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Beichten: 21.920 | User: 177.178 | Kommentare: 336.424 |
Neueste Kommentare
4.0/5 (125 Votes)

1.) Spuck-Wettkampf am Bahnhof

(Beichthaus.com Beichte 00034361)



Ich (w/damals 14 heute 18) habe etwas getan, das mir bis heute nachhängt. Ich war damals wie heute mehr als mollig, aber gut. Ich ging damals auf eine Wirtschaftsschule und musste mit Bahn und Bus zu meiner Schule fahren. Es war früh am Morgen, ich kam vom Zug und ging in Richtung der Busse, plötzlich redete mich von der Seite ein kleiner türkischer Bub im Alter von ungefähr zehn Jahren an. Erst hörte ich ihn nicht, hatte die Probe im Kopf, aber er sagte nochmals laut und deutlich: "Hey, du fette Sau! Ja! Dich meine ich, du hässliche fette deutsche Hure!" Ich drehte mich um und sah, dass der Junge noch seinen knapp 6-jährigen Bruder bei sich hatte. Und dann spuckte mir der 10-Jährige ins Gesicht, sodass es mich wirklich geekelt hat. Der Kleine hat gelacht und ich fasste in mein Gesicht, schaute auf meine Finger und sah, dass es wirklich Speichel ist.

Zu diesem Zeitpunkt war ich schön erkältet, und jetzt kommt das, was für Zartbesaitete nichts ist - ich hustete ein paar Mal und dann formte ich in meiner Wut einen Spuckebatzen und spuckte dem Kerl ins Gesicht. Im ersten Moment ekelte ich mich vor mir selbst, aber dann fing er an zu brüllen und zu weinen. Ich ging derweil mit einem Tempo das Gesicht abwischend zur Bushaltestelle und sah ihn nie wieder. Es tut mir furchtbar leid, dass ich damals nicht besonnener reagiert habe. Ich hätte ihn auch nur zusammenschreien können. Es tut mir so leid!



Beichte vom 19.11.2014, 15:39:08 Uhr
Ort: Am Pulverl, 85049 Ingolstadt

3.9/5 (228 Votes)

2.) Prügel für den Pädophilen

(Beichthaus.com Beichte 00034348)



Ich (m/38) muss etwas ausholen. Im Kindesalter (10/11) war ich mit Freunden immer auf dem Spielplatz einer Grünanlage in der Nähe unserer Wohnung zum Spielen. Eines Tages war ich dort [...]
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Beichte vom 18.11.2014, 11:40:53 Uhr

3.9/5 (325 Votes)

3.) Sitzplatzreservierung im Zug

(Beichthaus.com Beichte 00034321)



Ich (m/22) habe mich vor Kurzem im Zug etwas unhöflich benommen. Es war endlich Wochenende, und wie das so ist, wollte ich mit dem Zug zu meinen Eltern fahren. Da die Fahrt von Stuttgart bis nach Braunschweig mehrere Stunden dauert und ich zur Rush-Hour fahren wollte, habe ich mir eine Sitzplatzreservierung gegönnt. Im Nachhinein eine gute Entscheidung, denn der Zug war tatsächlich richtig voll! Natürlich habe ich mich innerlich gefreut und mich gut gefühlt, da ich einen Platz am Fenster hatte, während die anderen Schulter an Schulter stehen mussten. Eine Station später kamen zwei ältere Damen in den Zug, die die Fahrt scheinbar nicht stehend im Zug verbringen konnten.

Sofort gingen sie zu mir, da ich scheinbar noch jung bin und auch ruhig stehen könnte, und fragten mich, ob ich den Platz für sie räumen könnte. Meinen Sitznachbarn konnten sie klein kriegen, aber ich lasse mir das nicht gefallen! Zu denen sagte ich nur: "Sie wissen doch nicht erst seit heute, dass sie nicht lange stehen können. Wenn sie so dringend einen Platz brauchen, hätten sie sich einen reservieren sollen. So wie ich das getan habe." Plötzlich richtete sich alle Aufmerksamkeit auf mich. Meine Mitfahrgäste beschuldigten mich wegen fehlenden Respekts vor älteren Leuten und warfen mir Schimpfworte zu. Ich jedenfalls sah mich nicht in der Schuld. Das sahen zum Glück auch die Zugbegleiter so. Tja, Pech gehabt, ihr alten Damen. Wer in Deutschland etwas will, muss eben zahlen!



Beichte vom 14.11.2014, 17:45:27 Uhr



AIRBNB
3.9/5 (142 Votes)

4.) Die Hälfte der Einrichtung

(Beichthaus.com Beichte 00034367)



Ich habe eine Aktion zu beichten, die schon einige Jahre zurückliegt. Damals war ich gerade mit meiner ersten Freundin zusammengezogen. Wir hatten uns die Kosten für die Einrichtung unserer kleinen [...]
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Beichte vom 20.11.2014, 11:35:03 Uhr

3.9/5 (252 Votes)

5.) Das kleine Würstchen auf der Salafisten-Demo

(Beichthaus.com Beichte 00034340)



Ich (m/24) bin Polizist. Vor Kurzem waren wir bei einer Demo im Einsatz, es ging dabei - wie so oft - um Salafisten, Kurden und Rechtsradikale. Ich war bei einer kleineren Gegendemo eingeteilt, die von mutmaßlichen Salafisten stammte. Ich kann weder die Rechten noch die Salafisten leiden und finde, man sollte einfach beide Gruppen aufeinander losgehen lassen, damit sie sich die Schädel einschlagen - aber das ist ein anderes Thema. Mir völlig unverständlich haben viele dieser Araber auch ihre kleinen Söhne mitgebracht und wollten sie damit anscheinend richtig erziehen.

Ein kleiner Araber-Junge kam irgendwann zu mir und hat ein paar Fragen gestellt, damit hat er mich in dem Moment ziemlich genervt. Ich gab ihm dann aus meiner Ration einen Schokoriegel, damit er endlich abhaut. Er war dann aber so frech und wollte noch mehr haben. Dieses Mal war in der Rationspackung auch ein ekliges Mettwürstchen, was ich ihm dann gab und er verspeiste es direkt genüsslich. Man sollte erwähnen, dass es sich dabei um Schweinefleisch handelte. Ich habe also einem kleinen Araber mit Absicht Schweinefleisch gegeben und mich dabei total gefreut. Ich hoffe, er hat die Wurst nicht komplett gegessen und seine Eltern haben es mitbekommen und ihn darüber aufgeklärt, dass er jetzt ein Sünder ist, den man eigentlich steinigen müsste.



Beichte vom 17.11.2014, 13:47:17 Uhr

3.8/5 (252 Votes)

6.) Mein Stiefbruder, der Vergewaltiger

(Beichthaus.com Beichte 00034251)



Im Sommer 2005 zog ich, damals ein naives 13-jähriges Mädchen, gemeinsam mit meiner Mutter zu ihrem neuen Freund, der einen Bauernhof besaß. Er hatte auch einen damals 15-jährigen Sohn, braun [...]
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Beichte vom 04.11.2014, 14:11:31 Uhr

3.8/5 (138 Votes)

7.) Student mit Lottogewinn

(Beichthaus.com Beichte 00034401)



Ich (Student/22) habe vor zwei Jahren bei einem Lotterievermittler einen niedrigen siebenstelligen Betrag gewonnen. Manch einer mag aufgrund dessen seinen Job kündigen und in der weiten Welt herumreisen, doch bisher weiß - außer meinen Eltern - noch niemand von meinem Glück. Und das ist auch gut so. Natürlich war die Freude am Anfang enorm groß, doch wenn man die Situation rational betrachtet, sichern ein paar Millionen noch längst kein Leben ohne Arbeit mit ausschweifendem Vergnügen. Der Gewinn ist sicher für später angelegt und mit den monatlichen Zinsen kann man natürlich auch ganz gut über die Runden kommen. Ich möchte beichten, dass meine Kommilitonen, Freunde und Verwandten nicht wissen, dass ich vermögend bin und womöglich mehr Geld auf der hohen Kante habe als sie alle zusammen.



Beichte vom 24.11.2014, 20:01:18 Uhr

3.8/5 (217 Votes)

8.) Feministische Veganerinnen

(Beichthaus.com Beichte 00034347)



Mir (m/29) gehen sowohl übertriebener Feminismus als auch das offene Propagieren von Vegetariern oder, noch schlimmer, Veganern auf den Keks. Feminismus sollte für Gleichberechtigung stehen, nicht Bevorzugung. Wenn ein Mann öffentlich dafür kritisiert wird, dass er ein Shirt trägt, welches ihm von seiner Freundin geschenkt wurde, und sich irgendwelche frustrierten Zicken davon angegriffen fühlen, ist das deren Problem. Und er musste sich dafür entschuldigen. Für ein Shirt. Der Mann steuert eine Raumsonde auf einen Kometen, und Gesprächsthema ist seine Kleidung. An anderen Orten rennen Frauen quasi nackt durch die Straßen, um gegen sonst etwas zu protestieren. Ich bin für die Gleichberechtigung, aber dann auch bitte wörtlich nehmen. Es gibt auch genügend Gegenbeispiele, wo Frauen bevorzugt werden. Als Beispiel sei der Eintritt in Clubs oder die Mitgliedschaft bei Partnerbörsen genannt, wo Frauen oftmals kostenlos oder wesentlich günstiger wegkommen. Frauen wie Alice Schwarzer schießen weit übers Ziel hinaus. Aber wehe man äußert sich öffentlich dazu - man ist ja ein Chauvinist, ein Macho, Frauenhasser oder Perversling.

Mindestens genauso furchtbar sind Vegetarier und Veganer, die jedem ihre bescheidene Meinung und Lebensweise aufdrängen wollen. Jeder kann essen, was er oder sie will. Aber dieses Argumentieren, dass ja alles an guten Wirkstoffen in Fleisch auch in Pflanzen enthalten sei, lässt den Salat trotzdem nicht nach Steak schmecken. Ich mag den Geschmack von Fleisch und der Inhalt ist mir ziemlich schnurz. Es gibt auch genügend Kritiker, welche der Meinung sind Fleischverzicht sei ungesund. Ich gehe trotzdem nicht zu jedem hin und fordere ihn dazu auf, mehr Fleisch zu essen. Man wird wie ein Verbrecher behandelt, wenn man mit einem Pflanzenfresser diskutiert. Esst, was ihr wollt, aber nervt keine Menschen die eine andere Lebensweise bevorzugen. Das hat nichts mit Ignoranz zu tun, sondern eher mit persönlichen Vorlieben. Ich beichte also, dass ich auch weiterhin mit solchen Leuten grundsätzlich Streit anfange, anstatt die Konfrontation zu vermeiden und ihre scheinheiligen Vorstellungen gnadenlos aufdecke und sie demütige.



Beichte vom 18.11.2014, 10:29:55 Uhr



AIRBNB
3.7/5 (83 Votes)

9.) Der Furz im Krankenzimmer

(Beichthaus.com Beichte 00034328)



Ich arbeitete als Praktikant in der neurologischen Abteilung eines Krankenhauses, wo Schlaganfallpatienten behandelt werden. Eines Tages hatte ich furchtbare Blähungen und mir rutschte in einem Krankenzimmer ein äußerst übel riechender Furz raus. Die Krankenschwester, die in diesem Moment in das Zimmer kam, hat gedacht, dass der Patient sich eingeschissen hat, und wollte daher seine Einlagen wechseln. Diese waren aber natürlich sauber und nicht die Quelle des Gestanks. Ich war das Schweinchen, habe mich aber nicht getraut, die Krankenschwester darauf hinzuweisen, dass ich nur einen Furz gelassen habe. Es tut mir leid!



Beichte vom 15.11.2014, 22:03:00 Uhr

3.7/5 (160 Votes)

10.) Po-Grabscher im Einkaufscenter

(Beichthaus.com Beichte 00034334)



Ich (w) beichte, dass ich einigen Menschen die Pest an den Hals wünsche. Folgende Situation: Ich stehe in dem großen Parfumladen eines Einkaufscenters vor einem Regal und suche ein Parfum. [...]
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Beichte vom 16.11.2014, 23:32:01 Uhr
Ort: Anton-Schranz-Straße, 85276 Pfaffenhofen

3.7/5 (256 Votes)

11.) Teenage Mutant Ninja Turtles

(Beichthaus.com Beichte 00034255)



Ich (m) habe gerade eben den neuen "Teenage Mutant Ninja Turtles"-Film im Kino gesehen und mich daran erinnert, wie ich früher Pizzareste die Toilette heruntergespült habe. Ich habe früher wirklich gedacht, dass die Turtles von 2003 existieren und wollte mich für ihre heldenhaften Taten bedanken. Mir platzt gleich der Kopf wegen meiner kindlichen Naivität.



Beichte vom 04.11.2014, 20:43:34 Uhr

3.7/5 (96 Votes)

12.) Veganer vs. Fleischesser

(Beichthaus.com Beichte 00034357)



Ich (m/26) bin Veganer und muss zwei Sachen beichten: Mir gehen die meisten Veganer und Fleischesser aus meinem Umfeld ziemlich auf die Nerven. Ich finde Massentierhaltung scheiße und habe mich deshalb dazu entschieden, keine Produkte mehr aus solcher zu essen. Das macht mich bei den heutigen Kauf- und Essgewohnheiten größtenteils zu einem Veganer. Das war aber eine Entscheidung, die ich irgendwann in meinem Leben für mich getroffen habe. Wieso sollte ich da erwarten können, dass meine Mitmenschen sich jetzt auch sofort dazu entscheiden? Ich habe noch nie erlebt, dass jemand unter dauerhafter Meinungspenetration seine Einstellung ändert. Bei der aktuellen Gleichberechtigungsdebatte funktioniert das ja offensichtlich auch nicht. Wenn die "Gegenseite" immer nur angegriffen wird, wird diese bestimmt nicht über den eigenen Standpunkt nachdenken und stattdessen erst recht dichtmachen.

Ich verstehe nicht, warum man seine Mitmenschen verbessern und umerziehen muss. Warum kann man sich nicht einfach mal um sich selbst kümmern und akzeptieren, dass andere Menschen die Dinge anders sehen? Freue ich mich, wenn die Menschen in meinem Umfeld weniger Fleisch essen? Ja, klar! Würde ich sie darauf ansprechen, oder ihnen gar Vorwürfe zu ihren Essgewohnheiten machen? Niemals! Mein Mitbewohner kann sich so viele Steaks braten, wie er will, das ist allein seine Entscheidung. Ich würde niemals irgendwelchen abstrusen Scheiß mit seinem Essen machen, wie andere Beichter es hier bereits ausgeführt haben. Zum Anderen kotzen mich aber auch extrem viele Fleischesser aus meinem Umfeld an. Im Grunde machen sie das Gleiche wie Veganer und Vegetarier. Nämlich den eigenen Standpunkt unbedingt propagieren und festigen müssen: Wenn in meinem Umfeld zufällig jemand herausfindet, dass ich mich nur vegan ernähre, kann ich mir die nächsten Wochen beim Essen immer dumme Sprüche anhören. Oder tolle Widerlegungsversuche, wie die Frage, ob ich denn Medikamente nehme, oder bei der Kleidung auch so genau drauf achte. Und wenn ich dann sage, dass ich bei Medikamenten bisher nicht drauf achte, dann kommt das große "Ha, ich habe gerade deine Einstellung widerlegt!" mit einem fetten Grinsen im Gesicht. Das fühlt sich alles an wie Android gegen Apple oder Playstation gegen Xbox. Am Ende wollen die Leute wohl nur ihr Leben und ihr Ego unbedingt bestätigen und dafür immer wieder sinnlose Kleinkriege führen.



Beichte vom 19.11.2014, 09:58:03 Uhr
Ort: Sternstraße, 20357 Hamburg

3.7/5 (78 Votes)

13.) Meine kleine Fledermaus

(Beichthaus.com Beichte 00034412)



Ich (m/31) beichte, dass ich vier Kuscheltiere besitze - eine Fledermaus, einen Waschbären, eine Kuh und ein undefinierbares Kugelwesen. Ich schlafe abwechselnd, oft aber auch mit ihnen allen zusammen, ein. Hin und wieder rede ich auch mit ihnen und täglich, nach bzw. vor der Arbeit begrüße und verabschiede ich mich von ihnen. Ich mag sie einfach sehr. Ich weiß, ich habe einen an der Birne, aber sonst stehe ich mit beiden Beinen im Leben. Manchmal nehme ich die kleine Fledermaus sogar mit, wenn ich unterwegs bin, schließlich möchte sie mich auch mal in die Natur oder auf die Arbeit begleiten.



Beichte vom 25.11.2014, 22:04:34 Uhr



AIRBNB
3.7/5 (116 Votes)

14.) Gespräche mit dem Hund

(Beichthaus.com Beichte 00034379)



Ich möchte beichten, dass ich (w/26) immer, wenn ich alleine bin, mit meinen Hunden rede. Keine normalen Dinge, viel mehr frage ich sie Sachen, verstelle meine Stimme und antworte für sie. Das kann sich bei schwierigen Themen schon einmal zur echten Debatte entwickeln, in der auch mal lautstark gegen die Meinung der Hunde protestiert wird. Ich weiß nicht, ob ich je damit aufhören kann, denn bisher wurde auf diesem Wege schon so manche Lösung eines Problems gefunden.



Beichte vom 22.11.2014, 16:53:05 Uhr

3.6/5 (169 Votes)

15.) Halloween: Das dicke Kind will Süßigkeiten

(Beichthaus.com Beichte 00034239)



Gestern war Halloween. Ich hasse es, aber ich habe gedacht, wenn die anderen ihren Spaß daran haben, sollte ich es auch, also habe ich ein Paar kleine Tütchen mit Süßigkeiten gerichtet und zwei Tüten mit etwas Gesundem: Zwei Äpfel und eine Banane. Ich habe gehofft, dass eine Gruppe kommt, wo auch jemand dabei ist, der mal etwas Gesundes nehmen würde. Gegen 20 Uhr kam dann eine Mutter mit vier Kindern, alles Jungs, einer davon etwas dicker. Ich machte auf, gab dann erst den anderen ihr Fresstütchen und zum Dicken sagte ich: "Für dich habe ich etwas ganz Besonderes." Ihr hättet sein Gesicht sehen sollen! Das sprach nämlich schon Bände. Ich schloss dann die Tür und ging ins Wohnzimmer, von wo aus ich einen super Blick auf die Eingangstür habe und hörte, wie die Frau versucht hat, dem Jungen gut zuzureden. Ich glaube, ich werde das im nächsten Jahr wieder so handhaben.



Beichte vom 01.11.2014, 15:05:11 Uhr

3.6/5 (183 Votes)

16.) Erpressung mit Klopapier

(Beichthaus.com Beichte 00034224)



Ich (m/23) wohne seit zwei Jahren in einer WG mit zwei Mitbewohnern. Seit zwei Tagen ist das Klopapier alle. Ich möchte beichten, dass ich die letzte Rolle in meinem Zimmer aufbewahre und sie nur mit ins Bad nehme, wenn ich auf die Toilette gehe. Ich warte jetzt mal ab, wann einer der beiden Herren auf die Idee kommt, welches zu kaufen. Wir hatten anfangs gemeinsam ausgemacht, dass jeder mal allgemeine Sachen wie Putzmitteln, Klopapier, Küchenrolle, Spülmaschinentabs und Sonstiges kauft. Das hat die ersten Monate auch gut geklappt, danach wurde ich quasi zum Deppen, der jedes Mal kauft, was fehlt. Das geht, wie gesagt, bei Putzmitteln los und hört bei kaputten Glühbirnen auf. Hätte ich nicht vor einiger Zeit fürs Bad eine neue Birne geholt, würden wir heute noch im Dunkeln duschen. Die beiden Herrschaften haben nur etwas gekauft, wenn ich ihnen explizit gesagt habe, dass sie mal etwas Bestimmtes mitbringen sollen. Jetzt habe ich aber genug, ich werde nichts mehr kaufen und das Klopapier weiterhin bei mir behalten, bis einer von den Beiden von alleine etwas kauft.



Beichte vom 30.10.2014, 20:51:28 Uhr

3.6/5 (175 Votes)

17.) Vor der Kamera entblößt

(Beichthaus.com Beichte 00034223)



Ich möchte heute etwas kundtun, worauf ich wirklich nicht stolz bin. Ich (m/24) führte vor einiger Zeit eine Fernbeziehung mit einem Mädchen, wobei wir jeden Abend skypten. Nach einiger Zeit fühlte ich mich am Ziel meiner Träume angekommen und sie zeigte sich oberkörperfrei vor der Kamera. Wir haben auch öfters darüber geredet, dass ich mein drittes Bein vor der Kamera entblöße, was jedoch immer mit: "Ist mir egal", beantwortet wurde. In diesem prekären Augenblick vergaß ich alles, was ich über Frauen und ihre Logik wusste und habe mir einfach vor der Kamera die Boxershorts vom Leib gerissen. Leider geriet meine Partnerin beim Anblick meiner Nudel nicht so in Ekstase, wie ich beim Anblick ihrer Melonen, und sie antwortete mir nur: "Och nein." Was übrigens das Letzte ist, was ich bis heute von ihr gehört habe.



Beichte vom 30.10.2014, 19:56:07 Uhr

3.6/5 (158 Votes)

18.) Sind Förderschüler schlechte Menschen?

(Beichthaus.com Beichte 00034392)



Zwei schlechte Erfahrungen innerhalb kürzester Zeit haben mich zu einem Menschen werden lassen, der nun extreme Vorurteile gegenüber Förderschülern hat. Förderschüler A fing in unserem Betrieb nach dem Erwerb des Abschlusszeugnisses der Förderschule eine Lehre als Maurer an. Seine aggressive Art gegenüber anderen machte sich schnell bemerkbar - man musste ihn nur "schief" ansehen und schon hatte man fast die Faust im Gesicht. Sobald man ihn belehrte - was nun mal so ist, wenn man in der Ausbildung ist, man muss den Beruf ja noch erlernen - wurde er aggressiv und bedrohte sein Gegenüber. Auch außerhalb der Arbeit, beispielsweise in den Pausen, musste man höllisch aufpassen. Nach der Probezeit flog er, denn trotz mehrfacher Verwarnung tat sich da nichts. Und schwer geistig zurückgeblieben war der sicher nicht. In der Berufsschule hatte er keine Probleme bei den Tests und kam gut mit.

Förderschüler B war der Fall, der mich persönlich mehr betraf, denn er war der Freund meiner Tochter. Als Vater einer Tochter ist man ja eh besorgt und sie war erst fünfzehn Jahre. Aber trotzdem muss man jedem eine Chance geben, Förderschüler heißt ja nicht, dass er ein schlechter Mensch ist. Leider war dieser ein schlechter Mensch. Trotz seiner 17 Jahre benahm er sich wie ein kleiner, trotziger Junge. Meine Tochter chattet gerne mal mit Schulfreunden auf der Seite der Schule. Mehrfach hörten wir ihn brüllen, mit wem sie da am Schreiben sei. Er verbot ihr, sich ohne ihn mit Freundinnen zu treffen und müllte bei uns alles zu - wir haben ihm gesagt, dass er durchaus an den Kühlschrank darf, wenn er Hunger hat. Aber zu blöd oder zu faul zu sein, um eine leere Käsepackung in den Müll zu schmeißen, das muss man erst mal schaffen. Wenn man ihn darauf ansprach, wurde er garstig. Er war leider unglaublich blöde und sozial behindert. Meine Tochter sollte ihm dann seine Sachen wegräumen.

Da meine Tochter ja noch nicht volljährig ist und ich festgestellt habe, dass sie im Umgang mit ihm unsicherer und unsicherer wurde, habe ich ihn darauf angesprochen. Sachlich, aber direkt. Daraufhin hat er mir eine Platzwunde verpasst. Das nahm dann meine Tochter auch zum Anlass, sich zu trennen. Zum Glück blieb der Typ dann von ihr fern.
Seine Bildung und seine Ansichten regten mich teilweise auch auf - er war wie der Pöbel, der auszieht, um einem verdächtigten Vergewaltiger den Garaus zu machen. Alles nahm er für bare Münze, er hat mit einem "Kumpel" den Schriftzug "Kinderschänder gehören vergast" auf einer Mauer platziert. Seither - die Geschichte mit der Tochter ist ein knappes Jahr her - traue ich Sonderschülern erst einmal nicht über den Weg. Wenn ich sie besser kenne, dann kann sich das ändern, aber zunächst bin ich misstrauisch. Während ich beispielsweise Menschen mit Down Syndrom sehr positiv begegne, denn die sind einfach unglaublich nett, aber Förderschüler wirken auf mich oft sozial behindert. Diese beiden Fälle waren nicht das erste Mal, dass ich das dachte, aber bisher bekam ich es einfach nicht persönlich damit zu tun.



Beichte vom 23.11.2014, 16:57:15 Uhr

3.6/5 (58 Votes)

19.) Star Trek auf dem Klo

(Beichthaus.com Beichte 00034411)



Ich denke, dass ich ein klein wenig Irre bin. Als Star-Trek-Fan der ersten Stunde stelle ich mir oft vor, wie mein Leben als Kommandant eines Raumschiffes so verlaufen würde. Im Laufe der Zeit habe ich mir so eine komplette virtuelle Welt, die nur in meinem Kopf existiert, erstellt und mit fiktiven Personen angefüllt. Dies geht so weit, dass ich mich bei meinen langen Sitzungen auf dem WC völlig in den mutigen Captain Winter von der USS Horizon verwandle, der eiskalt und siegreich in aberwitzige Raumschlachten mit Klingonen zieht, während mein reales Ich die Reste des Abendessens in die weiße Schüssel donnert. Ich untermale alles mit Geräuschen sowie Bewegungen und mein Smartphone dient als Steuerkonsole des Raumschiffes. Ich beichte, dass ich vorhin beim Defäkieren aufgrund eines schweren Torpedotreffers vom Klo gefallen bin und das halbe Bad eingesaut habe.



Beichte vom 25.11.2014, 19:30:36 Uhr
Ort: Domberg, 85354 Freising

3.5/5 (159 Votes)

20.) Rauswurf der aufdringlichen Studentin

(Beichthaus.com Beichte 00034295)



Vor einigen Jahren habe ich (m) mich mit einem IT-Internet-Shop selbstständig gemacht. Die Geschäfte liefen hervorragend. Ich war deshalb nach wenigen Jahren auch gezwungen, mein Geld anzulegen und habe mir deshalb bereits mit Mitte 20 ein großes Gebäude gekauft. Dieses Gebäude habe ich dann umgebaut und verfüge deshalb über acht Einzelzimmer und zwei Ladengeschäfte. Die Einzelzimmer sind alle an Studenten vermietet. Da die Studenten kaum jünger sind, als ich, verlange ich nur sehr wenig Miete, obwohl die Uni gleich um die Ecke liegt. Viele der jungen Studenten haben große Eingewöhnungsprobleme, deshalb helfe ich ihnen meist die ersten paar Wochen beim Einkauf, Behördengängen und so weiter. Wir verstehen uns alle gut und sitzen abends gerne noch zusammen.

Eine slowakische Studentin hat es wohl auf mich abgesehen und versuchte immer wieder, mich zum Ausgehen zu überreden. Sie hat mir nicht besonders gut gefallen, daher habe ich keinen Sinn darin gesehen. Nachdem sie immer frecher wurde - im Bademantel vor meiner Türe, Fotos mit Brüsten und ähnlichen Aktionen - habe ich sie gebeten, ihre Studentenbude bei mir aufzugeben. Ich wollte absolut nichts mit ihr anfangen, denn meine Freundin studiert im Ausland. Sie fing dann an, nachts bei mir gegen die Tür zu trommeln und startete einen Telefonterror. Irgendwann war es mir zu viel und ich habe sie am Kragen gepackt, bin mit ihr auf die Bude, habe ihre Koffer auf den Boden geschmissen und gesagt, dass sie sofort ihre Sachen packen und verschwinden soll. Ich habe ihr noch 200 Euro vor die Füße geworfen und gesagt, dass dies für vier Tage im Hotel reichen müsste, bevor sie etwas Neues findet. Zwei Tage später war die Polizei bei mir. Das Mädchen wurde anscheinend nach meinem Rauswurf überfallen, vergewaltigt und schwer verletzt. Ich bin deshalb völlig fertig und mache mir die größten Schuldvorwürfe. Deshalb beichte ich den Rauswurf, denn ich hätte mit mehr Fingerspitzengefühl vorgehen sollen. Gerne würde ich sie im Krankenhaus besuchen, allerdings könnte das auch wiederum als falsches Signal gesehen werden.



Beichte vom 10.11.2014, 08:46:46 Uhr





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