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Beichten: 22.955 | User: 191.821 | Kommentare: 352.160
Neueste Kommentare
4.3/5 (387 Votes)

1.) Meine brennende Hose im Park

(Beichthaus.com Beichte 00035426)



Ich (m/22) beichte hiermit eine peinliche Begebenheit und eine - zugegebenermaßen - etwas ungewöhnliche Methode, sie zu verheimlichen. Kurz und schmerzlos: Ich war 18 Jahre alt und hatte entsetzlichen Durchfall. Ich rannte so schnell ich konnte nach Hause und schaffte es noch bis in meine Wohnung. Zum Glück. Aber nicht mehr bis aufs Klo. Ich kackte mich also total voll. Kaum war das Malheur passiert, wusste ich: Das ist mein Untergang. Ich zog meine Hose aus und stopfte sie in die Waschmaschine, es waren weiße Shorts, die nun ziemlich braun waren und entsetzlich stanken, wie man sich denken kann. Nach dem Waschgang war die Hose immer noch braun. Also packte ich sie in den Rucksack und zog los. Ich musste die Hose irgendwie loswerden. Die Mülltonnen waren allerdings voll und ich wollte sie auch nicht an der Bushaltestelle in den Papierkorb werfen - aus verständlichen Gründen! Es kam mir ein Gedanke. Es war ja bereits stockdunkel und im Park war niemand zu sehen. Ich legte die Hose also auf den Boden und versuchte, sie anzuzünden. Es ging nicht. Fluchend nahm ich mein Deo zur Hilfe. Ich verbrauchte verdammt viel davon, aber am Ende war von der vollgeschissenen Hose immerhin nur noch ein stinkender qualmender Klumpen übrig.



Beichte vom 10.04.2015, 05:08:44 Uhr

4.3/5 (332 Votes)

2.) Verstopftes Klo im Zeltlager

(Beichthaus.com Beichte 00035411)



Ich war einmal in einem relativ großen Zeltlager. Dort gab es sogar eine richtige Toilette. Auf dem Herrenklo gab es eine Kabine und zwei Pissoirs. Die Leiter sagten zu Anfang, falls jemand das Klo verstopft, solle er doch bitte den Pümpel benutzen und das wieder in Ordnung bringen. Nun ja, am zweiten Abend haben wir gegrillt. Ich habe mich gnadenlos überfressen und musste irgendwann auf die Toilette, das Abendessen wegtragen. Schlussendlich habe ich ein derart gewaltiges Ei gelegt, dass das Klo verstopfte. Ich versuchte, es wieder zu richten, schaffte es aber nicht. Am nächsten Morgen wurde gefragt, wer das denn gewesen sei. Ich habe mich einfach nicht getraut, mich zu melden. Das Ende vom Lied war, dass ein Leiter dieses Malheur beseitigen musste.



Beichte vom 08.04.2015, 12:23:41 Uhr

4.2/5 (539 Votes)

3.) Bremsspuren in den Boxershorts

(Beichthaus.com Beichte 00035395)



Mir ist letztes Jahr eine ziemlich peinliche Sache im Freibad passiert. Ich war nachts mit Freunden baden und zwei Freundinnen von mir waren nicht mit im Wasser. Als ich aus dem Wasser kam, sah ich, dass meine Boxershorts mit der Innenseite nach außen auf meinen Sachen lagen. Das Peinliche war, dass ich eine Bremsspur drin hatte. Die beiden lachten und meinten nur, dass weiße Boxershorts nicht so eine gute Farbwahl sind, wenn man Bremsspuren hinterlässt. War mir extrem unangenehm, aber immerhin haben sie es nicht gleich weitererzählt. Kommt auch nicht oft vor, dass ich solche Spuren drin habe, aber manchmal passiert es halt trotzdem, obwohl ich sehr gründlich abwische.



Beichte vom 04.04.2015, 21:05:11 Uhr





4.2/5 (507 Votes)

4.) Sexfantasien mit Männern

(Beichthaus.com Beichte 00035396)



Ich bin seit 20 Jahren verheiratet und war immer treu. Dennoch muss ich gestehen, dass ich beim Sex in meiner Fantasie fremdgehe: Ich denke beim Sex mit meiner Frau und [...]
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Beichte vom 05.04.2015, 11:26:49 Uhr

4.0/5 (464 Votes)

5.) Versalzenes Essen

(Beichthaus.com Beichte 00035377)



Ich beichte, dass ich als Kind im Restaurant immer die Salzstreuer aufgedreht habe, damit sich der Nächste das ganze Salz ins Essen kippt.



Beichte vom 02.04.2015, 00:57:26 Uhr

4.0/5 (420 Votes)

6.) Hundefutter mit Kohlensäure

(Beichthaus.com Beichte 00035430)



Unser Hund bekommt ein spezielles Trockenfutter, zu dem man Wasser mischen muss, damit der Hund genug Flüssigkeiten zu sich nimmt. Ich (m) dachte heute leicht bekifft, dass es lustig wäre, wenn man Mineralwasser mit Kohlensäure statt normalem Leitungswasser dazumischt. Ich beichte jetzt, dass mein Hund sich daraufhin mit beiden Pfoten hektisch die Zunge gekratzt und fast zwanzig Minuten lang sehr laut gefiept und gejault hat und ich daneben saß und mich wegen der Kifferei vor lauter Lachen bepisst habe. Zählt das schon zu Tierquälerei?



Beichte vom 10.04.2015, 21:28:51 Uhr

4.0/5 (696 Votes)

7.) Nacktfotos im Heimatort

(Beichthaus.com Beichte 00035404)



Ich habe etwas loszuwerden. Ich (w/20) habe mich vor einiger Zeit bei einer Dating App angemeldet und bekomme auch viele Chat-Anfragen, sodass ich mir großzügig aussuchen kann, mit wem ich [...]
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Beichte vom 07.04.2015, 08:30:43 Uhr

3.8/5 (124 Votes)

8.) Pfandflaschen

(Beichthaus.com Beichte 00035468)



Ich beichte, dass ich 21 Jahre alt und vor zwei Jahren wegen des Studiums ausgezogen bin - ich habe allerdings noch nie in meinem Leben eine Pfandflasche zurückgebracht. Ich weiß gar nicht, wie das geht.



Beichte vom 16.04.2015, 16:41:56 Uhr





3.6/5 (86 Votes)

9.) Ritterburg im Wartezimmer

(Beichthaus.com Beichte 00035475)



Letzten Mittwoch musste ich beim Arzt ewig lange warten. Im Wartezimmer saß ich direkt neben den Kinderspielsachen und nach etwas über einer halben Stunde habe ich angefangen, aus den Duplosteinen eine Ritterburg zu bauen. Mit zwei Wachtürmen und großem Eingangstor, leider bin ich nicht ganz fertig geworden. Die Leute haben mich angesehen, als sei ich gestört oder sonst etwas, gesagt hat aber niemand was. Ich (m/24) könnte von der Statur her als Türsteher arbeiten. Morgen werde ich mir in der Innenstadt Legos kaufen!



Beichte vom 17.04.2015, 14:22:35 Uhr

3.5/5 (407 Votes)

10.) Modeerscheinung: Lebensmittelunverträglichkeit

(Beichthaus.com Beichte 00035294)



Ich (m/31) bin gelernter Bäcker und hasse Leute mit diesen in Mode gekommenen Lebensmittelunverträglichkeiten und sonstigen Kostverächter-Bewegungen. Meiner Meinung nach kommt das eh nur davon, dass die Leute ihre verzogenen [...]
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Beichte vom 21.03.2015, 21:39:53 Uhr

3.5/5 (167 Votes)

11.) Schimmliger Käse auf dem Baguette

(Beichthaus.com Beichte 00035458)



Ich arbeite in der Systemgastronomie und heute ist mir etwas passiert, was mich einfach nicht loslässt. Ein Pärchen (sie schwanger) hat etwas zu essen bestellt. Ich habe ihr ein Baguette belegt und zum Tisch gebracht. Nach ein paar Minuten stand sie am Tresen und hat sehr freundlich gesagt, dass sie glaubt, dass der Käse auf dem Baguette schimmelt. Ich sah mir das an und sie hatte recht. Ich bin sofort in die Küche und habe mir den restlichen Käse angesehen. Tatsächlich war überall am Rand etwas Schimmel. Ich bin wieder zu der Kundin habe mich tausend Mal entschuldigt und gesagt, dass ich ihr sofort ein Neues mache. Sie meinte sogar, dass das gar nicht nötig wäre, sie wolle nur anderen Käse. Ich habe ihr natürlich trotzdem ein Neues gemacht, noch einen Gutschein und ein Dessert draufgelegt und mich noch mal entschuldigt. Was wäre gewesen, wenn sie es nicht bemerkt und eine Lebensmittelvergiftung davongetragen hätte?! Ich meine sie war schwanger und selbst wenn nicht, ich könnte es mir nie verzeihen, dass ein Mensch wegen meiner Fehler krank wird. Warum ist mir das nicht gleich aufgefallen? Immerhin habe ich es selber belegt! Ich hoffe, so etwas passiert mir nie wieder.



Beichte vom 14.04.2015, 00:40:30 Uhr

3.5/5 (156 Votes)

12.) Leben unter dem Hartz-IV-Satz

(Beichthaus.com Beichte 00035353)



Ich verstehe nicht, wie man mit einem Hartz-IV-Satz nicht auskommen soll. Ich bin Studentin und komme dank BAföG und Kindergeld auf gerade mal 430 Euro. Meine Eltern müssten theoretisch noch [...]
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Beichte vom 30.03.2015, 10:19:50 Uhr

3.5/5 (145 Votes)

13.) Mein neuer Bruder (Eltern auf dem Sozialtrip)

(Beichthaus.com Beichte 00035445)



Ich (w/18) habe die ersten 15 Jahre meines Lebens ein relativ normales Leben gehabt. Meine ältere Schwester ist ausgezogen, als ich 14 war. Danach wurde ihr Zimmer zum Arbeitszimmer umgestaltet. [...]
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Beichte vom 12.04.2015, 17:35:44 Uhr





3.5/5 (106 Votes)

14.) Romanze dank Tinder

(Beichthaus.com Beichte 00035438)



Ich (w/25) beichte, dass ich meinen Freund bei Tinder kennengelernt habe und mir die Reaktionen von Freunden und Familie langsam auf die Nerven gehen, wenn ich auf Nachfragen eben die [...]
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Beichte vom 11.04.2015, 21:13:38 Uhr

3.5/5 (223 Votes)

15.) Kriminelle Ausländer und die Nazikeule

(Beichthaus.com Beichte 00035417)



Ich bin wohl das, was man Deutscher mit Migrationshintergrund nennt. Ich bin zwar hier aufgewachsen, aber nicht hier geboren. Meine Beichte ist: Ich kann Bewegungen wie die viel kritisierte Pegida oder die AfD gut verstehen und sympathisiere sogar mit ihnen. Ich denke, dass die deutsche Politik und die deutsche Justiz einfach zu lasch sind, um wirklich hart genug gegen sogenannte kriminelle Ausländer vorzugehen. Diese Menschen sind einfach nur eine Schande für alle ehrlich arbeitenden Ausländer bzw. Deutsche. Ihre Eltern kamen vor Jahren hierher, um ihnen eine bessere Zukunft zu geben, und was machen sie? Sie bauen Scheiße und denken, sie wären auch noch cool. Wenn ich nur an diese Rockerbanden denke oder Intensivtäter, die zu irgendeiner Großfamilie gehören, dann ist es echt beschämend. So etwas hat in Deutschland absolut nichts verloren und es ist traurig, dass die Justiz nicht härter gegen solche Kriminellen durchgreift. Ich denke das Problem ist einfach Deutschlands NS-Vergangenheit. Man kann viel zu einfach die Nazikeule schwingen und sich darauf berufen.



Beichte vom 08.04.2015, 23:57:45 Uhr

3.5/5 (135 Votes)

16.) Der Polizist und das Klopapier

(Beichthaus.com Beichte 00035410)



Ich (m/31) war neulich zum ersten Mal seit Jahren wieder im Feinschmeckerrestaurant mit dem goldenen M. Um die Mittagszeit war es recht voll und deshalb musste ich relativ lange anstehen. [...]
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Beichte vom 08.04.2015, 12:08:14 Uhr

3.5/5 (139 Votes)

17.) Ein unbeschwertes Leben als Prostituierter

(Beichthaus.com Beichte 00035440)



Ich (m/21) bin homosexuell. Vorab: Ich bin keine dieser Schicki-Micki-Tunten, die geschminkt und mit Tütü auf der Straße zur "Gay Pride"-Parade rumhüpfen und T-Shirts mit dem Aufdruck "I'm proud to [...]
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Beichte vom 12.04.2015, 11:40:16 Uhr

3.4/5 (211 Votes)

18.) Immer das gleiche Spiel

(Beichthaus.com Beichte 00035423)



Mir (m/22) geht das ewige Männlein-, Weiblein-Spielchen seit Langem schon tierisch auf den Zeiger. Wenn ich schon diesen ganzen Mist mit Date-Regeln und Tipps lese, kriege ich schon einen richtigen [...]
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Beichte vom 09.04.2015, 20:36:13 Uhr

3.4/5 (136 Votes)

19.) Sex mit der Babysitterin

(Beichthaus.com Beichte 00035332)



Meine Eltern wohnten jahrelang in einer Stadtwohnung, an einer ziemlich viel befahrenen Straße. Als meine Mutter jedoch Asthma bekam, beschlossen sie, auf ein winziges Dorf, nicht allzu weit von der Stadt entfernt, zu ziehen. Der Haken dabei war, dass besagtes Dorf aus genau elf Häusern bestand. Dementsprechend bescheiden sah es um die Freizeitmöglichkeiten dort aus. Zwar war der Weg in die Stadt nicht allzu weit, aber die Verkehrsanbindung von Bus und Bahn war äußerst mau, und mit dem Fahrrad nahm man über zehn Kilometer zermürbendes Bergauffahren in Kauf, wenn man wieder heim wollte. Alles in allem ziemlich mies für einen damals knapp 16-Jährigen wie mich. Das führte natürlich dazu, dass ich mich auf Dauer von meinen Freunden in der Stadt entfremdete. Bald wurde ich nicht mehr auf Feiern eingeladen, weil ich öfter mal wegen der Verkehrsproblematik abgesagt hatte, außerdem wollten meine Eltern mich nicht immer fahren.

Irgendwann war ich deswegen recht frustriert und wurde meiner Familie gegenüber auch recht trotzig. Meine Leistungen in der Schule ließen zu wünschen übrig und ich entwickelte eine Vorliebe dafür, in meiner üppigen Freizeit ziemlich viel Unsinn anzustellen. Zwar begann ich ebenfalls viel Sport zu treiben, aber das hielt mich nicht davon ab, den Leuten im Dorf ständig einigermaßen bösartige Streiche zu spielen, die natürlich oft genug auf mich zurückfielen. Meine Eltern beratschlagten, was zu tun war, und kamen überein eine Art Babysitterin zu engagieren, die mir bei den Hausaufgaben helfen und mich beaufsichtigen sollte. Ihre Wahl fiel auf eine junge Frau aus dem Nachbardorf, die sich auf ein Inserat gemeldet hatte. Sie arbeitete halbtags auf einem Bauernhof, war nicht besonders helle und nicht wirklich eine klassische Schönheit, aber sie hatte eine sehr gute Figur und war auch ganz nett.

Als sie mir bei den Hausaufgaben helfen sollte, geriet sie recht schnell an ihre Grenzen. Sie hatte noch nie irgendetwas von Integral- und Differenzialrechnung gehört, geschweige denn von Gedichtanalysen oder Fremdsprachen, außer rudimentärem Englisch. Sie sah also fern, während ich so tat als würde ich konzentriert arbeiten, aber tatsächlich Game Boy spielte. Ihr fiel das nicht auf. Bald schon hatten wir eine stille Übereinkunft: Sie tat so, als würde sie mich beaufsichtigen, ich tat im Gegenzug so, als würde ich Hausaufgaben machen. Sie kassierte Geld, ich hatte meine Ruhe. Alle waren zufrieden. Das ging ziemlich genau eineinhalb Jahre lang gut, dann trennte sie sich von ihrem Freund und war in dieser Zeit ziemlich unausstehlich. Sie begann, mich herumzukommandieren und plötzlich vehement zu fordern, dass ich tatsächlich meine Hausaufgaben machen sollte. Ich war zu dem Zeitpunkt jedoch schon volljährig und wegen des vielen Sportes recht groß und breit geworden. Es widerstrebte mir also, mir von ihr etwas vorschreiben zu lassen wie ein kleiner Schuljunge, was ich auch zum Ausdruck brachte. Wir stritten uns ab da sehr oft und unsere Übereinkunft ging gründlichst in die Binsen. Eines Tages eskalierte das Ganze, als sie mir wegen meiner Arbeitsverweigerung eine saftige Ohrfeige gab. Ich packte ihre Hand und wollte sie wegstoßen. Wir rangelten kurz.

Das Nächste, was ich weiß, ist, dass wir es hemmungslos auf dem Esstisch trieben. Danach waren wir erschrocken über uns selber und schworen, es nie wieder zu tun. Naja, was soll ich sagen. Das letzte halbe Jahr bezahlten meine Eltern sie mehr oder weniger dafür, dass wir es drei bis vier Mal die Woche durch die komplette Wohnung trieben. Der Sex war auch nicht wirklich der allerbeste, denn sie war ziemlich egoistisch, aber mit 18 war mir das herzlich egal. Nach dem Abitur ging ich dann zum Studium weg und wir verloren uns aus den Augen. Meine Eltern haben die ganze Sache zum Glück nie herausgefunden, auch wenn sie wohl einen Verdacht hatten, dass da etwas mehr als nur Beaufsichtigen lief.



Beichte vom 26.03.2015, 10:48:22 Uhr

3.4/5 (185 Votes)

20.) Mit Pfefferspray gegen aggressive Bettler

(Beichthaus.com Beichte 00035387)



Ich (w/30) war letztens in der Hauptstadt sowohl geschäftlich unterwegs, als auch um eine gute Freundin zu besuchen. Mein Heimflug war für einen Donnerstagmorgen geplant und so sind wir am [...]
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Beichte vom 04.04.2015, 10:57:29 Uhr





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