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Beichten: 22.465 | User: 185.654 | Kommentare: 345.009 |
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3.8/5 (488 Votes)

1.) Ohrfeige von den kleinen Gangstern

(Beichthaus.com Beichte 00034876)



Vor ein paar Tagen konnte ich beobachten, wie ein paar Halbwüchsige in der Bahn dauernd die ganze Zeit kicherten und mit ihren Smartphones herumspielten. An der nächsten Haltestelle sah ich, [...]
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Beichte vom 16.01.2015, 09:42:46 Uhr

3.8/5 (108 Votes)

2.) Mit dem schwulen Engel in der Badewanne

(Beichthaus.com Beichte 00034962)



Ich (m/28) habe eine für mich superfunktionierende Methode gefunden, um Frauen herumzukriegen. Aber erst einmal von Anfang: Früher wurde ich damit gehänselt, dass ich mich "schwul" verhalte. Von allen möglichen Menschen musste ich mir erzählen lassen, dass jemand, der sich so "gibt" und "verhält" nur schwul sein kann. Es ging so weit, dass eine Privatdozentin während der Ausbildung mir den Titel "schwuler Engel" gab, weil das ihr Bild von mir war, als ich eine Präsentation hielt. Später erfuhr ich von einem Kollegen, der sie in einem Einzelgespräch aufklären wollte, sie habe gesagt, ich sei schwul, wüsste es nur noch nicht. Als ich mit der Ausbildung fertig war, begann ich ein Studium in der gleichen Fachrichtung - und um näher an der Uni zu wohnen, zog ich in eine WG. Auch dort bzw. in der Uni herrschte wieder das Klischee, gegen das ich aber keine Lust mehr hatte, anzukämpfen. Das führte natürlich zu einer deutlich verminderten Chance bei Frauen. Eines Abends dann nutzte ich mein Klischee an meiner Mitbewohnerin aus. Dazu musste ich mich noch nicht einmal verstellen, ich brauchte nur genau so reden und mich zu bewegen, wie sonst auch.

Als ich eines Abends mit meiner Mitbewohnerin alleine war und nach langer Zeit mal wieder ein Bad nehmen wollte, fragte ich ganz unverfänglich, ob sie nicht mit in die Wanne wollte. Ich hätte niemals gedacht, dass sie darauf anspringt, aber sie kam mit. Single war sie, aber mit mir könne ja nichts passieren, dachte sie wohl. Ich hätte wohl als Letzter Interesse an ihr. Ich versuchte mich irgendwie zu beherrschen und mir nicht gleich körperlich anmerken zu lassen, was Sache ist. Und eigentlich sollte es auch dabei bleiben. Mal nackt mit meiner Mitbewohnerin baden, ihren nackten, nassen Körper bei mir in der Wanne zu haben, das sollte schon das Höchste der Gefühle sein. Ich fand sie durchschnittlich attraktiv, aber mit einer 24-jährigen Bekannten in der Wanne ist für einen Hetero-Mann eben doch eine Herausforderung. Als sie mich dort unten dann versehentlich berührte, war es vorbei, was sie gleich merkte. Sie tastete sich dann vorsichtig vor und fragte mich, ob ich das schon einmal bei einer Frau gehabt hätte, ich spielte dann ein wenig meine Rolle, was sie aber irgendwie selbstsicher und damit noch attraktiver wirken ließ, schließlich war sie ihrer Meinung nach so heiß, sogar einen Schwulen um den Finger zu wickeln - und dann fiel ich unverhofft in der Wanne über sie her.

Seitdem schwor ich mir, dass ich das wiederholen wollte, es war zwar klischeehaft und einfach, aber mit Klischees hatte ich ja so meine Erfahrung. Ich wollte allerdings nicht, dass sie das weitererzählt oder dass sie denkt, dass ich nun doch das Ufer gewechselt habe. Also dachte ich mir einen Plan aus: Dieser Abend zu zweit sollte sich wiederholen, wir landen dann in der Kiste, aber - und das ist das Schwere am ganzen Plan - ich müsste dann spielen, dass es beim zweiten Mal einfach nicht klappen will, weil sie eben vom falschen Geschlecht ist. Hierfür musste ich dann ein paar Mal im Vorfeld mit der Hand ran, unmittelbar vor dem Date. Es gelang. Ich machte ihr klar, dass das leider nicht klappt, dass Männer einfach mein Ding sind und das sie das nicht persönlich nehmen solle.

Was soll ich sagen? Ich wechsele seitdem alle sechs Monate meine WG und schaue, dass immer möglichst viele attraktive Frauen drin sind, die nicht aus meinem Studiengang sind - sonst würde mich eventuell noch eine erkennen. Mit Schwulen haben die meist kein Problem. Die Vorgehensweise klappt beeindruckend gut bei Singles, aber auch unerwartet gut bei Vergebenen. Was ich beichte? Ich beichte, dass ich das Klischee, was mir jahrelang zur Qual wurde, nun schamlos ausnutze. Aber ich möchte jetzt damit aufhören und so langsam mal eine Frau fürs Leben kennenlernen.



Beichte vom 27.01.2015, 14:38:17 Uhr

3.7/5 (255 Votes)

3.) Kleine Geschenke für Betrunkene

(Beichthaus.com Beichte 00034918)



Ich (m/31) hatte bis vor ein paar Jahren ein etwas skurriles Hobby: ich habe regelmäßig irgendwelchen schwer betrunkenen Leuten Dinge zugesteckt. Keine abartigen oder gestohlenen Sachen, eher Alltagsgegenstände, die sich [...]
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Beichte vom 21.01.2015, 13:11:49 Uhr




3.7/5 (139 Votes)

4.) Die männerhassende Schwägerin

(Beichthaus.com Beichte 00034947)



Mein Mann und ich haben unsere Tochter verloren. Es war schon während der Schwangerschaft klar, dass sie schwerbehindert sein wird und ihre Lebenserwartung sehr kurz ausfällt. Wir hatten sie immerhin vier Tage. Vor einigen Tagen war die Beisetzung und da war auch die Schwägerin anwesend - die Schwester von meinem Mann - zu der keiner in der Familie großen Kontakt hat, nämlich wegen ihres unmöglichen Verhaltens. Sie erlebte schlimme Enttäuschungen mit Männern, geriet immer an asoziale und wurde von einer Affäre sogar vergewaltigt. Dadurch hat sich ein ganz extremer Männerhass entwickelt. Als mein Mann und ich während der Beerdigung geweint haben, fragte sie, warum mein Mann denn weine, denn er ist doch nur der Vater und Männer können gar nicht lieben. Denen seien andere Leute doch egal.

Somit ist ihm seine Tochter auch immer egal gewesen. Meine Trauer wandelte sich dann in Wut und ich habe ihr ins Gesicht geschrien, dass sie ein nutzloses Stück Scheiße ist und dass der Mann mit ihr ganz anderes hätte anstellen sollen, als sie nur zu vergewaltigen. Es tut mir leid - nicht ihretwegen. Das von ihr in dieser Situation gesagte hat das Fass zum Überlaufen gebracht und der Kontakt ist nun für alle Zeiten dahin. Aber ich schäme mich, dass solche Worte aus meinem Mund kamen.



Beichte vom 25.01.2015, 15:40:19 Uhr

3.6/5 (259 Votes)

5.) Versteckter Reichtum

(Beichthaus.com Beichte 00034912)



Ich (m/33) muss beichten, dass Geld alleine mich nicht glücklich macht. Ich bin durch einen mehr oder weniger dummen Zufall bzw. eine daraus resultierenden Geschäftsidee sehr sehr wohlhabend geworden, was eigentlich nie mein primäres Ziel gewesen ist. Nun, ich habe gemacht, was alle mit 27 Jahren machen, wenn Geld im Überfluss vorhanden ist, ich habe es richtig rausgehauen! Unter anderem habe ich einen Ferrari gekauft, habe eine riesige Wohnung, mache teure Urlaube und so weiter. Leider gibt es durch das viele Geld auch viele Neider, aber was mich viel mehr gestört hat, sind diese geldgeilen Frauen - wobei es am Anfang noch ganz amüsant war, mit denen zwei Wochen lang in den Urlaub zu fahren und Spaß zu haben. Irgendwann gingen diese Frauen mir allerdings wirklich auf den Sack, denn an mir waren sie nicht interessiert, sondern nur am leichten Leben ohne Probleme. Es gingen im Monat 5.000 bis 10.000 Euro durch deren Hände, aber nun habe ich mich von den ganzen Frauen verabschiedet, aber eine ehrliche, liebende Frau zu finden ist nicht leicht bzw. man traut einfach keiner.

Nun zur eigentlichen Beichte: Ich habe seit 1,5 Jahren eine wunderbare Frau (30). Sie war bzw. ist meine Friseurin und wusste nie von dem ganzen Geld. Ich habe den Ferrari mit anderen teuren Fahrzeugen in eine Garage gestellt und einen Renault gekauft, meine Wohnung vermietet und bin in eine normale Wohnung gezogen. Sie denkt, ich verdiene 2.500 Euro im Monat und liebt mich als Mensch - es ist das schönste Jahr meines Lebens und ich freue mich wirklich auf unser gemeinsames Kind. Irgendwann werde ich es ihr sagen, und ich hoffe, sie findet vorher keine Kontoauszüge, denn dann würde sie aus allen Wolken fallen. Manchmal frage ich sie, was sie machen würde, wenn sie im Lotto gewinnt. Ich bitte für mein Misstrauen um Vergebung!



Beichte vom 20.01.2015, 10:18:37 Uhr

3.7/5 (103 Votes)

6.) Versteckspiel mit Extrarunden

(Beichthaus.com Beichte 00034961)



Ich (m/21) muss etwas beichten, was ich schon seit langer Zeit mit mir rumschleppe. Als ich 13 Jahre alt war, habe ich mit einem meiner Kollegen immer sehr viel unternommen und wir haben auch gerne bei ihm in der Bude gechillt. Wir waren pubertierende Kids, haben uns nackte Frauen angeschaut und gekichert wie die Affen. Aus irgendeinem Grund kam einer von uns auf die Idee, verstecken zu spielen. Ich musste anfangen und begann, ihn zu suchen. Nach einiger Zeit fand ich ihn und musste zu meinem Entsetzen feststellen, dass er neben dem Bett seiner Eltern mit heruntergelassener Hose auf dem Bauch lag. Ich weiß nicht mehr genau, warum, aber ich zog meine Hose runter und legte mich mit meinem Penis auf seinen Arsch und versuchte, ihn zu ficken. Es hat uns beiden so gut gefallen, dass wir immer, wenn seine Eltern nicht da waren, unser selbst ausgedachtes Spiel "Verstecken-Ficken" gespielt haben.

Irgendwann hat es einfach aufgehört und wir haben es nie wieder getan. Heute sind wir immer noch richtig gute Kollegen, aber haben nie wieder darüber geredet oder irgendwelche Anspielungen gemacht. Wir haben beide eine Freundin und haben keine homoerotischen Neigungen. Ich beichte also, in meiner Kindheit eine schwule Experimentierphase gehabt zu haben, auf die ich nicht stolz bin. Aber ich bin froh, es endlich mal erzählt zu haben.



Beichte vom 27.01.2015, 14:08:37 Uhr

3.6/5 (209 Votes)

7.) Fressorgie mit Fast-Food

(Beichthaus.com Beichte 00034839)



Ich (m/45) führe ein ziemlich gutes Leben. Ich habe einen gut bezahlten Job in einer angesehenen Firma, wohne in einem schönen Haus und habe eine tolle Frau (43), mit der ich schon seit knapp 21 Jahren verheiratet bin. Vor einigen Jahren bekam ich eine Beförderung mit einem dicken Plus auf dem Gehaltsscheck, weshalb man uns sozusagen zur oberen Mittelschicht zählen kann. Mit der Zeit habe ich mir, aufgrund der Bequemlichkeit im fortgeschrittenen Alter, eine Art "Wohlstandsbäuchlein" angefressen und wirke, seit ich nicht mehr schwimmen gehe und kein Fitnessstudio mehr besuche, allgemein etwas "gemütlich". Deshalb haben meine Frau und ich vor knapp einem Jahr beschlossen, mich auf Diät zu setzen. Ich ging regelmäßig nach der Arbeit joggen, ernährte mich einigermaßen gesund und tat etwas für meinen Körper. Und siehe da: Die Pfunde begannen zu purzeln und ich nahm in den letzten 12 Monaten knapp 13 Kilo ab. Nun zu meine Beichte: Ich bin mittlerweile der Meinung, dass ich nicht mehr abnehmen müsste, da ich mich besser den je fühle und sehr zufrieden mit meiner Figur bin.

Meine Frau ist da allerdings anderer Meinung und hat seit Neuestem den Gedanken im Kopf, nur noch Bio-Produkte oder vegetarische bzw. vegane Sachen zu kaufen. Auch gehen wir nach einem Kinobesuch nicht mehr zum "Goldenen M", sondern fahren direkt nach Hause und ich muss mir ansehen, wie sie vegane und fettfreie Chips aus der Küche mitbringt. Es ist ja nicht schlimm, wenn man sich gesund ernährt, ich allerdings stehe sehr auf den ungesunden Scheiß vom Schachtelwirt. Ich habe auch keine große Lust, nach einem stressigen Tag in der Arbeit veganes Schnitzel oder Tofu in mich hineinzuwürgen. Ich will meine Frau ja nicht schlechtmachen, da ich weiß, dass sie es gut mit mir meint, aber irgendwann ist es auch zu viel des Guten. Deshalb hat es sich bei mir eingespielt, mindestens einmal die Woche nach der Arbeit zur "Goldenen Möwe" zu fahren und mich dort mit den fettesten Burgern und den pappigsten Softdrinks einzudecken, die ich dann genüsslich auf einem Rastplatz in der Nähe verdrücke. Dabei achte ich überhaupt nicht auf die Kalorienanzahl oder Sonstiges auf den Verpackungen - ich liebe es einfach, das blanke Fett auf meiner Zunge zu schmecken oder den geschmolzenen Käse zu riechen.

Auch achte ich in dieser Fressorgie überhaupt nicht auf meine Manieren und ich fresse und schmatze wie ein Schwein, das es nicht mehr feierlich ist und meine Frau vermutlich die Scheidung einreichen würde, wenn sie mich sehen könnte. Manche Leute, die an mir vorbeifahren oder beim Rauchen auf dem Parkplatz auf und ab gehen, sehen mich schon etwas skurril und angeekelt an, da mein Mund teilweise ziemlich verschmiert ist. Aber es ist einfach so gut. Ich beichte hiermit, dass ich die gut gemeinten Ratschläge meiner Frau in den Wind schlage und mich mit den ungesündesten Fast-Food-Produkten eindecke, die ich dann wie ein halb Verhungerter in mich reinschlinge.



Beichte vom 11.01.2015, 23:05:28 Uhr

3.6/5 (155 Votes)

8.) Nächtliche Dusche für den Störenfried

(Beichthaus.com Beichte 00034974)



Ich (m/21) bin für mein Studium unlängst in eine mittelgroße Stadt gezogen. Von Beginn an war mir gerade die Gegend, in der ich wohnte, sehr suspekt. Ständig wurde man von finsteren Gestalten angesprochen, ob man ihnen Geld, Zigaretten oder anderes Rauchbares geben könne. Einmal wurden ein Kommilitone und ich auf dem Weg nach Hause auch aus irgendeinem Hochhaus mit Eiern beworfen. Dieses und mehr schürt nun seit fast einem Jahr meinen Hass, wobei ich im Zorn nie etwas Unbedachtes getan habe. Heute Morgen jedoch gipfelte die gestaute Wut, als jemand um fünf Uhr bei sämtlichen Wohnungen meines Hauses sturmklingelte. Dazu muss ich sagen, dass in diesem Haus knapp 100 Parteien wohnen, und man aufgrund der dünnen Wände das Klingeln schon aus anderen Wohnungen hörte. Als ich dann zum dritten Mal die näherkommende Klingelwelle vernahm, legte ich jedwede Vernunft ab und beschloss, dem Treiben ein Ende zu setzen.

Also füllte ich meinen 10-Liter-Putzeimer mit kaltem Wasser und begab mich in Shirt und Unterhose auf den Hausflur. Am Fenster angekommen, öffnete ich dieses leise, um unbemerkt zu bleiben, und leerte den gesamten Inhalt auf den Klingelnden - ich wohne immerhin im vierten Stock. Natürlich sah die Person verwirrt und geschockt nach oben, was ich mit einem wütenden "Es gibt Leute, die hier schlafen wollen!" kommentierte, und anschließend wieder in meiner Wohnung verschwand. Zu beichten gibt es hier gleich zwei Dinge. Erstens ist das gesamte Haus videoüberwacht, weshalb meine nächtliche, halbnackte Wanderung vermutlich auf Video festgehalten wurde. Und außerdem tut mir die Aktion im Nachhinein doch leid, da die Person nicht aufhörte zu klingeln und anscheinend wirklich dringend ins Haus musste. Die letzte halbe Stunde war für sie, bei knapp 3°C und klatschnass, bestimmt nicht sehr angenehm. Ich bitte um Absolution für mein vollkommen überzogenes Verhalten.



Beichte vom 28.01.2015, 18:42:58 Uhr




3.6/5 (96 Votes)

9.) Musikterror zwischen Nachbarn

(Beichthaus.com Beichte 00034954)



Eigentlich benehme ich (m/53) mich ziemlich korrekt, meine Fehltritte in der Vergangenheit waren genug Grund für Ärgernisse jeglicher Art. Doch neulich ist etwas geschehen, was mir jetzt Unbehagen und ein [...]
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Beichte vom 26.01.2015, 17:05:48 Uhr
Ort: Traungasse, 4600 Wels

3.6/5 (248 Votes)

10.) Der unfähige Frauenarzt

(Beichthaus.com Beichte 00034786)



Ich (m/24) habe etwas sehr Schlimmes getan. Meine Schwester und ich sind ein Herz und eine Seele und wir können über alles reden - sie kommt mit ihren Problemen zu [...]
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Beichte vom 05.01.2015, 23:31:39 Uhr

3.6/5 (223 Votes)

11.) Die Lehrerin die Döner hasst

(Beichthaus.com Beichte 00034845)



Ich (w) habe etwas sehr Kindisches getan, ich habe nämlich einen Mob gestartet. Es gibt eine Lehrkraft an unserer Schule, die ein ziemliches Miststück ist. Nicht nur zu mir, sondern auch zu ihren anderen Schülern sowie zu den Lehrkräften ist sie so. Von ihren ungerechten Notenschlüsseln mal abgesehen macht sie einem das Leben schwer, wo es nur geht - sie lässt sich nicht davon abbringen, einen Schüler auch mal einen Deppen zu nennen. Auch Beschwerden beim Rektor bringen nichts: "Frau F. wird schon ihren Grund haben." Sie macht uns regelmäßig zur Sau: "Wie kann man nur so blöd sein und ständig sein Zeug vergessen?!" Ok, ich hatte zum zweiten Mal in diesem Schuljahr mein Heft vergessen, aber das ist doch noch lange kein Grund, mich so zu beleidigen. Ich bin eine normal ordentliche Schülerin, von mir kann man nicht behaupten, dass ich ständig mein Zeug vergesse und normalerweise bin ich eigentlich immer recht höflich und freundlich. Meine und eine weitere halbe Klasse haben allerdings das Pech, bei ihr am Mittwoch drei Stunden des Nachmittags verbringen zu müssen.

Nun, es geht mit knapp 35 Computern in einem Raum zu, dadurch wird es im Sommer immer sehr heiß. Sie sträubt sich dagegen, ein Fenster zu öffnen, das bringt ihrer Meinung nach nichts und wir schwitzen teilweise bei bis zu 40 °C in diesem Raum. Nun haben wir es ihr heimgezahlt. Sie will nicht, dass wir Döner vor ihrer Unterrichtsstunde essen, denn sie vertrage den "Maulgeruch" der Schüler nicht. Wir 34 Schüler, durch mich angestachelt, haben uns nun jeder in der Mittagspause genüsslich einen Döner reingezogen - die 34 Döner haben wir am Tag zuvor bestellt, damit wir sie pünktlich verspeisen können. Und dann ging es los! Nach ungefähr einer halben Stunde stöhnte sie schon arg und nach einer Stunde rannte sie dann hinaus in die gegenüberliegende Toilette und, laut Hausmeister, übergab sie sich dann. Ich beichte also diese blöde und kindische Aktion. Ich bitte um Absolution, ich werde es nie wieder tun!



Beichte vom 12.01.2015, 18:04:32 Uhr
Ort: Fundstraße, 30161 Hannover

3.6/5 (108 Votes)

12.) Die Wirtschaftsprüferin

(Beichthaus.com Beichte 00034917)



Wir hatten mal wieder - wie jedes Jahr - zum Jahresende Inventur in unserer Firma. Dazu kommen immer die Wirtschaftsprüfer und kontrollieren den Ablauf und die Korrektheit der Zählung. Da ich der Logistikleiter in diesem Unternehmen bin, sind die Wirtschaftsprüfer also hauptsächlich mit mir unterwegs und ich muss ihnen Rede und Antwort stehen! Unter den Wirtschaftsprüfern, die uns zugeteilt waren, war unter anderem eine Frau. Nicht schlecht anzuschauen, aber eine dumme Kuh, die absolut keine Ahnung hat, wie ein produzierendes Unternehmen funktioniert. Außerdem war sie noch arrogant und frech. Die hat mich eiskalt an einem Freitagabend bis 23.00 Uhr nur mit unlogischen und dummen Fragen zugebrabbelt! Jetzt sind sie wieder für zwei Wochen im Unternehmen, um die Finanzprüfung zu machen und das führt mich zu meiner Beichte: Am Liebsten würde ich die dumme, arrogante blöde Sau, über den Tisch werfen, es ihr ohne Vorankündigung in den Arsch besorgen und ihr dann die ganze Ladung ins Gesicht schmettern - nur um ihr anschließend zu sagen, dass sie sich verpissen und lieber die umgefallenen Säcke Reis in China zählen soll, statt mir meine kostbare Zeit zu stehlen! Bitte vergebt mir, vor allem da ich diese Frau wirklich abgrundtief hasse, sie aber trotzdem vögeln würde, wenn sich die Gelegenheit bietet.



Beichte vom 21.01.2015, 11:57:11 Uhr

3.6/5 (255 Votes)

13.) Der Dildo auf der Junggesellen-Party

(Beichthaus.com Beichte 00034863)



Vor ein paar Tagen bin ich (w/22) abends nach Hause gekommen und im Treppenhaus konnte man Partylärm hören. An der Tür meiner Nachbarin waren eine Menge Bilder und lustige Sprüche [...]
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Beichte vom 15.01.2015, 07:19:18 Uhr




3.6/5 (168 Votes)

14.) Langeweile in der Einarbeitungsphase

(Beichthaus.com Beichte 00034811)


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Zorn · Hass · Arbeit


Ich bin seit gut drei Wochen in einer neuen Firma und so läuft es eigentlich ganz gut. Die Kollegen sind alle sehr nett, ebenso mein Chef, der auch eine riesengroße Plaudertasche ist. Jeden Morgen starten wir den Tag mit einer Plauderrunde, die vom Chef ausgeht, und er lässt uns nicht arbeiten, bis er das Gefühl hat, dass er auf sein Pensum gekommen ist. Teilweise dauert es sogar über eine Stunde, bis wir anfangen können, zu arbeiten. In der Mittagspause sitzen wir auch immer alle zusammen, tratschen und haben Spaß. Jetzt kommt allerdings das große "Aber": Ich habe absolut keinen Plan, was ich hier machen soll! Ich soll eine schwangere Kollegin ersetzen, aber recht viel wird mir nicht erklärt. Einen Tag in der Woche ist meine Kollegin noch da, und es gibt in dieser Zeit leider keinen Arbeitsplatz für mich - ich muss förmlich darum betteln, dass ich mich irgendwo dazusetzen kann, und mir etwas erklärt wird.

Tja und heute war wieder so ein Tag! Nur dieses Mal hatte wirklich kein Mensch für mich Zeit und ich saß zu einem großen Teil einfach nur blöd da! Ich habe dann nach "leichten" Arbeiten gebettelt, die man auch ohne Computer machen kann (Akten einordnen, sortieren, etc.) und "endlich" durfte ich auch etwas machen! So macht arbeiten echt keinen Spaß! Wie zum Geier soll ich die Kollegin auch annähernd ersetzen, wenn mir kein Mensch etwas beibringen will? Jetzt - während der Einarbeitungsphase - bin ich meistens in einem Einzelbüro und mache leichtere Sachen bzw. einige der wenigen Aufgaben, welche mir zum Glück schon erklärt wurden und die ich alleine erledigen kann. Den Rest der Zeit surfe ich im Internet. Was zum Geier soll ich denn sonst machen, wenn es keinen interessiert, was ich tue?

Wie gesagt, ich finde meine Kollegen und meinen Chef echt nett und grundsätzlich macht mir auch die Arbeit Spaß - zumindest das Bisschen, das ich schon gelernt habe - aber da es keinen interessiert, mir etwas beizubringen, interessiert es mich auch nicht, richtig zu arbeiten!



Beichte vom 08.01.2015, 13:34:28 Uhr

3.6/5 (197 Votes)

15.) Die Dreckschleuder aus der Singlebörse

(Beichthaus.com Beichte 00034951)



Ich (m) habe vor ein paar Monaten mit meiner Freundin schlussgemacht. Ein wirklich liebes Mädel, klug, gepflegt, wir halten auch Kontakt, aber es war einfach irgendwie vorbei. Das ging dann [...]
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Beichte vom 26.01.2015, 00:25:35 Uhr

3.6/5 (119 Votes)

16.) Die Hinterlassenschaften des Freundeskreises

(Beichthaus.com Beichte 00034906)


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Ekel · Rache · Zorn


Einer meiner Kumpels (20) ist manchmal richtig eklig. Da er eine ziemlich seltene Lebensmittelallergie und dadurch auch einen etwas "sonderbaren Stuhl" hat, begibt er sich sehr oft auf seinen Porzellanthron und verrichtet dort über mehrere Minuten lang seine Geschäfte. Da er in einer kleinen Wohnung mit dünnen Wänden wohnt, hört man auch sein Gestöhne, wenn er sich gerade wieder einen Lehmklumpen aus dem Kreuz drückt. Oft meinte er auch, wenn keiner aus meinem Freundeskreis bei ihm zu Besuch ist, uns beim "Geschäft" anrufen oder uns Sprachnachrichten schicken zu müssen, wo man sein Gestöhne hört und Satzbrocken wie "Ach du..." oder "Hui, jetzt geht es los..." zu vernehmen sind, gefolgt von einfach nur ekligen Geräuschen des "Vorgangs". Und nicht nur mir und meinen Freunden schickte er so etwas als Privatnachrichten, auch in unsere Chat-Gruppen schickte er diese Sprachnachrichten. Letztens erreichte er allerdings den Zenit, als er mir nachts um halb vier verschiedene Bilder seiner Hinterlassenschaften schickte und wissen wollte, was ich dazu sage. Auch auf meine mehrfachen Hinweise, dass mich seine Geschäfte nicht im Geringsten interessieren, ging er nicht ein und machte munter weiter.

Also haben ich und ein paar meiner Kumpels uns zusammengetan, einen Karton und verschließbare Plastikbeutel besorgt und wir haben alle einen feuchtfröhlichen braunen Bob in die Tüten abgeseilt. Anschließend haben wir noch einen Brief dazugelegt, in dem steht, dass er es endlich mal lassen soll. Da er nicht genau weiß, wer ihm das Paket vor die Tür gestellt hat, erhielten wir letzte Woche in all unseren Chat-Gruppen die Nachricht "Welch Spross einer im horizontalen Gewerbe arbeitenden Dirne hatte die Dreistigkeit, mir ein Paket mit etwas fragwürdigem Inhalt zu senden?" von ihm, natürlich die nicht jugendfreie Version des eben gelesenen. Da nur ich und meine drei Kumpels Bescheid wussten, war die Verwirrung natürlich groß und es wurde heftigst darüber gelacht und so ziemlich jeder trug einen Witz über Fäkalien dazu bei. Auch wenn er bis heute nicht weiß, wer ihm das Paket vor die Tür gestellt hat, scheint es bei ihm Klick gemacht zu haben und wir haben seit über einer Woche keine Bilder oder Sprachnachrichten mehr von ihm gekriegt, während er gerade ein halbes Kind herauspresst. Trotzdem tut es mir etwas leid, dass wir uns auf sein Niveau herabgelassen haben, allerdings mussten wir ihm endlich mal zeigen, wie es ist, wenn man unverhofft mit den Hinterlassenschaften anderer konfrontiert wird.



Beichte vom 19.01.2015, 17:01:13 Uhr

3.5/5 (137 Votes)

17.) Delikatesse: Katzenfutter

(Beichthaus.com Beichte 00034957)



Als ich noch jünger war - es muss so mit sieben oder acht Jahren gewesen sein - waren wir oft bei meiner Großmutter, die auf einem Bauernhof wohnt, zu Besuch. Wie das so ist, gab es neben den später immer weiter schwindenden Tierbeständen auf dem Hof auch viele Katzen. Egal, ob Nachbarskatzen oder Streuner, auf dem Hof wimmelte es von Vierbeinern, insbesondere, da meine Oma ihren Anteil dazu beitrug, dass sie immer wieder kamen: Sie stellte den Tieren nämlich jeden Tag nach dem Mittagessen die Reste vom Tisch in einem kleinen Napf nach draußen. Und falls es mal zu wenige oder gar keine Reste gab, hatte sie für den Fall der Fälle auch immer einen Sack mit Trockenfutter im Keller stehen. Und so kam es, wie es kommen musste, als neugieriger Junge konnte ich mich irgendwann beim Spielen auf dem Hof nicht mehr zusammenreißen und probierte einige Stücke Trockenfutter, genauso wie mein jüngerer Bruder. Das haben wir dann auch ein paar Mal gemacht, wenn wir zwischendrin Hunger bekamen, aber irgendwann hörte es auch wieder auf.

Viele Jahre später, mittlerweile mit meiner Freundin und ihren zwei Katern zusammenwohnend, musste ich wieder an diese Geschichte denken. Auch dieses Mal stellte sich die Neugier nicht ein, ich wollte wissen, ob ich mir nicht damals nur eingebildet hatte, dass das Futter gut schmeckt. Als ich eines Abends alleine zu Hause war, verging ich mich also am Trockenfutter der beiden. Und ich muss sagen: Es schmeckt! Seitdem nasche ich ab und an, wenn niemand außer mir zu Hause ist, Trockenfutter. Den Mundgeruch, der dadurch entsteht, decke ich mit Lutschpastillen ab. Mittlerweile ist es so weit, dass ich es in Erwägung ziehe, mir immer mal wieder eine Packung für den Eigenbedarf zu kaufen. Auffällig fände das bestimmt niemand. Ich beichte also, dass ich ganz gerne Trockenfutter für Katzen esse, obwohl ich weder finanziell noch sonst irgendwie dazu gezwungen wäre - und dies vor Freunden, Familie und meiner Freundin geheim halte. Beim Schreiben dieser Zeilen überkommt mich schon wieder das Verlangen, mir eine Schüssel Trockenfutter neben die Tastatur zu stellen. Ich bitte um Absolution. Meine Lieblingssorte bisher ist übrigens "Lachs".



Beichte vom 26.01.2015, 22:43:49 Uhr

3.5/5 (283 Votes)

18.) Die Nachteile eines großen Penis

(Beichthaus.com Beichte 00034850)



Ich möchte beichten, dass mir das aktuelle Foto der Sängerin Zara Larsson, die ich vorher nicht kannte, auf die Nerven geht. Ich spreche von dem Foto, auf welchem sie ihr Bein in ein Kondom gesteckt hat und das Ganze mit "To all the guys saying my dick is too big for condoms. TAKE A SEAT!" kommentiert. Ich habe einen größeren bzw. breiteren Penis und habe deswegen sehr große Probleme mit normalen Kondomen. Natürlich passt ein Bein rein, schließlich kennen wir ja alle den "Gag", sich ein Kondom über den Kopf zu ziehen und mit der Nase aufzupusten. Aber ein Penis ist nun einmal kein Körperteil welches aus Knochen besteht - wenn ich mir ein normales Kondom anziehe, ist ganz schnell die Luft raus, weil es einfach abschnürt und allein das Aufziehen ist immer eine Qual.

Und bevor sich in den Kommentaren der Mund fusselig geschwafelt wird: Ja, ich habe geschützten Sex, allerdings mit speziellen Kondomen, die es für unwesentlich mehr Geld im Internet gibt. Mich nerven diese Damen, die behaupten, dies wäre nur Machogehabe jedes Mal aufs Neue. Vielleicht ist das bei manchen tatsächlich nur Gehabe, aber bei mir und vielen anderen nicht!



Beichte vom 13.01.2015, 02:28:33 Uhr

3.5/5 (164 Votes)

19.) Die geilste Schwiegermutter der Welt

(Beichthaus.com Beichte 00034927)



Meine (m/34) Ehe ist nach vielen Streitereien jetzt endlich beendet. Wir haben uns vor einem Jahr getrennt und sind beide froh darüber. Wenn wir uns sehen, geht es in den Dialogen ausschließlich darum, den anderen zu verletzen oder zu demütigen. Wir hatten uns dann geeinigt, uns möglichst wenig über den Weg zu laufen und vieles nur noch per E-Mail zu erledigen. Einige Dokumente mussten allerdings unterzeichnet werden, teilweise auch recht dringend. Meine Schwiegermutter erklärte sich bereit, solche Botenfahrten zu machen und auch zwischen uns zu vermitteln.

Jetzt muss man dazu erklären, dass meine Ex-Frau (28) eine recht junge Mutter (47) hat. Meine Schwiegermutter wohnte bisher fast 600 Kilometer von uns entfernt und ist erst jetzt, nach dem sich ihr Lebensgefährte verabschiedet hat, wieder in die Nähe ihrer Tochter gezogen. Sie ist wirklich sehr wohlhabend, denn die ganze Familie hat eine sehr große Menge an Grundbesitz und Häusern, die alle viel Geld einbringen. Sie ist dann eines Abends nach telefonischer Ankündigung bei mir vorbeigekommen und hat einige Dinge bezüglich der Scheidung mit mir besprochen. Sie erklärte mir, dass ihre Tochter schon früher sehr zickig war und auch immer wieder bösartige Ausbrüche hatte, ich solle mir also nicht so viele Gedanken um Schuld und Fehler machen. Sie lud mich für das kommende Wochenende zum Kaffee ein. Ich bin dann hingefahren und auch am nächsten Wochenende wieder. Wir haben beide Hunde und so trafen wir uns auch immer öfter. Dann ist das passiert, was man wohl bereits vermuten kann.

Ich war vereinbarungsgemäß am Sonntag um 13 Uhr bei ihr, sie öffnete auf Knopfdruck die Türe und ich betrat das Haus. Sie rief mir aus dem Keller zu und meinte ich soll kurz kommen. Dort trat sie mir splitternackt aus ihrer Haussauna entgegen. Mir stockte der Atem, als ich diesen glänzenden Körper mit den gigantischen Brüsten sah. Sie meinte, sie sei eingeschlafen, was wir denn jetzt tun sollen? Kurz und gut: Ich habe mich meiner Kleider entledigt, geduscht und bin zu ihr gekommen. Was nicht mehr zu vermeiden war, ist dann schnell passiert, wir haben es stundenlang getrieben. Zuerst neben dem Pool im Untergeschoss, dann im Schlafzimmer und nach der Zwischenmahlzeit bei ihr in der Küche. Ich war sexuell ausgehungert und sie wohl auch. Ich habe es genossen, endlich auch einmal alles zu tun, was ich teilweise nur aus Filmen kannte. Sie wollte viele Dinge tun und sprach mich sogar aktiv darauf an. Seit diesem Tag bin ich sehr häufig bei ihr, wir treiben es in allen erdenkbaren Varianten. Wir sind beide froh, dass wir uns in sexueller Weise so gut ergänzen. Ich musste ihr jedoch hoch und heilig versprechen, dass unsere Beziehung niemals ihrer Tochter bekannt wird.

Jetzt habe ich auf einer Veranstaltung meine Ex-Frau getroffen. Sie war in Begleitung eines Typs und sie haben sogar Händchen gehalten. Da wir sowieso noch etwas zu besprechen hatten, nahm ich die Sache in die Hand. Sie kam mir gleich dumm, indem sie mir ihren neuen Stecher vorstellte und meinte, dass er im Gegensatz zu mir Motorrad fährt und mit ihr sogar zum Piloxing geht (ich wusste gar nicht, was das ist) und so weiter. Als es wieder auszuufern drohte, meinte ich zu ihr, wenn sie annähernd solche sexuellen Fähigkeiten wie ihre Mutter hätte, dann wäre ich wohl nie so unzufrieden in unserer Ehe gewesen. Zu ihrem Stecher sagte ich, dass er sich in Zukunft auf einen Knoten in den Beinen seiner Freundin gefasst machen muss. Dann bin ich abgezischt. Ich war so in Rage, dass mir erst Stunden später aufgefallen ist, was ich angerichtet habe. Heute Abend wollte ich meine Schwiegermutter zu einem Schäferstündchen treffen, aber ich traue mich nicht, denn ich habe schließlich mein Versprechen gebrochen.



Beichte vom 22.01.2015, 17:46:33 Uhr

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20.) Toleranz - oder doch nicht?

(Beichthaus.com Beichte 00034862)



Ich (w/20) habe es satt, als Nazi hingestellt zu werden, weil ich unsere Flüchtlingspolitik kritischer betrachte als so manch anderer. Durch den Terroranschlag in Paris, Pegida und IS habe ich mich endlich getraut und mich "geoutet" - ich habe meine Meinung gesagt, denn Toleranz und Meinungsfreiheit werden ja gerade so propagiert. Was war? Wie ein Autobus haben die mich angeschaut. Als ob es so verwerflich ist, straffällig gewordene Ausländer ohne unsere Staatsbürgerschaft, den Strafvollzug in ihrem Herkunftsland absitzen zu lassen. Nur um ein Beispiel zu nennen. Vielleicht habe ich auch den falschen Freundeskreis erwischt. Die meisten sind so linkslinke Ökofaschisten, und wenn man nicht selber linksradikal ist, muss man ja automatisch rechtsradikal sein, dazwischen gibt es nichts, eh klar. Diese schwarz-weiße Ansicht geht mir schon so auf den Keks. Wieso bitte dürfen radikale Islamisten Toleranz gegenüber ihrem Fanatismus fordern, ich aber nicht gegenüber meiner - ich nenne es jetzt mal vorsichtig - nationalistischen Einstellung. Aber Achtung, lieber Leser, genau lesen! Es wäre nicht das erste Mal, dass ich mir falsche Anschuldigungen anhören kann, weil andere nicht genau zuhören oder lesen.



Beichte vom 14.01.2015, 21:29:01 Uhr





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