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Neueste Kommentare

3.1/5 (66 Votes)

Mein Penis-Fotoalbum

(Beichthaus.com Beichte 00034985)



Ich (w/25) bin Single und habe mir deshalb ein paar Dating Apps aufs Handy geladen, um mir Typen für ein bisschen Spaß zwischendurch zu suchen. Ein paar sexy Fotos hochladen und schon wird man gleich von mehreren Männern angeschrieben. Anfangs habe ich die meisten noch abgeblockt und mir nur von einigen die Handynummer geben lassen, um dann Bilder und Ähnliches auszutauschen. Und schon habe ich Fotos ihres Gemächts auf meinem Handy. Mittlerweile schreibe ich eigentlich nur noch mit den Männern, um so viele Penis Bilder wie möglich abzustauben. Da sind manchmal echt schöne Exemplare dabei, dicke und dünne, lange und kurze. Wenn ich genügend Fotos habe, mache ich mir ein Fotoalbum draus. Meine Freundinnen finden die Bilder übrigens auch sehr amüsant.



Beichte vom 30.01.2015, 10:07:09 Uhr

4.0/5 (125 Votes)

Mit Anzug in der Vorlesung

(Beichthaus.com Beichte 00034983)



Ich (m/20) studiere seit diesem Semester Jura. Das Studium an sich macht mir Spaß. Ich mag die klare Struktur und die rechtlichen Gedanken sehr. Es gibt kein Fach, das mich langweilt. Aber ein unfassbar hoher Anteil meiner Mitstudenten nervt mich. Sie sind Streber der allerschlimmsten Sorte und dabei ekelhaft arrogant. Aber sobald sie mal eine Frage beantworten sollen, die über den vermittelten Lernstoff hinausgeht, sitzen sie dumm da. Auch stellen sie recht oft dämliche Fragen, weil sie die simpelsten Sachverhalte, die der Professor erst fünf Minuten vorher ausführlich erklärt hat, nicht kapieren. Auch in persönlichen Gesprächen glänzen sie mit ziemlicher Naivität, Lebensfremde und Hochnäsigkeit. Da wird eine ganze Reihe Fachidioten ausgebildet. Dazu kommt noch ihr elitäres Gehabe. Einige kleiden sich schon seit dem ersten Studientag so, als ginge es gleich in die Kanzlei oder ins Großraumbüro. Über andere, die sich nicht so anziehen wie sie und die nicht jede vorlesungsfreie Minute in der Bibliothek verbringen, wird gnadenlos gelästert. Wie können Menschen um die 20 nur so werden? Wie geht das? Ich habe ganz ehrlich Angst davor, dass genau diese Leute später zur Elite unseres Staates gehören. Ich hasse sie!



Beichte vom 30.01.2015, 00:53:48 Uhr

2.6/5 (83 Votes)

Strafe für die Friendzone

(Beichthaus.com Beichte 00034982)



Vor vier Jahren lernte ich (m) meine damals beste Freundin kennen. Wir hatten uns auf einer Klassenfahrt näher kennengelernt und daraufhin wurden wir ziemlich dicke miteinander. Jedoch dauerte es nicht [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 29.01.2015, 21:45:31 Uhr




2.8/5 (174 Votes)

Das Deo in der Kloschüssel

(Beichthaus.com Beichte 00034981)



Heute ist mir (m/19) was ziemlich Peinliches passiert. Meine Tante hat heute ihren Geburtstag gefeiert, und da ich davor viel gegessen hatte, musste ich bei ihr kacken. Als ich dann auf dem Pott saß, fiel mir auf, dass ich mein Handy vergessen hatte. Deshalb schnappte ich mir ein Deo, dessen Beschriftung ich las. Ich ließ das Deo dann allerdings aus Versehen fallen und es flog ins Klo - zu meiner Scheiße. Weil ich nicht reinfassen wollte, spülte ich einfach runter. Die Kacke war weg und das Deo noch da. Ich spülte so lange nach, bis ich keine Scheiße mehr daran sah. Anschließend nahm ich es heraus, trocknete es ab und ging einfach raus, als wäre nichts passiert. Das tut mir jetzt sehr leid, da ich es nicht ordentlich sauber gemacht habe und das wirklich eklig ist.



Beichte vom 29.01.2015, 16:21:58 Uhr

3.0/5 (175 Votes)

Strafzettel in Australien

(Beichthaus.com Beichte 00034980)



Als ich (m/27) im Alter von 23 Jahren mit einem sehr guten Freund einen Sprachaufenthalt in Australien machte, haben wir Strafzettel im Wert von ungefähr 700 Dollar gesammelt, die von uns nie beglichen wurden. Es fing alles damit an, dass wir die English-School, die wir besuchten, spontan um die Hälfte der Zeit kürzten, um mehr Zeit für unseren Roadtrip zur Verfügung zu haben. So weit nichts zu beichten, wir haben Anreise, Schule, Unterkunft, etc. alles aus eigener Tasche bezahlt. Der Plan stand, von der Westküste über die Südküste bis hin zur Ostküste zu fahren und ab da zu schauen, wie viel Zeit noch übrig ist. Alles klar, wir haben uns also ausgerechnet, ob es günstiger ist, ein altes Auto zu kaufen oder eines zu mieten. Es lagen wirklich nur wenige Dollar dazwischen und der Komfort eines eigenen Wagens darf nicht unterschätzt werden.

Nun gut, wir machten uns auf die Suche, fanden ziemlich schnell einen günstigen Ford - 300.000 Kilometer, überall Rost, 4L Motor, gefühlte 100 PS. Aber egal, er lief und hatte Platz für zwei Personen im Kofferraum. Ebenfalls war ein komplettes Camping-EQ im Auto, wie perfekt für unseren Trip. Wir kauften den Wagen einem sehr netten, jungen französischen Pärchen ab, welche den spiegelverkehrten Roadtrip hinter sich hatten. Und hier beginnt die Beichte. Wir kamen wirklich gut mit den Franzosen aus, sie vertrauten uns sogar so weit, dass sie uns den Wagen mitsamt noch zwei Monate gültigen Papieren, welche natürlich auf ihre Namen liefen, übergeben haben. Mit der Bitte, dies schnellstmöglich umzuschreiben. Wollten wir eigentlich auch machen. Doch einen Tag später fuhren wir mit dem Wagen zum Strand und mussten feststellen, dass Parkplätze dort wirklich Mangelware sind. Aber naja - da gibt es ja noch die besonderen Parkplätze, direkt neben dem Zugang zum Strand, reserviert für was auch immer. Uns wurde klar, solange das Auto nicht abgeschleppt wird, können wir doch überall gratis parken. Um es ab hier kurz zu machen: Wir haben von diesem Zeitpunkt die ganzen zwei Monate lang nicht ein Mal für einen Parkplatz bezahlt und somit in jeder größeren Stadt Australiens insgesamt Strafzettel im Wert von 700 Dollar gesammelt.

Als unser Trip dann endete, brachten wir es nicht übers Herz, das Auto an einen Unwissenden zu verkaufen, weil wir genau wussten, dass dieser mitunter arge Probleme bekommt, sollte ihn die Polizei anhalten. So haben wir beschlossen, uns die Taxifahrt zum Flughafen zu sparen, sind mit unserem Auto los, ließen es mit gestecktem Schlüssel auf dem Flughafenparkplatz stehen und hofften darauf, dass das Schicksal entscheiden solle, wer diesen Wagen bekommt. Die Beichte? Es tut mir leid, gerade in einem so friedlichen Land, welches einen ganzen Kontinent einnimmt, als Ausländer einen Scheiß auf deren Regel gegeben zu haben. Okay, wir haben niemandem direkt geschadet, jedoch sicherlich indirekt!



Beichte vom 29.01.2015, 13:42:44 Uhr
Ort: Sydney, Australien


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