an die Wand gefahren und bist in ein Loch gefallen. Nun brauchst du dir nur vorstellen, daß es tausende Menschen gibt, denen es auf die ein oder andere Art und Weise ähnlich erging. Es heißt für Glaubende nicht umsonst: Willst du Gott zum Lachen bringen – mach einen Plan. Oder für Nicht-Glaubende: Träume sind Schäume. Nun, da Plan A nicht mehr funktioniert, muß Plan B her. Da du den nicht hast, wirst du ihn dir erarbeiten müssen. Und dazu gehört auch, daß du dein angeknackstes Selbstbewußtsein wieder aufbaust. Du hast jetzt ein Kind und damit mehr persönliche Verantwortung, als du es je zuvor hattest. Das Leben geht weiter und auch du wirst entdecken, daß es noch immer viel Schönes bereit hält. Glaub's mir, denn mein Plan war es auch nicht, alleinerziehender Vater zu werden.

+2

08.04.2012, 10:07 Uhr


son-of-sin Beichthaus Hipster

"...mit einem Kind, das mich immer an den schrecklichsten Tag meines Lebens erinnert,..." Autsch! Das arme Balg! Ich habe eine Vision: Ich sehe ein Aufwachsen voller Kälte und Traumata.

+1

08.04.2012, 10:40 Uhr


Xeeno Stammuser

Dummheit soll auch bei intelligenten Menschen weit verbreitet sein...

+1

08.04.2012, 12:30 Uhr


gemmakaffeetrinken Beichthaus VIP

Viele Menschen sind so gemacht (programmiert), daß sie nicht glücklich sein können.

+1

08.04.2012, 12:59 Uhr


Hanataba Stammuser

Das hast du aber ordentlich versaut.

+0

08.04.2012, 13:49 Uhr


Bücherwurm Beichthaus VIP

Tja, was passiert ist, ist passiert. Du hast jetzt zwei Möglichkeiten. Zum einen kannst Du den ganzen Tage daheim sitzen, Dein Kind, das absolut nichts für Deine Situation kann, anheulen und Dich selbst bemitleiden. Zum anderen könntest Du Dir sagen, dass Du, bei allem, was schief gelaufen ist, mit einem Kind beschenkt wurdest. Solange Du bei diesem Kind zu Hause bist, genieß die Zeit mit ihm und nutze Dein Zuhause-Sein für Weiterbildungen aller Art. Such Dir dann zu gegebener Zeit einen Kita-Platz und fass wieder Fuß im Berufsleben. Und wenn Du wieder einen Partner findest, weißt Du ja, wie Du es nicht mehr machen darfst. Wenn Du ab jetzt versuchst, alles richtig zu machen, erhältst Du von mir die Absolution.

+1

08.04.2012, 14:25 Uhr


Wannenwichtel Hausfreund

Ich finde, dass du damit, wie alles gekommen ist, genug bestraft bist. Der Mann mit dem du eine Zukunft geplant hast ist weg und deine berufliche Karriere ist beendet. Trotzdem werde ich nie verstehen, warum Menschen, die keine Kinder wollen, ungeschützten Sex haben. Ich hoffe, vor allem für das Kind, dass du Liebe für es empfinden kannst.

+1

08.04.2012, 14:28 Uhr


Chickenlala Stammuser

Bestrafe nicht dein Kind für deine Fehler/Dummheit. Liebe es, es ist zumindest zu 50% von dir! Und wenigstens bekommst du Unterhalt und musst dir nicht noch darum Sorgen machen. Aber dein Kind fur deine Schwachheiten zu hassen, ist das ungerechteste, was du tun könntest.

+1

08.04.2012, 14:49 Uhr


Mali1982 Gemeindemitglied

Hochmut kommt vor dem Fall. Mir tut nur Dein Kind leid...viel Mutterliebe scheinst Du nicht zu haben.

+1

08.04.2012, 15:56 Uhr


patrikk Beichthaus VIP

Ich sag nur: Selber schuld, kein Mitleid. Karriere ist wohl doch nicht das wichtigste im Leben, ist dir jetzt hoffentlich auch klar geworden. Und mach das Kind nicht verantwortlich für deine Fehler, du hättest damals auch nein sagen können.

+0

08.04.2012, 16:02 Uhr


/// Beichthaus Bewohner

Ich denke du hast deine gerechte Strafe bekommen. Dein Mann hat dich nicht verdient.

+0

08.04.2012, 16:53 Uhr


jacksonconti Stammuser

Mir fällt da nur eins ein: HA HA!

+0

08.04.2012, 18:05 Uhr


VcS Beichthaus VIP

Die Wurzel allen Übels war, dass dein Mann dich auf Händen getragen hat. So bist du bedenkenlos ins Ausland, hast dir keine Gedanken um die Beziehung gemacht (läuft ja alles), sondern stattdessen aufs Geld geschielt. Du hattest eine zweite Chance, als du die Wahl hattest zwischen Verlängerung oder nicht, und du hast dich ohne Zögern entschieden. Das übermässige Trinken und die Nummer mit dem Chef war schließlich nur der Anlass - wäre es nicht passiert, wäre später etwas vergleichbares passiert. Ich vermisse beim Ende der Beichte auch jedes Mitleid mit deinem Freund, stattdessen ergehst du dich ausschließlich in Selbstmitleid. Frauen können einfach nicht damit umgehen, dass sie einen Kerl wirklich sicher haben...

+1

08.04.2012, 18:44 Uhr


malicious.joy Hausfreund

Ich an deiner Stelle würde mir professionelle Hilfe suchen, denn es klingt nicht so, als seist du einfach in einem Tief, sondern als hättest du mittelschwere Depressionen und würdest die Schuld dafür bei deinem Kind suchen! Entschuldigung, falls ich dir etwas unterstelle, aber es macht so einen Eindruck auf mich. Du tust mir ehrlich gesagt Leid, auch wenn du selbst Schuld bist. Ich wünsche dir, dass du bald einen Job und einen neuen Lebenspartner findest & aus deinen Fehlern gelernt hast!

+1

08.04.2012, 20:01 Uhr


Mongä Hausfreund

Mir scheints bei Frauen geht Geld eben oft vor Liebe...und dann beschweren sie sich auch noch...wenigstens ein Kondom benutzen!

+0

08.04.2012, 21:00 Uhr


atomroflbombe Gemeindemitglied

Denk jetzt einfach bitte an dein Kind und dich und komm damit zurecht. Dein Leben muss deswegen nicht für immer Scheisse sein, das ist es nur, wenn du dich dafür entscheidest.

+0

09.04.2012, 02:17 Uhr


Sala Stammuser

Ein Vaterunser, drei Ave Maria reichen... bist schon genug gestraft

+1

09.04.2012, 02:58 Uhr


bauerload Stammuser

Wie sie immer alle versuchen, es auf den Vollrausch zu schieben...

+0

09.04.2012, 10:14 Uhr


soprux Stammuser

Du kannst nur versuchen aus deinen Fehlern zu lernen und die Vergangenheit abzuhaken. Einen neuen Partner suchen und zusammen mit dem Kind einen kompletten Neuanfang machen.

+0

09.04.2012, 10:42 Uhr


gemmakaffeetrinken Beichthaus VIP

Kannst das Kind nicht woanders aufwachsen lassen?

+0

09.04.2012, 11:43 Uhr


plarry Beichthaus VIP

Zur Adoption freigeben.

+0

09.04.2012, 13:52 Uhr


G.Now Beichthaus VIP

Tja, wenn es dem Esel zu wohl wird... Wie es weiter geht!? Wie bei so vielen anderen Menschen auch. Arbeit suchen, Kind in die Kita und sich wieder was aufbauen. Du scheinst gut ausgebildet zu sein. Falls Du in Deutschland nichts findest, zieh eben um und fang dort neu an, wo Du Arbeit findest.

+1

09.04.2012, 15:15 Uhr


schneetier Gemeindemitglied

"mit einem Kind, das mich immer an den schrecklichsten Tag meines Lebens erinnert" Uff, hört sich nicht so an, als würde das eine angenehme Kindheit werden. Vielleicht solltest du wirklich über Adoption nachdenken... dann kannst du auch wieder Karriere machen.

+1

09.04.2012, 15:34 Uhr


coolstorybro Hausfreund

du widerst mich an. du suhlst dich hier in selbstmitleid, aber die leute, die du verletzt hast, sind dir wohl völlig egal. immer wieder das selbe. leute wie du haben es verdient ein scheißleben zu haben. hoffentlich wirds noch schlimmer für dich. nur dem kind sollte es gut gehen. viel spaß noch.

+0

09.04.2012, 16:43 Uhr


leckerEistee Stammuser

ich hab hier auch nur mitleid mit dem freund und dem armen kind. am besten zur adoption freigeben! es gibt soo viele menschen da draussen die sich nichts mehr als ein kind wünschen und keines bekommen (können) du willst es nicht, du magst es nicht und du wirst es ihm immer vorhalten. du bereust nur weil du erwischt wurdest und nicht weil es dir leid tut. du hast bekommen was du verdienst!

+0

09.04.2012, 18:29 Uhr


spax Beichthaus Bewohner

Der klassische Beichthaus-Mob ist wieder in Hochform. Man selbst hat die Weisheit mit Löffeln gefressen, würde solche Fehler niemals machen und hat eine derartige Menschenkenntnis, dass man aus ein paar Zeilen Beicht-Geschreibsel das bösartige Wesen und die Gefühle des Beichters komplett durchschauen kann. Unter dieser Voraussetzung und auf dem Thron vor dem PC ist es selbstverständlich legitim, dem Beichter zu verkünden, dass er seine Situation "verdient" habe. An den Beichten erkennt man so gut, wie gut man selbst ist.

+2

09.04.2012, 19:00 Uhr


killerbienchen Stammuser

Jaja, solange bis einer heult. Und das bist dieses Mal du. Keine Absolution. Du hättest weiter gemacht, wenn das nicht passiert wäre.

+0

09.04.2012, 20:20 Uhr


gemmakaffeetrinken Beichthaus VIP

ät spax: Diesen Satz *An den Beichten erkennt man so gut, wie gut man selbst ist.* sollte der Kommentator noch mal zentrifugieren, sedimentieren und dekantieren lassen. Ich muß ihn als nichtzutreffend zurückweisen.

+0

09.04.2012, 21:07 Uhr


Mini-me Beichthaus Bewohner

Also: wenn du nur befördert und hoch bezahlt wurdest, weil der Chef in deine Hose wollte, ist deine berufliche Zukunft vielleicht nicht sooo rosig, aber solltest du tatsächlich einiges auf dem Kasten haben, wirst du es mit deiner Berufserfahrung und deinem Können doch irgendwie schaffen können, wenn das Kind in der Kita oder ähnliches ist, mit zumindest einem Teilzeitjob irgendwo einzusteigen, selbst wenn du längere Zeit suchen musst, weil, wir ja alle wissen, Firmen ja super gerne Single-Mütter einstellen =P Aber irgendwann wirds sicher klappen wenn du dran bleibst.

+0

09.04.2012, 22:48 Uhr


ichhabegesuendigt Stammuser

Hier sind nur Menschen ohne Sünden unterwegs. die anhand ihrer Kommentare ihren schrecklichen Charakter offenbaren. Der Herr liest auch diese Kommentare... schämt euch. Stimme Spax zu.

+1

09.04.2012, 23:59 Uhr


bettyford Stammuser

@spax Jemand der hier sein ungeborenes Kind als ständige Erinnerung an den schlimmsten Tag seines Leben(ist sie vom Chef vergewaltigt worden, klingt nicht so mE) bezeichnet gehört verbal abgewatscht- Fehler machen wir alle, aber so ein Satz haut dem Faß den Boden raus

+1

10.04.2012, 01:33 Uhr


spax Beichthaus Bewohner

@bettyford: Das sehe ich ganz anders. Welchen Tag man als schlimmsten Tag seines Lebens empfindet ist eine individuelle, persönliche Sache. In Anbetracht der Folgen ist der Tag an dem die Beichterin fremd ging ein durchaus nachvollziehbarer Kanidat für den Titel "schlimmster Tag des Lebens". Wenn es nun mal so ist, dass sich die Beichterin auch durch das (übrigens bereits geborene) Kind täglich an diesen Tag erinnert, wieso sollte sie das leugnen? Das sagt doch nichts darüber aus, ob sie eine gute Mutter ist und ihr Kind liebt.

+0

10.04.2012, 12:54 Uhr


WeiseFrau Beichthaus Hipster

Der Ex-Vorgesetzte scheint gut Geld zu haben. Es wird sicher nicht lange dauern und Du hast Dir einen neuen Kerl geangelt.

+0

10.04.2012, 13:13 Uhr


ruffy Stammuser

Epic Fail! Aber irgendwie hast Du es auch verdient. Nach England zu arbeitén: OK. Auf ein Jahr verlängern: OK. Den Freund zu betrügen: Zweifelhaft, aber auch OK, da ihr eigentlich keine Beziehung mehr hattet. Aber auf einer Betreibsfeier zu poppen und nicht zu verhüten....facepalm!

+0

13.04.2012, 12:53 Uhr


Barricade Hausfreund

tja fail halt. Selber schuld vielleicht solltest du nächstes mal deinen Kopf einschalten und lieber deinen Mann bedauern der wertfolle Lebenszeit für dich geopfert hat die er niemehr zurückbekommt damit du schön geld verdienen konntest und dich schwängern lässt. Sei jetzt wenigstens für dein Kind da damit du nicht nochmal eine Person um lebenszeit bringst.

+0

14.04.2012, 01:01 Uhr


Sunnyboy Armer Sünder

hahaha, es sei dir gegönnt.

+0

17.04.2012, 14:57 Uhr


cake-o Beichthaus Bewohner

Lass das alles bloß niemals am Kind aus. Falls du das nicht schaffst, solltest du es besser zur Adoption freigeben. Ich spreche leider aus Erfahrung, aber den Schaden den du dem Kind u. U. reinhaust wird es sein Leben lang mit sich rumschleppen.

+1

26.04.2012, 18:11 Uhr


mysteryX Armer Sünder

tja.... so ist das leben

+0

25.05.2012, 16:06 Uhr


SweetMissBlue Hausfreund

Lass diese Erinnerung nicht mit deinem Kind in Verbindung kommen denn das kann ja nichts dafür!

+1

25.06.2013, 13:17 Uhr


Gauloises19 Stammuser

"[...]schrecklichsten Tag erinnert[...]" Ich lese nirgendwo, dass dein damaliger Vorgesetzter dich zum Geschlechtsverkehr gezwungen hat. Zu einer Zeugung gehören immer zwei, also gib weder dem Kind, noch deinem Ex-Mann oder deinen anderen Kindern die Schuld.

+0

17.09.2013, 15:14 Uhr


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