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Beichten: 23.277 | User: 195.430 | Kommentare: 358.103
Neueste Kommentare

2.1/5 (38 Votes)

Frauenprobleme

(Beichthaus.com Beichte 00035803)



Ich (w/23) habe eine sehr nervige und ekelhafte Angewohnheit. Eigentlich bin ich sehr gepflegt. Ich dusche jeden Tag, achte auf mein Äußeres, meine Kleidung und bekomme dafür viele Komplimente. Sauberkeit und Körperhygiene sind mir wichtig. Doch einen sehr ekligen Tick habe ich, den ich hier beichten möchte. Bei meiner Periode ist es mir oft zu umständlich, den Tampon zu wechseln. Also lasse ich ihn, auch wenn er voll ist, noch mehrere Stunden drin, bis ich mich dazu aufraffen kann. In der Zwischenzeit geht natürlich dann auch viel daneben. Aber ich mache es einfach wieder. Bisher konnte ich mir das noch nicht abgewöhnen. Ich bin einfach zu faul zum Tampon wechseln.



Beichte vom 27.05.2015, 21:52:53 Uhr

3.6/5 (112 Votes)

Das erste Mal soll etwas Besonderes sein

(Beichthaus.com Beichte 00035802)



Ich (w) bin 18 Jahre alt und immer noch Jungfrau. Es ist nicht so, dass ich extrem hässlich bin, im Gegenteil. Ich höre oft Komplimente, dass ich so hübsch sei und ich bin auch nicht komplett unerfahren. Natürlich hatte ich hier und da mal etwas mit jemandem, aber eben keinen Sex. Das liegt daran, dass ich noch nie einen richtigen Freund und eine längere Beziehung hatte, weil ich einfach noch nie wirklich verliebt war. Und ich möchte nicht rumhuren und mit einfach irgendwem schlafen, nur damit ich sagen kann, dass ich keine Jungfrau mehr bin - ich finde, so viel Stolz sollte jeder besitzen. Es ist so, dass schon oft Jungs versucht haben, mich rumzubekommen, einfach nur, damit sie angeben können, mein Erster gewesen zu sein. Aber was habe ich davon, wenn keine Gefühle im Spiel sind? Meine Beichte lautet also, dass ich mit 18 Jahren noch nie Sex hatte und wenn ich nicht den Richtigen kennenlerne, mit dem ich es tun möchte, werde ich, wenn es sein muss, auch noch die nächsten 18 Jahre Jungfrau bleiben. Auch, wenn ich deswegen oft schief angeschaut, ausgelacht oder als "prüde" und "verklemmt" bezeichnet werde.



Beichte vom 27.05.2015, 15:44:18 Uhr

3.2/5 (89 Votes)

Der Macho und das Pussy Taxi

(Beichthaus.com Beichte 00035801)



Ich muss heute mal eine klassische Racheaktion beichten. Mein jetziger Ex war auf den ersten Blick ein echter Traum. Er war sehr muskulös, sehr hübsch, intelligent und witzig. Ich habe [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 27.05.2015, 14:23:40 Uhr





3.5/5 (89 Votes)

Unterdrückte Rufnummer

(Beichthaus.com Beichte 00035800)



Ich (m/25) gehe aus Absicht und Desinteresse nicht ans Handy, wenn es klingelt und mir die Nummer nicht bekannt ist. Danach google ich dann die Nummer. Ich beichte hiermit, dass mich Serviceanrufe und Kundenumfragen nicht interessieren und es tut mir leid, lieber Bankberater. Es ist wohl ihr Job, aber außer einem Gehaltskonto interessiert mich diese Bank wirklich überhaupt nicht. Unmöglich, wo man heute alles eine Telefonnummer angeben muss. Ich schreibe lieber E-Mails.



Beichte vom 27.05.2015, 13:16:27 Uhr

3.1/5 (78 Votes)

Antiautoritäre Erziehung bei den Nachbarn

(Beichthaus.com Beichte 00035799)



Ich (m/35) wohne mit meiner Tochter (9) in einem Mehrfamilienhaus, in dem hauptsächlich junge Familien und Studenten-WGs wohnen. Wir haben einen schicken Hof mit Spielplatz und eigentlich ist immer genug Action, um die Tage mit einigen der anderen Hausbewohner im Hof zu verbringen. Unsere Kinder spielen dann zusammen und wir Erwachsenen sitzen dann auf den Bänken und reden über Gott und die Welt. So weit, so gut. Ich verstehe mich letztlich mit allen Leuten im Haus ziemlich gut, meine Tochter ebenso, und alles könnte wahrlich entspannter nicht sein, aber dieses nette Gefüge habe ich gestern wohl etwas strapaziert.

Eine der Familie im Haus erzieht ihre Kinder etwas freier als die anderen, was letztendlich bedeutet, dass bestimmte grundsätzliche Regeln für ihre Kinder anscheinend nicht gelten. Das fängt beim Grüßen der anderen Hausbewohner an, geht weiter mit der Definition von fremdem Eigentum und bis hin zu respektablem Verhalten gegenüber den Erwachsenen. Das mag jetzt klingen als wäre ich einer dieser Gartenzaunwächter aus der Reihenhaussiedlung, bin ich aber nicht. Ich bin durchaus tolerant bzw. freigeistig und versuche meine Tochter ebenso zu erziehen, aber ich bestehe auf ein paar dieser grundlegenden Regeln, die immer gelten sollten: z.B. dass eben gegrüßt und sich verabschiedet wird, dass die Kids sich gegenseitig und uns nicht wehtun und dass bestimmte Ansagen seitens der Eltern durch die Kinder nicht infrage gestellt werden bzw. diese nicht diskutabel sind. Betreffende Kinder sind nun der Meinung, aufgrund ihrer Erziehung, dass diese Regeln für sie eben nicht gelten - was sich darin äußert, dass Ansagen der Eltern komplett ignoriert werden, nur gegrüßt wird, wenn man gerade Lust dazu hat und dass Dinge nur dem Eigentümer gehören, solange man selbst kein Interesse daran hat. Die benutzten Dinge wieder wegzuräumen oder dem jeweiligen Kind wiederzugeben ist selbstredend optional. Darüber habe ich mich mit den Eltern schon mehrfach unterhalten und habe versucht, ihnen zu erklären, dass ich dieses Verhalten nur sehr schlecht tolerieren kann. Außerdem, dass ich es nicht verstehen kann, dass man seinen Kindern in diesem Alter aufbürdet, die eigenen Grenzen selbst zu finden.

Als meine Tochter und ich gestern Morgen auf dem Weg zur Schule an der Wohnung der betreffenden Familie vorbeikamen, standen die Kinder dieser Familie vor der Tür und machten sich gerade ebenso für die Schule bereit. Wie man das halt so macht, sagten wir beide guten Morgen und es passierte nichts. Also sagte ich noch einmal: "Guten Morgen", und sah dabei dem Jungen der Familie ins Gesicht. Dieser hat die Angewohnheit, die anderen in solchen Situationen frech anzugrinsen, da ihm durchaus bewusst ist, dass er wieder einmal die Regeln des Zusammenlebens ignoriert und damit den anderen Menschen auf den Sack geht. Leider bin ich morgens nicht immer der Sonnenschein, der ich gern wäre, und war daraufhin ziemlich angepisst - was sich letztlich darin äußerte, dass ich ihm den Stinkefinger gezeigt und ihn unflätig angemurmelt habe, während ich ihn mit dem Todesblick bedacht habe. Mag ja eher unwichtig klingen, aber den Topscore habe ich für diese Aktion erhalten, weil ich viel zu spät bemerkt habe, dass die Eltern und die Etagennachbarn plus deren Kinder das gesehen haben.

Nun ist Sturm im Paradies. Ich werde versuchen es den Eltern zu erklären, denn es tut mir letztlich leid, die Beherrschung verloren zu haben. Aber ganz ehrlich, der Halbling und seine Schwester haben in meinen Augen ein paar Monate Bootcamp zum Erlernen grundsätzlicher, gesellschaftlicher Regeln verdient. Ich beichte also, dass ich als erwachsener Mann einem 10-Jährigen den Stinkefinger gezeigt habe, weil er mich mit seiner Arschlochpersönlichkeit auf die Palme bringt, wobei diesen eigentlich nicht er, sondern seine Eltern für ihre Erziehungsmethoden verdient haben.



Beichte vom 27.05.2015, 10:58:33 Uhr


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