Meine imaginären Freunde

33

anhören

Lügen Verzweiflung Familie Frankfurt

Meine imaginären Freunde
Meine Beichte hat ihren Anfang vor etwa zwei Monaten. An einem sonst nicht weiter erwähnenswerten Freitagabend saß ich in meinem Zimmer vor dem Rechner und vertrieb mir irgendwie die Zeit, als mein Vater reinkam und mich fragte, ob ich nicht was mit meinen Freunden unternehmen wolle oder sonstige Pläne für mein Wochenende hätte, was ich verneinte. Das Gespräch ging dann noch eine Weile weiter, wobei er mich immer wieder nach Freunden und vor allem Mädchen fragte. Irgendwie habe ich es geschafft, seinen Fragen insofern auszuweichen, dass ich vermeiden konnte, ihm ins Gesicht sagen zu müssen, dass ich eigentlich keine Freunde habe und meine Erfahrungen mit Mädchen sich auf eine eher kurze Pseudo-Beziehung im Alter von 14 Jahren beschränken. Zu meiner Verteidigung könnte ich hier sagen, dass meine Familie sehr oft umziehen muss aufgrund des Jobs meines Vaters und ich deshalb nie wirklich "Wurzeln schlagen" konnte oder so was in der Art. Längere Freundschaften als ein Jahr hatte und habe ich nicht. Außerdem hat mich auch seit dem letzten Umzug vor einem halben Jahr irgendwie die Motivation verlassen, mich in diese Richtung zu engagieren, weil das Ende ja schon von vornherein absehbar ist und mir deshalb die ganze Angelegenheit leicht zwecklos erscheint. Ganz verbergen konnte ich meine Situation dann jedoch wohl doch nicht, weil mein Vater dann zwar glücklicherweise irgendwann klein beigegeben hat, sich jedoch nicht hat nehmen lassen, mir sein Auto anzubieten, sollte ich doch noch irgendwas unternehmen wollen. Nachdem ich dann eine Weile weiter meine Zeit verplempert hatte, bin ich irgendwann in die Küche gegangen, um mir was zu trinken zu machen. Als ich dabei an unserem Wohnzimmer vorbei kam, habe ich meinen Vater schluchzen oder leise weinen hören, wie auch immer man das genau nennen mag, es war jedenfalls klar als traurig auszumachen. Um ihn nicht zu blamieren, habe ich dann nur um die Ecke ins Zimmer geschaut, um herauszufinden, was denn los sei. Und dabei ist mir dann aufgefallen, dass mein vorhin in Anspruch genommenes schauspielerisches Talent wohl doch nicht im Ansatz so ausgeprägt ist, wie ich gedacht hatte, weil mein Vater auf der Couch saß mit seinem Freitag-Abend-Whiskey und sich das einzige Bild, das es von mir aus meiner Kindheit gibt, anschaute. Zugegeben, dass mag schon leicht abgedroschen klingen, aber selbst mir ist aufgefallen, woran es wohl liegen kann, wenn mein Vater sich das einzige Bild seines Sohnes als Strahlemann traurig anschaut.
Da ich mit der Situation so erst mal nicht umgehen konnte, habe ich mich mit meinem Trinken dann wieder in mein Zimmer geschlichen und bin dann auch erst wieder nach einer halben Stunde ins Wohnzimmer gegangen, wo sich mein Vater zum Glück mittlerweile wieder gefangen hatte. Ich habe ihn dann nach den Schlüsseln für sein Auto gefragt, weil sich imaginäre Freunde noch kurzfristig gemeldet hatten und wir was trinken gehen wollten. Das scheint ihn wirklich gefreut zu haben, denn so glücklich habe ich ihn schon eine ganze Weile nicht mehr gesehen. Nachdem er mir dann freudestrahlend einen schönen Abend gewünscht hatte, bin ich dann losgefahren bis zu einem fünf Kilometer entfernten Wald, habe mich auf einen Parkplatz dann in den Kofferraum geschlichen und dann da den Rest der Nacht gepennt. Am nächsten Morgen habe ich dann noch ein paar Zigaretten abbrennen lassen, damit meine Klamotten auch einigermaßen glaubhaft nach Barbesuch gerochen haben und bin dann heimgefahren und habe meinen Eltern die tollsten Geschichten von meinen Freunden Lukas und Marius erzählt. Dass ich eine Nacht unangemeldet bei Freunden verbracht hatte, schien sie nicht einmal im Ansatz zu stören, sondern tatsächlich zu freuen.
Nun zu meiner eigentlichen Beichte: Solche Aktionen mache ich seitdem wöchentlich, wobei ich mir ständig neue Geschichten und angebliche Bekanntschaften ausdenke, mittlerweile ist sogar eine Marie hinzugekommen, mit der ich angeblich gemeinsam Mathe habe und in die ich mich ein wenig verguckt habe. Es tut mir ja einigermaßen leid, meine Eltern so dreist anzulügen, aber ich sehe ja, wie glücklich sie das macht.
Und ganz im Ernst, ich kann ihnen ja wohl kaum erzählen, dass ich seit den letzten zwei Jahren meine Tage nur noch damit verbringe, darauf zu warten, müde genug zum Einschlafen zu werden. So wie meinen Vater schon mein Mangel an sozialen Kontakten aus der Bahn wirft, würde das bestimmt zu einer ausgewachsenen Krise führen. Und davon profitiert ja auch keiner. Sollte es jemand tatsächlich geschafft haben, sich das alles durchzulesen, dann hoffe ich, dass er vielleicht ein wenig Verständnis für mich aufbringen kann; wenn nicht, hat es trotzdem gut getan, sich das alles mal von der Seele zu schreiben.

Beichthaus.com Beichte #00030868 vom 10.03.2013 um 21:49:37 Uhr in Frankfurt (Kaiserstraße) (33 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte

Kommentare der Beichthaus-Bewohner

ozelot

Warum nutzt Du die Gelegenheit nicht, um wirklich Party zu machen? Für fast jeden jungen Menschen wäre das doch der Traum. Freunde zu saufen und feiern findet man übrigens sehr leicht. Im Gegensatz zu Freunden, die einem auch aus der Klemme helfen.

11.03.2013, 16:31 Uhr     melden


Ninka

Ich würde einen Therapeuten aufsuchen, du scheinst wirklich überfordert mit der Situation zu sein und guter Rat ist schwer.

11.03.2013, 16:49 Uhr     melden


UnschuldigerEngel

Ich bewundere es, dass dir das Wohlergehen deiner Eltern so viel wert zu sein scheint, aber wäre nicht euch allen geholfen, wenn du dich wirklich unter Leute mischen würdest? Dir wäre mit Sicherheit nicht mehr so langweilig und deine Eltern wären glücklich, ohne dass du ein schlechtes Gewissen deswegen haben musst. Und wenn du schon vom Ende her denkst, warum sich dann nicht die kurze Zeit wenigstens schön machen?

11.03.2013, 17:03 Uhr     melden


feel-x

probier mal couchsurfing, das wirklich stressfrei und ungezwungen

11.03.2013, 17:51 Uhr     melden


patrikk

Wie jemand bereits vor mir sagte: Zum Saufen findest du sehr leicht jemanden. Jedenfalls wünsche ich dir, dass du irgendwann richtige Freunde findest.

11.03.2013, 18:55 Uhr     melden


FleetingDream aus Delmenhorst, Deutschland

Da du Kontakt zu deinen imaginären Freunden pflegst, um deine Eltern glücklich zu machen, kann man guten Gewissens Absolution erteilen. Allerdings mit der Anregung dazu, dass du diese Zeit genau so gut mit realen Menschen verbringen kannst, was allemal besser und vor allem schöner ist, als alleine vor dem PC zu sitzen oder im Wald zu schlafen.

11.03.2013, 19:18 Uhr     melden


MeinSenfDazu

Das ständige Siedeln und aufgeben müssen von gerade begonnenen Freundschaften hat dich depressiv gemacht. Kann ich schon verstehen, wenn du immer wieder die Erfahrung machst, dass nichts Bestand haben kann. Da du einen Führerschein hast bist du schon über 18, du musst nicht unbedingt mit, wenn deine Eltern wieder ihre Zelte abbrechen und woanders aufschlagen. Du kannst es dir erlauben, einen neuen Freundeskreis aufzubauen und eventuell sesshaft zu werden. Lass dich auf Partys einladen oder trete einem Sportverein bei - blocke nicht ab! Deinem Leben musst du soziale Kontakte verleihen, in erster Linie musst du selbst glücklich sein. Es bringt dir doch gar nichts, wenn du deinen Eltern heile Welt vorspielst, du selbst aber todunglücklich bist..

11.03.2013, 19:30 Uhr     melden


Damned aus Deutschland

Ich finde diese Beichte einfach nur traurig, sehr traurig.

11.03.2013, 19:41 Uhr     melden


Deadfire

Ich finde es zwar toll, dass du deinen Eltern das Leid ersparen willst, aber das ist einfach der falsche Weg. Geh doch einfach wirklich mal raus und versuch neue Leute lernenzukennen.

11.03.2013, 19:59 Uhr     melden


29873

Eine der traurigsten Beichten, die ich hier gelesen habe. Du selbst bist unglücklich, machst deine Eltern genauso, sollten sie jemals die Wahrheit erfahren...

11.03.2013, 20:21 Uhr     melden


DerBock

So wie sich das liest scheinst du mir ein gemütlicher Zeitgenosse zu sein, mit dir würd ich sicher mal einen Saufen.

11.03.2013, 23:12 Uhr     melden


autovaz2104

Du solltest mit Deinen 'Kumpels' mal richtig einen heben gehen.......

11.03.2013, 23:15 Uhr     melden


LacrimaMosaEst

Sehr ehrenhaft wie du das handhabst, wirklich! Du wirkst auch ziemlich erwachsen, aber wie schon vorher erwähnt, so ganz der richtige Weg ist das auch nicht... Irgendwann wirst du deswegen psychische Probleme bekommen, weil du nicht dir, sondern nur deinen Eltern helfen willst (was ich verstehe) aber du machst euch nur was vor, und das wird irgendwann nicht gut für dich ausgehen! Versuch einen besseren Weg zu finden, auch wenn das heißt zu deinen Eltern ehrlich zu sein und sie damit erstmal augenscheinlich zu verletzen.. Aber so könnt ihr dann zusammen eine Lösung für euch alle finden, die nicht nur einen Teil unehrlicherweiße glücklich macht! Denk auch an deine Zukunft, so wird sie nämlich auch nicht besonders werden... Viel Glück!

12.03.2013, 00:00 Uhr     melden



“Beichte


G.Now

Ich finde das alles richtig traurig. Du schläfst alleine irgendwo im Auto, nur um Deine Eltern nicht zu enttäuschen. Versuch doch wenigstens ein paar Bekannte durch einen Verein oder Schule zu kriegen. Es muss fuer einen netten Abend nicht die riesen Freundschaft sein.

12.03.2013, 00:31 Uhr     melden


ichhabegesuendigt

die Zeit die du mit dem schlafen im Kofferraum investierst hättest du auch in das finden von echten Freunden investieren können.

12.03.2013, 02:20 Uhr     melden


jenska aus Deutschland

Ich verstehe deine Absichten, aber im Endeffekt bringt das weder dir noch deinen Eltern was. Ich würde damit aufhören.

12.03.2013, 09:49 Uhr     melden


Dr.Know

Steiger dich da nicht zu tief rein, irgendwann fliegt das auf!

12.03.2013, 10:32 Uhr     melden


daFl4sh

lass den mist. versuch einfach neue freunde zu finden. wie in einigen kommentaren schon steht ist es leichter sauffreunde zu finden. ist zwar auch nicht das wahre aber besser als das, was du gerade abziehst.

12.03.2013, 11:36 Uhr     melden


ManU_Master aus Deutschland

Das ist ziemlich traurig. Du verhältst dich zwar sehr ehrenhaft, aber deine Eltern mit Lügen zufriedenzustellen wird wohl auf Dauer auch nicht gutgehen. Ich wünsche dir, dass du echte Freunde findest, die nicht nur zum Saufen da sind.

12.03.2013, 14:29 Uhr     melden


Kiara89

Dann geh doch mal in ne Kneipe Kontakte ergeben sich dann ganz von selbst

12.03.2013, 15:52 Uhr     melden


Nachtmahr aus Deutschland

Ich habe Verständnis für dein Handeln. Zeigt es doch, dass dir deine Eltern sehr am Herzen liegen. Nur verstehe ich nicht, warum du nicht versuchst das Beste aus deiner Situation zu machen und dich wenigstens wirklich abends zu amüsieren. Du musst dir ja nicht umbedingt Freunde suchen wenn du das nicht willst. Aber tu doch wenigstens etwas das dir Spaß macht. Geh einenen Trinken, ins Kino oder in ein Restaurant. Auf diese Weise schützt du deine Eltern weiterhin und gibst dir selbst wenigstens die Chance echte Freunde zu finden oder wenigstens Unterhaltung zu haben.

12.03.2013, 18:54 Uhr     melden


Suane

Dein Handeln ist zu einem gewissen Grad nachvollziehbar. Dann lese ich aber, dass du schon alt genug bist um ein Auto zu fahren und da frage ich mich dann doch wann du dich endlich mal unter dem Rock deiner Eltern hervor begibst. Ich kenne Leute die sind schon mit 16 aus dem Elternhaus ausgezogen, da sollte das mit deinen 18+ nicht schwer fallen beim nächsten Umzug einfach in der jetzigen Gegend zu verweilen um Schule und Freunde nich schon wieder wechseln zu müssen. Was soll mal werden wenn du eine Ausbildung anfängst? Brichst du sie dann ab um deinen Eltern hinterher zu ziehen? Irgendwann (und das war schon gestern) musst du dich abnabeln und erwachsen werden.

12.03.2013, 20:18 Uhr     melden


MichaelGossen aus Potsdam, Deutschland

Ich muss sagen, ich bin mehr von einigen Kommentaren hier schockiert, als von der Beichte. Anscheinend haben hier alle in ihrer Kindheit und Jugend Freunde gehabt. Die Kumpels, die ich damals während der gesamten Zeit hatte, kann ich an einer Hand abzählen. Und diese als Freunde zu bezeichnen ist eigentlich auch nicht richtig. Denn hätte sich irgendeiner von den Leute dafür interessiert, wenn ich mal im Krankenhaus gelegen hätte. Keiner von denen! So ist das im Leben. Am Ende ist man sowieso immer auf sich selbst gestellt.

13.03.2013, 13:52 Uhr     melden


viereck

Sowas wie dich nennt man Third-Culture-Kid (ich weiß allerdings nicht, ob du nur innerhalb Deutschlands umgezogen bist). Ich gehöre auch zu dieser Sorte und habe mal gelesen, dass es solche wie dich gibt oder solche, die sich ganz schnell und dann auch sehr tief binden. Jedenfalls, weißt du, auch wenn dir bewusst ist, dass du wieder umziehst, was spricht dagegen, dir am derzeitigen Aufenthaltsort Freunde zu suchen? Das Tolle daran ist, dass du dann irgendwann Freunde in aller Welt hast und je nachdem, wohin es dich in deiner freien Zeit hinzieht: du weißt wer dort ist, hast auf jeden Fall eine Übernachtungsmöglichkeit und die Wiedersehensfreude wird überwältigend groß sein. Und natürlich hättet du dann auch die Möglichkeit, deine Freunde mal zum Essen mit nach Hause zu bringen, dann musst du deinen Eltern auch nicht ständig was vorflunkern.

15.03.2013, 00:11 Uhr     melden


Entergoniker

Lass doch mal einen trinken gehen, Frankfurt ist nicht soo weit weg!

18.03.2013, 23:28 Uhr     melden


sinroom

@Damned: Genau das habe ich auch beim lesen dieser Beichte gedacht.Sehr traurig..

19.03.2013, 09:07 Uhr     melden


WeiseFrau aus Berlin, Deutschland

Dein Vater scheint auch keine Freunde zu haben. Wenn Du für Dich sein willst dann sag ihm das. Scheinst ja nicht mal Bock zu haben ins Kino zu gehen.

22.03.2013, 12:43 Uhr     melden


coolgirl

zwar sehr löblich, dass du deine eltern glücklich machen willst, aber was ist mir dir?? du steigerst dich in etwas hinein, was dich unglücklicher macht als du es ohnehin schon bist. hast du irgendwelche hobbies? interessen? geh auf jemanden zu! du brauchst nicht 1000 freunde, eine person, mit der du dich verstehst, würde reichen. denk an dich, du bist derjenige, der dringend soziale kontakte braucht!

10.04.2013, 04:39 Uhr     melden


seepirat

Boah war das traurig grad. Tust einem echt Leid, und dein Vater erst! ... Ich wünsche dir echt von ganzem Herzen, dass alles eine positive Wende kriegt, dass du deinen Eltern bald nur noch Stories erzählst, die auch stattgefunden haben. So wie du drauf bist, kann ich mir gut vorstellen, dass du schnell Kontakte knüpfen wirst, wenn du es selber auch willst. Man alles Gute!

03.07.2013, 19:18 Uhr     melden


aY808 aus Schweiz

Es tut mir sehr Leid für dich und deine Eltern!
Ich weiss genau wie das ist fast jedes Jahr umziehen zu müssen und wie man sich unter anderen Menschen dabei fühlt + sich verhält...
Ich hoffe du findest bald eine andere,richtige Lösung.

24.07.2013, 21:37 Uhr     melden


HunterS

Zu Schade. Wir würden ne sau-gute Zeit in irgendeinem Club oder Bar verbringen, wenn wir die gleiche Stadt unser nennen könnten. Nichtsdestotrotz wirst du wohl den Mut aufbringen müssen, dich in Gefahr zu begeben und mit noch fremden Menschen Kontakt aufzunehmen. Move confidently into their midst!

11.09.2014, 22:19 Uhr     melden


la.culpable

Schreckliche Geschichte, sehr deprimierend, ich wünsche dir, dass du mittlerweile wirkliche Freunde gefunden hast. Es reicht ja im Grunde schon, wenn man 1-2 Sozialkontakte hat, besser als gar keinen!

15.04.2015, 19:46 Uhr     melden


LukasHeinzel

Niemand hat jemals gecheckt, dass das ne umgeschriebe alte Internet Geschichte ist? Traurig...

30.10.2017, 12:12 Uhr     melden


Jetzt anmelden, um auch einen Kommentar zu schreiben.

Ähnliche Beichten

Hilfe, wir haben Streit mit den Nachbarn!

Ich (w) schäme mich für meine ganze Familie. Es liegt daran, dass wir in einem Haus mit Oma und Opa wohnen und die beiden und meine Eltern streit mit …

Was? Du kannst nicht schwimmen?

Ich möchte mein schlechtes Gewissen sowie mein schlechtes Benehmen beichten. Alles begann vor 21 Jahren (ich war 10 Jahre alt) im Sommer. Da es ein heißer …


Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

Lies neue Beichten und vote für die Veröffentlichung! Hilf mit im PRECHECK - Bereich!