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Ich muss meine Unfähigkeit beichten. Vor zwei Jahren habe ich, 28/m. im Lotto an die 320.000 Euronen gewonnen. Klingt zwar toll, ist es aber nicht. Statt den Gewinn geheimzuhalten, begann ich, meine Kollegen auf teure Reisen und in tolle Clubs einzuladen. Ich kündigte kurzerhand, und zog um die Häuser. Zu einem Abend gehörte immer ein guter Scotch und eine gute Monte***sto Zigarre. Da ich aber nach bereits einem halben Jahr nur noch 200.000 € vom Gewinn übrig hatte, übergab ich nahezu den ganzen Betrag einem Banker, der es in riskante Aktien investieren sollte. Mein Gedanke war primär, wenn schon Aktien kaufen, dann auch rentable. Es kam jedoch, wie es kommen musste. Die Aktien verloren an Wert, ich kaufte, durch den billigen Preis dazu angetrieben, noch mehr Aktien, und noch mehr. Das ganze dauerte dann noch knapp zwei Monate, und dann war ich bankrott. Meinen Kollegen spiele ich immer noch den reichen Mann vor, doch in Wirklichkeit beziehe ich Hartz IV. Meine Kollegen haben nun das Gefühl, ich sei geizig, und fragen mich, wieso ich sie nicht zu mir nach Hause einlade. Ich weiß nicht mehr weiter.
Beichte vom 01.08.2008, 02:27:33 Uhr
rübenpeter Gemeindemitglied
tja man muss halt blöd sein wer glaubt auch mit 300000 sein lebenlang auszukommen? aber es gibt dir vll ein wenig trost das es in england einen gibt der 12mio gewonnen hat, die in sand gesetzt und nochmal 10mio gewonnen... die hatter aber auch wieder verplempert
05.08.2008, 09:50 Uhr