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Beichten: 21.537 | User: 169.926 | Kommentare: 330.512 |
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4.2/5 (53 Votes)

1.) Nichtsnutze ohne Respekt

(Beichthaus.com Beichte 00034034)



Ich möchte beichten, dass ich (m/20) sehr rassistisch bin - wenn man das so nennen kann. Jetzt denkt vermutlich jeder, dass ich ein Nazi bin, das Blöde ist nur, dass ich Türke bin. Ich weiß nicht, wie ich das richtig erklären soll: Ich bin eigentlich ein sehr weltoffener Mensch, der einfache Werte wie Respekt und Worte wie: Bitte, Danke und Entschuldigung gelernt hat, aber ich hasse meine eigenen Landsleute und alle anderen Ausländer in Deutschland. Dies bezieht sich aber nicht auf jeden Türken und jeden Ausländer, sondern auf die, die noch nie in ihrem Leben gearbeitet haben und auf die, die sagen, dass man mit Hartz IV besser lebt und deswegen gar nicht erst nach Arbeit suchen. Sich dann aber beschweren, wie hart das Leben ist und dass Deutschland scheiße ist - teilweise versuchen einige ja auch noch darüber zu "rappen", wenn man das so nennen darf.

Zudem hasse ich es, Angst zu haben, dass mir nachts eine Gruppe dieser Leute droht oder mich ausraubt, was bereits einmal passiert ist. Ich verspüre nichts außer Hass für solche Nichtsnutze. Ich merke immer schon, wie mein Gehirn schrumpft, wenn ich zufällig im Linienbus mithöre, wie diese Prolos darüber reden, welche "Schlampe" sie mal wieder "gedillert" haben und was für ein tolles Auto sie fahren. Wobei ich mich immer wieder frage, woher sie das Geld nehmen. Aber lange Rede, gar kein Sinn: Ich möchte bereit im Voraus um Vergebung bitten, wenn ich in den nächsten Wochen, Monaten oder Jahren mal wegen mehrfachen Totschlags eingebuchtet werde, weil ich das nicht mehr ertrage



Beichte vom 29.09.2014, 14:56:35 Uhr

4.0/5 (419 Votes)

2.) Das harte Leben als männlicher Erzieher

(Beichthaus.com Beichte 00033854)



Ich möchte beichten, dass ich wegen dieser ganzen Pädophilen-Hysterie, die momentan in der Gesellschaft umgeht, meinen Job als Kindergärtner gekündigt habe. Ich habe einfach die Schnauze voll von irgendwelchen Müttern, die schon komisch gucken, weil du ein Mann bist. Und dann diese Sprüche: "Ich möchte, dass mein Kind nur von einer Frau gewickelt wird." Oder: "Ich möchte, dass mein Kind nur mit einer weiblichen Erzieherin auf die Toilette geht." Was soll das denn nur? Als ob jeder Mann geil wird, sobald er den Pimmel von einem kleinen jungen sieht?! Ich frage mich nur, warum ich es dann geschafft habe, drei Jahre lang ohne Dauerständer herumzulaufen. Mein Gott, wie weit führt das noch? Fehlt noch die Kameraüberwachung in den Wickelräumen und GPS-Überwachung der männlichen Erzieher. Ist kein Wunder, dass niemand mehr als Mann einen Beruf mit Kindern anfangen will, wenn man sofort unter Verdacht steht.



Beichte vom 31.08.2014, 15:13:47 Uhr

3.9/5 (149 Votes)

3.) Eingeschlafene Füße auf dem Klo

(Beichthaus.com Beichte 00034008)



Mir (w/26) ist in diesem Jahr Folgendes passiert: Ich war knapp 45 Minuten lang auf dem Klo - ich habe auf dem Handy gespielt, geraucht und ab und zu mal einen ins Klo abgedrückt, meine Füße haben schon leicht gekribbelt und sind auch zwischendurch immer wieder eingeschlafen. Wir haben übrigens zwei Toiletten und ich war nur auf dem Gäste-WC, welches aus der Toilette, einer Heizung und einem Waschbecken besteht. Auf jeden Fall rief mich dann irgendwann mein Partner, wann ich denn endlich wieder aus dem Bad komme!

Als ich mir den Hintern abwischte, fiel die Rolle mit dem Klopapier auf den Boden. Die Halterung hatte sich irgendwie geöffnet. Allerdings brauchte ich die Rolle noch. Also musste ich mit meinen eingeschlafenen Füßen, die ich inzwischen nicht einmal mehr spürte, aufstehen. Ich stand allerdings nicht auf, sondern flog mit runtergelassener Hose und Scheiße am Hintern auf den Boden. Dadurch habe ich mit meinem rechten Knie den linken Knöchel auf die linke Seite gedrückt. Ich hörte es dann nur noch krachen und spürte eine Art Reißen. Dann schrie ich, mein Partner eilte mir zu Hilfe und mein Fuß schwoll extrem an. Ich war im Krankenhaus, es war nichts gebrochen, lediglich die Bänder waren überdehnt und ich konnte acht Wochen lang nicht mehr richtig laufen. Ernsthaft: Scheißt niemals so lange, sonst geht es euch irgendwann noch wie mir!



Beichte vom 24.09.2014, 22:16:25 Uhr


3.9/5 (179 Votes)

4.) Der Glaube, der mein Leben beeinflusst hat

(Beichthaus.com Beichte 00033984)



Ich beichte heute mein Unverständnis für die Kirche und auch für die meisten Gläubigen, die mein Leben beeinflusst haben. Ich habe in den Jahren so unglaublich viel Ablehnung und Verachtung von meiner Familie erfahren, die sich dabei so gut wie immer auf ihren Glauben berufen hat, dass ich es einfach nicht mehr nachvollziehen kann. Früher, in der Schule, durfte ich zum Beispiel nicht am Aufklärungsunterricht teilnehmen. Obwohl meine Eltern über die möglichen Gefahren informiert waren, hielten sie es für unvereinbar mit ihrem Glauben, dass man mir "obszöne Praktiken und perverse Lustspiele" beibrächte. Der Schulpfarrer riet mir, ich solle dankbar sein für solch ein vorbildliches und fürsorgliches Elternhaus, das sich jeder nur wünschen könnte. Als ich meinen ersten "Quasi-Freund" nach Hause brachte, warf mein Vater ihn sofort raus und schlug mich zusammen.

Als ich einmal einen mittelschweren Unfall hatte und eine Zeit im Krankenhaus lag, bekam ich von meinen Eltern nichts als Vorwürfe zu hören. Ich hätte es ja auch irgendwie verdient, schließlich habe ich ja mal zu wenig Respekt durchblicken lassen, als Onkel Hartwig (nicht sein richtiger Name) mal wieder einen seiner rassistischen Ausbrüche vor der ganzen Verwandtschaft zelebrierte. Und weil ich da etwas gesagt hatte, wurde ich also von einem Auto angefahren. Das Einzige, was sie zu meiner Genesung sagten, war "Sieh zu, dass du wieder auf die Beine kommst, die haben hier Wichtigeres zu tun, als sich um eine Idiotin zu kümmern." Als ich meinen Eltern Jahre später eröffnete, dass ich bisexuell bin, drohte mein Vater mir, mich umzubringen. Ich wurde enterbt und habe ungefähr drei Jahre lang nichts von meinen Eltern gehört. Heute bin ich für sie eine entfernte Bekannte. Ich habe nie jemandem Schaden zugefügt und bin ein sehr harmoniebedürftiger Mensch. Daher verstehe ich nicht, womit ich so viel Hass verdient habe und wie der Glaube das dann auch noch rechtfertigen kann.



Beichte vom 20.09.2014, 16:37:34 Uhr

3.9/5 (151 Votes)

5.) Doppelmoral in der Fußgängerzone

(Beichthaus.com Beichte 00033967)



Ich (m/20) wurde heute von einem etwa 17-jährigen Rollstuhlfahrer in der Fußgängerzone fast über den Haufen gefahren! Kurz davor musste ihm noch eine junge Frau mit Kinderwagen ausweichen. Ich beichte, dass ich mich umgedreht und ihm wüste Schimpfwörter nachgerufen habe, woraufhin ich missbilligende Blicke erntete. Irgendwie tut es mir ja leid, dass er so jung im Rollstuhl sitzt, aber er ist wirklich wie ein Henker gefahren - da darf man ja nun mal wirklich etwas sagen. Wenn es ein Fahrradfahrer gewesen wäre, hätte ihn auch jeder beschimpft, oder? Diese Doppelmoral stört mich irgendwie.



Beichte vom 18.09.2014, 12:54:23 Uhr

3.8/5 (203 Votes)

6.) Braunes Desaster vor der Haustür

(Beichthaus.com Beichte 00033968)



Ich (27) bin beruflich viel unterwegs und fahre manchmal einige Hundert Kilometer am Tag. Da mein Verdauungsrhythmus nicht immer dann eine Packung ankündigt, wenn ich es gerne hätte, kommt es häufiger vor, dass ich unterwegs eine Sitzung abhalten muss. Wenn ich auf der Autobahn unterwegs bin, ist das kein Problem, da es ja viele Rasthöfe gibt, die man auch bei plötzlichem Durchfall schnell erreichen kann. Auf dem Land ist es etwas schwieriger, notfalls kann man aber auch in den Wald scheißen. Tragisch wird es jedoch, wenn man in der Stadt unterwegs ist. Zu Fuß ist es kein Problem, dann rennt man eben mal schnell in das Restaurant einer großen Fast-Food-Kette. Fährt man aber gerade aus der Stadt hinaus und bemerkt, dass sich etwas ankündigt, dann steht man nun mal am Stadtrand inmitten eines Wohngebietes, keine öffentliche Toilette weit und breit, kein Fast-Food-Laden und erst recht kein Wald. Letztens hatte ich so einen Fall. Wie aus dem Nichts bekam ich Bauchschmerzen und es kündigte sich Durchfall an. Ich hätte keine Zeit gehabt, um in die Innenstadt zurückzufahren, das hätte viel zu lange gedauert. Ich brauchte sofort eine Lösung, es ging wirklich nicht mehr. Ich habe mein Auto im Parkverbot abgestellt, da es sonst keinen freien Parkplatz gab, und habe an einer beliebigen Haustür geklingelt. Eine ungefähr 40-jährige Frau hat geöffnet und ich hielt ihr 20 Euro hin - mit der Ansage, sie bekomme das Geld bar auf die Hand, wenn ich bei ihr scheißen darf. Sie verzog etwas das Gesicht, meinte, das sei bestimmt wieder so eine Betrugsmasche und ich wolle nur ihr Haus ausspionieren.

Ich versuchte ihr zu erklären, dass ich wirklich Durchfall habe und ich kein Klo finden konnte und erhöhte auf 30 Euro. Die Frau schien noch skeptischer zu werden und dachte, ich würde scheinbar mit allen Mitteln in ihr Haus wollen. Ein letzter Erklärungsversuch meinerseits endete jedoch mit einem Desaster. Von einem großen Furz begleitet entleerte sich mein Darm explosionsartig, wenige Sekunden später tropfte braune Flüssigkeit aus der Hose. Die Frau entschuldigte sich vielmals bei mir, bat mich herein, gab mir Duschgel und ein Handtuch und schickte mich ins Badezimmer. Eine frische Hose gab es von ihrem Mann, auch wenn es nur eine Jogginghose war. Ihr Mann war nicht zu Hause, aber sie meinte, das sei in Ordnung, die Hose würde ihm sowieso nicht mehr passen und sie wollte sie in die Kleidersammlung geben. Meine verschissenen Klamotten habe ich dann mehrfach in Plastiktüten eingepackt und mitgenommen. Ich habe der Frau so viele Umstände gemacht und vor ihrer Haustüre in die Hose geschissen. Aber letztendlich war sie auch selbst schuld. Hätte sie das Geld genommen, wäre die Soße im Klo gelandet.



Beichte vom 18.09.2014, 16:25:04 Uhr

3.8/5 (245 Votes)

7.) Die perfekte Taktik bei Eifersucht

(Beichthaus.com Beichte 00033963)



Mein Mann ist extrem eifersüchtig. Völlig unbegründet. Wir haben eine tolle Ehe, reden viel und vögeln ausgiebig. Trotzdem ist das echt ein Problem, wenn er mir immer mal wieder irgendeinen Schwachsinn unterstellt. Ich fühle mich dadurch wirklich beleidigt. Wir haben das zu Genüge durchgekaut und kommen beide zu dem Entschluss, dass das mit seinem mangelnden Selbstbewusstsein zu tun hat. Jetzt der Knackpunkt: Wenn ich am Wochenende mal mit Freundinnen weggehen möchte, dann plane ich das fünf Tage vorher und mache ein Projekt daraus. In dieser Zeit lobe ich meinen Mann in den Himmel, erzähle ihm, wie glücklich er mich macht, koche oft seine Lieblingsgerichte, lasse im Bett die Kuh noch einmal fliegen und sorge allgemein für gute Stimmung! Nichts hiervon ist gespielt oder gelogen, aber es ist natürlich taktisch angewandt und vom Timing her bewusst gewählt. Das alles tue ich, um sein Ego zu stärken und ihm zu beweisen, dass er einfach geil ist. Er lässt mich dann locker ziehen am Samstagabend, ruht in sich und wünscht mir viel Spaß. Ich beichte also, dass ich ihn ja irgendwie verarsche - und obwohl es nur gut gemeint ist, fühle ich mich etwas schäbig dabei.



Beichte vom 17.09.2014, 19:31:09 Uhr

3.8/5 (150 Votes)

8.) Abführende Süßigkeiten

(Beichthaus.com Beichte 00034003)



Ich habe so eine Angewohnheit, dass ich bei der Arbeit auf meinem Schreibtisch immer eine Tüte mit Gummizeugs zum Naschen stehen habe. Meine zwei Kollegen, mit denen ich mir ein [...]
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Beichte vom 24.09.2014, 09:50:40 Uhr


3.8/5 (179 Votes)

9.) Spielschulden

(Beichthaus.com Beichte 00033902)


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Sucht · Feigheit · Zorn · Geld


Ich habe einem meiner Kumpels vor einiger Zeit 2.500 Euro geliehen. Angeblich hatte er einige Rechnungen zu bezahlen. Da er bis dato noch einen guten Job hatte und ich ihn schon seit Jahren kenne, hatte ich keine Bedenken, das Geld zurückzubekommen. Trotzdem habe ich einen schriftlichen Darlehensvertrag aufgesetzt, um das Ganze noch einmal schriftlich zu haben. Und das war mein Glück, wie ich später erfahren musste. Es hat sich nämlich eine Woche später herausgestellt, dass er das Geld eben nicht für Rechnungen brauchte, sondern in Spielhallen verzockt hat. Er muss wohl schon längere Zeit spielsüchtig sein, da er seinen Job, von dem ich glaubte, dass er ihn noch hätte, seit zwei Wochen nicht mehr hat, weil er unentschuldigt gefehlt hat. Und das Schärfste ist: Nach einem klärenden Gespräch und der Frage, wie er mir jetzt mein Geld zurückgeben will, hat er den Kontakt zu mir abgebrochen. Er meldet sich nicht mehr am Handy und macht die Tür nicht mehr auf, wenn ich bei ihm klingele. Mittlerweile sind fast drei Monate vergangen.

Keine Ahnung, ob er wieder einen Job hat oder von Hartz IV lebt, aber ich finde es einfach eine Unverschämtheit, dass er sich nicht mehr meldet. Dass man sich so in einem Menschen täuschen kann, hätte ich nie gedacht. Würde er offen mit mir reden und sagen: "Okay, ich suche mir Hilfe und schaue, dass ich wieder Arbeit habe", und würde mir das Geld - von mir aus auch in 20 Euro Raten - zurückzahlen, wäre das vollkommen in Ordnung für mich, er war ja schließlich mal einer meiner guten Freunde. Aber sich einfach zu verstecken und zu hoffen, dass die Schulden sich in Luft auflösen, darauf werde ich nicht warten. Deshalb beichte ich, dass ich jetzt gerichtliche Schritte einleiten und ihm damit vielleicht noch sein letztes Hemd nehmen werde. Aber ich finde sein Verhalten einfach Scheiße und kann und will keine Rücksicht mehr nehmen. Mir ist das Geld auch nicht in den Schoß gefallen.



Beichte vom 08.09.2014, 02:22:54 Uhr

3.8/5 (173 Votes)

10.) Rettung vor dem Vergewaltiger

(Beichthaus.com Beichte 00034013)



In diesem Juni war ich an einem Wochenende bei meiner Freundin, die eine gute Autostunde von mir entfernt wohnt. Wir können uns unter der Woche nicht immer sehen. Umso glücklicher [...]
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Beichte vom 25.09.2014, 16:16:25 Uhr

3.8/5 (89 Votes)

11.) Tippfehler im Arbeitsvertrag

(Beichthaus.com Beichte 00034011)



Ich beichte, dass ich ein Idiot bin. Ich mache zurzeit ein Praktikum an einer Forschungseinrichtung und war gerade in der Personalabteilung, um meinen Arbeitsvertrag zu unterschreiben. Durch ein Verwaltungs-Hickhack hatte sich das sowieso schon seit Wochen verzögert. Dabei fiel mir auf, dass der Vertrag nicht bis Oktober 2014 befristet war, wie beabsichtigt, sondern bis Oktober 2015. Ein Tippfehler. Ich war so doof und habe die Verwaltungsangestellte darauf hingewiesen, anstatt zu unterschreiben und mich ein Jahr fürs Nichtstun bezahlen zu lassen. Es war ja nicht mal mein Fehler, ich hätte so tun können, als hätte ich nichts davon bemerkt. Jetzt kriege ich einen neuen Vertrag. Dabei hätte ich als Student die Kohle so gut gebrauchen können. Ich könnte mich gerade ohrfeigen!



Beichte vom 25.09.2014, 13:53:50 Uhr

3.8/5 (187 Votes)

12.) Mercedes S-Klasse auf dem Behindertenparkplatz

(Beichthaus.com Beichte 00033975)



Ich (m) habe mein Studium dieses Jahr abgeschlossen und auch schon einen guten Job in Aussicht. Aus verschiedenen Gründen muss ich trotzdem noch häufiger mal an die Uni. Bei meinem letzten Besuch sah ich dort ein älteres Ehepaar die mit einem jungen Mann stritten. Der Mann wollte offensichtlich seine stark gehbehinderte Frau an die Uni bringen, der junge Mann hatte jedoch mit seiner S-Klasse den Behindertenparkplatz zugeparkt. Die Diskussion ging hin und her - der junge Mann wurde darauf hingewiesen, dass er keine Berechtigungskarte habe und der ältere Mann zeigte sogar seine eigene vor. Nichts zu machen, was folgte war ein: "Fick dich, Krüppel!" Ich sagte dem Mann dann, er solle das Ordnungsamt rufen, aber die Frau hatte wohl einen dringenden Arzttermin, und wie alte Leute halt so sind, wollten sie keinen Ärger. Einige Tage später kam ich nach dem Einkaufen an derselben Stelle vorbei und die S-Klasse stand tatsächlich wieder auf dem Behindertenparkplatz. Als ich mir das Ding näher ansah, fiel mir auf, dass das Schiebedach geöffnet war und ein Plan reifte in mir heran.

Ich nahm eine Flasche Milch und eine Packung Reibekäse aus der Einkaufstüte, die für meine Frau waren, und verzehrte diese. Man sollte dazu sagen, dass ich eine unglaublich starke Lactose-Intoleranz habe. Wenn ich solche Mengen zu mir nehme, endet das furchtbar. Stärkste Blähungen und schlimmer Durchfall, also das ganze Programm. Als ich merkte, wie es anfing zu drücken, kletterte ich auf das Dach des Autos, platzierte die geladene Kanone über dem Dach und drückte ab. Der Kot schoss durch die Gase wie von einer Schrotflinte abgeschossen ins Autoinnere und ich hörte es klatschen. Sekundenbruchteile später erklang ein irres Bellen und Jaulen aus dem Auto. Als ich nach unten sah entdeckte ich, dass ein kleiner Hund auf dem Beifahrersitz gelegen haben musste, der die volle Ladung abbekommen hatte. Deshalb wohl auch das offene Schiebedach. Ich habe mir dann den Hintern mit Tempos gewischt und die auch ins Auto gefeuert, der Hund hat sie zerrissen. Es tut mir leid, das arme Tier angeschissen zu haben, aber Herrchen hatte es einfach verdient.



Beichte vom 19.09.2014, 08:51:24 Uhr

3.7/5 (250 Votes)

13.) Patenschaft für ein Kind in Afrika

(Beichthaus.com Beichte 00033936)



Ich habe im total besoffenen Zustand - fragt mich nicht, wie ich auf diese Seite kam - eine Kinderpatenschaft für einen Jungen in Afrika abgeschlossen. Und obwohl ich rechtlich keine [...]
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Beichte vom 13.09.2014, 14:35:36 Uhr


3.7/5 (286 Votes)

14.) Fake Account um Freund zu testen

(Beichthaus.com Beichte 00033985)



Ich habe vor einiger Zeit einen tollen Mann kennengelernt. Es schien alles perfekt - nach einiger Zeit hat er mir den Schlüssel für seine Wohnung anvertraut und wir haben geplant, dass ich langsam aber sicher bei ihm einziehen werde. Aus irgendeinem Grund hatte ich immer wieder ein komisches Bauchgefühl und konnte meine Skepsis nicht verdrängen. Einerseits war er als Weiberheld verschrien, andererseits fällt mir Vertrauen aufgrund meiner Erfahrungen in der Vergangenheit sehr schwer. Ich wollte also wissen, ob er mir wirklich treu ist. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Also habe ich mir ein Fakeprofil zugelegt und viel Mühe investiert, um mir diverse "Freunde" und Profilfotos zu organisieren. Natürlich habe ich mein Profil, was Beruf und Hobbys betrifft, auch so gestaltet, dass es ihn anspricht. Dann habe ich ihn angeschrieben, behauptet, ich hätte ihn kürzlich auf einer Party gesehen, mich aber nicht getraut, ihn anzusprechen. Es hat nur drei Tage gedauert, bis er meinem Fake-Account intime Fotos und eindeutige Angebote geschickt hat. Des Weiteren hat er währenddessen parallel mit mir via Messenger geschrieben. Auch unser geplantes gemeinsames Wochenende hat er angeblich aufgrund eines beruflichen Termins abgesagt und sich mit meinem Fakeprofil verabredet.

So habe ich ein paar Tage später - unter dem Vorwand eine Überraschung für ihn zu haben - gefragt, wann er denn abends nach Hause kommt und er möge mir doch Bescheid geben, wenn er losfährt. Während ich ihm diese Mail geschrieben habe, stand ich bereits in seiner Wohnung, habe meine Sachen gepackt und alles, was ich ihm für unser geplantes gemeinsames Nest gekauft habe, rausgeschafft. Hinterlassen habe ich nur einen Zettel: "Vielen Dank für nichts, deine XY (Name des Fake-Accounts)." Zusätzlich habe ich seine geliebten teuren Weinflaschen mitgehen lassen. Als zwei Stunden später seine Mail kam, dass er losfahren würde und in 15 Minuten zu Hause wäre, saß ich bereits mit meinen Freundinnen auf dem Balkon und habe genüsslich seinen Wein getrunken. Ob das die feine Art von mir war? Nein. Ob es gut getan hat? Ja!



Beichte vom 20.09.2014, 20:11:25 Uhr

3.7/5 (137 Votes)

15.) Verbotene Filme im Internet

(Beichthaus.com Beichte 00033965)



Ich möchte hier etwas beichten, was mich seit geraumer Zeit immer wieder heimsucht und mir stets ein unglaubliches Gefühl von Reue verschafft. Ich (w/24) war damals elf Jahre alt und bekam von meinem Vater einen eigenen PC mit Internetzugang geschenkt. Die Weiten des World Wide Webs waren mir hiermit eröffnet worden und ich genoss die Freiheit, mich von nun an ungestört an den unzähligen Möglichkeiten der Informationsbeschaffung sowie der unerschöpflichen Vielfalt der damals verfügbaren Onlinespiele zu ergötzen. Auch die Option, sich durch damals noch stark frequentierte Musiktauschbörsen die neusten Hits aus den Charts runterladen zu können, war an mir nicht vorübergegangen. Somit beschloss ich, aufgrund meines eher schmalen Taschengeldes, mir eben ein solches Programm herunterzuladen, um von nun an unbeschränkten und kostenlosen Zugang zu all jener Musik zu haben, die mir gefiel.

Schnell fiel mir allerdings auf, dass diese Musiktauschbörse nicht ausschließlich zum Herunterladen von Musik diente, sondern eben auch eine beliebte Plattform für den Tausch von pornografischen Fotos sowie Filmen darstellte. Ich fand das Ganze damals natürlich ungeheuerlich interessant. So fing ich also an, den neusten Hits weniger Aufmerksamkeit zu schenken und begann allmählich, immer mehr und mehr Pornos anzusammeln. Die Stichwortsuche verlief dabei recht simpel. Ich gab als Suchwort lediglich "Sex" ein und lud einfach alles herunter, was die Suchfunktion so ausspuckte. So weit, so gut, möchte man meinen. Das war allerdings erst der Anfang. Eines Tages stolperte ich über ein Video, welches in seinem Titel das Attribut "18yo" beinhaltete, was dazu diente, den User darauf aufmerksam zu machen, dass die Darstellerin gerade eben erst das 18. Lebensjahr vollendet hatte. Was mich bis dato störte, war die Tatsache, dass all die Pornos, welche ich bisher heruntergeladen hatte, ausschließlich erwachsene Menschen zeigten. Nun war ich aber erst elf Jahre alt und konnte mich mit den Männern und Frauen überhaupt nicht identifizieren. Ich war neugierig und fragte mich, ob es nicht auch Pornos gibt, in denen Kinder in meinem Alter zu sehen sind. Schließlich wäre das für mich viel interessanter, dachte ich. So gab ich in meiner kindlichen Unschuld eben "11yo" in die Suchleiste ein und siehe da - vor mir ergoss sich ein Schwall von Treffern. Bald war ich im Besitz einer recht beachtlichen Sammlung. Ich sah mir sogar Nacktfotos von gleichaltrigen Mädchen an. Nicht, weil ich homosexuelle Tendenzen hatte, sondern lediglich weil es mich so brennend interessierte, wie weit andere Mädchen in meinem Alter bereits körperlich entwickelt waren.

Für mich sah es damals so aus, als würden es die Kinder freiwillig tun und als hätten sie Spaß daran. Um dem Ganzen nun die Krone aufzusetzen, kam ich eines Tages auf die Idee, meinen eigenen Film zu drehen. Ich benutzte also meine Webcam, um mich bei meinen ersten Masturbationsversuchen zu filmen. Anschließend habe ich die Datei dann in meinen Download-Ordner verschoben und somit stand mein selbst gedrehter Film frei zum Download für unzählige Männer in der ganzen Welt. Immerhin war ich schlau genug, mein Gesicht verdeckt zu halten. Ich bin mir sicher, dass diese Aufnahme noch auf dem einen oder anderen Rechner irgendwo auf der Welt zu finden ist. Ich hatte damals keine Ahnung, welches Leid diese armen Kinder erleiden mussten. Ich machte mir keine Gedanken darüber, dass man sie zu diesen Tätigkeiten zwang und welch grausame Machenschaften dahinter stecken. Auch, dass diese Kinder ihr Leben lang unter seelische Blessuren leiden, war mir in meiner kindlichen Unschuld nicht bewusst. Ich war einfach ein naives 11-jähriges Mädchen, für welches es nichts Interessanteres gab als Sexualität und alles was dazugehört. Ich bereue es zutiefst und möchte hiermit beichten, dass ich womöglich eine der größten Pornosammlungen in der Stadt besessen habe und damit die Produktion und Verbreitung eben dieser maßgeblich unterstützt habe. Auch tut es mir leid, dass ich meinen Vater damit in die ungeahnte Gefahr gebracht habe, sein Leben hinter Gittern zu verbringen - was hätte das BKA wohl gedacht, wenn es meine IP zurückverfolgt hätte? Sicherlich nicht, dass das dort lebende 11-jährige Mädchen all diese Kinderpornos heruntergeladen hat. Papa, es tut mir leid. Und auch an all die Opfer von Kindesmissbrauch dort draußen: Es tut mir unglaublich leid!



Beichte vom 17.09.2014, 10:49:31 Uhr

3.7/5 (201 Votes)

16.) Stilbruch im Puppenhaus

(Beichthaus.com Beichte 00033905)



Ich möchte beichten, dass ich durch meine verdammte Schusseligkeit für einen ausgewachsenen Heulkrampf meiner 4-jährigen Tochter gesorgt und zeitgleich den Geburtstags-Kaffee unseres Sohnes mit der buckligen Verwandtschaft gesprengt habe. Wir sind eine große Familie und hatten um die 25 Gäste. Wir saßen an der Kaffeetafel und unsere Kleine wollte stolz ihr neues Puppenhaus präsentieren, schlürrte es heran und knallte es mehr oder weniger auch auf den Tisch, sodass alle eh schon aufmerksam wurden. Omas stehen ja auch immer auf solche altbewährten Klassiker. Naja, auf diesen wohl eher nicht so, denn das Drama nahm seinen Lauf. Nach den "Aaaah, wie schööön" und "So etwas gibt es noch, hatte ich auch schon"-Ausrufen der älteren Damen und der ersten näheren Begutachtung, trat abrupte Stille ein. Was war hier los? Ich setzte die Kaffeekanne ab und eilte herbei, um der Sache auf den Grund zu gehen. Als ich den entsetzten Blicken folgte, entdeckte ich die Katastrophe. Im Untergeschoss des Puppenhauses, Waldorfstil, hölzern, hing in der guten Stube meine Liebeskugelkette von der Decke und stellte wohl den einzigen Gegenstand aus Plastik in der Behausung dar. Nämlich einen mit Wachsmalstiften verzierten Kronleuchter.

Mein Gesicht wurde kalt. Die Welt blieb stehen. Mein Magen sackte durch. Ehrlich gesagt fehlen mir an dieser Stelle auch fünf bis acht Sekunden. Es war grausam. Für alle. Ende vom Lied: Ich entfernte die Deckenbeleuchtung an Ort und Stelle mit den Worten, das würde nicht zusammenpassen, Stilbruch und so weiter. Meine Tochter beharrte auf ihrem eigenen Geschmack, forderte ihr Kunstwerk zurück und alles artete komplett aus. Mehrere Gäste murmelten "Pfui" und "Baaah", holten die Jacken und gingen kommentarlos. Die anderen Kinder überhäuften mich mit Fragen, während ich die Männer durch die Scheibe im Garten rauchen sah. Der Rest mied meinen Blick, knetete die Tischdecke oder stand plötzlich Schlange am Klo. Mein Sohn war stinksauer, obwohl er nicht verstanden hatte, was genau passiert ist, war er sicher, dass ich schuld bin. Die Kurze hasst das Puppenhaus seitdem, weil ich es ja kaputtgemacht habe. Ich habe dann den halben Abend geheult und frage mich noch immer, wie zur Hölle dieses scheiß Ding in die Hände meiner Tochter fallen konnte. Das passiert mir nie wieder.



Beichte vom 08.09.2014, 13:20:53 Uhr

3.7/5 (178 Votes)

17.) Jagd auf Pädophile

(Beichthaus.com Beichte 00033904)


28 Kommentare

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Hass · Zorn · Verrat · Internet


Ich (m/24) gebe mich gelegentlich auf einer bekannten deutschen Chat-Plattform als zehn oder elf Jahre altes Mädchen aus. Und zwar nicht, um mit Gleichaltrigen zu chatten oder Ähnliches, sondern um den alten perversen Säcken aufzulauern. Ich verachte Pädophilie - auch wenn es eine "Krankheit" ist - und Kinderpornografie zutiefst und habe einen starken Hass auf entsprechende Personen. Es geht meistens sehr schnell, bis mich ein älterer Herr anschreibt. Gelegentlich sind auch jüngere Männer dabei. Manchmal geht es über mehrere Tage hinweg, bis ein gewisses "Vertrauen" von der Seite des Herrn aufgebaut ist und es in den sehr eindeutigen Bereich geht. Von verlangtem Cybersex mit Webcam bis zu Nacktbildern ist alles dabei. Ich versuche dann, so viele Informationen wie möglich von der Person zu erhalten (E-Mail-Adresse, eventuelles Profil auf sozialen Netzwerken, und so weiter).

Auch wenn es mal sehr wenig Informationen sind, bin ich sehr gut darin, Personen im Internet ausfindig zu machen, da jeder seine Spur hinterlässt und ich im Bereich Internet und Technik sehr versiert bin. Ich sichere natürlich alle Beweise und schicke diese Informationen dann gerne an Verwandte des widerlichen Perversen. Auch anonyme Anzeigen bei der Polizei bleiben nicht aus. Angehörige reagieren meistens äußerst empört, wenn sie solche Infos über ihre Bekannten erhalten und wollen nichts mehr mit ihnen zu tun haben. Auch die Polizei versteht bei dem Thema nicht viel Spaß. Ich beichte also, dass ich das soziale Leben mancher Personen komplett ruiniert habe. Aber ich bin auch froh, dass diese ekelhaften Menschen an mich geraten sind und somit keinem richtigen Kind schaden konnten und nichts Schlimmeres passiert ist.



Beichte vom 08.09.2014, 09:44:37 Uhr

3.7/5 (239 Votes)

18.) Natürliche Verhütung

(Beichthaus.com Beichte 00033970)



Ich (m/42) beichte, dass es mir einen Riesenspaß macht, mich auf sogenannten NFP-Foren als Frau anzumelden und dann für mächtig Wirbel zu sorgen. Man muss dazu wissen, dass NFP für "Natürliche Familienplanung" steht und sich praktisch ausschließlich hysterische Weiber über Gott und die Welt streiten. Eines aber eint sie: Sie wollen eben ausschließlich natürlich verhüten, lehnen damit die Pille und andere chemische Präparate ab. Da geht es dann um Mondphasen und Pendeln, aber vor allen Dingen, darum, in welcher Ovulationsphase ihr Zervix-Schleim spinnbar ist und eben solche Sachen. Dazu zeigen sie sich sogar gegenseitig ihren Schleim, indem sie Fotos auf eine Plattform hochladen, und diskutieren dann, welche Chance bzw. welches Risiko besteht, derzeit schwanger zu werden.

Nun zu meiner Beichte: Es macht mir einen höllischen Spaß die Streithähne mit provokanten Thesen so richtig in Rage zu bringen. Einer Frau, die ewig nicht geschwängert wurde, habe ich z.B. geraten, ihren Freund auszutauschen, weil er es offenkundig nicht bringen würde. Ihr könnt euch vorstellen, wie diese Gutmenschen-Hyänen auf so einen pragmatischen Vorschlag reagiert haben. Außerdem ist es meines Erachtens schon wichtig, die richtige Größe beim männlichen Glied und eine hohe Qualität des Spermas zu wählen, weil es sonst auch mit der Befruchtung schwierig wird. Natürlich verklausuliere ich das auf typisch weibliche Weise, damit niemand Verdacht schöpft. Die Reaktionen der weiblichen Ökos lösen jedenfalls bei mir jedes Mal eine diebische Freude aus, weil mir diese militanten Schnecken im wirklichen Leben tierisch auf die Nerven gehen würden, so ich sie denn kennen würde. Ich beichte, dass ich vielleicht ganz harmlose Menschen auf die Barrikaden bringe.



Beichte vom 18.09.2014, 20:48:11 Uhr

3.6/5 (246 Votes)

19.) Nickerchen im Kino

(Beichthaus.com Beichte 00033874)



Ich möchte beichten, dass ich meine vier Kinder jeden Dienstag dazu zwinge, ins Kino zu gehen. Da ist die Vorstellung günstiger und ich habe nachmittags frei. Ich tue das nur, damit ich im Sessel 90 Minuten pennen kann, während es so aussieht, als würden wir etwas Schönes unternehmen. Im Auto lasse ich mir dann den Film erzählen und wir sind alle zufrieden. Aber ein bisschen asozial ist das schon.



Beichte vom 03.09.2014, 09:10:47 Uhr

3.6/5 (221 Votes)

20.) Familie statt Karriere

(Beichthaus.com Beichte 00033987)



Ich (w/20) studiere momentan und bin auch sehr fleißig und schreibe immer gute Noten. Doch eigentlich wünsche ich mir für meine Zukunft keine Karriere, eigentlich ist es mir auch ziemlich egal, wo ich lande, schließlich kann man sich auch in seiner Freizeit verwirklichen und ich habe nicht vor, ehrgeizig und langfristig einer Karriere nachzugehen. Ich will nur einen Partner finden, den ich liebe, Kinder bekommen und mich zu Hause um diese kümmern. Ich hoffe wirklich, einen Partner zu finden, der ebenfalls mit dieser Rollenverteilung glücklich ist und für den es in Ordnung ist, das Geld zu verdienen, während die Kinder noch klein sind. Nicht aus Faulheit oder weil ich denke, dass eine Frau an den Herd gehört, es ist einfach das, was ich mir wünsche und was zu mir passt. Laut würde ich das jedoch niemals sagen, sonst heißt es gleich, ich würde mich unterdrücken lassen oder suche nur nach einem Versorger.



Beichte vom 21.09.2014, 12:20:16 Uhr





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