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Beichten: 23.523 | User: 197.903 | Kommentare: 362.808
Neueste Kommentare

2.8/5 (106 Votes)

Der Unterwäsche-Schnüffler

(Beichthaus.com Beichte 00036063)



Ich (m/38) bin Vater und habe zwei Kinder im Teenageralter verschiedenen Geschlechts. Vor drei Wochen brachte mein Sohn irgendeinen Klassenkameraden nach Hause, um eine Präsentation vorzubereiten. Der Junge sah an sich ganz nett aus und wirkte auf mich vernünftig. Doch weit gefehlt! Als mein Sohn in der Wohnung wild nach einem USB-Stick suchte, machte sich der Junge auf dem Weg ins Badezimmer. Ich bemerkte von der Küche aus, dass die Tür im Badezimmer nicht ganz versperrt war, sodass ein kleiner Spalt es mir erlaubte, heimlich nachzusehen. Und was ich sah, war alles andere als normal. Er durchsuchte den Wäschekorb nach getragenen Unterhosen und roch schon fast notgeil an die Sachen meiner Tochter. Da ich sein Verhalten keineswegs gutheißen konnte, wollte ich ihn anschnauzen, aber als er mich reinkommen sah, wurde er rot. Nach meinen ersten mahnenden Sätzen fing er an zu weinen. Es tat mir irgendwie leid, ihn so sehen zu müssen. Auch ich war in dem Alter, in der man nur an Schweinisches dachte. Damit er mich nicht als bösen Vater des Klassemkameradens in Erinnerung hielt, schenkte ich ihn ein paar getragene Sachen meiner Tochter. Sicher gibt es auf der Welt einige, die mein Verhalten nicht nachvollziehen kann und den Teenie die Leviten gelesen hätten. Bedenkt aber, dass Absicht des Jungen keine Böse war, er wollte nur hormongesteuert seinen Trieben folgen. Ich bitte um Absolution.



Beichte vom 01.07.2015, 17:16:02 Uhr
Ort: Pretzener Weg, 85435 Erding

3.2/5 (76 Votes)

Bitte versohle mir den Hintern!

(Beichthaus.com Beichte 00036062)



Mir wurde in meiner Kindheit für Frechheiten, Lügen und so weiter von meiner Mutter jedes Mal tüchtig der nackte Arsch versohlt. Was ich auch immer verdient hatte. Meistens mit dem Teppichklopfer oder Hosengürtel. Ich hatte sehr oft blaue Flecken oder Striemen und habe mich dafür beim Duschen, nach dem Sport in der Schule, immer geschämt! Leider fehlt mir das heute und ich gehe ab und zu zu meiner Erzieherin, die mich das wieder erleben lässt und mir so richtig den nackten Arsch versohlt! Ist das verwerflich? Ich bitte um Absolution.



Beichte vom 01.07.2015, 14:14:49 Uhr

2.7/5 (76 Votes)

Wie ich meine Schulden tilge

(Beichthaus.com Beichte 00036061)



Mir geht es finanziell so schlecht, dass ich manchmal Geld stehle. Bei der Arbeit, bei Bekannten - ich mache das nicht, weil ich es geil finde, sondern weil ich meinen [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 01.07.2015, 13:52:50 Uhr





2.4/5 (101 Votes)

Meine geile Zeit als Single

(Beichthaus.com Beichte 00036060)



Ich (w/23) möchte beichten, dass ich ein absolut manipulatives und arrogantes Miststück bin. Als ich 17 war, lernte ich meine erste große Liebe kennen. Wir waren 4,5 Jahre zusammen. Im Endeffekt hatte er mich mit meinen zwei besten Freundinnen betrogen - das verzieh ich ihm sogar. Die endgültige Trennung kam dann per SMS von ihm - es ginge wohl nicht mehr, blablabla. Nach einem Vierteljahr Trauer, intensiven Alkoholkonsums und den effektreichen Genuss mancher Betäubungsmittel begann die schönste Zeit meines Lebens: mein Single-Leben. Ich ließ nichts aus, alles, was geil war und ein Genital hatte, war mein bester Freund. Bis ich meinen jetzigen Ex kennenlernte. Er war zwei Jahre jünger und bei ihm, so könnte man sagen, war es "Liebe auf den ersten Blick". Es war nicht nur die Geilheit auf sein Aussehen, die mich anzog, sondern auch sein Charakter. Dieses prollige Machogehabe, während er einem jedoch das Gefühl gab, die "Eine" zu sein. Ich hatte nie das Gefühl betrogen zu werden oder Sonstiges. Nach einigem Hin und Her lernten wir unsere Familien kennen und beschlossen, dass es nun etwas Ernstes wäre. Doch es dauerte nicht lange und mein Alter Ego aus dem Single-Leben meldete sich immer wieder.

Nach schon einem Monat hatte ich einfach keinen Bock mehr auf ihn. Wir hatten kaum Sex, damit meine ich höchstens zwei Mal im Monat, er meldete sich kaum, und als ich schon zwei Mal Schluss machen wollte, fing er immer fast an zu heulen - wovon ich mich immer wieder weich kochen ließ. Als der erste Mai kam und ein langes Wochenende war, beschloss ich dann, mir das zu holen, was ich brauchte. Donnerstags waren wir feiern, wir hatten uns zwei Wochen nicht gesehen. Natürlich war ich in voller Hoffnung, nach über einem Monat endlich Sex mit meinem Freund zu haben. Beim Feiern sprach mich ein Typ an, er kannte mich vom Sehen her, ob ich einen Freund hätte, etc. Ich verließ die Veranstaltung mit meinem Freund, doch als ich im Bett und er wieder schnarchend neben mir lag, breitete der Frust sich in mir aus. Ich schrieb dem Typen aus der Disco, während mein Freund schnarchend, schwitzend und eklig neben mir lag, er antwortete: Zwei Stunden später lag ich bei ihm im Bett und hatte supergeilen Sex, während mein Freund noch im Bett lag und mir Herzchen und Küsschen schickte. Die ich sogar las, während der Andere auf mir rumrödelte.

Als ich die Wohnung verließ und sich kein schlechtes Gewissen bemerkbar machte, startete ich den nächsten Clou: Ich schrieb meiner F-Plus-Beziehung aus meinen Singletagen, was denn heute noch ginge. Am nächsten Tag hatte ich dann Sex mit ihm. Ich hatte an diesem Wochenende also mehr Sex mit anderen Leuten als mit meinem Freund - und zu allem Überfluss war ich stolz darauf. Ich halte absolut nichts vom Fremdgehen und weiß, wie es sich anfühlt, da ich selbst betrogen wurde. Aber ich fühle mich total im Recht, das gemacht zu haben - vier Mal Sex in fast vier Monaten - ich meine, bitte?! Wie ihr euch denken könnt, ist Schluss mit ihm. Nur habe ich nicht Schluss gemacht, nein viel schlimmer - er hat unsere Traumbeziehung per Facebook beendet. Ich hatte mir das Schlussmachen extra aufgespart, um es persönlich zu machen, aber dieses Miststück nahm mir selbst das. Wahrscheinlich ging es bei meinem fremden Beischlaf nicht mal darum, mir meinen Sex zu holen, ich denke es ging eher darum, mein unendlich großes Ego zu pushen. Trotzdem habe ich, während er Schluss machte, einen melodramatischen Auftritt hingelegt. Ich habe ihn doch geliebt und er hätte mir mein Herz gebrochen, nachdem ich es endlich jemandem anvertrauen konnte, usw. In so etwas bin ich ziemlich gut, das muss man mir lassen. Selbst wenn er das hier lesen würde und eindeutig wüsste, dass ich hier schreibe, könnte ich mich so gut aus der Sache rausreden, dass er mir glauben würde. Mein Talent zur Hochstapelei und Manipulation ist übrigens auch so verlässlich, dass ich jetzt nach der Trennung vor niemandem verheimliche, dass ich fremdgegangen bin, da ich mich eh rausreden könnte.



Beichte vom 01.07.2015, 13:42:58 Uhr

3.0/5 (78 Votes)

Falsche Beratung zum Bahnticket

(Beichthaus.com Beichte 00036059)



Eine andere Beichte hat mich wieder an dieses Ereignis erinnert: Es war Ende Februar und mein Praktikum stand bevor. Ich wollte vorbeireitet sein und mir eine Monatskarte für mein vierwöchiges Praktikum kaufen, welches am zweiten März beginnen sollte. Nachdem mir der Bahnkartenautomat keine Fahrkarte verkaufte, ging ich in das örtliche Tourist-Info-Büro - ein kleines Büro auf dem Marktplatz, bei dem man sich z. B. Wanderkarten holen kann usw. - um mich zu erkundigen. Dort sagte mir eine junge Frau, dass der Ort meines Praktikums in einem anderen Tarifgebiet liegt und man deshalb Übergangstarif zahlen müsse, was die Automaten nicht können. Da man im Tourist-Info-Büro normalerweise auch Fahrkarten kaufen kann, fragte ich, ob ich hier keine Karte kaufen kann. Nach einigem Hin und Her stellte sich raus, dass das auch an der Maschine im Tourist-Info-Büro nicht ging. Die junge Frau sagte, ich müsse die Karte im Bus lösen. Auf meine Frage, ob ich damit Bus und Bahn fahren kann, wurde mir gesagt, dass das problemlos möglich sei. Ich solle halt eine Einzelfahrkarte für den Zug kaufen und dann eine Monatskarte. Auf nochmaliges Nachfragen versicherte mir die Frau, dass ich problemlos damit Bus und Bahn fahren kann.

Wie mir gesagt wurde, kaufte ich eine Einzelfahrkarte und dann im Bus die Monatskarte. Die ersten zwei Tage lief alles gut, bis ich am dritten Tag im Zug kontrolliert wurde. Der Kontrolleur sah sich knapp fünf Minuten lang meine Fahrkarte (mit Ausbildungsverkehrsausweis) an und schrieb etwas auf. Als ich fragte, was er denn aufschreibt, meinte er arrogant, dass diese Karte wegen Übergangstarif nur für den Busverkehr gilt und ich in den nächsten Tagen Post bekomme. Ich versuchte natürlich zu argumentieren, dass mir im Tourist-Info-Büro gesagt wurde, ich könne mit der Karte Bus und Bahn fahren und dass es keine Busverbindung zwischen meinem Wohnort und dem Ort, wo ich vom Zug auf den Bus wechsele, gibt. Das hat den Kontrolleur natürlich nicht interessiert und er ist einfach weitergegangen. Als zwei Tage später die Aufforderung zur Zahlung von 40 Euro ankam, platzte mir der Kragen. Direkt am nächsten Morgen ging ich ins Tourist-Info-Büro, um mal so richtig meine Meinung rauszulassen.

Nun zu dem, was mir leidtut und ich eigentlich beichten will: Ich habe die junge Frau so zusammengeschrien, dass sie irgendwann nur noch geheult hat. Als daraufhin eine andere Mitarbeiterin von hinten kam, hat sich herausgestellt, dass sie nur eine Auszubildende ist und eigentlich noch keine "Beratungen" alleine machen darf. Mir war das natürlich in dem Moment scheißegal und ich schrie sie nur an, dass sie halt besser auf ihre Azubis aufpassen sollen, und verließ wütend das Büro. Ich wollte mich bei der Auszubildenden eigentlich entschuldigen, habe mich aber bis jetzt, bedingt durch eine Kombination aus Faulheit und Peinlichkeitsgefühl noch nicht dazu durchgerungen, wieder ins Tourist-Info-Büro zu gehen. Ich beichte, dass ich eine Auszubildende, die es nicht besser wusste, solange angeschrien haben, bis sie heulte und mich bis heute noch nicht entschuldigt habe.



Beichte vom 01.07.2015, 10:27:13 Uhr


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