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3.6/5 (30 Votes)

Die Streberin und das Wörterbuch

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Ich bin in der Schule anderen Mitschülern gegenüber sehr zurückhaltend und schüchtern, aber ich bin trotzdem das, was man als "Streberin" bezeichnet, denn ich schreibe nur Bestnoten und bin bei [...]
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Beichte vom 26.08.2014, 20:33:07 Uhr

2.8/5 (34 Votes)

Affäre mit dem Familienvater

(00033825)



Ich (w/17) habe eine Affäre mit einem verheirateten Mann und zweifachen Vater, den ich vor einer Weile auf einem Reiterhof kennengelernt habe, als ich seinen beiden Kindern mit den Pferden half. Ich weiß, dass ich ein sauschlechtes Gewissen haben sollte, weil seine Kinder wirklich nett zu sein schienen. Und selbst, wenn sie es nicht wären, so etwas macht man einfach nicht. Eigentlich. Nur kann ich ihm dummerweise partout nicht widerstehen. Dieser Mann ist einfach so unfassbar heiß und der Sex ist der absolute Hammer! Ich weiß, dass es falsch ist, aber trotzdem hoffe ich, dass es niemals rauskommt. Zum einen, weil ich das - und das klingt jetzt wahrscheinlich nicht besonders glaubwürdig - seiner Familie nicht antun möchte. In erster Linie aber leider, damit wir uns weiter treffen können. Ich kann einfach nicht anders.



Beichte vom 26.08.2014, 19:12:45 Uhr

2.1/5 (54 Votes)

Haarprodukte direkt aus dem Salon

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Ich (w/28) möchte Folgendes beichten: Meine Freundin besitzt einen Friseursalon und wir wohnen über dem Salon in einer WG. Manchmal, wenn sie sich mit ihrem Freund trifft oder shoppen geht, [...]
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Beichte vom 26.08.2014, 17:38:05 Uhr


2.3/5 (44 Votes)

Die vergeudeten Tage sind gezählt!

(00033823)



Ich bin 22 Jahre alt, es ist ein regnerischer Morgen und ich liege in meinem Zimmer. Andere gehen zur Arbeit, leben das Leben und sind zufrieden. Ich gehöre nicht zu diesen Menschen. Ich wohne noch bei meiner Mutter, habe keinen Cent in der Tasche und die Tage vergehen wie im Flug. Ich habe alles gesehen. Unmengen an wissenschaftlichen Dokumentationen über das Universum, Psychologie, Philosophie etc. Alle guten Animes, Filme mit Robert De Niro, Al Pacino, Michael Douglas, Christian Bale, Moragen Freeman und so weiter. Ich halte mich, was die Welt und ihre neusten Ereignisse anbetrifft, immer auf dem neusten Stand und auch die Welt der Literatur ist mir nicht fremd. Ich habe sozusagen das Internet durchgespielt und Gitarre spielen kann ich auch. Skaten kommt vielleicht etwas unerfreulich, weil Skater normalerweise keine Probleme haben - aber naja. Skaten kann ich auch. Somit kann man davon ausgehen, dass ich auch Freunde habe und nicht schlecht aussehe. Also ist es höchste Zeit, meinen Arsch zu bewegen, mir einen Job zu suchen und Geld zu verdienen. So wie ich es meiner Freundin versprochen habe! Danach werde ich wahrscheinlich visuelle Kommunikation studieren, dank meiner überragenden künstlerischen Begabung, die auf meine Fähigkeit zurückführt, atmosphärische Meisterwerke mit meiner Kamera zu kreieren. Und das, obwohl ich nur einen schlechten Hauptschulabschluss habe. Und an dieser Stelle sei angemerkt, dass ich diesen erst letztes Jahr nachgeholt habe. Doch vielleicht habe ich mich auch getäuscht, meine Freundin verlässt mich, die Uni lehnt mich ab oder ich breche mir beide Beine. Es kann alles passieren, aber meine vergeudeten Tage sind gezählt!



Beichte vom 26.08.2014, 10:38:44 Uhr

3.6/5 (57 Votes)

Technischer Fortschritt

(00033822)


8 Kommentare

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Hass · Zorn · Internet · Telefon · Medien


Ich (m/55) muss beichten, dass ich den ganzen technischen Fortschritt hasse. Und zwar abgrundtief. Viele Dinge erleichtern inzwischen unser Leben, aber ist das wirklich so gut? Handys mit Internet - der Zwang jederzeit erreichbar zu sein. Skypen aus dem USA-Urlaub, weil man ja keine drei Tage klarkommt, ohne ständig mit allen in Kontakt zu stehen. Die Welt ist zu einem Dorf geworden. Ich erinnere mich gerne an die alten Zeiten. Nach dem Abi ist man damals mit einem Interrail-Ticket mit dem Zug durch ganz Europa, ohne Handy, ohne Internet, mit Rucksack, Wörterbüchern und Landkarten. Hier und da hat man mal eine Postkarte zu den Eltern geschickt, aber bevor die ankam, war man schon lange an einem anderen Ort. Wenn es mal keine Zugstrecke gab, ist man eben per Anhalter rumgekommen, und wenn es mal kein Hotel gab, hat man irgendwo wild gezeltet oder hat bei Wildfremden übernachtet. Nach 4-10 Wochen war man dann wieder daheim und hatte wirklich mal abgeschaltet.

Heute gibt es so etwas nicht mehr. Mein Sohn war letztes Jahr mit dem Rucksack in Neuseeland zu einem Work and Travel, und es war beinahe so, als wäre er nie weg gewesen. Ständig war er per Handy mit uns in Kontakt, alle 6-7 Tage wurde geskyped mit Videofunktion. Er postet regelmäßige Updates und Fotos auf seinem Reiseblog. Das hat rein gar nichts mehr mit dem zu tun, was wir früher gemacht haben. Diesen Sommer waren wir in den USA mit der Familie, mein Sohn war auch dabei und jeden Tag ist er um sieben Uhr aufgestanden, um mit seiner Freundin zu skypen. Hätte es keine Zeitverschiebung gegeben, hätte er sicher noch jeden Tag rund um die Uhr das Handy in der Hand gehabt. Ich finde diese vernetzte Welt einfach schrecklich. Auch wenn vieles einfacher wurde, so werden unsere Kinder in Zukunft niemals solche wichtigen Erfahrungen machen können, wie wir früher.



Beichte vom 26.08.2014, 02:43:19 Uhr


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