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Meine politische Kehrtwende

(Beichthaus.com Beichte 00028764)



Ich möchte beichten, dass ich eine Art gefallener Punk bin und fast komplett das Gegenteil meiner alten Meinung vertrete. Früher gehörte ich zu einigen Kreisen Linksextremer und kommunistisch geprägter Gruppen. Doch nach und nach merkte ich, dass außer mir eigentlich niemand wirklich eine Ahnung hat. Ich war glaube ich der Einzige, der Das Kapital und das Kommunistische Manifest gelesen hatte und auch über tiefgründigere Dinger nachdachte. Mich störte das sehr und ab da fing eine Art Distanziertheit zu allen an. Am meisten hasste ich es auf Demos, dass auch viele meiner Freunde erst Polizisten komplett provozierten und Angst eingejagt haben und dann gejammert haben, wenn sie verhaftet und dabei angefasst wurden. Oder sie ja alle Spießer hassten und doch ständig die bösen Spießer um Geld für ihre jämmerliche Existenz anpumpten. Vor 4 Monaten sagte ich ihnen dann meine Meinung und sie beschimpften mich als Verräter und arrogantes Schwein. Und nun die eigentliche Beichte: Mittlerweile habe ich mich so stark verändert, dass ich sogar die Position abtrete alle Menschen seien gleich. Ich kann es nicht anders sagen, aber ich hasse einfach 90% der Moslems in Deutschland. Sie sind einfach nicht wie wir. Nur von denen kommen ständig irgendwelche Kleinkinder, die 3 Köpfe kleiner sind und Dich als Hurensohn beleidigen. Diskutieren kannst du auch nicht mit ihnen. Wenn du dich mit einem mal über den Koran unterhalten willst oder fragst wieso er dich beleidigt, dreht er völlig durch. Es ist komischerweise ständig nur bei diesen Menschen, wo es so stark auffällt wie nervig und unpassend sie hier sind.



Beichte vom 27.03.2011, 16:13:14 Uhr
Ort: Hamburg

beichten

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Beichthaus Bewohner Kommentare

Irrlicht Stammuser

Tja, wer mit 20 nicht links ist hat eben kein Herz, wer es mit 40 noch ist hat keinen Verstand. Wenn sich deine Kehrtwende bisher nur auf Einwanderungspolitik bezieht, hoffe ich doch, dass es in Wirtschaftsfragen auch noch ändert.

+5

28.03.2011, 10:04 Uhr


UltraAdmin2000 Stammuser

Kann dich bezueglich Islam etc. verstehen. Wer behauptet, der Islam gehoere zu DE (wie unser werter Bundespraesident meint), hat keinen Dunst. Solange du nicht ins Rechte Lager abdriftest ist alles in Ordnung.

+6

28.03.2011, 10:04 Uhr


Ikebana Stammuser

Ich bin Moslem (und Orientale), und mir gehen auch die faulen Muslime aufn Sack. Erst die Ungläubigen verdammen und dann die Kohle von ihnen annehmen. Oder nicht in der Lage sein die Kinder zu erziehen. Da denkt man sich auch, was die mit ihrer freien Zeit die ihnen der Staat bezahlt überhaupt machen. Aber das sind nunmal die negativen Beispiele die das gesamte Bild prägen, weil die die was aufm Kasten haben um den Faktor tausend ruhiger sind.

+0

28.03.2011, 10:06 Uhr


KakteenFee Hausfreund

Mir ist aufgefallen, dass in linken Kreisen oft haargenau die gleichen Sprüche geklopft werden wie bei den Rechten. Wirklich Ahnung hat selten jemand; das einzige Anliegen scheint, die eigene Aggression auf Köpfen anderer auszutoben. Du suchst nur ein Ventil für Deinen Frust, und jetzt müssen halt die Moslems herhalten weil die irgendwie komisch und anders sind. Und Punks sind nicht anders?

+2

28.03.2011, 10:14 Uhr


G.Schwätz Beichthaus Hipster

Das Kapital, von Marx, gelesen zu haben, unabhängig vom Verstehen, bedeutet schon ein reifes Weltbild. Und es ist nur zu logisch, daß idiologische Verbrämungen irgendwann den Bach runtergehen... Auch Marx wußte zu seiner Zeit, der Mensch ist egoistisch, aber wenn Leute wie Du weiter darüber nachdenken, und handeln, können vielleicht die Egoisten irgendwann verlieren.

+0

28.03.2011, 10:51 Uhr


Isley Armer Sünder

Ich denke das ist ein ganz normaler politischer und persönlicher Reifungsprozess. Früher habe ich mich auch als "links" eingeordnet. Links ist doch super, links ist sozial - das sind die "Guten". Doch so einfach ist mein Weltbild heute zum Glück nicht mehr. Ich lehne zwar gewisse linke Ideale nicht ab und beachte sie als erstrebenswert doch man muss vor gewissen Utopien und Tagträumen aufpassen. Auch das mit dem Moslems kann ich nachvollziehen. Leute wie "KakteenFee" haben sich vermutlich selber nicht sehr mit dieser Thematik beschäftigt, aber in ihrer heilen Watte-Bäuschchen-Welt ist es wohl anscheinend einfach unmöglich, dass eine Religion eine schlechte Kultur hervorbringen kann. Solchen Leuten möchte ich nur mal empfehlen sich mit dem Leben des Religionsgründers dieser Religion auseinanderzusetzen, bevor man ohne Hintergrundwissen diese Religion und ihre Anhänger verteidigt.

+4

28.03.2011, 11:03 Uhr


schabrackentapir Stammuser

Wie wäre es, wenn du dich mal selbst etwas genauer und kritischer beobachten würdest, satt andauernd auf die "schlechten Untermenschen" zeigen zu müssen, die aber auch so was von anders als du sind? Mich hat noch nie ein Moslem als Hurensohn beschimpft. Anscheinend lässt du diese Menschen ganz bewusst durch deine Art, dein abweisendes Auftreten oder sonst welche Zeichen spüren, dass du sie ablehnst. Dann ist die Reaktion absehbar, denn wie es in den Wald bekanntlich schallt, rummst es nämlich gleich zurück. Aber deine subtilen und überheblichen Verhaltensweisen würdest du dir natürlich nie und nimmer eingestehen. Denn du bist ja nun der ganz große Weltendenker, der von jetzt an immer recht hat. Mit dieser arroganten Attitüde wirst du gegen Wände laufen! Viel Spaß! Kein Moslem ändert sich nämlich dir zu liebe auch nur einen Deut! Lerne besser Toleranz, Weltoffenheit, Empathie, Demut, Selbstkritik, Kompromissfähigkeit. Oder bleibe verbohrt, egal ob als Punk, Neonazi, Spießer, Kommunist usw. Nur durch das Vorleben eigener friedlicher und hoher ethischer Werte kann man etwas auf Dauer zum Positiven ändern, garantiert nicht durch gehässiges Einprügeln auf seine verhasste Mitmenschen!

+1

28.03.2011, 11:53 Uhr


jenska Beichthaus Hipster

Ich empfehle euch "Serdar Somuncu - Der Hassprediger liest Bild" auf youtube.

+0

28.03.2011, 12:16 Uhr


Fegefeuerlöscher Stammuser

Sehr gut, keine radikale Ansicht ist gut. Vor allem die "super Punks" die dann ihre Musik mit nem I-Pod hören usw ... . Das der Islam zu Deutschland gehört, sehe ich nicht so. Es darf jeder gerne hier Leben, aber dann soll er sich auch anpassen (Seinen Glauben darf er gerne behalten). Und das Verhalten, das du Beschreibst, hat glaube ich nichts mit dem Glauben zu tun. Warum machen wir es nicht wie andere Länder, wie Kanada, nur noch einwandern mit Job? Oder wären wir dann wieder die bösen Nazis? Ich kann den sch*** nimma hören. Ich habe mit dieser Vergangenheit nichts zu tun und weil ich nicht will, dass unser Land kaputt geht und etwas aktiv unternehmen will, gleich als solcher abgestempelt werde. Und ich denke Deutschland kann auf unqualifizierte (wobei jetzt erkennen sie ja ihre "Ausbildung" an) Arbeiter verzichten, die nur vom Staat leben.

+2

28.03.2011, 12:30 Uhr


trialbiker Armer Sünder

ist bei mri genauso gewesen. mittlerweile politisch neutral, hasse die linken so wie die rechten. und geh trotzdem meinen weg. wirst du auch schaffen, und lass dich von diesem gescks nicht runter machen. meine absolution hast du

+1

28.03.2011, 12:51 Uhr


Ludwig Beichthaus Hipster

Das Problem ist nicht, dass deine Gesinnung im Laufe der Jahre eine 180 Grad Wendung gemacht hat. Das Problem ist dein Fanatismus. Was auch immer deine aktuelle Überzeugung ist, in deinem Kopf wird sie zur radikalen Ideologie. Ein Sprichwort lautet: Die Extreme berühren sich. Das trifft auf dich zu. Und die Geschichte zeigt, dass es vielen Extremisten so geht. Wer im Dritten Reich ein überzeugter Nazi war, war später in der DDR auch ein eifriger Kommunist. Für deinen Fall gibt es sogar ein eindrucksvolles Beispiel: Horst Mahler. Also kümmer dich weniger um rechts oder links, sondern versuch irgendwie deinen Fanatismus in den Griff zu bekommen. Und nun noch etwas zum Islam: Der Bundespräsident hat Recht. Islam gehört sehr wohl zu Deutschland. Und zwar seit den 1960er Jahren. Das Christentum hat hierzulande natürlich eine längere Tradition, aber junge Geschichte ist eben auch Geschichte, ob es einem gefällt oder nicht. Die meisten in Deutschland lebenden Moslems haben die deutsche Staatsbürgerschaft, sind also Deutsche. Der einzige Unterschied den man anführen kann, wäre das Blut. Und wer das tut, hat einfach nicht mehr alle Tassen im Schrank. Lustigerweise sind viele Politiker, die die mangelnde Integrationsbereitschaft und Bildung anprangern, dieselben, die diese Missstände in verschiedenen Positionen verursacht haben. Aber wenn man die Möglichkeit hat, hausgemachte Probleme einer bestimmten Gruppe anzulasten und dies dem Großteil der Deutschen glaubhaft zu verkaufen, dann macht man das so. Das gehört leider auch zu Deutschland.

+2

28.03.2011, 13:06 Uhr


Yoshy Stammuser

Ich stimme dir zu. Jedoch mochte ich nicht alle uber einen Kamm scheren. Die meisten Moslems die hier leben, sind leider asoziale Auswanderer, die in ihren eigenen Landern gehasst werden. Sie schamen sich dermasen uber solche Leute. Ich jedoch schame mich uber unsere Politik und wunschte mit, ich wurde lieber in der Schweiz wohnen, habe leider noch nicht den ultimativen Plan, wie ich aus der Hauptstadt heraus komme, denn hier wird eine Moschee neben der anderen gebaut und Berlin hat bald die 100 milliardenschuldenmarke geknackt..

+0

28.03.2011, 13:09 Uhr


joker Armer Sünder

Der Islam gehört mittlerweile genauso zu Deutschland wie Pizza und Hamburger.Wo ist das Problem? Hier herrscht schließlich Religionsfreiheit und das ist auch gut so! Und wenn dann jemand meint, die mehrheit der Einwanderer seien asozial, ruht sich nur auf dieser Einfachheit aus. Was meint ihr was es an Mut kostet, sein Land zu verlassen und in ein Land zu ziehen, wahrscheinlich nur mit dem Nötigsten, ohne auch nur die Sprache zu können? Viele fliehen vor Krieg und Ungerechtigkeit und asozial ist dann, diesen Menschen mit so einer Ignoranz zu begegnen.

+0

28.03.2011, 13:56 Uhr


Odi Gemeindemitglied

Ich kann dich voll und ganz verstehen. Soetwas habe ich in ähnlicher Form in den letzten beiden Jahren auch erlebt. Dass viele "Linken" von ihrer Ideologie kaum bis keine Ahnung haben (genauso wie du es beschrieben hast) habe ich auch gemerkt. Heute kann ich zum Glück sagen, dass mir das alles klar geworden ist, bevor ich tiefer in die ganze Szene reingerutscht bin und dass ich inzwischen viele Dinge kritisch betrachte und mir meine eigene Meinung bilde. @KakteenFee: Dass sich die Ideologien von Linken und Rechten bis auf einige wenige Punkte stark ähneln ist mir auch aufgefallen, nachdem ich einige rechts orientierte Menschen näher kennengelernt habe!

+1

28.03.2011, 14:28 Uhr


k0ksi Gemeindemitglied

Ich kenn Moslems die wirklich krass drauf sind, trotzdem kann ICH mit denen ueber den Koran diskutieren und ihn kritisieren, und ich sag auch meine Meinung und darf trotzdem mit denen chillen, woran liegt das? Daran das ich sachlich bleibe, wuerdest du ne Randgruppe sein die wegen den schwarzen haaren keine Arbeit findet wuerdest du auch am Rad drehen. Mal nebenbei : Bin Pole

+0

28.03.2011, 14:53 Uhr


der-josh Gemeindemitglied

In einem Punkt muss ich dir zustimmen: Zu viele, viel zu viele wissen einfach nicht was es bedeutet selbst nachzudenken. Sie verallgemeinern und scheren alles über einen Kamm. Sie versuchen sich nicht in Situationen hinein zu denken oder andere zu verstehen. Das ist auch bei dem Verständnis für Muslime sehr oft der Punkt des Scheiterns. Arabisch geprägte Sitten unterscheiden sich nun einmal komplett von den westlichen, was ja auch nicht schlimm ist. Aber kaum jemand versucht es zu verstehen. Alles wird nur unverstanden abgelehnt. Ich denke, dass genau das der Knackpunkt für all diesen aufglühenden Fremdenhass ist, der mir äußerst gegen den Strich geht!! Natürlich sind davon die "Opfergruppen" so wie Muslime nicht ausgeschlossen. Auch die sollten versuchen die andere Welt zu verstehen. Die Kinder auf den Straßen, ungeachtet der Herkunft, sind nicht gebildet, noch werden sie gefördert. Das macht sie zu Spielbällen der Medien und empfänglich für dumme Ansichten.

+0

28.03.2011, 15:05 Uhr


Gathling Stammuser

@ Schabrackentapir Ich pflichte dem von dir geschriebenen vollends und restlos bei, Frage mich nur wieso gerade Du von diesen Tugenden sprichst ohne selber eines davon nur Ansatzweise zu besitzen? Lies deinen Text noch einmal und Ruf dir diesen immer wieder ab wenn du wieder den Apostel spielst! Zum Beichter, ich finde extreme, egal in welche Richtung, nie erstrebenswert aber wenn du dies benotigst um deine Vergangenheit zu bewaltigen mach weiter. Du scheinst mir nicht sudden Kopfgefallen zu sein.

+0

28.03.2011, 15:27 Uhr


DARTHKECKS Hausfreund

@ Schabrackentapir : Du hast wohl noch nie Erfahrungen mit "Unanpassungswilligen Moslems " machen müssen, die, wenn du sie nur anguckst, sofort den Stinkefinger zeigen und dich danach anpöbeln. Selbiges ist mir passiert, während ich bei einer S-bahn Station wartete. @ Ludwig : natürlich kann man sagen, der Islam gehöre zu Deutschland. Aber die Mentalität, die diese Religion hervorbringt, passen nicht zum deutschen Grundgesetz, z. B. die Verschleireung von Frauen ggen ihren Willen. Das geht einfach nicht. Bei der Integrationspolitik bin ich aber deiner Meinung. @ Joker : Gegen Ausländer, die als Flüchtlinge hhierherkommen, habe ich nichts, aber wenn man nur einwandert, um auf kosten des sozialstaates zu leben, sehe ich rot. Als beispiel : Die Sprachprüfung für Importbräute aus der Türkei kostet zur zeit ungefähr 4000 €, d.h. man kann solche Sperren überwinden und weiterhin seinen Clan aufbauen. Für alle oben genannten Empfehle ich das Buch von Sarrazin zu lesen. @ Beichter : gut dass du dir über dein Weltbild gedanken machst, es gibt zu viele Dummköpfe und Wendehälse auf der Welt.

+1

28.03.2011, 15:42 Uhr


schrullae Gemeindemitglied

moslems... "sie sind einfach nicht wie wir" - ich bin deutsche - und auch nicht wie du! achja: und ich bin stolz drauf

+0

28.03.2011, 16:05 Uhr


kallegrabowski Armer Sünder

1.du sprichst von "diesen Menschen", die ja so nervig und unpassend hier sind. Das ist selektive Wahrnehmung. Jedes mal, wenn du einen Moslem siehst, der sich irgendwie scheiße benimmt siehst du dich bestätigt. Und wenn du mit der Grundeinstellung rumläufst ist es auch kein Wunder, dass du mit ihnen in Konflikte gerätst. Ich hatte auch schon Stress mit solchen Leuten, aber mindestens genauso oft mit deutschen Idioten. Es gibt immer solche und solche, nur dass dir die "angepassten" Moslems, die integriert in unserer Gesellschaft leben nicht auffallen. 2. Punk ist nix kommunnistisches oder linksextremes! Punk an sich ist weder links noch rechts noch irgendwas - natürlich antifaschistisch, aber das ist doch jeder einigermaßen vernünftige Mensch. Klar gibts in der Szene viele Schwachmaten, aber nicht nur. Was erwartest du denn, wenn du mit Asseln rumhängst und sie dann als solche beschimpfst?! 3. Erst ganz links, dann ganz rechts. vielleicht ist die welt ja nicht so schwarz weiß, und die Wahrheut liegt irgendwo dazwischen...

+0

28.03.2011, 16:16 Uhr


Ludwig Beichthaus Hipster

@DARTHKECKS: Danke für den Buchtipp. Auch wenn ich der Meinung bin, dass noch mehr Werbung das Letzte ist, das Sarrazin braucht. Übrigens ist er einer derjenigen, die die Problematik hinsichtlich der mangelnden Bildung und Integration mit verursacht haben (siehe goo.gl/C3xJY). Ich schätze mal, dass er davon nichts geschrieben hat. Und auch mit den Ausländern, die auf Kosten des Sozialstaates leben, hat er einiges gemeinsam. Schließlich hat er bei der Recherche für sein Buch auf Ressourcen der Bundesbank zurückgegriffen, obwohl er immer beteuert hat, es als Privatmann verfasst zu haben. Das Buch an dem sich der werte Herr nun eine goldene Nase verdient, wurde also zum Teil vom Steuerzahler finanziert. Ein gutes Beispiel gibt das nicht ab. Dieser Mann sollte sich wirklich lieber um seine eigene Familie kümmern, statt ein ganzes Land zu belehren.

+0

28.03.2011, 16:30 Uhr


Zmanta Hausfreund

Ich kenne die Situation des Beichters ziemlich gut, war auch mal bei den Punks und musste feststellen, dass die meisten sich wirklich nur für Pöbeln und Saufen interessieren. Da Punks im Allgemeinen eher unbeliebt und auch ziemlich auffällig sind, ziehen sie den Zorn ihrer Mitmenschen, vor allem der aggressiven auf sich. Ich war immer sehr tolerant, aber diese Einstellung hat nichts an ihrem Verhalten geändert. Auch das frauenfeindliche Auftreten ("Eine Frau, die Sex hattte, hat keine Würde mehr.") und wie penetrant sie selbige anzusprechen versuchen, ist nicht auszuhalten. Man sollte sie nicht deswegen hassen. Schließlich wird jeder Mensch zu den gemacht, was er ist. Aber ab einem gewissen Alter sollte man eigenverantwortlich und bedacht handeln können. Ich würde mich immer noch als links einschätzen, aber Deutschland hat eine Kultur, die man bewahren sollte. Deutschland soll kein multikulti werden. Immigranten sollen sich an uns anpassen und nicht wir an sie! Ein Marokko-Reisender trägt schließlich auch nicht Bauchfrei.

+0

28.03.2011, 19:01 Uhr


Frostspeer Beichthaus VIP

Sehr lustig zu lesen :D Linksextreme und Rechtsextreme sind sich gesitig eh sehr nahe beieinander, näher als zu "Normalos". Kenne Viele die zuerst rechtsaußen und dann linksaußen waren (oder andersrum). Ist ja auch okay, solange man dabei keine Menschen verletzt oder umbringt (was aber leider passiert), gehört im Regelfall einfach zur Persönlichkeitsentwicklung. Und zu den Moslems: Bedenke, dass diese Kinder auch mehr rausstechen und du bei Denen wahrscheinlich empfindlicher auf Assiverhalten reagierst als bei Nicht-Moslems. Es gibt auch sehr viele Moslems, die einfach nur still und angepasst ihr Leben leben, aber die fallen eben nicht auf. Weder auf der Straße noch in den Nachrichten. Man muss immer differenzieren! Es kommt nicht auf Religion oder Herkunft an, sondern auf den einzelnen Menschen an sich!

+0

28.03.2011, 19:05 Uhr


RogerDerBarbar Armer Sünder

Die Beichte ist von mir und wollte mich nochmal dazu äußern da es falsch rüberkommt anscheinend! Ich bin garantiert KEIN Rechter bzw. Rechtsradikaler. Ich bin Mitte also weder noch mit der Ausnahme das mir einfach ob Zufall oder nicht verdammt viele von den Moslems unsyhmphatisch sind und jedenfalls wo ich lebe selbst sehr dominant und rechts sind.

+1

28.03.2011, 19:27 Uhr


Humpelfuss Stammuser

Links, Rechts, Oben, Unten. Kann man aus dem Kindergarten nicht aussteigen und sich selber eine Meinung erlauben?

+0

28.03.2011, 19:33 Uhr


spax Beichthaus Bewohner

Wie jede Freiheit hört auch die Religionsfreiheit genau da auf, wo sie die Freiheit anderer einschränkt. Nicht ohne Grund leben wir in einem weitgehend säkularem Staat. @Ludwig: Ich habe kein Problem mit verschiedenen Religionen, aber dass es kulturelle Unterschiede gibt, kann man nicht leugnen. In Deutschland wird im Allgemeinen z.B. relativ viel Wert auf Bildung gelegt und die Aufklärung ist einigermaßen weit fortgeschritten. Der Fortschritt verlangt der arbeitenden Bevölkerung in vielen Bereichen einiges an Anpassungsfähigkeit und anderen Kompetenzen ab um konkurrenzfähig zu sein. In manchen anderen Kulturkreisen sind diese Dinge weniger wichtig und es zählen eben andere Werte. Genausowenig wie die Nato ein Land vom Mittelalter innerhalb von ein paar Monaten in die Demokratie bomben kann, funktionieren manche Werte anderer Kulturkreise hier in Deutschland. So gibt es hier beispielsweise Single-Frauen die auch ohne Mann erfolgreich sind, das System erlaubt das. In der muslimischen Bevölkerungsgruppe sind Frauen tendentiell besser integriert als Männer und finden sich deshalb oft deutlich besser zurecht. Es muss sehr frustrierend sein, vorgehalten zu bekommen dass die eigene Art zu leben in dem gegebenen Rahmen nicht funktioniert. Unter diesen Voraussetzungen eine gefestigte Rolle im Leben und ein gewisses Selbstbewusstsein zu erlangen ist sicher sehr schwer. Kein Wunder, dass das zu viel Agressivität führt. Auch wenn ich nichts von Demagogen wie Sarrazin halte existieren große Unterschiede beim Erfolg der Integration verschiedener Mitbürger aus unterschiedlichen Kulturkreisen. Das was man in Hamburg zum Teil erleben muss ist extrem, sich an diese Extreme zu gewöhnen fände ich schade.

+0

28.03.2011, 19:41 Uhr


Haeuse Hausfreund

Du warst nie ein Punker, du warst und bist ein Idiot in meinen Augen. Wie leicht Menschen doch durch die Medien aufgehetzt werden können...

+0

28.03.2011, 19:43 Uhr


Tetraethylblei Beichthaus Hipster

Aso-Punk rules!Mögen die Kassierer ihre Suff-Punk-Polkas noch 100 Jahre spielen.Im Gegensatz zu dir bleib ich bei meiner anarchistischen Scheissegallebenseinstellung,setze keine Rotzgören in die Welt und geh nur soviel arbeiten,das ich davon gut leben kann.Das ist mein persönlicher Kommunismus.Genauso wenig tangieren mich die zukünftigen Kopftuchmädchenproduzenten und ihr dummsiges Gelaber.Ich mein,man muss ja nicht jeden Hundehaufen zur Kenntnis nehmen der nach Beachtung schreit,schalt einfach den Ignoriermodus ein und du kommst streßfrei durchs Leben.

+0

28.03.2011, 20:32 Uhr


Bambla Gemeindemitglied

Ich denke wie du. Ich hassenicht alle Moslems, es gibt auch zivilisierte unter denen. Aber viele hier sind Assi und ich will nicht so tun mussen als waren das nette Leute oder Opfer der Gesellschaft. Als Halbauslander sage ich, eer sich nicht integriert ist selber Schild.

+0

28.03.2011, 21:36 Uhr


mopmop Stammuser

Au ja, ich hab auch was gegen Integrationsverweigerer. Und so gut wie nie liegt die gescheiterte Integration an den bösen Nazi-Deutschen, sondern oft genug am Islam. Wenn hier ein Moslem aber vernünftig lebt, arbeitet, nicht kriminell ist usw., hab icn rein garnichts gegen den.

+0

28.03.2011, 21:38 Uhr


Frostspeer Beichthaus VIP

Moslems, Kartoffeln.. gibt überall Arschlöcher. In meiner Kindheit haben mich die Kartoffeln geärgert (bin ich selber) und hatte muslimische Freunde, bin dann trotzdem ne Weile rechts gewesen :/ und Tetraethylbleis Einstellung gefällt mir gut. Sex mit dem Sozialarbeiter!

+0

28.03.2011, 22:35 Uhr


physaliaphysalis Hausfreund

Nur weil jemand einen deutschen Pass hat, ist er noch lange kein Deutscher! Ein Kind, dessen Eltern Immigranten sind, welches in Deutschland geboren ist, aber in der Grundschule einen Deutschkurs besuchen muss, zählt meines Erachtens nach nicht in die Kategorie deutscher Staatsbürger. Man gehört einer Kultur bzw. einem Volk an, wenn man sich damit identifizieren kann. Und mit diesem Gedanken sollten hier einige Berlin-Kreuzberg einen Besuch abstatten. Ich erinnere an einen Mesut Özil, der es bei der WM nicht mal geschafft hat, die Hymne des Landes mitzusingen, dass ihn ausgebildet und gefördert hat und dessen Farben er über dem Herzen trägt! Und zum Thema Pauschalisierung: ich denke, wenn der Beichter von 90% asozialer Moslems spricht, kann man sich einen Aufschrei nach differenzierender Sichtweise schenken, denn offenbar unterscheidet er zwischen den Menschen (sowie er es auch erwähnte). Menschen sind nicht gleich und genau deshalb hat jeder ein Recht darauf asoziale Moslems, die nicht mal abgeschoben werden, wenn sie einen Deutschen in der U-bahn zu Tode prügeln, scheisse zu finden. Die deutsche Außenpolitik ist eine Beleidigung unserer Integrität. Man lacht über uns, während wir brav zahlen. Und noch etwas zum Thema Religion: Neuere Geschichte ist sicherlich Teil einer Nation, und somit gehört der Islam auch zu Deutschland, nicht aber zu unserer Kultur. Dass beide Parteien absolut autonom sind, wurde vergessen zu erwähnen. Der Islam hat im Gegensatz zum Christentum NICHTS zur Kulturbildung der Deutschen beigetragen. Das deutsche Schnitzel und Bier gab es vor dem Islam und wird es auch danach noch geben. Abgesehen von kulinarischer Varianz, Moscheen, kopftuchtragenden Grundschülerinnen und der verzweifelte Wunsch diese engstirnigen, undemokratischen und chauvinistischen Menschen zu mehr Offenheit zu bekehren, hat der Islam Deutschland nichts gebracht. Selbst jene, die mit dieser Religion großgeworden sind (wie unser Herr Somuncu), wenden sich wütend und lachend zugleich von diesem religiösen Fanatismus ab. Und wenn wir schon beim Thema Geschichte und Religion sind, sollte im gleichen Atemzug unsere ursprüngliche Religion erwähnt werden, die noch älter als das Christentum hierzulande ist und die leider immer unter den Teppich gekehrt wird: der Vorläufer der Ásatrú. Wer würde schon diese Älteste der deutschen Religionen als ernsthaften Teil der deutschen Kultur betrachten? Wohl kaum jemand, obwohl diese Religion sich in unserem Alltag viel stärker manifestiert, als dass es die Menschen wahrhaben wollen. Warum also sollte man eine Religion, die seit gerade mal 50 Jahren in unserem Land ist, als Teil eben dieses sehen, wenn diese Religion unsere Kultur in keinster Weise bereichert hat? Der Islam gehört nicht zu uns, und wird es auch nie tun.

+1

28.03.2011, 22:40 Uhr


volcomrulez Armer Sünder

Absolution erteilt. Damit beweist du, dass du eine eigene Meinung hast. Und sie zu veröffentlich (auch wenn's 'anonym' ist) - dieses Recht hast du ebenso. Ich stimme dir zu!

+0

28.03.2011, 22:50 Uhr


Ostriker Hausfreund

Ouh man ihr seit schon ein trauriger Haufen, auf der Straße würde mit Sicherheit jeder von euch sagen "Ich hab nix gegen Ausländer Multikulti ist cool." Hier hinter der Anonymität seit ihr alle ganz groß. Ouh man ich seh echt schwarz für Deutschland kein Wunder das Qualifizierte Arbeitskräfte eben nicht nach Deutschland Auswandern. Also im Beichthaus mein ich echt manchmal, auf der Internetpräsenz der NPD zu sein. Und ihr braucht euch über Hassprediger nicht aufzuregen, denn was war den Bitteschön diese Beichte? Hasspredigt? Volksverhetzung?

+0

28.03.2011, 23:21 Uhr


Gewürzcola Stammuser

Ich würd auch durchdrehen wenn mich dauernd Leute wegen einer Religion anquatschen, die man mir ansieht oder die ich vielleicht gar nicht habe, nur weil ich aus einem religiösen Land komme.

+0

28.03.2011, 23:56 Uhr


Skutty Stammuser

Finde ich gut, dass du diese Leute verlassen hast - Punks sind heutzutage oftmals nur faules Pack, nicht alle, aber Viele. Deine ehemaligen Freunde sind ein ziemlich gutes Beispiel für solche Linksradikalen, auch was Charakterstärke und Bildung betrifft. Ich kann auch verstehen, dass du die Meisten Moslems hasst. Oder besser, dass du ihnen so abgeneigt bist - allerdings finde ich es falsch sie zu hassen, mir tun sie eher leid - sie wissen es nicht besser. Wenn man in eine Religion geboren wird, hat man meistens keine Wahl und die Erziehung der Eltern ist bei den Kindern oft dran schuld - ebenso, dass sie sich vorwiegend auch nur mit Moslems abgeben. Meine Nachbarn und viele Arbeitskollegen wären dafür hervorragende Beispiele... aber es ist auch manchmal wirklich schwer, seine negativen Gefühle auszublenden, abzusenken oder sonstiges. Vor Allem wenn man sie dauernd bestätigt bekommt. Absolution für deinen Groll erteilt - ich hoffe nur, du wirst nie deshalb Gewaltätig, zumindest was Angriff betrifft... Verteidigen muss man sich ja manchmal doch -.-

+0

29.03.2011, 00:59 Uhr


KakteenFee Hausfreund

@Isley: Mich würde jetzt doch sehr interessieren, wie du Kreuzzüge, Hexenverbrennung sowie gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Katholiken und Protestanten in Nordirland erklärst … aus dem Leben Jesu?

+0

29.03.2011, 04:31 Uhr


0815lissa Beichthaus VIP

Ich bin der Meinung das jeder da Leben kann wo er will, er muss nich nur an die Gesetze des Landes und die vorgegebenen Regeln respektieren. Für seinen unterhalt selbst aufkommen und das Gastland nicht ausnutzen. Man kann nicht aus einer Seite die Hand aufhalten und auf der anderen Seite auf dieses Land schimpfen. Wenn das beachtet wird dann wird sich jeder überall wohl fühlen.

+0

29.03.2011, 08:08 Uhr


Blackouts Gemeindemitglied

@Ostriker: Es könnte auch daran liegen, dass man in Deutschland nicht seine Meinung sagen darf, weil man sonst gleich als Rechter abgestempelt wird. Ich bin kein Rechter und wenn man sich mit den meisten Menschen unterhält, hört man das kaum einer zufrieden mit der momentanen Situation ist. Kenne auch viele Türken die sich über Ihre Volksleute aufregen die kaum deutsch können, sofort auf 180 sind, sich in Grüppchen versammeln, Ihre jüngeren Brüder alte Menschen anspucken lassen usw... Und ich denke grad bei den Jüngeren fehlt es an der Erziehung! Gibt auch genug Deutsche die sich wie Sch***** aufführen, weil die Eltern keine Zeit für sie haben/hatten und die Mehrheit nur noch mit sich selbst beschäftigt ist. Das Problem sollte an der Wurzel gepackt werden und das muss vom Bildungssystem und den Eltern ausgehen.

+0

29.03.2011, 08:50 Uhr


Ludwig Beichthaus Hipster

@spax: Natürlich gibt es kulturelle Unterschiede. Eine gesunde Gesellschaft zeichnet sich aber nicht dadurch aus, dass sie Bevölkerungsgruppen säuberlich voneinander trennt, damit sich diese ja nicht gegenseitig beeinflussen und stören können. Das bedeutet nicht, dass man die extremen Zustände in vielen deutschen Städten einfach hinnehmen soll. Hier ist unsere Integrations- und Bildungspolitik gefragt, die diesbezüglich Jahrzehnte vertan hat. Die Verantwortung einfach den Idioten unter den Ausländern zu geben ist zu einfach und bringt uns nicht weiter. @physaliaphysalis: Ob es dir passt oder nicht, ein deutscher Pass bedeutet deutsche Staatsbürgerschafft. Das gilt umgekehrt genauso, wenn Deutsche auswandern und Bürger des anderen Landes werden wollen. Dein Verständnis einer Staatbürgerschaft scheint mir etwas originell. Der Rest deines Textes ist eine fragwürdige und von Xenophobie motivierte Kosten-Nutzen-Rechnung. Dass du dabei Offenheit forderst und Chauvinismus anprangerst entbehrt nicht einer gewissen Komik. Du fragst, welchen Nutzen der Islam Deutschland gebracht hat. Es gibt genug Deutsche, die fragen welchen Nutzen das Christentum hat. Mit der Verweigerung der Akzeptanz für einzelne Religionen wirst du jedoch nicht ein einziges deutsches Problem lösen können. Dass du mit Bier und Schnitzel argumentierst lässt vermuten, dass du von der reichhaltigen deutschen Kultur weniger verstehst, als manch ein Tourist. Aber vielleicht machst du das ja mit einer grandiosen Darbietung der Nationalhymne wieder wett. Die Nationalhymne mag für viele einen Wert haben, anderen ist sie egal. Das gilt nicht nur für Einwanderer, sondern auch für Deutsche, von denen längst nicht jeder imstande ist, das Stück vorzutragen. Sind diese deswegen weniger deutsch als andere? Nebenbei bemerkt, bin ich mir ziemlich sicher, dass die bösen kopftuchtragenden Grundschülerinnen dir weder dein Bier, noch dein Schnitzel wegnehmen werden. Dass der Islam Deutschland kulturell nicht bereichert hat, ist deine subjektive Wahrnehmung, die sicherlich von vielen Deutschen, jedoch bei weitem nicht von allen geteilt wird. Ob eine Religion seit Jahrhunderten oder erst Jahrzehnten in Deutschland ist spielt keine Rolle. Dass sie hier von Millionen Menschen gelebt wird, ist einfach eine Tatsache. Dass dies von dir abgelehnt wird, ändert daran nichts. Ich lehne deine Xenophobie ab, doch auch sie gehört leider zu Deutschland. Prost Mahlzeit.

+0

29.03.2011, 09:52 Uhr


lumpi0815 Stammuser

Ich war sehr sehr lange extrem Islamfeindlich, wenn nicht sogar islamophob. Mittlerweile bin ich allerdings der Meinung, dass es nicht allein am Islam liegt, sondern genauso die jeweilige Kultur eine riesige Rolle spielt. Perser z.B. sind wesentlich umgänglicher als Araber oder Osmanen. WIe auch immer, ich verstehe deine Position! Der Islam gehört definitiv NICHT zu Deutschland.

+0

29.03.2011, 21:11 Uhr


plarry Beichthaus VIP

Haha die geilste Beichte seit langer Zeit!

+0

31.03.2011, 12:05 Uhr


Mini-me Beichthaus Bewohner

Hm einige Punks sind halt verwöhnte egozentrische Gören, da kenne ich auch genug... Aber dann einfach mal plötzlich alle Moslems zu hassen? Samma meintest du nich noch, du wärest der klügere gewesen? Dann müsstest du wissen dass man die Leute nicht alle in einen Topf werfen kann...naja, was diskutier ich da...du musst halt noch was klüger werden.

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31.03.2011, 14:20 Uhr


ActionJackson Gemeindemitglied

Möchte mich Tetraethylbleis Meinung anschliessen.

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26.04.2011, 19:28 Uhr


soulstar83 Armer Sünder

Stellt euch doch mal bitte folgendes vor ja, ein türkischer Junge, hier geboren, der den Islam als Religion hat, wächst hier auf, mit den Medien die den kleinsten Fehler von Moselms hoch pushen, ein Bild vom Islam vermitteln, das jeder denkt, dass ein Moslem 4 Frauen hat, nicht arbeite und nur gegen das Land hätzt in dem er lebt, Frauen schlägt und unterdrückt, sein Töchter zwingt Kopftuch zu tragen. In einem Land, wo bei Befragungen zu Themen wie "haben wir zu viele Ausländer hier", "ist der Islam eine Religion des Hasses" und "müssen türkisch stämmige Kriminelle abgeschoben werden" 90 % mit "Ja" antworten, wo man nur als Integriert gilt, wenn man sich Hans nennt,seinen Glauben, Traditionen und Wurzeln abschwört, sich die Haare Blond färbt und nie wieder türkisch spricht, in einem Land wo fast jeder, der die auf der Stasse entgegenkommt, denkt du würdest ihn ausrauben, in einem Land, wo dir täglich vermittelt du bist anders, mehr sogar du bist nicht erwünscht. denkt ihr wirklich, das lässt einen Kalt, wie bitte kann man sich da zurück halten, wenn man angeguckt wird und man ungefähr weiss, was die Person die guckt denkt, glaubt ihr soviel intoleranz und abneigung perlt einfach ab, ne ne leider nicht, dass alles sammelt sich bei dem am Anfang erwähnten türkischen Jungen, der eigentlich deutscher Staatsbürger ist, die selben Rechte und Pflichten hat, wie jeder andere in Deutschland geborene auch, auch wenn er sein Abitur macht, danach arbeiten geht und nie mit dem Gesetzt in Konflikt gekommen ist, ändert das nichts daran, das er nicht so gesehen wird, wie ein Junge namens Peter oder Stefan, desen Eltern Inge und Wolfgang Schneider heissen und aus München kommen.

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01.05.2011, 15:06 Uhr


Lif Beichthaus Hipster

Ja, ist schon schrecklich welch Völker mittlerweile in D leben. z.B. die, die kaum Deutsch sprechen können, ihre Kinder in so ulkige Kostüme zwängen und sich zu Blasmusik und Bier auf die Schenkel hauen. Aber mal Spass beiseite: Es ist schon irgendwie widerlich, wieviele hier gefühltes NPD, aber gezeichnetes CDU Mitglied sind. Insbesondre lustig, wenn diese dann Somuncu als Beispiel gegen den Islam anführen, da sie die unterschwellige Hyperbel einfach nicht verstehen. Aber so generell stimm ich da Ludwig und soulstar83 soweit zu. @Beichter: du bist einfach nur ein fanatischer Idiot, egal welcher politischen Strömung du dich gerade zugehörig fühlst.

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01.05.2011, 15:46 Uhr


Forward Stammuser

Haha. Keine Absolution.

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13.05.2011, 17:13 Uhr


Gsus665 Gemeindemitglied

Tja ich schätze, das ist das Problem mit extremen Ansichten und Gruppen...ein paar haben Ahnung und der Rest läuft blöd hinterher, fängt ein paar Schlagwörter auf und fühlt sich ganz toll. Ich wette wenn man einen NeoNazi fragt was der Begriff "nationalsozialistisch" bedeutet ...ist es das Gleiche als wenn man einen der sogenannten Linksautonomen nach Karl Marx fragt...Leider sind es in beiden Gruppierungen halt DIE Leute die das Bild nach außen prägen und eine wirkliche Diskussion oder gesellschaftsfähigkeit von extremen Meinungen verhindern...Ich denke in der Hinsicht unterscheiden sich links-und rechtsextreme Gruppen nicht wirklich voneinander...Die 1.Mai Steineschmeißer und die 20.April Krawallmacher sind sich ähnlicher als sich eingestehen wollen...

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19.05.2011, 16:11 Uhr


Intelligent Hausfreund

Ich finde es frech, einer Religion die Schuld an der Ungehobeltheit einiger Völker zu geben. Eindeutig. Weder sind die Moslems Schuld, dass es freche kleine Ratten gibt, noch waren die Juden für den Verfall der Gesellschaft verantwortlich und Deutschland ist einfach ein kleines, nettes Rassistennest, da kann man sagen was man will. Ps: Mir hat noch keiner gesagt:"Boa, ich hasse diese ganzen Christen, alles lauter Rassisten, nur von denen wird man dumm angemacht." Soviel dazu.

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02.01.2012, 03:04 Uhr


gemmakaffeetrinken Beichthaus VIP

Gelassenheit ist oft die einzige Medizin. Alles Gute Dir!

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29.10.2012, 15:09 Uhr


theconciliatory Hausfreund

Ich kenne einige dieser linken Möchtegernanarchisten. Sie kritisieren den Kapitalismus, kommen aber selbst aus reichem Hause und leben von Papis Bankomatkarte. Diese Leute sind nicht ernst zu nehmen. Das schlimme ist nur, dass deren Politische Spiegelbilder (Grüne etc.) ernst genommen werden. Die Folgen sehen wir ja. Dir mein lieber Beichter sei gesagt: Willkommen im Tal der Erkenntnis.

+1

05.12.2013, 14:01 Uhr


lol13377331 Armer Sünder

Du bist genau so ein Spacko. Du denkst nicht wirklich selber nach, immer noch nicht, sondern verallgemeinerst alle. Bist du eventuell auf bestimmte Gruppen sauer weil dir etwas fehlt? Ein längliches Teil und deshalb die ganzen Aggressionen? Übrigens: Das Kapital kann jeder lesen, aber nicht jeder versteht es. Ich bin mir sicher dass du es auch nicht verstanden hast wie die anderen Linken.

+0

17.12.2013, 16:32 Uhr


poo Hausfreund

Ach aus Hamburg..intressant. Ich hoffe du denkst nicht das jeder Ausländer ein Moslem ist nur weil er dunkle Haare hat, und nicht das jeder Moslem dumm ist!

+0

27.12.2013, 02:41 Uhr


Leahmaria Armer Sünder

Gefallener Punk - wow, endlich habe ich auch ein Wort gefunden, dass auf mich passt. Verrückt, im Moment bin ich weder links noch rechts. Man sollte das beides doch vermischen können! Ohne die NPD-Deppen und ohne Antifa-Randalemacher.

+0

13.05.2014, 18:39 Uhr


JoeClever Hausfreund

Der Unterschied zwischen Links- und Rechtsextremen ist eigentlich nur der, dass der Linke halt von anderen Linken aufgesammelt wurden, als Mama ihn endlich aus der Wohnung geschmissen hat. In beiden Fällen suchen irgendwelche hirnlosen Spinner eine Ideologie, an der sie sich festklammern können.

+0

18.07.2014, 15:35 Uhr


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